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Wie handhabt ihr Fassaden-Panele in VW


zoom

Empfohlene Beiträge

Bei mehrgeschossigen Gewerbegebäuden.

Paneele auf Gebäudeachsen abgestimmt.

 

Das ganze ist ständig im Fluss und muss angepasst werden damit es zum nächsten

Besprechungstermin wieder Bilder gibt..

Z.B. stellt sich raus dass es diese Paneele statt 60 cm nur in 40 cm , weniger lang

verfügbar sind oder es kommen neue versteckte Öffnungen, dann müssen die Fugen

wieder geändert werden.

 

Bisher habe ich das, für jede Fassadenseite bzw. Ebene über einen gemeinsamen

Tiefenkörper gelöst. D.h. ein extra Layer vor den parametrischen Wänden.

D.h. Ich zeichne in Fassadenebene Ein Rechteck (Paneel), extrudiere es,

gehe in den Bearbeitungsmodus des Tiefenkörpers und kopiere und bearbeite dort meine

2D Rechtecke.

 

Dabei kann man bei Änderungen immer auf die komfortablen VW 2D Funktionen zugreifen.

Wie z.B. zuverlässig in der 2D Ebene zeichnen, mehrere Elemente auf einmal bearbeiten usw.

 

Überwiegend hat das ganz gut und komfortabel funktioniert.

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Zu den Nachteilen :

 

Die Tiefenkörper,

zumindest wenn sie mehrere 2D Elementen enthalten,

haben ein eigenes Koordinatensystem für den Bearbeitungsmodus.

Und dabei verliert VW gerne mal die Orientierung !

 

Man sollte diese Tiefenkörper also tunlichst nicht(!) drehen oder spiegeln.

Z.B. um die eine Fassade als Vorlage für die Rückfassade zu benutzen o.Ä.

 

Ggf. reicht schon das einfache direkte Verschieben eines (Multi-) Tiefenkörpers um

VW durcheinander zu bringen.

Dann stimmt im Bearbeitungsmodus ggf. die Anzeige der Lage der ausgegrauten

Umgebungsgeometrie nicht mehr und hin und wieder hüpft das blaue Fangraster

hin und her.

Beispiel : Tiefenkörper sitzt leicht daneben, (muss ich wohl hingekommen sein ?)

schiebe gesamten Tiefenkörper wieder zurück in seine Lage. Gehe wieder in den

Bearbeitungsmodus, liegen die Rechtecke wieder falsch.

 

Aber selbst wenn man so etwas vermeidet und streng nur im Bearbeitungsmodus

arbeitet - kann es trotzdem nach einiger Zeit oder Komplexität kaputt gehen.

Dann passieren lustige Sachen wie :

- Kopieren (eines Rechtecks) um Punkte,

Original bleibt stehen, keine Kopie, nicht ausgewählte werden stattdessen um den

Betrag des Abstands verschoben.

- Beim draggen mit Auswahlwerkzeug werden die VW Lineale gelb ! und alle

2D Objekte verschieben ihre Lage (Oder nur die Ansicht der Umgebungsgeometrie ?)

(BTW seit VW 2020 werden die VW Lineale generell gerne mal gelb !)

- Undo Schritte beheben das Verschieben nicht mehr.

- UVW Texturkoordinaten bzw. Mapping von neu erstellten Rechtecken geht kaputt

 

Auch wenn ich solche Tiefenkörper from scratch neu anlege, früher oder später

gehen sie kaputt.

(Abgesehen davon das Tiefenkörper die mehr als ein 2D Element enthalten per

DWG nur lose Flächen statt Solids exportieren)

 

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Mein Problem,

Ich hatte es früher mit Solid Additionen und Subtraktionen versucht.

Aber wegen Problemen und kaputter Geometrie ebenfalls aufgegeben.

 

Eine einzige Paneelplatte als Tiefenkörper oder Solid über die gesamte

Fassade, dann die einfach die horizontalen und vertikalen Fugen als Volumen

abziehen - klingt super parametrisch und verlockend.

Wäre diesmal auch viel geeigneter gewesen da sich in meinem Fall ja

ständig die Paneelmasse überarbeitet hatten.

 

Nur wäre das mit Aussparungen, Materialwechseln und Sonderfugen für Öffnungen

auch hinreichend komplex (= viele Subtraktoren) geworden.

Und egal ob in viele gefährliche Subtraktionslayer aufgeteilt oder möglichst alle

(überlappenden !?) Subtraktoren in eine Aktion packen,

meiner Erfahrung nach geht das früher oder später auch kaputt.

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Ich will also soviel wie möglich an parametrischer Bearbeitungsmöglichkeit beibehalten.

 

Jetzt fällt mir eigentlich nur noch die Verwendung von Symbolen ein.

 

Also entweder je ein Symbol pro Paneelgrösse

Könnten schon ein paar Grössen zusammen kommen, dafür hab ich die Möglichkeit

Symbole durch andere zu ersetzen.

Oder,

Ein 1-Meter-Symbol, zum skalieren.

(1m x 1,8 fach ergibt dann 1,8 m Länge usw.)

Aber ist das für Änderungen komfortabel zu bearbeiten ?

 

Ein parametrisches Array-Werkzeug gibt es ja auch nicht.

 

Im 2D habe ich ja immer die Möglichkeit den Ursprung der Veränderung in der OIP

zu kontrollieren. Oder mal die Seite eines Rechtecks an die neue Stelle hin zu draggen

um das gesuchte Mass abzulesen. Oder mal mit Wert-minus-2cm die Fuge wieder

herzustellen etc.

 

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Oder hat jemand eine ganz andere Idee ?

 

Marionetten ?

Python ?

 

IF Pfosten/Riegel Fassade dahinter,

THEN mach kein Paneel hin

 

IF über Rauchabzug

THEN mach extra Fugen um Rauchabzug 

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Wow, ist ja ein echter Roman. ? Enthält aber eine schöne Auflistung der Möglichkeiten mit Vor- und Nachteilen.

 

vor 2 Stunden schrieb zoom:

Marionetten ?

Python ?

Könnte mir vorstellen, dass so etwas richtig, richtig, richtig komplex wird und auch nur für dein spezifisches Projekt anwendbar ist. Denn bei einem anderen Projekt hast du vor dem Pfosten 2 Fugen und ein schmales Panel dazwischen.

 

 

Vor kurzem wurde hier schon einmal über Fugen in einer Fassade diskutiert. Hier wird von @herbieherb empfohlen ein Symbol mit Wandöffnung zu verwenden um Fugen zu erstellen. Da du aber ein sehr komplexes Plattenbild hast, könnte ich mir vorstellen, das es mit mehreren Symbolen einfacher als mit einem grossen Symbol geht. Bin mir aber nicht sicher, wie das Symbol reagiert, wenn du Überschneidungen zu Fenstern und anderen Symbolen hast.

 

Er wird aber sicher auch noch etwas dazu sagen können.

Bearbeitet von Manuel Roth
  • Like 1

Freundliche Grüsse

 

Manuel Roth

_________________________________________________
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vor einer Stunde schrieb Manuel Roth:

Vor kurzem wurde hier schon einmal über Fugen in einer Fassade diskutiert.

 

Genau,

nach dem wollte ich suchen.

Hab aber wohl die falschen Begriffe verwendet und nicht gefunden.

Danke !

 

Aber das mit den Symbolen und oder Wandaussparungen, in der US Version

gibt es noch die "Wall Projection" muss ich mir mal zu Gemüte führen und testen.

Hört sich vielversprechend an.

Damit könnte ich die Paneele mit in den Wandaufbau nehmen, die Fensteröffnungen

(Im Prinzip Fensterbänder wie eine Pfosten Riegel Fassade,

per grossem Fenster + Tiefenkörper für Pfosten gefaked)

wären ja schon da.

Die Fugen dann mit (parametrischen?) Vollkörper-Profilen reinfräsen.

 

Muss man mal gucken wieviel Komplexität so eine VW Wand mitmacht, bevor sie kollabiert ....

 

 

Und ob so typische Wünsche wie,

wir machen den Teil der Paneele mal, statt RAL hell, jetzt mal RAL dunkelgrau .... ,

mit den Wandstilen und vertikalen Wand-Geschossabhängigkeiten realisierbar sind.

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In Bricscad, ohne Model History,

würde ich wohl auch Symbole (Blöcke) oder richtige 3D Körper für die Paneele

verwenden.

 

Wenn es dann heisst,

wir machen die vertikalen Hauptfugen jetzt mal doppelt so breit ....

Könnte ich da die Seitenflächen aller Solids des gesamten Paneelstapels wählen

und alle in einem Rutsch verschieben um die Fuge zu vergrössern.

 

Ausserdem gäbe as da parametrische Arrays,

Mit denen man bei Änderung der Paneelhöhe, ausser der Bearbeitung des zu

kopierenden Paneels, auch die Abstände des Arrays an die neuen Fugenachsen

anpassen könnte.

Auch wäre es möglich verschiedene Instanzen innerhalb des Arrays nach Belieben

zu löschen bzw. herauszunehmen. Z.B. wo Öffnungen mit Sonderfugen oder

Leerstellen sein sollen.

 

 

In C4D oder Modo als 3D wären das in der Regel extrudierte Flächen,

die man vor dem Extrudieren mehrfach "sliced", die Fugen aus den Kanten "bevelt"

und die nichtbenötigten Flächen nach belieben raus löscht.

Das geht auch super fix.

(Auch bei : wir kriegen die Paneele nicht so lang und unterteilen das jetzt mal in 3,60 + 4,80 ...)

Aber,

bei Wünschen wie dem Ändern der Paneelhöhe, würde ich halt auch wieder ganz von vorne

beginnen müssen.

 

Und es sind halt nicht nur 4 Fassaden(ebenen),

sondern mit Rücksprüngen und Aufbauten oft deutlich mehr.

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Eine Idee in VW wäre noch,

"Punkte" per Array zu verteilen.

Danach Punkte durch Symbole (=Paneele) zu ersetzen.

 

Also Punkte auf den Fugenachsenschnittpunkten,

passende Einsetzpunkte der Symbole ebenfalls auf Achse.

 

Punkte sollten sich leicht (neu) verteilen lassen.

Ungewollte Paneelsymbole einfach löschen, bzw. durch andere ersetzen

und in Details nacharbeiten oder nachkopieren.

 

Symbole wären auch recht schnell für lokale Farbänderungen austauschbar.

 

(?)

Bearbeitet von zoom

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Mach das Ganze als normale Wand. Du steuerst die Materialien per Schale und nimmst für die Hinterlüftung ein Material mit 100% Transparenz.

Die Fugen machst du mit einem Symbol in Wand.

Je nach Fugenbild machst du ein Symbol für jede Fassade eines Geschosses. Das Symbol setzt du in die Wand ein und zeichnest die Fugen als Tiefenkörper in den Wandöffnung Modus des Symbols.

 

Falls es das Fugenbild zulässt, kannst du auch die Fugen als einzelne Symbole machen. Z. B. je ein Symbol für horizontale und vertikale Fugen mit 1m Ausdehnung in X- und Y- Richtung. Die Symbole kannst du skalieren und in die Wand einsetzen. Mit 2D- und 3D-Verteilen kannst du die auch ziemlich gut neu verteilen bei einem Geometriewechsel.

 

Falls du IFC-Export brauchst, teste zuerst ob skalierte Symbole nun wieder exportiert werden. Ich weiss gerade nicht ob das Problem mittlerweile behoben ist.

 

Die Wände funktionieren auch mit vielen solchen Wandöffnungssymbolen noch zuverlässig. Da hatte ich bisher noch keine Probleme. Das gute am Symbol ist, dass es ein eigenes Koordinatensystem hat und also die Orientierung der Fassade keine Rolle spielt. Ebenfalls brauchst du die Wandöffnungsgeometrie nicht mit boolschen Operationen zusammenfügen. Du kannst gut mit einzelnen Tiefenkörpern arbeiten.

 

Ein Problem hast du aber, wenn eine Fläche anders eingefärbt werden soll, die nicht der dahinterliegenden Wandgeometrie entspricht. Da wirds dann mühsam und du fährst mit einzelnen Symbolen für die Platten besser.

  • Like 2

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vor einer Stunde schrieb herbieherb:

kannst du auch die Fugen als einzelne Symbole machen. Z. B. je ein Symbol für horizontale und vertikale Fugen mit 1m Ausdehnung in X- und Y- Richtung.

 

Meinst Du ich könnte/sollte ein verschachteltes Symbol in die Wand setzen.

Die H Fugen, ein paar V Fugen,

über die ganze Fassade in ein Symbol packen und allen Wänden zuweisen ?

(Oder müssen die jeweils auf der gleichen KE wie die Wand liegen)

 

 

vor einer Stunde schrieb herbieherb:

wenn eine Fläche anders eingefärbt werden soll, die nicht der dahinterliegenden Wandgeometrie entspricht.

 

Also grundsätzlich dachte ich and Wandstilduplikat.

Blech / Dämmung / RAL hell bzw. RAL dunkel

Wenn ein ganzes Gebäudeteil dunkel wird, wird eben der Wandstil ersetzt.

Ist dann eben die Frage ob sich das immer ausgehen würde ... wegen der vertikalen

Wand-Stockwerksgrenzen, bzw. ggf. durchlaufenden "Fenster"bändern.

 

 

vor einer Stunde schrieb herbieherb:

Ebenfalls brauchst du die Wandöffnungsgeometrie nicht mit boolschen Operationen zusammenfügen. Du kannst gut mit einzelnen Tiefenkörpern arbeiten.

 

Du meinst ich kann meine H und V Fugenlatten einfach überlappen lassen ?

 

Generell mach ich mir wieder Sorgen wieviel Komplexität VW verträgt.

Ggf. kommen da pro Wand schon einige Fugen, vor allem wegen der Sonderfugen,

zustande.

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vor 6 Minuten schrieb greenfield:

Hallo,

die Idee mit Fugensymbol in Wand ist echt gut.. aber wie löst ihr das Problem in den Wandecken?

Bekomme das Fugenbild nicht bis in die Ecke gezogen. 

 

Ah so.

Na die Paneele müssten bei mir schon auch um die Ecke gehen.

 

 

Vielleicht nicht im jetzigen Projekt,

aber generell ist das mit dem Symbol in der Wand schon eine sehr interessante Sache.

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vor 25 Minuten schrieb greenfield:

Bekomme das Fugenbild nicht bis in die Ecke gezogen. 

Du musst in der Objektinfopalette unter 'Unterbruch' die Option 'Kein Durchbruch wählen'. Dann kannst du das Symbol auch über das Wandende hinaus platzieren. Einzige Bedingung ist dann noch, dass der Nullpunkt des Symbols nicht über die Wand hinaus verschoben werden kann.

 

vor 21 Minuten schrieb zoom:

Meinst Du ich könnte/sollte ein verschachteltes Symbol in die Wand setzen.

Die H Fugen, ein paar V Fugen,

über die ganze Fassade in ein Symbol packen und allen Wänden zuweisen ?

(Oder müssen die jeweils auf der gleichen KE wie die Wand liegen)

Ja, du kannst sogar 3D-Symbole in ein Symbol in den Wandöffnungsteil setzen. Das funktioniert.

 

Das Symbol muss in die Wand auf die es wirken soll eingesetzt werden wie z.B. ein Fenster. Es wirkt sich leider nicht auf darüberliegende Wände aus, muss also bei einem mehrstöckigen Gebäude in alle Wände einzeln eingesetzt werden.

vor 25 Minuten schrieb zoom:

Du meinst ich kann meine H und V Fugenlatten einfach überlappen lassen ?

Ja, da hatte ich bisher noch nie Probleme. Da die Wandöffnungsgeometrie quasi immer nur teile Wegschneidet kann es da auch nicht zu unübersichtlicher Geometrie kommen wie bei Addition/Subtraktion kombinationen. Auch Antimaterie ist so nicht herstellbar. Auch Kombinationen mit Fensteröffnungen etc. sind völlig unproblematisch.

 

Falls das Fugenbild es zulässt, würde ich auch nicht alle Fugen einer Fassade in ein Symbol packen, sonder jede Fuge als einzelnes Symbol machen. Mit 3D-Ausrichten lassen sich so nämlich Fugen auch über mehrere Wände und also auch mehrere Geschosse automatisch gleichmässig verteilen.

Mit dem Fugenbild über eine ganze Fassade in einem einzigen Symbol bist du mehr manuell am arbeiten und hast dafür mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

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Hatten mal die Fugen von Elementierten Beton-Thermowänden so mit eingefügten Symbolen in ein Raster unterteilt, ging wirklich gut, auch an Fensterleibungen waren die Phasen der Betonsegmente dann durchlaufend, in 1:20 Grundrissen / Schnitten,  war durch die 2d Darstellung auch alles Prima.

 

In der Senkrechten war unsere Symbol 1meter und so wie gewünscht zu skalieren und in der Höhe zu platzieren.

 

nur bei den Horizontalen Fugen musste eine hilfe auf 3D Gemetrie Unsichtbar zum Wegschalten erstellt werden um da ja fugen nur eingefügt gut zu sehen sind.......

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Warum wollt Ihr die Symbole immer in die Wände einsetzen?

 

wenn die Fassde so komplex ist würde ich glaube ich ein separates Fassadenmodell vor die Fassade setzen. Dann gibt es die ganzen Probleme mit den wandelten und Waldecken nicht...

 

Gruß,

Burkard 

VW 23 SP7R1

AMD Ryzen 7 3700X 8Core - 3,6GHz - 32GB RAM - NVIDIA Quadro P4000 - Win 10

ARP-Stuttgart

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vor 1 Stunde schrieb herbieherb:

Du musst in der Objektinfopalette unter 'Unterbruch' die Option 'Kein Durchbruch wählen'. Dann kannst du das Symbol auch über das Wandende hinaus platzieren. Einzige Bedingung ist dann noch, dass der Nullpunkt des Symbols nicht über die Wand hinaus verschoben werden kann.

 

Ja, du kannst sogar 3D-Symbole in ein Symbol in den Wandöffnungsteil setzen. Das funktioniert.

 

 

Wandeckenprobleme gibt es bei eingestzten Objekten wie bei Herbieherb beschrieben nicht.....

 

und das Berabeiten ist mit positionieren der Symbole einfacher als 3D Geometrien zu verrutschen ... ziehen... drücken und wenns dumm läuft kaputt zu spielen.....

Bearbeitet von ad büro
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vor 17 Minuten schrieb b.illig:

Warum wollt Ihr die Symbole immer in die Wände einsetzen?

 

Weil ja meist vom Entwurf bereits die ganze Geometrie als normale Wand mit einer Fugentextur vorhanden ist, man dann für die Detailplanung nur noch die Textur auf eine Flächige wechselt und mit der Symbol-in-Wand-Methode volle Kontrolle über das Fugenbild erlangt, gleichzeitig aber ein Grossteil der bereits bestehenden Geometrie weiter verwenden kann (Wand mit Fensteröffnungen etc.). Ausserdem siehts auch automatisch im Grundriss in vereinfachter und detaillierter Darstellung korrekt aus. Und es lässt sich viel einfacher verändern (Wandöffnungen verschieben, Fugen verschieben etc.).

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vor 2 Stunden schrieb b.illig:

Warum wollt Ihr die Symbole immer in die Wände einsetzen?

 

 

Muss man nicht unbedingt.
Ich habs eigentlich auch lieber extra, wie im jetzigen Fall.

 

Früher ging das auch ganz prima in meinem Gesamt-Tiefenkörper.

Bis auf die Seitenränder überall die gleichen Paneelrechtecke und ein

paar davon für die Öffnungen raus löschen.

Vielleicht noch ein paar Lochblechstreifen extrahieren.

 

Wenn man die Fassade auf einer eigenen KE hat kann man bequem über alle

Geschosse arbeiten und die Stockwerke dahinter beliebig ein und ausblenden.

Weil die Anzeige der Umgebungsgeometrie im Bearbeitungsmodus doch nicht

so der Hit ist und ich ständig zwischen OpenGL und Wireframe hin und her

schalten muss.

Auch ist das Arbeiten, in einer aufrechten XZ oder YZ 2D Ebene, recht komfortabel.

(Einschliesslich vertikalem Grundraster !)

 

 

Der Spass fand dann langsam ein Ende als angefangen wurde Versionen der Paneel

höhen zu untersuchen und irgendwann mal "abwechselnd 30/60 cm gewünscht wurde

und die Anzahl der benötigten Fassadenebenen an die 20 ging.

Spätestens als die dickeren Hauptfugen kamen, die Paneellängen deshalb leicht

unterschiedlich wurden und man auf einmal sehr darauf achten musste auf den

Achsen zu bleiben, dann weiter unterschiedlich lang unterteilt wurde, die

Öffnungfugen dazu kamen, allmählich komplex wurde und die Tiefenkörper zu spinnen

angefangen - kam der Wunsch nach Alternativen ....

 

Also eher mit den wenig(er)en Fugen arbeiten und subtrahieren als

Plättelchen zuschneiden und passend addieren.

 

Ich hätte kein Problem damit das mit Solid Subtraktionen zu machen.

Ich fürchte nur das geht auch wieder kaputt, wenn man neben den Fugen noch

allerlei Sonderöffnungen ausstanzt.

Wenn dieser Workflow mit den Symbolen in der Wand zuverlässiger funktioniert,

weil unterteilt in kleinere Wandbereiche, warum nicht.

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vor 4 Stunden schrieb ad büro:

Hatten mal die Fugen von Elementierten Beton-Thermowänden so mit eingefügten Symbolen in ein Raster unterteilt

 

Hier waren es anfangs auch mal Blechkassetten ....

Vom Revit Zeichner je als einzelne Wand gezeichnet ?

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Ich habe mal ausprobiert :

 

a)

Eine einzige grosse Solid Subtraction über ca. die gesamte Fassadengrösse.

Das kann man vergessen.

Das Subtrahieren dauert ja fast so lange wie's Rendern auf dem 3950X.

Nach jedem Bearbeitungsmodus wieder die selbe Dauer.

Wirkt für mich nicht wirklich vertrauenserweckend.

 

Habe zum Test den Fugensalat noch Additioniert, als einfachen Volumenkörper

umgewandelt und danach erst abgezogen. Das macht keinen wesentlichen

Unterschied in der Bearbeitungszeit.

Und wie sich so ein Solid mit multiplen unabhängigen Volumen im DWG oder IFC

Export verhalten wird hab ich auch noch nicht getestet.

 

b)

Das Symbol in der Wand.

Über eine ca. gebäudelange, geschosshohe Wand. Das ging zackig.

Allerdings finde ich das manuelle reindraggen in die Wand, danach ausrichten, ziemlich

unintuitiv. Vor allem wenn ich das dann für ca. 60 Wände einzeln machen soll.

Auch das 3D Symbol als solches, welches wohl ausser dem (nötigen ?) Ausschneideanteil,

noch zwingend irgend etwas im 3D Fach enthalten muss, was ich nachher irgendwie wieder

unsichtbar schalten muss usw., reichlich umständlich.

 

Da muss ich wohl noch näher reinschauen,

ggf. doch auch noch den "Wall Recess" über Solids versuchen.

 

 

Noch zu testen - aber irgendwie bereits gefühlsmässig mein Favorit,

Symbole der Paneele einfach im Array kopieren und ggf. einzelne löschen,

ersetzen bzw. austauschen.

Ggf. nicht mal als skalierte Symbole sondern wirklich jede eigene Paneelgrösse.

Das könnte man dan auch schön für die Mengenlisten verwenden.

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vor 12 Stunden schrieb zoom:

Habe zum Test den Fugensalat noch Additioniert, als einfachen Volumenkörper

umgewandelt und danach erst abgezogen. Das macht keinen wesentlichen

Unterschied in der Bearbeitungszeit.

Wenn du das ganze Fugenbild als 2D-Körper zeichnest und alles zu einem Polygon in 2D zusammenfügst und dann erst einen Tiefenkörper draus machst, ist die Performance viel besser. Ich finde auch die Bearbeitbarkeit besser. Idealerweise zeichnest du die 2D-Form direkt in der Ausrichtung der Fassade, so hast du später, wenn du in den Bearbeitungsmodus des Tiefenkörpers gehst diese 2D-Geometrie in der gleichen Ausrichtung wie der Rest des Modells. Das macht ein Umformen viel einfacher.

 

vor 12 Stunden schrieb zoom:

Auch das 3D Symbol als solches, welches wohl ausser dem (nötigen ?) Ausschneideanteil,

noch zwingend irgend etwas im 3D Fach enthalten muss, was ich nachher irgendwie wieder

unsichtbar schalten muss usw., reichlich umständlich.

Ich mach da immer einen 2D-Locus oder je nachdem 3D-Locus rein. Dann kann man die Symbole auch im Grundriss/3D packen/verschieben. Das Verteilen der Symbole klappt ganz gut mit dem 2D/3D-Anordnen Befehl. Da kann man auch Symbole über mehrere Wände markieren und mit gleichem Abstand etc. verteilen.

 

vor 12 Stunden schrieb zoom:

ggf. doch auch noch den "Wall Recess" über Solids versuchen.

Die kannst du leider nicht ans Wandende schieben. Da hast du dann immer einen 0.0000irgendwas mm Überstand der Wand.

 

vor 12 Stunden schrieb zoom:

Symbole der Paneele einfach im Array kopieren und ggf. einzelne löschen,

ersetzen bzw. austauschen.

Sicher auch eine sinnvolle Möglichkeit, gerade auch hinsichtlich Stücklisten.

 

 

Bearbeitet von herbieherb
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vor 2 Stunden schrieb herbieherb:

2D-Körper zeichnest und alles zu einem Polygon in 2D zusammenfügst

 

Das macht es natürlich wieder unkomfortabler,

der 2D Körper muss dann eigentlich bei jeder Änderung wieder neu aufgebaut werden.

 

Dafür entfällt das Risiko eines Multi-Tiefenkörpers mit mehreren 2D Elementen.

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb herbieherb:

Idealerweise zeichnest du die 2D-Form direkt in der Ausrichtung der Fassade,

 

Das wäre wohl ohne Risiko (?) möglich, wenn nur noch ein 2D Element enthalten ist.

 

Ich denke "Multi-Tiefenkörper" sollte man lieber am Boden auf KE-Ebene liegen lassen

wenn man mit VW keinen Ärger bekommen möchte.

(Ich hatte es auch mit einem frischen, extrudierten Rechteck versucht)

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Hier die wunderbare Welt des Bearbeitens eines Tiefenkörpers direkt in Ausrichtung der Fassade:

 

Das gute daran ist, dass Snapping auf 3D-Körper der Umgebung funktioniert und du trotzdem die ganze bearbeitbarkeit wie in 2D hast. Das ganze funktioniert auch stabil, weil es im Grunde nur ein einziger einfacher Tiefenkörper ist.

 

Hier nochmals das gleiche in ein Symbol verpackt und auf mehrere Fassaden verteilt. Die Bearbeitbarkeit ist in beiden Symbolen gegeben.

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