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zoom

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  1. https://forum.vectorworks.net/index.php?/articles.html/articles/tech-bulletins/vectorworks-2019-sp4-is-now-available-for-download-r799/ Das wurde gefixt : http://www.vectorworks.net/downloads/notes/2019SP4_Notes
  2. Wegen der Stufen in der Brüstung, ich würde oben die Ausgabe der "obersten" Stufe aktivieren. Unten am Treppenanfang kann man auch was zugeben. Ggf. auch mogeln und Stufen dem Lauf hinzugeben (?) Wenn man die Wange mit dem Handlauf-/Geländeroptionen hinmogelt, kann man dieses auch weiter herausstehen lassen, horizontal oder der Steigung folgend
  3. " somebody reacted to ein Beitrag von Dir" 😁
  4. Ich finde es wichtig erst mal bei allen Klassen zu checken ob Klassensteuerung aktiviert ist, ggf. ändern/aktivieren. (Das selbe bei deren RW Materialien !) Ausserdem, besonders wenn man importierte Geometrien hat die man ggf. mal auflöst, gehe ich hin und wieder mal hin, wähle alle Objekte aus und erzwinge Klassensteuerung in der Attribute Palette. (Danach ist wieder grosses Chaos, weil ich doch ein paar einzelne Elemente mit Objektzuweisung gebraucht hatte, wie z:B. Tiefenkörper in der globalen Deckenklasse o.Ä.)
  5. Für normales CAD, BIM, 2D Grafik und Video kann ich sehr gut verstehen wenn man bei Apple bleibt und ggf. etwas mehr bezahlt. Das würde ich auch so machen. Das Hardwareangebot ist immer noch, oder wieder, super. Speziell iMacs und MacBook Pros. Die halten eine Weile und man kann sie in Büros nach unten durchreichen. Nur wenn der Schwerpunkt auf 3D Apps und Rendering liegt wird es enger. Das liegt schon seit längerem an mangelnder Unterstützung der Software für Apples proprietäre macOS Features (Metal etc.) und Apples Ausschluss anderer quasi-Standards (Cuda, OpenGL etc.). Von Daher is Windows wirklich flexibler, fähiger und problemloser. Und das man bei der Hardware höchste Anforderungen hat und öfters upgraden will. Da will man einfach keine AIOs haben und darüber ist der Pro Mac Pro auch nicht passender. Das war zu Cheese Grater Zeiten noch gaaaanz anders. Ich müsste sterben wenn ich mir für 7000 € den 28 Kerner Xeon kaufen müsste wenn ich weiss dass man für 1800 € einen gleichwertigen 32 Kerner von AMD haben kann. Und ich mag auch die komplette Freiheit bei der Hardware einfach nicht mehr aufgeben. Mein alter Mac Pro lief 7-8 Jahre weil nichts schnelleres nachkam. Bis es einfach mit der Projektgrösse nicht mehr ging. Von daher könnte man auch für einen Pro Mac Pro ein bisschen tiefer in die Tasche greifen. CPUs werden eh unwichtiger und bei den GPU Optionen spielt der Pro Mac Pro wieder ganz vorne mit. Könnte also wieder sehr lange genutzt werden. Wenn er in Zukunft auch wirklich von 3D Software unterstützt werden wird. Allerdings werden neben den CPUs auch die GPU Optionen in solch uninteressanten "professionellen" Preisregionen landen wo ich einfach passen muss. Also für mich ist das Problem noch immer nicht gelöst (2012-2019). Bei Apple muss ich seit 2010 Angst haben dass sie mir plötzlich und unerwartetet aus nichtigen Gründen wichtige liebgewonnene Dinge wieder wegnehmen (Aperture, OpenGL, Numbers, ....). Vielleicht würden sie mir irgendwann die noch verbliebenen Sachen wie Safari, Mail usw. auch einfach mal wegnehmen weil es in die Cloud muss o.Ä. 3D Softwareuntestützung ist bisher eingeschränkt aber ok, im Bürobereich usw. für mich leider immer noch unerreicht ! Apple Hardware würde für mich zur Not schon auch noch irgendwie gehen. Windows 3D Software Support (und exotische Eingabegeräte) unerreicht ! Derzeit arbeite ich überwiegend auf Windows. Unter anderem weil meine günstige Ryzen Hardware besser ist. Aber Windows verlangt nach wie vor viel mehr Aufmerksamkeit und ich traue Windows bei In Zuverlässigkeit und Privacy immer noch keinen cm weit. Und die nervende Imperfektion in allen(!) Details. Es läuft einfach nicht rund. (Wäre wahrscheinlich alles kein Problem, wie bei CAD Software auch, wenn man es nicht anders kennen würde und nicht schon mal besser erlebt hätte) Bei Sekundär-/Bürosoftware habe ich immer noch grosse Einschränkungen. Linux, läuft für mich rund. Viel besser als Windows. Ist viel näher am Mac. Macht weniger Arbeit, fühlt sich viel zuverlässiger und kontrollierbarer an. Was das Betriebssystem an sich und seine Bedienung angeht ist mir Linux sogar lieber als macOS ! (Gilt für aktuelle "rolling release" Distributionen, mit KDE Desktop !) Bei Sekundär-/Bürosoftware habe ich eigentlich die selben Einschränkungen wie bei Windows auch. Also ziemnliche Abstriche bei beiden, ggf. geht da aber noch was. Proprietäre 3D und CAD Software bereitet deutliche Einschränkungen ! Statt VW+C4D geht dann beim nur noch Bricscad und Modo. (Im Endziel irgendwann Blender und Freecad) Exotische Eingabegeräte gehen auch sehr nur noch eingeschränkt. Linux ist daher die einschneidenste Alternative. Allerdings auch die zukunftsträchtigste, beruhigenste, begeisterndste und kostensparendste. Also, simplify your Life. Wie ich bei Apple bleiben und sagen könnte, warum soll ich mir immer Workstations kaufen, zahlt mir eh keiner. Ab jetzt gibt's wie bei anderen nur noch iMacs, müssen die Kunden sich halt ein bisschen gedulden ... könnte ich mich auch einfach auf Linux konzentrieren und aus dessen Einschränkungen einfach das beste machen. An eingeschränktere Software gewöhnt zu sein und sie gut zu kennen kann schneller sein als immer zwischen verschiedenen Programmen hin und her zu hüpfen.
  6. Hmmh, ich würde mal sagen der Rechner ist ausserhalb der Mindestanforderungen aktueller VW Versionen. Wenn ich nach der Grafikkarte(n) duckduckgoe läuft diese unter "Entry Level", wurde 2009 released und hat nur 512 oder 1024 MB VRAM. Das ist wahrscheinlich zu wenig für das Projekt. Bei den NVidia Drivern wäre wir heute auch eher bei Version 430.86, aber die GF 210 wird da nicht mehr unterstützt.
  7. Zum letzten Satz, ja. Wegen des Rendereinsatzes. Wenn es im Budget ist würde ich den neuen mit i9 nehmen. Weil die jetzige Generation gerade nicht mehr gross runtertaktet und nicht mehr so heiss läuft. Warum auch immer. Der sollte dann auch wieder ein paar Jahre ausreichen. Ggf. mal mit externer GPU falls die Anforderungen steigen werden. RAM kann man auch leicht selbst nachrüsten.
  8. zoom

    Zaun am Hang

    Das Geländertool im 3D Höhenmodus kann nur einen einzige Steigung zwischen 2 Punkten darstellen. Bei Steigungswechseln muss man jedesmal ein neues Geländerelement beginnen. (Und dann ggf. manuell alle Pfosten nachbearbeiten) Also im Geländemodell scheint es recht sinnvoll zu sein je ein Segment zwischen 2 Höhenlinien zu zeichnen. Je nachdem wie das Mesh darunter erzeugt wird können am Ende trotzdem Teile eines Segments in die Luft ragen oder im Boden versinken. Ggf. kann man dafür ein 3D Polygon in die vorgesehenen Geländerpunkte zeichnen (und in die Geländequelldaten einfügen) um die Geländeoberkante unter das Geländer zwingen. Solche 3D Hilfs-Polygone benutze ich z.B. für Strassen an Böschungen. Die schneidet dann die Kanten des Meshes so dass keine Dreieckskanten quer dazu laufen und den Strassenrand mit ungewolltem Quergefälle ausfransen.
  9. Ich mache so was ja nie ... aber ginge das nicht auch automatisch mit den neuen oder alten 2D Schattenfunktionen ? Bzw. einfach die Häuserblöcke auf eine Schattenklasse kopieren, nach darunter verschieben und dann leicht nach z.B. Nord Ost verschieben ? Bei mir sind Polygone ja immer nur die Vorstufe zum 3D. Wenn man die Extrudiert kann man die Schatten ja auch gleich rendern lassen ....
  10. 😁 Aber dann braucht man die Flächen doch nicht einzeln für jedes Haus (?) Ein einfacher Schwarzplan oder ? Zum Garten hin sind doch bereits geschlossene Blaue Linien, Um jeden Strassenblock herum Schwarze Linien. Wenn man alle anderen Farben ausblendet bildet sich doch zwischen den blauen und schwarzen Linien eine geschlossene, umgrenzte Fläche. Da kann ich doch mit einem einzigen Fülleimerchenklick die gesamte Fläche der Bebauung eines Strassenblocks erzeugen. Das muss natürlich für jeden Block gemacht werden. Man kann ja auch noch die restlichen 2D Linien aufbewaren, umfärben, und über die einfachen Flächen legen um mehr Details wie Grundstücksgrenzen anzuzeigen wenn man will ....
  11. Ich denke wichtig wäre eine Ende zu Ende Verschlüsselung. Dann wäre es mehr oder weniger egal wo die Daten so rumkommen und wo sie liegen. Wie z.B. hier : https://www.gmx.net/cloud/verschluesselung/#.pc_page.cmig.index.teaser_6.tresor
  12. Gute Idee daran hab ich nicht gedacht. Aber wenn die Vorlage so gut ist, dann geht es doch nur darum die Cyan und Rot Linien auszuschalten, und nur die schwarzen und lila Linien zu verwenden. Dann 1. Farbeimerchen, mit aktiver Klasse Bauvolumen, 100 Block mal zwischen schwarz+lila einfüllen. 2. Farbeimerchen, mit aktiver Klasse Garten, 100 Block mal in lila einfüllen. 3. Die Zerschneiderei (gut, das ist lästig)
  13. Ansonsten, wenn das Objekt ursprünglich mal da war wo es im RW Rendering erscheint und Du es später verschoben hast, kann es das Problem sein das der RW Renderer manchmal den Geometriecache nicht aktualisieren will. Da half nur ein VW Neustart. (Mit Taskmanager gucken ob der Cinerender Task auch mit ausgeht, ggf. abschiessen)
  14. Da C4D, und damit auch VW's RW Renderengine standardmässig Polygone "zweiseitig" rendert, (Standard ist dass man die Polygone nur von einer Seite aus sehen kann. Dann müssen die zwingend richtig ausgerichtet sein, sonst guckt man durch) liegt es nicht an falsch ausgerichteten Flächennormalen. Hier ist es der schlimmere Fall, hier sind gar keine Dreiecksflächen importiert worden, sondern aus irgendwelchen Gründen nur ihre Umrisslinien, jeweils als sogenannte 2-Punkt Polygone. Ärgerlich, damit kann man nicht viel anfangen. Wenn Du in den Bearbeitungsmodus gehst und etwas auswählst sollten das in der OIP wohl "3D Polygone" sein, die aber nur 2 Eckpunkte haben. Man kann noch andere Importeinstellungen versuchen, ansonsten taugen die jetzt nur als zum ansnappen beim nachzeichnen.
  15. Ich verstehe nicht ganz welche Polygone entstehen sollen. Wenn es die Häuschen einzeln sein sollen, um unterschiedliche Höhen vergeben zu können, muss man mit dem Farbeimerchenmodus in jedes einzelne Häuschen hineinklicken. Wenn es nur der ganze Häuserblock sein soll, macht man die Klasse mit den roten Linien vorher aus. (Bzw. legt sie vorher mit dem Zauberstab auf eine eigene Klasse, falls sie es noch nicht waren) Ich wundere mich eher dass die Vorlage so exakt war, keine Lücken hatte, dass das Farbeimerchen funktioniert ohne die gesamte Zeichnung zu fluten.
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