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zoom

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  1. Ja, es sollte diesmal anders laufen. Die bisherigen Betas funktionieren wohl mit VW (2019?)-2020. Allerdings bittet VW noch 1-2 Tage auf die offizielle Freigabe von VW für Catalina abzuwarten. (Für den Fall dass Apple in der Release Version doch noch etwas geändert hätte) Aber vielleicht lasse ich Catalina mal aus. Ich guck mir täglich die Liste meiner 32-bit only Apps an und überlege immer noch ob ich wirklich darauf verzichten will oder ggf. auch Hardware erneuern will/muss um an neue Software zu kommen. Ausserdem wird mir selbst VW 2019-2020 immer noch mit Ausrufezeichen wegen 32-bit Inhalten markiert (z.B. VW Plant Tool o.Ä.) (z.B. per Go64.App)
  2. So mache ich es ja auch. In kommerziellen oder industriellen Bauten gibt es halt gerne mal unterschiedliche Deckenhöhen, so wie auch die Stützen in den oberen Geschossen dünner werden. Da ist selbst das umständliche Referenzhöhen umstellen trotzdem noch besser als alle Wände anzupassen. Wenn man mal alles eingestellt hat geht dafür alles automatisch.
  3. Allen Elementen sollte man Referenzhöhen zuweisen können. Im Gegensatz zu Euch kann man in der US Version ja nicht mal den Fenstern Referenzhöhen zuweisen.
  4. Ja das "OIP Höhe überschreiben" ist ein ganz grosses Feature (seit VW 2017 ?) + beim Wände Updaten nach Änderungen, die Option nur "unveränderte" Wände in den Höhen upzudaten. Das erspart Tonnen von Wandstilduplikaten, nur wegen ein paar Aussreissern an Sonderstellen.
  5. OK, das mache ich ggf. auch. (OK Rohboden1, OK Rohboden2, ....) Aber nur weil das in VW so schlecht gelöst ist. (Es sei denn Du hast verschiedene Deckenstärken, innerhalb eines Geschosses, dann bräuchte man ggf. aber auch verschieden Wandstilduplikate) Aber nur wenn die Deckenstärke im Keller eine andere als der Rest ist, wird da grundsätzlich kein neuer Referenzhöhe(nnamen) vergeben, sondern die Referenzhöhenzuweisung, wird in Kellergeschoss überschrieben. Dass VW nach der Änderung dann 2 namensgleiche Referenzhöhen mit unterschiedlichen Delta-Z-Höhen im Kellergeschoss anzeigen muss (von denen man zum Glück jeweils nur eine aktivieren kann) trägt natürlich wenig zur Übersichtlichkeit bei.
  6. ^ Das verstehe ich nicht. Man erstellt erst die Referenzhöhen in den Vorgaben (ohne Konstruktionsebenen-erzeugen-Option*) z.B. OK Fertigboden OK Rohdecke UK Rohdecke Egal ob sie alle auf der selben Delta-Z-Höhe in jedem Geschoss liegen werden oder nicht. Man gibt eben den häufigsten Wert an. Dann erstellt man neue Geschosse, indem man alle dafür relevanten Referenzhöhen vorgaben anhakelt. (Geschosshöhen lassen sich leicht modifizieren) In den Wandstilen gibt man die Referenzhöhe für die Gesamtwand, gerne auch für jede Wandkomponente an. Z.B. Unten, von OK Rohboden bis Oben nach UK Rohboden-Geschoss-darüber. Für die Dämmung vielleicht gar Unten, von UK! Rohboden. Dann sind die Wände automatisch in allen Geschossen richtig, wenn die Referenzhöhen pro Geschoss richtig modifiziert wurden. Das das Modifizieren von Referenzhöhen je nach Geschoss unterirdisch unkomfortabel und Benutzer-Fehler-anfällig angelegt wurde ist ein anderes Thema.
  7. zoom

    Import von Koordinaten

    Also generell würde ich mich an Manuel Roths ersten Beitrag halten. Das mit dem Referenzieren mit Hilfe einer Containerdatei ist schon das vernünftigste. Über die ausgerichteten Referenzen kann man dann auch Elemente, die man irgendwann doch in der Projektdatei haben möchte, kontrollierter hereinholen.
  8. zoom

    Import von Koordinaten

    Ja, nicht einfach von VW beim Import irgendwo (Mitte der Geometrie zentriert) hin schieben lassen, sondern einen brauchbaren Referenzpunkt bestimmen. Dessen Lage lese ich aus der Testimportdatei aus (copy+paste) und trage die Werte in meine endgültige Importdatei "mit umgekehrtem Vorzeichen" als Benutzerursprung ein. In der kann ich dann alle gelieferten Dateien einfach mit der "auf Benutzerursprung ausrichten" Methode lagerichtig importieren, habe dann meinen Referenzpunkt (Rasterursprung) auf dem Dateiursprung liegen. Durch den verschobenen Benutzerursprung wird bei einem DWG Export alles wieder in Weltkoordinaten ausgegeben. (Aber C4D Export orientiert sich zum Glück trotzdem einfach am Dateiursprung. Mit weit entfernter Geometrie hätte C4D nämlich ebenfalls arge Probleme) Allerdings bleiben dann auch die Lineale und alle Koordinatenangaben in krummen Weltkoordinaten. Das finde ich hässlich, aber wenn die korrekte Lage, auch für die eigene Geometrie wichtig ist, wäre das eben so angebracht. Aber ich brauche eigentlich nie einen Export meiner Geometrie und die meine Auftraggeber entwerfen ja letztendlich auch am Gebäuderaster als Ursprung. Von daher versuche ich auch immer den Umgriff so schnell wie möglich "am Gebäude" auszurichten. Grundstücksgrenzen o.ä. können beim Ausrichten helfen.
  9. Das ist das wie normalerweise jede normale 3D App, wie z.B. C4D, im Objektmanager funktioniert. Also man erstellt eine oder mehrere Gruppen und verschachtelt die manuell in eine fixe Baumstruktur. Wenn da mal noch eine Option zum z.B. alphabetischen Sortieren vorhanden ist, ist das schon Luxus. Das kann viel praktischer sein - solange man die Ordnung selbst anlegt Bei Fremddaten oder sehr vielen Verzweigungen finde ich eine alphabetische und flache Sortierreihenfolge unerlässlich. Aber man kann in VW ja hin- und herschalten. Nervig ist eigentlich nur dass die Hierarchie ausschliesslich über die Klassennamen einzustellen ist. Und dadurch die gesamte Klassenbenamung eigentlich deutlich komplizierter ausfällt als sie es sonst würde.
  10. zoom

    Import von Koordinaten

    Manuels Version ist sicher die universellste und vernünftigste. Ich hatte mir immer die Vorlagedateien testweise vom Dateiursprung aus importiert, deren Lage untersucht, aber nicht von VW zufällig zum Dateiursprung legen lassen, sondern manuell einen zukünftigen Achsenschnittpunkt als Referenzpunkt gewählt, dessen Koordinaten ausgelesen und in negativer Form als Nutzerursprung in die Projektdatei eingetragen. Dann können die endgültigen Importe immer zum Nutzerursprung erfolgen, Cinema4D Exporte liegen nahe des Ursprungs aber DWG Exporte bleiben lagerichtig. Bei benötigter Drehung würde man wohl die Planansicht drehen. Allerdings mag ich wie Manuel auch nie in willkürlichen Weltkoordinaten, sondern am Dateiursprung = Achsrasterursprung arbeiten, um Zeichenungenauigkeiten leichter ausschliessen zu können. Also kommt für mich ein verschobener Nutzerursprung auch nicht in Frage. Würde ich lagerichtig exportieren müssen, würde ich ebenfalls das Referenzieren der Umgebung in die Projektdatei bevorzugen. Da ich es meistens nie muss, mache ich meist vorher die Umgebungsgeometrie so weit fertig und richte sie mir an mein Grundrissraster aus. Hat den Vorteil dass ich auf die Umgebung von innerhalb meiner Arbeitsdatei für Änderungen zugreifen kann, ausserdem bekomme ich die folgenden Planungsdaten dann auch eher bereits am Achsraster ausgerichtet.
  11. Ich auch nicht, aber anders. Ich konnte die Hierarchiedarstellung noch nie verwenden weil ich sie für vollkommen unleserlich halte. Auch das Aktiv schalten von Klassen (ganz links obwohl das Name irgendwo ganz rechts steht) hat mich komplett verwirrt. Das hab ich bei jeder neuen VW Version in den Einstellungen sofort deaktiviert. (VW 2020 scheint da etwas hartnäckiger zu sein, die Hierarchische Darstellung taucht bei mir immer wieder mal irgendwo auf und muss wieder deaktiviert werden)
  12. Ich hab das mit den Gruppen mal durch getestet. 1. Gruppe nicht, Inhalte nicht : > nichts wird exportiert 2. Gruppe Tag, Inhalte nicht : > Gruppe wird als IFC Element exportiert, die Geometrien sind keine Solids mehr, nur noch Meshes. 3. Gruppe nicht, Inhalte Tags > Gruppe wird ignoriert, alle Inhalte einzeln als gesunde IFC Objekte 4. Gruppe Tag, Inhalte Tag, > Kauderwelsch, ja nach App. Teile der Geometrie sind 1 IFC Element bzw. 1 Block Referenz, ggf. steck die fehlende Geometrie dann dort drin (nur im Editier Modus sichtbar), oder (in VW) auch nicht, bzw. sind verschollen. Das selbe gilt auch für die Treppen. Einfach eine Gruppe herum legen, dann werden auch in IFC4 alle Treppen schön einzeln exportiert. Wenn die (auch noch) Gruppe getagged wird gibt es Chaos. (Egal ob Inhalt Tags hat oder nicht. Ist dann nur anders, aber nicht gut)
  13. Danke Marc, das werde ich noch mal versuchen. Aber ich bin da immer noch unsicher beim Gebrauch von Gruppen. (Stand IFC 2x3) Die bisherige Erfahrung war die, Symbole UND deren Inhalt können können problemlos getagged werden. Aber Bei Gruppen nur die enthaltenen Objekte. Sobald ich die Gruppe an sich ebenfalls getagged hatte, wurden sie nicht mehr exportiert. (Z.B. meine handgebastelten Podeste, damals) Bin ich da ganz auf dem Holzweg oder ist das gar in IFC4 anders ? Ein ent-gruppiertes Treppen PIO enthält z.B. viele Gruppen. Muss ich noch mal reinschauen was da wie genau getagged wird.
  14. Nebenbei, wenn ich versuche zweischalige Wände per IFC zu exportieren bekomme ich per IFC2x3 ein IFC Objekt, das schön 2 separate Geometrien der beiden Wandkomponenten enthält. ("Export Walls/Slabs by Components", also als separate Elemente war nicht mal an) Wenn ich das selbe per IFC4 exportiere, ("Export Walls/Slabs by Components" wäre dort ausgegraut/nicht vorhanden) und wieder in VW oder Bricscad zurück importiere, bekomme ich dagegen ein IFC Objekt (bzw. Block) das zwar 2 Volumen (Meshes) enthält, allerdings sind das jeweils 2x das selbe Volumen über das gesamte Wandvolumen ! (und von der Geometrie her ein bischen kaputt) Ich weiss jetzt natürlich nicht ob das ein VW Problem oder ein IFC4 Feature ist.
  15. Hallo Marc, danke fürs weiterleiten. Ich bin mit meinem Latein am Ende, gut dass der Support mal drauf schaut.
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