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herbieherb

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Über herbieherb

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    Vectorworks-Guru

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  • Anwendungsbereich
    Architektur
  • Land
    Schweiz
  • Ich bin
    Gewerblicher Anwender

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  1. herbieherb

    Nische in Wand

    Mit einem Symbol in Wand mit Wandöffnung und der Einfügeoption 'kein Durchbruch' kannst du Nischen bis ans Ende der Wand schneiden.
  2. Stell mal in den Energieoptionen von Windows auf Höchstleistung. Bei Ausbalanciert tritt zugunsten von etwas Strom sparen die Boost-Funktion verzögert in Aktion. Eine ähnliche Einstellung findest du für die Grafikkarte im Grafikkartentreiber. Dann noch den Grafikkartentreiber aktuell halten (den aktuellen Treiber unbedingt direkt vom Hersteller herunterladen). In Vectorworks die 'Bestmögliche Vorschau beim Navigieren' nur bei Grafikproblemen herunterschalten. (Ohne ist die Darstellung bedeutend langsamer). Wenn es bei "nur 2D" Plänen in Vectorworks zu Verzögerungen kommt, liegts an der Zeichentechnik. Mit optimal gezeichneten 2D Plänen bringst du Vectorworks nicht so schnell ins Schwitzen. Was 2D-Pläne schneller macht: konsequentes Verwenden von Symbolen. Alles was mehr als einmal vorkommt im Plan gehört in ein Symbol. Vectorworks muss die darin liegende Geometrie dann nur einmal berechnen (und du musst es bei Bedarf nur einmal ändern). Importierte Objekte (z.B. Herstellerdetails) gehören aufgeräumt/vereinfacht, so dass sie dem Massstab entsprechen, welchen du wirklich brauchst. Die wenigsten brauchen die 1:1 Details der Hersteller. Unnötiges gehört herausgelöscht. Sehr oft werden Rundungen von irgendwelchen Gummidichtungen/Beschriftungen nicht sauber exportiert. Die Rundungen bestehen dann aus tausenden Einzellinien. So benötigt Vectorworks für einen einzigen Fensterrahmen mitunter mehr Rechenkraft, als für den ganzen restlichen Werkplan. Das Problem potenziert sich, wenn du für den Fensterrahmen kein Symbol verwendest. Benutz die Zubehörobjekte: Schraffuren, statt Einzellinien, Mosaike, statt sich auf einer Fläche wiederholende Einzelgeometrieen und Bildfüllungen statt duplizierte Einzelbilder.
  3. Normalerweise würdest du im Drittfile die einzelnen Grundrisse als Ansichtsbereiche reinreferenzieren. Damit du in dem File immer noch die Klassen steuern kannst, musst du in den Ansichtsbereichen 'Klassensichtbarkeiten des aktuellen Dokuments verwenden' aktiv haben. Damit das funktioniert, musst du im Drittfile die gleiche Klassenstruktur haben. Wenn du im File von Haus A eine neue Klasse machst, musst du die im Drittfile dann auch anlegen (bzw. per Symbol mit je einem Objekt von allen Klassen drin reinreferenzieren).
  4. Aufteilen müsst ihr das nur, wenn ihr mit Referenzhöhen weiter arbeiten wollt. Das Aufteilen in mehrere Files ist ja immer mit zusätzlicher Arbeit verbunden (Klassen synchron halten, Objekte referenzieren etc.) und ich würd das eher vermeiden, falls möglich. Bei mehreren Gebäuden auf verschiedenen Höhen arbeite ich aber auch in mehreren Dateien (da ich lieber mit Referenzhöhen arbeite). Ihr habt euer File jetzt schon so aufgebaut, dass ihr nur mit den Ebenenbasishöhen auskommt. Falls ihr der Meinung seit, ihr kommt damit gut durch (z.B. weil die Geschosshöhen/Bodenaufbauten sehr regelmässig sind), spricht nichts dagegen so weiter zu arbeiten.
  5. Extras-Nullpunkte-Zeichnung zum Vectorworks-Nullpunkt verschieben Verschiebt die Zeichnung zum Nullpunkt und korrigiert alle Ansichtsbereiche entsprechend.
  6. übler Fehler. Meld den mal dem Support..
  7. Immer nach dem Prinzip möglichst zentral/mit möglichst kleiner Datenmenge/möglichst unkompliziert. Das ergibt für jedes Projekt ein anderes Vorgehen: In den Referenzhöhen/Geschossen/Wandstilen/Deckenstilen die am meisten vorkommende Höhe für Geschosshöhe, OK-Roh, OK-Fertig etc. lokale Abweichungen lokal in den einzelnen Wänden/Decken. geschossweise Abweichungen in den Geschosseinstellungen Abweichungen in grösseren Gebäudeteilen auf einzelnen Geschossen mit zusätzlichen Referenzhöhen (z. B. bei Hochparterre) Gestaffelte Gebäude z. B. Splitlevel eventuell in separaten Dateien mit jeweils eigenen Geschosshöhen/Referenzhöhen.
  8. Der Text liegt wahrscheinlich in einer 3D-Ebene. Setz die Ausrichtung des Texts im Symbol auf Bildschirmebene.
  9. Eventuell wäre das Umformen-Tool noch eine Hilfe für dich: Wände markieren Umformen-Werkzeug wählen (Ctrl-U) Rahmen ziehen um Endpunkte der Wände Nun kannst du an beliebiger Stelle innerhalb des Rahmens packen und verschieben (auch an der Aussenkante der Wand)
  10. An dieser Stelle will ich auch mal die grob unterschätzte T-Taste bewerben. Auf eine Kante angewendet (2D oder 3D) bekommt man eine temporäre Ausrichtkante. Man kann dann Objekte an der Verlängerung der ursprünglichen Kante ausrichten oder auch Objekte welche nicht auf der Kante liegen parallel zu dieser Kante verschieben. Die T-Taste ist somit ein valabler Ersatz für die sonst übliche Achsensperrung in 3D-Programmen. Und natürlich G für den temporären Nullpunkt. Diese beiden Tasten sparen praktisch jede Hilfskonstruktion.
  11. herbieherb

    Geländemodell

    Verschiedene Höhenmodifikatoren dürfen nicht exakt übereinander liegen. Das GM bekämme von den Modifikatoren nicht genug Input. Das Geländemodell weiss dann nicht, welche Seite mit welcher der beiden Kanten verbunden werden müsste. Hier ein fiktiver Schnitt durchs Geländemodell zur Veranschaulichung. Blau wäre die senkrechte Bruchkante. Das GM wüsste nicht, ob es gemäss oberer oder unterer Skizze rechnen müsste. Überschneidungen sind deshalb nicht erlaubt, weil überall an den Überschneidungspunkten solche wiedersprüchlichen Punkte entstehen, bei denen am gleichen Punkt zwei unterschiedliche Höhen definiert sind. Wenn die beiden sich überschneidenden Höhenmodifikatoren an den Schnittpunkten die gleichen Höhen haben, ist die Überschneidung hingegen kein Problem.
  12. Zeig mal ein Bild, weiss gerade nicht so recht was du meinst.
  13. Schneid sie einfach mit einem zweiten Pfadkörper auf die unterschiedlichen Radien zu.
  14. Zeichne den Schnitt des Körpers schon mit der abgeschrägten Oberseite. Mach daraus einen Pfadkörper mit dem abgerundeten Pfad. Von dem Pfadkörper kannst du später Verrunden/Abfasen wie du willst.
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