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herbieherb

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Über herbieherb

  • Rang
    Vectorworks-Guru

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  • Anwendungsbereich
    Architektur
  • Land
    Schweiz
  • Ich bin
    Gewerblicher Anwender

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  1. Was mir gerade auch noch auffällt bei deinem Modell, da du viele Rundungen hast: Rundungen kann das Geländemodell noch nicht (Nemetschek arbeitet an einem generalüberholten Geländemodell, das dereinst NURBS unterstützen soll). Bislang werden Geländemodifikatoren aber trianguliert. Alle Polylinien werden automatisch in Polygone umgwandelt (trianguliert). Wandelt man zwei Polylinien die exakt aneinanderstossen in Polygone um, so ergibt das mit grosser Wahrscheinlichkeit überlappende Geometrie, was dann zu Konflikten im Geländemodell führt. Es gibt zwei Arten, dies zu umgehen: Abstand zwischen den Flächen halten. Modifikatoren mit Rundungen vermeiden (Rundungen vorher triangulieren)
  2. Der Trick ist, sauber zu zeichnen und bei komplizierten Situationen als User die Übersicht zu behalten. Technisch funktioniert das Geländemodell wie vorgesehen, bzw. in der Anleitung beschrieben. Ob einfach, oder komplex ist dem Geländemodell egal, nur für den User ist es halt ungleich schwieriger Modifikatoren ohne wiedersprüchliche Informationen zu zeichnen, welche dann zu diesen Fehlern führen. Der Übersicht zuliebe verzichte ich gerne komplett auf Ist-Höhenmodifikatoren (diese Ist-Werte hat man idealerweise gleich in den Geländemodelldaten). Ist-Oberflächenmodifikatoren kommen auf separate Konstruktionsebenen. Dann noch separate Konstruktionsebenen für Soll-Oberflächenmodifikatoren und Soll-Höhenmodifikatoren. So erkennt man besser, wenn sich Modifikatoren in unzulässiger Art überschneiden. Das Geländemodell ist wirklich kein einfaches Werkzeug und die Handhabung braucht einige Übung und das ganze hat auch Frustpotenzial. Wenn man die Logik aber mal verinnerlicht hat, sind auch kompliziertere Modelle wie im Beispiel unten kein Problem und in nützlicher Zeit erstellbar. Was extrem hilft, ist im Geländemodell nur Modifikatoren bestimmter Ebenen zu berücksichtigen. Dann kann man auch mal alle Modifikatoren auf einer anderen Ebene parken. Dann einzelne Modifikatoren reinnehmen um zu schauen, welche denn für Wiedersprüchliche Infos verantwortlich sind und auch generell, welcher Modifikator überhaupt was tut.
  3. Ich würde Referenzen nicht zu exzessiv nutzen. Der Geschwindigkeitsvorteil beschränkt sich nur auf bestimmte Bereiche und der Nachteil ist, dass man Klassen in immer mehr Files synchron halten muss und man bei neu erstellten Klassen keinen Einfluss mehr hat auf die Sichtbarkeiten in den Layouts, weil die ja in anderen Files liegen. Die muss man dann manuell nachführen oder man erstellt da die Klasse noch einmal manuell. Geschwindigkeitstechnisch lohnt es sich im Grunde nur das Modell von den Layouts zu trennen. Eventuell auch die Layouts nach Planungsphasen. Da kann man auch sehr schnell ausprobieren, ob das etwas bringt. Dazu einfach das File kopieren und darin mal alle Layoutebenen löschen. Falls das File danach merklich besser läuft, kann man im Originalfile die Geometrie auf der Konstruktionsebene löschen und die Objekte vom Modellfile referenzieren. Weitere Gründe für Referenzen wären: Wenn mehrere Gebäude mit verschiedenen Referenzhöhen im Projekt sind. Wenn man Pläne von Extern importieren möchte, ohne die zusätzlichen Klassen Erwarte vom Referenzieren keine Wunder. Du kannst damit nicht plötzlich mehr Geometrie in deinen Files haben. Im Grundsatz gilt: Alles was sichtbar ist, braucht Rechenleistung, obs Referenziert ist, oder nicht ist dabei egal.
  4. In einem OpenGL oder Renderworks-Rendering brauchst du eine geeignete Textur. Bei einem Kantenrendering kannst du eine Oberflächenschraffur verwenden: Eine Schraffur zeichnen Im Menü Ändern - in Schraffur umwandeln Material anlegen in den Materialeinstellungen unter Oberflächenschraffur die Schraffur zuweisen Das Material den Objekten zuweisen mit 'Nur sichtbare Kanten' rendern
  5. Bei mir funktioniert der Export in 2020. Was hast du im Exportdialog eingestellt?
  6. Mit Netzwerklizenzen kann ich leider nicht weiterhelfen.
  7. Versuchst du über einen Remotedesktop mit Vectorworks zu arbeiten?
  8. Hol dir eine Software, die den Ordner vom VPN auf deinen lokalen Rechner synchronisiert.
  9. Da passt du die Refernzhöhe der Fassadenschalen in den Geschosseinstellungen an. Loggien würd ich als Wandöffnung zeichnen. Gedämmte Wände die hineinragen sind Ausnahmen, die man via Schaleneinstellung übersteuert. Genau.
  10. Ja, gibt es. Geh immer vom Normalfall aus, also Wand ohne Fenster! Das gibt dir die Erste Bedingung, die deine Einstellungen erfüllen müssen: Alle Fassadenschalen müssen aufeinandertreffen ohne Abstand. Darum setzt du für die eine gemeinsame Referenzhöhe, aber auf welcher Höhe? Das Fenster schneidet die Wand in die es eingesetzt wird, also muss es vollständig im Volumen der Wand drin liegen mit Storenkasten und allem. Also müssen sich die Schalen der Fassaden ausserhalb deiner Fensteröffnungen schneiden, also z. B. OK Storenkasten. Sorry für das 'in die Irre leiten', bei mir sind Storenkästen jeweils in den Ergänzungen und nicht in den Fenstern, daher ist für mich UK sinnvoller. Aber eben, es gibt in Vectorworks kein Richtig und Falsch, alle Einstellungen hängen von der Strategie ab, die man fährt und die hängt davon ab, welche Plandarstellung/Detailgrad gewünscht ist.
  11. herbieherb

    Programm fehler

    Hardware und Servicepack auf beiden Rechnern?
  12. Verwende Funktionen um solche Codeblöcke einzupacken. Das macht deine Scripts viel prägnanter. def Codeblock1(): mach dies mach das def Codeblock2(): mach dies mach das Codeblock1() If Bedingung == True: Codeblock2()
  13. @sir-Franzelot Ich wüsste keinen Fall bei dem es bei diesen Grafikfehlern kein Nullpunktproblem war. Gerade der Clippingfehler im zweiten Bild ist ganz eindeutig. Das weit entfernte Objekt ist manchmal etwas versteckt, z. B. wenn: man die Entfernung zum Vectorworksnullpunkt mit der Entfernung zum Benutzernullpunkt verwechselt. Ein Objekt auf einer Bildschirmebene sehr weit entfernt ist. Nicht die ganze Zeichnung, sondern nur einzelne, womöglich gar ausgeblendete Objekte sehr weit entfernt sind Ein Massstab eingestellt ist, der nicht zum gezeichneten Objekt passt Mit dem Menübefehl Extras-Nullpunkte-Zeichnung zum Nullpunkt verschieben, bekommst du Auskunft darüber, ob einer der obengenannten Punkte zutrifft. In einigen Fällen behebt er das Problem auch automatisch.
  14. Bei Monitoren gibts verschiedene Bildschirmtechnologien. Fürs CAD würd ich IPS-Monitore empfehlen. Sie haben bessere Kontrastwerte als TN-Monitore und sind nicht so empfindlich wie VA-Monitore. Haben aber eine eher geringe Reaktionszeit, was fürs CAD aber komplett egal ist. Da du mit 3D-Zeichnen beginnst, würd ich dir empfehlen gleich zwei Monitore zu kaufen, dafür mit normaler Auflösung von 1920 x 1080. Dann kannst du den Laptop gleich ganz zuzuklappen. Allerdings kenne ich die Macbooks nicht wirklich, aber der Anschluss zweier Monitore sollte mit Dockingstation eigentlich möglich sein. Womit wir auch bei den Anschlüssen sind. Die müssen natürlich auch passen. Mit diesem Setup hast du viel mehr Monitorfläche, ohne dass deine Hardware mehr beansprucht wird.
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