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herbieherb

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Über herbieherb

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    Vectorworks-Guru

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  • Anwendungsbereich
    Architektur
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    Schweiz
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    Gewerblicher Anwender

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  1. Das 2D-Quadrat muss vor Anlegen des Symbols auf der Konstruktions- oder Bildschirmebene liegen, so dass es nach Anlegen des Symbols auf der Ausrichtung 'Symboldefinition' liegt. (Symboldefinition meint, dass die 2D-Geometrie eines reinen 2D-Symbols auf der beim Symbol gewählten Ausrichtung liegt.) Nicht auf der Symboldefinition liegende 2D-Geometrie wird nur in einer 3D-Ansicht gezeigt. Man kann die Ausrichtung auch nachträglich ändern, indem du in die 3D-Geometrie gehst, das 2D-Objekt aktivierst und die Ausrichtung 'Symboldefinition' wählst. Die Geometrie wird dann automatisch zu 2D-Geometrie verschoben. Das hört sich jetzt verwirrend an, ist aber ganz einfach: reines 2D-Symbol: die 2D-Geometrie wird in 2D- und 3D-Ansichten angezeigt. reines 3D-Symbol: die 3D-Geometrie wird in 2D- und 3D-Ansichten angezeigt. hybrides Symbol: in 2D wird nur 2D-Geometrie mit Ausrichtung 'Symboldefinition' angezeigt. In 3D wird der ganze Rest angezeigt.
  2. Modellansicht ausschalten und alle Ebenen in die gleiche 3D-Ansicht bringen. Damit bekommst du saubere 3D DWG/DXF-Exporte.
  3. Das kannst du schon heute. Mit Python hast du alles, was du brauchst für ML. Das Problem an ML ist aber, dass du zuerst Trainingsdaten brauchst. Im oben gegebenen Fall müsstest du also das Problem zuerst einmal von Hand lösen um an die Daten zu kommen, mit denen du ein neuronales Netz trainieren könntest. ML ist toll für wiederkehrende Problemstellungen zu denen auch bereits Datensätze vorliegen, welche das Problem beispielhaft lösen. Bei oben beschriebenem Problem würd ich an die natürliche Intelligenz des Modellbauers appelieren und ihn höflich fragen, ob er die Höhenlinien nicht einfärben und auf eine extra Konstruktionsebene legen könnte vor dem Export.
  4. Mach eine zusätzliche Datenvisualisierung für die Stütze. Die kannst du dann gleichzeitig mit etwaigen anderen Datenvisualisierungen zuschalten.
  5. Jep, wenn du im Äusseren Symbol keinen 2D-Teil hast, wird nur die 2D-Darstellung des inneren Symbols angezeigt und der 3D-Teil des äusseren Symbols wird ausgeblendet, so wie das immer geschieht, wenn du ein hybrides Symbol hast.
  6. Diese unvergessliche Wortschöpfung stammt von Kriesel, nicht von mir. 😂 Sein Humor ist neben seiner Fachkenntnis wohl ein Hauptgrund, warum man bei seinen Vorträgen über diese eigentlich sehr trockenen Themen nicht weghören kann.
  7. In den Geschosseinstellungen hast du rechts unten den Knopf Referenzhöhentypen. Da solltest du die löschen können.
  8. Oder du legst einen 3D-Polygon auf OK Terrain um dein Gebäude und legst diesen in die Klasse GM-Modifikationen. Das Gebäude selbst kannst du nicht so verwenden, da du wiedersprüchliche Angaben machen würdest. Es dürfen bei GM-Modifikationen keine zwei Punkte mit unterschiedlichen Z-Werten am gleichen xy Ort sein. Das Geländemodell verbindet jeweils die nächsten Höhenpunkte miteinander. Wenn zwei Punkte aufeinander liegen, weiss das GM nicht, welche angrenzenden Punkte mit der Ober- oder Unterkante verbunden werden soll.
  9. Vorsicht übrigens mit dieser Fenstergeometrie. Je nach Material und Geometrie bekommst du Probleme, weil der Kämpfer unregelmässig belastet ist. Wir mussten da auch schon mal die Aufteilung später wieder ändern, weils statisch nicht funktionierte.
  10. herbieherb

    Laptop Empfehlung

    Im OpenGL-Benchmark von Cinebench sind die Resultate jeweils nur vom Single-Core Speed des Prozessors (und den Timings des RAMs) abhängig. In meinen Tests in Vectorworks selbst werden nie alle Recheneinheiten ausgelastet und auch die Speicherbandbreite ist nie am Limit. Meine Vermutung ist daher, dass nur die Menge an VRAM und eventuell noch die Taktrate des Grafikprozessors ausschlaggebend sind. Bin schon länger am überlegen, wie man da genauere Messungen machen könnte. Es gibt ja leider keine FPS-Anzeige beim OpenGL-Modus. Und ich wüsste auch keine Möglichkeit bei der GPU die Auslastung einzelner Recheneinheiten auszulesen. Vorschläge sind willkommen.
  11. Der 2D-Punkt liegt nicht im 3D-Raum, sondern auf einer Arbeitsebene, welche im Raum liegt. Darum hat er auch keine Z-Höhe. Weil sie unterschiedliche Eigenschaften haben. z.B. Füllung vs. Material, Z-Koordinate, das eine ist immer planar und auf der eingestellten Ebene des Koordinatensystems, das andere kann irgendwo sein, das eine hat eine Linienstärke, das andere erst, wenn man daraus einen Schnitt ableitet. Selbst wenn man die irgendwie verschmelzen würde und man der Klasse (endlich) Ansichts- und Schnittatribute zuweisen könnte, würdest du irgendwo immer noch einstellen müssen, ob du gerade 2D- oder 3D zeichnest und ob das was du gerade zeichnest Ansichts- oder Schnittatribute erhält. Das ganze resultiert ja daher, dass wir zwar vieles in 3D zeichnen, aber am Schluss 2D-Pläne brauchen. Dabei kann man ja auch nicht 1:1 vom 3D auf die 2D-Darstellung schliessen (z.B. bei Treppen), weshalb man dann noch 2D-Ergänzungen braucht. Weil eine Linie keine Z-Koordinate hat. Ein 3D-Polygon macht das was du möchtest. Weils für den Schichtkörper keinen Sinn macht, wenn als Grundgeometrie Objekte mit verschiedenen Koordinatensystemen benutzt werden. Das was du beschreibst, geht mit NURBS und Kurvenverbindung. Vectorworks könnte dir die Entscheidung abnehmen und beim Aufruf des Schichtkörper-Tools deine 2D-Objekte in NURBS-Umwandeln und automatisch eine Kurvenverbindung ausführen. Das wäre aber nicht weniger verwirrend, als wenn du ganz bewusst selbst das richtige Tool wählst, weil beim Ergebnis dann manchmal die z-Höhe noch veränderbar wäre und manchmal nicht, manchmal wäre die Grundgeometrie noch bearbeitbar, manchmal nicht, manchmal wären die Oberflächen gekrümmte NURBS-Flächen, manchmal triangulierte 3D-Polygone, je nachdem, was du als Ausgangsobjekte wählst. Mathematik. Der Tiefenkörper ist definiert aus einem Haufen 2D-Koordinaten und einer Höhe, wenn die Restriktion wegfällt, dass der Koordinatenhaufen auf einer Ebene liegt, macht die Höhenangabe keinen Sinn mehr. Dann braucht man einen Körper, der aus einem Haufen 3D-Koordinaten aufgebaut ist. In einem reinen 3D-CAD stellt sich das Problem nicht, da gibts dann statt dem Parallelen-Tool und dem Tiefenkörper-Tool nur noch eine Form von Hohlkörper-Tool. Geht mit dem Umformen-Tool. Nach frustreicher Einarbeitungszeit hat man sich an die grosse Toolpalette mit all den anfänglich undurchsichtigen Sackgassen gewöhnt und dann benutzt man selbst diese Sackgassen zu seinem Vorteil. Früher hab ich in Sketchup nichts vermisst und fand 3D-Modelling in Vectorworks ausserordentlich mühsam. Heute wärs genau umgekehrt.
  12. Das regelt man über den Plugin-Manager, indem man dem Script ein Plugin macht und diesem dann sagt, wie das Objekt gezeichnet wird. Da gibts zur Auswahl Punktobjekt, Linienobjekt, Rechteckobjekt 2D-Pfadobjekt etc. mit 1, 2, 4 oder x Modifikationspunkten. Es gibt jedoch keine Möglichkeit z.B. bei einem Rechteckobjekt nur die zwei mittleren Modifikationspunkte aktiv zu schalten. Das Plugin wird einfach immer wie ein Rechteck bearbeitet.
  13. Er hat auch noch andere sehr sehenswerte Vorträge in denen er die DB und die Bild gevorratsdatenspeichert hatte.
  14. herbieherb

    Projekt-Sharing

    Generell empfehlenswert vor jedem Vectorworks-Update und offenbar auch bei Lizenzänderung: Alle User senden alle Änderungen, alle Objekte freigeben. Update laden. Danach Arbeitsdatei neu holen. Niemals mit verschiedenen Versionsnummern an der gleichen PS-Datei arbeiten.
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