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herbieherb

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Über herbieherb

  • Rang
    Vectorworks-Guru

Persönliche Informationen

  • Anwendungsbereich
    Architektur
  • Land
    Schweiz
  • Ich bin
    Gewerblicher Anwender

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  1. Wahrscheinlich hast du in der Vordergrund-Darstellungsart die Kreisauflösung zu hoch eingestellt.
  2. Hier eine Lösung ganz ohne Referenzen und Projectsharing: Wenn Änderungen gemacht werden, zeichnet jeder User in seinem File eine Änderungswolke. An die hängt er eine Datenbank in die er die Änderung einträgt. Wahlweise mit z.B. Datum, Beschreibung, ID usw. Dann erstellt man in beiden Files eine Tabellenliste mit allen Änderungswolken und ihren Datenbankeinträgen. Will man die Änderungen übertragen, öffnet man das File des jeweils anderen Mitarbeiters (wenn er gerade auch darin arbeitet, öffnet man einfach eine Kopie des Files). Man geht in die Tabelle liest die Änderungsbeschreibung und navigiert mit Rechtsklick auf die Zeilenzahl und "Objekt aktivieren" direkt auf die Konstruktionsebene der Änderung. Wenn man die Änderung ins eigene File übertragen hat, notiert man die Änderungs-ID und schickt die übertragenen ID's dann dem anderen Mitarbeiter, damit dieser die erfolgreich übertragenen Änderungswolken aus seinem File löschen kann. Denkbar wäre sogar ein komplettes Log, indem man Änderungswolken nicht löscht, sondern in eine separate Klasse legt. Über die Filter kann man dann eine Tabelle mit nachgeführten und eine zweite mit noch nicht nachgeführten Änderungen anlegen.
  3. Ja, wenn du die Subdivision-Objekte in dem Ansichtsbereich mitrenderst und da eine hohe Kreisauflösung eingestellt hast, dann wäre dies ein sehr verdächtiger Kandidat. Da müsstest du entweder die Kreisauflösung reduzieren, oder die Subdivision-Objekte auf eine separate Klasse oder Konstruktionsebene legen und diese im Ansichtsbereich unsichtbar stellen.
  4. Die Schrauben gibts in der Werkzeugpalette unter Objekte/Normteile. Die Platte wurde wahrscheinlich von Hand modelliert (ist ja nur ein Tiefenkörper aus einem Rechteck).
  5. Ja, die Geometrie nimmt die Referenzhöhen der Originalebene. Da hab ich durchmischte Erfahrungen gemacht. In den letzten Jahren ging immer mal wieder vor den ersten Servicepacks der Export nicht richtig, was dann jeweils ziemlich schnell gefixt wurde. Vor dem Umstieg auf neue Versionen würd ich das also erstmal überprüfen, wenn man auf den ifc-Export angewiesen ist. Normalerweise muss man da gar nichts einstellen. Die Objekte werden ganz normal mitexportiert.
  6. Ansichtsbereiche auf Konstruktionsebnenen sind wie Referenzen im gleichen Dokument. Man sieht 2D und 3D-Geometrie, kann optional Klassensichtbarkeiten per Navigationspalette steuern, kann die in ihnen enthaltenen Datenbanken auslesen etc., ganz so, als wären die Objekte an diese Stelle kopiert worden. Einfach mal ausprobieren
  7. Was willst du denn genau erreichen? Brauchst du verschieden starke Ansichtslinien?
  8. Beim Zeitfaktor brauchst du ja einfach eine freie Verkehrsfläche, sonst hast du eh keine Chance. Ich würde bei so einem Problem einige Bestuhlungen anlegen und mir dann Kennzahlen rausnehmen, z.B. Anteil Verkehrsfläche, Fläche pro Stuhl etc. Damit kannst du dann ganz schnell mathematisch prüfen, wieviel ein Raum etwa fasst. Die tatsächliche Sitzaufteilung ist ein Problem, das wohl momentan der Mensch noch am besten löst. Wenn du dir das Promovideo anschaust, kommt da nicht ein einziges Mal eine passable Aufteilung vor, ausser da, wo das Programm eine bestehende Tischanordnung überprüft.
  9. herbieherb

    EOF Fehlermeldung

    Du kannst versuchen die Datei in eine neue Datei zu referenzieren. Und für die Zukunft würde ich die automatischen Backups in Vectorworks aktivieren.
  10. Ich glaube das Programm prüft nur den Abstand der bereits bestehenden Bestuhlung. Wenn kleiner als x Meter zu einem besetzten Stuhl, dann wird nicht besetzt. Das wäre sehr einfach mit einem Script umzusetzen.
  11. Meine Erfahrung ist durchwegs positiv. Die Spacemouse ermöglicht Navigieren im 3D-Raum auf einem ganz anderen Niveau. Der Aha-Effekt ist etwa so, wie wenn du jemandem, der bisher nur die Tastatur kennt eine Maus in die Hand gibst, halt einfach übertragen auf das 3D-Navigieren. Ich wage sogar zu behaupten, dass es ein unverzichtbares Werkzeug ist fürs 3D-zeichnen, weils einfach viel effizienter ist beim Navigieren und man dabei auch nicht das gerade aktive Werkzeug wechseln muss. Es braucht eine kurze Eingewöhnungszeit. Nach ein paar Stunden hat man sich jedoch schon gut an das Gerät gewöhnt. Nach einem Tag fühlt es sich natürlich an. Nach einem weiteren Tag kannst du dir nicht mehr vorstellen ohne zu arbeiten. Zu beachten gibts nur wenige Dinge: Ans Navigieren mit der Spacemouse in orthagonalen Ansichten hab ich mich nie gewöhnt. Bedingt durch das Orthagonale kann man natürlich nur an Objekte heranzoomen aber nicht hinein. Zusammen mit dem Wind der Freiheit während der Navigation mit der Spacemouse fühlt sich das sehr seltsam an. Also immer schön in der perspektivischen Ansicht zeichnen. Da ist Vectorworks eh stärker meiner Meinung nach. Die Achsen sollte man so einstellen, dass es für einem selbst natürlich anfühlt. Ich habe lieber einen quasi Helikoptermodus, d.h. ich steuere die Kamera, andere haben es lieber so eingestellt, dass sie quasi das Objekt in Händen halten und dieses drehen. Zu Beginn würde ich die Geschwindigkeit runterstellen, damit man sich an das Gerät gewöhnen kann. Dann immer mal wieder ein bisschen erhöhen bis man auf einem Tempo angekommen ist, das man noch gut kontrollieren kann. Hier noch meine Einstellungen: Und so schauts aus, wenn man mit der Spacemouse navigiert. Man beachte vor Allem die Möglichkeit um alle Achsen gleichzeitig zu drehen und dass man dabei das gerade ausgewählte Zeichenwerkzeug in der Hand behält, was einfach ein viel flüssigeres Arbeiten ermöglicht: 2020-05-20-15-31-58.mp4
  12. Ja super, dann hast du ja eine Vorlage die funktioniert. Du kannst also einfach bei deinem Kollegen Screenshots von den Einstellungen machen und dann bei dir einfach alles gleich einstellen.
  13. Zeig uns mal ein Screenshot. Da es 2D- und 3D betrifft, könnte es einfach die in Windows eingestellte Bildschirmauflösung sein.
  14. Ich hatte letzte Woche auch Probleme beim Export von mit Bildeffekten bearbeiteten Bildfüllungen. Da wars aber umgekehrt, dass der PDF-Export funktionierte, der Rasterbildexport aber nicht. Schick das File mit Bugreport an den Support. Eventuell bekommst du noch mit anderen PDF-Exporteinstellungen etwas hin. Diese Einstellungen funktionierten bei mir: Wenn das nichts hilft, könntest du die Bilder auch mit einem externen Programm bearbeiten, oder sie mittels Transparenz statt mit Bildeffekten in Vectorworks aufhellen.
  15. Jep, einfach einen Zylinder statt ein Rohr zeichnen.
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