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herbieherb

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Über herbieherb

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    Architektur
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    Schweiz
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    Gewerblicher Anwender

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  1. Das hat in allen Küstenregionen Tradition, weil da oft Regen mit hohem Winddruck auf die Fenster einwirkt.
  2. Vorteil ist, dass du im 100stel und im 50stel Plan den jeweiligen Stempel an verschiedenen Positionen haben kannst. Wenn du die aber über die ganze Planung beide am gleichen Ort haben willst, ist es wirklich einfacher, alles in einen Stempel zu packen und mit Klassen (oder noch einfacher mit Detailgraden) die Sichtbarkeit zu steuern.
  3. Weil es dir dann das Material auf keines wechselt. Das Leuchten kommt von dem Metall-Material, das du auf der Theke hast. Das ist komplett weiss und hat auch als Glanzfarbe komplett weiss. Ab einer bestimmten Strahltiefe werden dann die Lichtstrahlen in den Fugen deiner Theke ganz viel mal hin und her reflektiert (weil weiss kein Licht schluckt). Darum wird dann der ganze Bereich um die Theke herum so unrealistisch hell. Die Theke lenkt da quasi alle Lichtstrahlen in die Fugen und hinten auf die Wand. Nimm mal ein Plastik-Material mit einem Farbton der nicht ganz weiss ist (z.B. RGB 252/252/252). Den Glanz- und Matteffekt bekommst du auch mit dem Plastik-Material hin. Nimm als Beleuchtung ein HDRI mit neutralerem Licht. Der blaue Himmel gibt diesen Blaustich in deinem Bild. Versuchs mal mit so einem HDRI: https://hdrihaven.com/hdri/?c=studio&h=studio_small_02 Die Rendereinstellungen stellst du erstmal alle auf niedrig für die ersten Rendertests. Strahltiefe kannst du bei Innenräumen auf 16 lassen. Dann erhöhst du die Werte, bei denen du die Qualität erhöhen willst gezielt. In diesem Bild wirst du etwa Gekrümmte Geometrie (Falls die Rundungen an der Theke nicht schön rund sind), Antialiasing (falls du Matteffekte in den Texturen benutzt, damits nicht so körnig wird) und indirektes Licht erhöhen (damit die Flecken an der Wand verschwinden). Das Umgebungslicht kannst optional noch einschalten, aber die Helligkeit auf 0%, dafür den Haken setzen bei Ambient Occlusion. Damit regelst du, dass die Raumecken etwas dunkler werden. Das macht die Bilder besser lesbar.
  4. Es gibt synthetische Benchmarks, in denen man die schnellere Bandbreite von PCIe 4.0 messen kann. Wirklich relevant für irgend eine alltägliche Anwendung ist das aber momentan nicht. Die 2-8 GB Daten, die Vectorworks in den GPU-Speicher lädt, sind rein mathematisch innerhalb von 0.1-0.5 s durch die PCI-E 3.0 Schnittstelle durch. In der Praxis fand ich noch keine Situation in der die Schnittstelle durch Vectorworks zu mehr als 5% ausgelastet wurde. Ob PCI-E 3.0 oder 4.0 ist also erst mal egal. Wirklich interessant ist an den momentan einzigen PCI-E 4.0 fähigen Grafikkarten AMD RX 5700 und RX 5700xt das Preis-Leistungsverhältnis bezüglich Grafikkartenspeicher (beide kommen mit 8GB, liegen aber preislich ca. bei einer RTX 2060 mit 6GB). Ich denke der Performanceunterschied zwischen RTX 2070/2080 Super und RX5700xt ist in Vectorworks sehr klein. Hat jemand eine RX 5700 xt eingebaut und kann Vergleichswerte liefern?
  5. Sind die Klassen/Ebenen der Objekte auf sichtbar gestellt?
  6. Komplett Freeze ist meist die Grafikkarte. Typischerweise, wenn mans mit Übertakten übertreibt. Was hast du für ein Netzteil verbaut? Hast du die CPU und/oder GPU übertaktet?
  7. Mit der Formel =Stilname kannst du den Wandstil ausgeben. Geht in allen Versionen.
  8. Versucht mal nicht über Datei - Dokument einstellungen... - Sondereinheiten, sondern direkt im Raumwerkzeug via Erweiterte Einstellungen - Einheiten die Nachkommastellen zu ändern.
  9. Es gibt tatsächlich ein paar kniffe. Achte auf die Hinweise neben deinem Mauszeiger. Die geben an, auf welcher Achse du dich bewegst: 2020-01-21-15-18-31.mp4 Wenn du dich in einem bestimmten Winkel zu diesen Achsen bewegen willst, hilft eine Benutzerdefinierte Arbeitsebene: 2020-01-21-15-22-15.mp4 Ein weiteres Hilfsmittel ist die Taste T. Das ist quasi eine Achsensperre für beliebige Winkel im Raum: 2020-01-21-15-31-54.mp4 Die T-Taste kann man auch verwenden um ein Objekt parallel zu einer Kante zu verschieben: 2020-01-21-15-33-45.mp4 Und man kann das ganze kombinieren mit anderen Konstruktionshilfen, z.B. mit dem temporären Nullpunkt (G): 2020-01-21-15-38-08.mp4
  10. Dann leg ich mal los. Die Auswahl ist schon sehr gut. Momentan würd ich auch eher einen AMD-Prozessor nehmen, weil die einfach günstiger sind bei hoher Kernzahl und wenn ihr rendert habt ihr lieber viele Kerne. Ob 4 oder 5GHz boost ist für Vectorworks auch eher zweitrangig. Daher ist der AMD-Prozessor sicher eine gute Wahl. Der Ryzen 3700 ist auch der Sweetspot unter den neuen Ryzen 3000ern. Bei Speicher würd ich statt der Crucial SSD noch etwas drauflegen und gleich eine Samsung 970 EVO Plus nehmen. Mit Vectorworks hast du mit grossen Datenmengen zu tun. Im Idealfall hast du alle paar Minuten ein Backup deines Arbeitsfiles. Für +50.- speicherst du doppelt so schnell. Ist also gut angelegt. Das gewählte Board unterstützt die zusätzliche Lese-/Schreibrate, der M.2 Slot ist mit PCI-E 3.0 x4 angebunden. Das reicht um die 970 EVO Plus voll auszureizen. Bei der Grafikkarte hast du noch Sparpotential. Für Vectorworks bringt dir die Quadro gegenüber einer Gaming-Grafikkarte keinen Vorteil. Wenn du das also nicht gerade noch zusätzliche Software hast, die eine Quadro unbedingt brauchen (z.B. Solidworks) kannst du gut auf den Quadro-Aufpreis verzichten. Hol dir dafür z.B. eine 2070 Super oder eine 2080 Super, oder ein AMD-Äquivalent (Ich erwähne nur immer die NVidia-Karten, weil ich mich da besser auskenne. Ob Nvidia oder AMD kommt aber nicht wirklich drauf an.) Ich würde die 2080 Super der 2080 Ti vorziehen. Die Super hat zwar nur 8GB Speicher, dieser ist dafür etwas schneller. Vectorworks benötigt in der Version 2020 eh massiv weniger Grafikkartenspeicher. Du kannst problemlos einen AMD Prozessor mit einer Nvidia Grafikkarte kombinieren. Die gleiche Marke zu nehmen, bringt dir keinen Vorteil. Mit den neuen Threadrippern musst du da fast keinen Kompromiss mehr eingehen. Die sind auch Singlecore sehr schnell unterwegs. Kosten aber natürlich massiv mehr (nicht nur die CPU selbst, sondern auch die Boards). Den Aufpreis nimmst du also trotzdem nur bei einem aufs Rendern ausgelegten Rechner in Kauf. Beim Display würd ich mir auch noch zusätzliche Gedanken machen. Beim Arbeiten mit vielen Paletten ist ein Ultrawide oder mehrere Bildschirme nebeneinander praktischer, als ein grosses Display. So können mehrere 2k Bildschirme oder ein Ultrawide bei geringerer Auflösung mehr effektive Arbeitsfläche bieten, als ein grosser 4k-Bildschirm. Bei einem 27-Zoll 4k-Bildschirm wirst du wahrscheinlich auch die Arbeitsumgebung skalieren müssen, um noch alles zu erkennen, was die zusätzliche Arbeitsfläche wieder relativiert. Ausserdem benötigt ein 4k auch zusätzliche Rechenleistung. Bei 4K hast du viermal so viele Bildpunkte wie bei 2K. Zwei 4K Bidschirme haben dann schon die Auflösung von 8 2K Bildschirmen usw. Geht oft vergessen. Also: Wenn hohe Auflösung, dann lieber einen Ultrawide statt einen normalen 4k 27-Zöller. Als Budget-Lösung arbeitet man mit 2 oder 3 2K-Bildschirmen. Da kann man enorm sparen. Schaut, dass der Monitor auf Büro- und Grafikanwendungen getrimmt ist. Die haben eher niedrige Bildwiederholfrequenzen, dafür weniger Schlierenbildung bei hohen Kontrasten. Ist bei CAD-Linienzeichnungen noch wichtig. Solche Monitore sind auch viel günstiger als Gaming-Monitore.
  11. PDF sind eh immer ein Performance-Problem. Vectorworks ist wie viele andere CAD einfach nicht mehr darauf ausgelegt viele einzelne Linien darzustellen. Stattdessen hat man sich darauf konzentriert mit intelligenteren Techniken (Schraffuren, Symbole, intelligente Objekte, echte Rundungen etc.) sehr viel komplexere Pläne zu ermöglichen. Das alles hat im PDF keinen Platz, es soll ja ein Format sein, das man in 10 Jahren an einem komplett anderen Rechner öffnen kann und immer noch genau gleich ausschaut. Das hat dann halt auch zur Folge, dass nicht mal ein spezialisierter PDF-Viewer grössere Pläne performant darstellen kann. Das schafft dann halt Vectorworks auch nicht. Also wenn möglich, verlange immer ein anderes Austauschformat. Versuch die PDF vorgängig zu vereinfachen auf die Infos, die du wirklich brauchst (oft kann man einzelne Layer des PDF's ausschalten). Sehr oft wandle ich die auch einfach in ein Rasterbild um. Weil Snapping ist sowieso nie exakt, weil beim PDF-Export alle Linien auf ein sehr grobes Raster gelegt werden um die Datenmenge zu reduzieren.
  12. Die LOD entsprechen weitestgehend den Planungsphasen Projektstudie, Baueingabe, Werkplanung, Detailplanung. LOD 100 ist also kein Abfallprodukt, sondern die BIM entsprechung der Projektstudie. In Vectorworks würde man das nicht mit den PIO's zeichnen, sondern als Tiefenkörper mit selbst angehängten Daten, quasi ein Volumenmodell. Die LOD stur nach Schema abzuarbeiten find ich persönlich nicht so sinnvoll. LOD 200 überspringen wir z. B. meistens, da bei uns Wand- und Deckenaufbauten zu diesem Zeitpunkt längst definiert sind. Bei LOD 300 überarbeiten wir dann nur noch die Wandverbindungen, die wir in der Baueingabe noch nicht beachten, da eh nicht sichtbar. In dieser Phase fügen wir dann auch die spezifischen Daten der Fachplaner in die Objekte ein, vorher sind da einfach Erfahrungswerte aus anderen Projekten drin. In der Praxis vermischen sich die Phasen also etwas. Die LOD sind aber eh nicht dazu da um stur abgearbeitet zu werden, sondern um einen (oder mehrere) Detailgrade als Ziel zu definieren.
  13. Hab gestern einen Teardown gesehen. Im Basismodell ist ein ganz normaler Xeon W-3223 verbaut. Der hat auch von Haus aus die 64 PCIe Lanes für die Grafikkarten. Die W-3200er Generation wurde von Intel in diesem Jahr lanciert. Alle Prozessoren dieses Typs haben 84PCIe Lanes, davon 64 für die Steckplätze (z.B. Grafikkarten). Es scheint also wirklich so, dass man beliebige W-3200er Xeons verbauen kann. Von dem her würde es also schon sehr interessant, sich die Basisversion zu kaufen und den Prozessor selbst aufzurüsten. Wenn man das mit dem 28-Kerner Xeon W-3275 macht, spart man über 2000.- gegenüber dem Apple-Aufpreis und hat dazu noch einen W-3223 den man verkaufen kann. Selbst testen würd ichs jetzt nicht, aber sobald das mal einer getan hat und es funktioniert, könnte Apple gezwungen sein, die happigen Aufpreise noch anzupassen. Von dem her, würd ich momentan einfach mal zuwarten mit dem Kauf
  14. Ansicht von oben auf Layout anlegen. Als Hintergrund Darstellungsart Renderworks Gipsmodell In den Bibliotheken den Gipsmodell-Renderstil bearbeiten. Unter Umgebung Keine auswählen: In den Layouteinstellungen die dpi hochstellen, z.B. auf 150 oder 300 dpi: Danach den Ansichtsbereich rendern, danach mit Ctrl-U den Ansichtsbereich auflösen. Schon hast du ein solches Rasterbild, das du in ein Symbol packen kannst.
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