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herbieherb

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Über herbieherb

  • Rang
    Vectorworks-Guru

Persönliche Informationen

  • Anwendungsbereich
    Architektur
  • Land
    Schweiz
  • Ich bin
    Gewerblicher Anwender

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  1. Skalierte Symbole funktionieren beim IFC-Export nicht unbedingt. Lieber für jeden Sturztyp ein separates Symbol.
  2. Bei einer Projektstudie lasse ich die qm öfters mal weg, da selbsterklärend, wenn in der Ecke jedes Raumes eine Zahl wie 14.0 steht, weiss jeder was gemeint ist. Ausserdem möchte man auch mal in verschiedenen Stempeln frei zwischen qm, m2, m² oder eben gar nichts wechseln können. Die Dokumenteinheiten auf eine Custom-Einheit zu ändern würde zwar das gewünschte Ergebnis bringen, allerdings braucht man in der nächsten Planungsphase die Angaben dann wieder während man die Projektstudie-Pläne für den Verkauf dann wieder benötigt. Hin- und herwechseln ist nicht im Sinne einer durchgängigen Planung. Ich denke es ist schon eher Bug als Feature beim ähnlichen #Perim#-Befehl gehts ja auch...
  3. Weiss einer warum man bei #Area# nie die Masseinheit rausnehmen kann?
  4. Im Normalfall gibts da eine separate Konstruktionsebene aber mit gleicher Geschosszuweisung. Auf die untere Konstruktionsebene kommt dann die untere Decke und die untere Wand. So hast du die beste Übersicht und die Wände möchten sich nicht mehr verbinden.
  5. Warum möchtest du kleinere Dateigrössen? Gehts um den Platz auf der Festplatte oder um den Datenverkehr im Netzwerk?
  6. Mach aus der NURBS-Fläche trotzdem einen Hohlkörper, welcher ein bisschen zu gross ist. Dann zeichnest du einen Kubus für die seitliche und untere Begrenzung und erzeugst aus beidem das Schnittvolumen:
  7. herbieherb

    DGM - VW Nullpunkt

    Vor Erstellung des DGM die Daten zum Nullpunkt verschieben. Das DGM hat wie ein Symbol ein eigenes internes Koordinatensystem (einen eigenen Nullpunkt).
  8. Mit dem Hohlkörper-Tool kannst du die NURBS-Fläche in die Tiefe ziehen.
  9. Dazu einfach die vereinfachte Darstellung der Wand via Klasse steuern und dann diese Klasse via Ansichtsbereich-Klasseneinstellungen bzw. per Datenvisualisierung übersteuern. (Linienstärke und Füllung rausnehmen)
  10. In VW2021 wurde mit dem neuen Materialsystem diesbezüglich eine Systematisierung eingeführt. Für die Verkleidung gibts den Extra Haken bei den Laibungseinstellungen. Das reicht für alle möglichen Standardsituationen (Verkleidung+Hinterlüftung+Dämmung+Tragend+Verkleidung). Für gewisse Holzbau muss man dann eh separat schauen, indem man z.B. mehrere Schichten per Mosaik zusammenfasst oder mit übersteuerten Laibungen etc. Dafür gibts den Haken in den Schaleneinstellungen 'Dem Scheitelpunkt folgen'. Damit hat man Spielraum um gewisse Schalen an Referenzhöhen zu binden und einzelne Schalen per Fangpunkte in die Höhe zu ziehen. (Umformen-Tool in 3D-Ansicht bzw. Doppelklick auf Wand). Wenn man die Methoden geschickt kombiniert, findet man für sehr viele Situation einfache Einstellmöglichkeiten. Wie so oft ist VW einfach mit so vielen nicht immer offensichtlichen Funktionen vollgepumpt, dass es schwierig ist für das gerade aktuelle Problem das richtige Vorgehen zu finden. Bzw. es gibt eigentlich gar nicht 'das richtige Vorgehen' sondern ganz viele mehr oder minder geeignete Wege. Ich mach einfach jeweils das, was für das aktuelle Projekt gerade am Zielführendsten ist. Wobei man durchaus auch kreative Wege beschreiten sollte, wenn das hilft. Wichtig ist einfach, dass wenn man was neues probiert, man einen bestimmten Weg zuende spielt (bis zum erfolgreichen Export ins vom Bauherr/Fachplanern gewünschte Format) und nicht erst spät im Projekt merkt, dass man mit einem bestimmten Vorgehen verkackt hat. Am Anfang lieber alles auf einer Ebene, später wird oft aufgeteilt, teilweise sind dann Deckenbeläge, Bodenbeläge, roher Boden, Wände, Bemassung&Beschriftung jeweils in eigenen Ebenen. So einfach wie möglich, so komplex wie nötig.
  11. Bei mir sieht der Dialog in VW2020 so aus:
  12. Schnitt markieren und in der Infopalette den Haken setzen bei "2D-Darstellung von Schnitt anzeigen".
  13. Doppelklicke auf das Geländemodell und wähle 'Geländemodelldaten bearbeiten' Hier kannst du deine neuen Punkte einfach per Copy-Paste einfügen. Wenn du das Geländemodell nicht verschoben hast, geht auch an Ort einfügen. Ansonsten musst du 'Alles zeigen im Bearbeitungsmodus' einschalten und die Punkte manuell an den richtigen Ort einfügen. Es lohnt sich also das Geländemodell nach dem Anlegen nicht mehr zu verschieben.
  14. Am einfachsten benutzt du dieses Script: https://www.vectorworksforum.eu/applications/core/interface/file/attachment.php?id=14080
  15. Die Referenzebene ist genau für den Fall gedacht, wenn die Optik nicht mit dem Volumen übereinstimmen soll: UK für die Optik = "Tiefster Punkt" UK für Berechnung = "Höhe der Referenzebene" Daher sind alle deine Beobachtungen korrekt und genau so gewollt.
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