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herbieherb

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Über herbieherb

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  • Anwendungsbereich
    Architektur
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    Schweiz
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    Gewerblicher Anwender

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  1. Du müsstest das mit einem Script/Marionette lösen. Ähnlich wie DomC's Lösung für Wohnungsflächen die Flächen aller Räume zusammenzählt und in jedem Raum einen entsprechenden Datenbankeintrag macht, müsstest du das mit der Zimmerzahl machen.
  2. herbieherb

    Fassaden

    Ich hatte da mal eine Methode beschrieben, welche alle deine Anforderungen und noch mehr erfüllt:
  3. Sind das alles 3D-Polygone und sind die planar? In so einem Fall könnte man die per Script oder Marionette auf eine Ebene legen. Dann könntest du mit Autohybrid-Objekt 2D-Polygone daraus generieren.
  4. Du musst beim Script-Editor noch auf Python umschalten:
  5. Vectorworks kennt da schon einen Toleranzbereich. Der ist nur sehr klein, eher so 0.00000000x und irgendwie auch abhängig von der Gesamtgrösse des Modells, wenn ich das richtig im Kopf hab.
  6. Die ausgeschaltete Modellansicht ist ja ein Relikt aus der Zeit, in der es noch keine Layoutebenen gab. Da hatte man seine Pläne nebeneinander auf der Konstruktionsebene und je Massstab eine Konstruktionsebene und eine 1:1 Ebene für den Plankopf. Fangpunkte auf andere Massstäbe wäre wohl etwas seltsam gewesen, weil das mit unterschiedlicher Skalierung irgendwie keinen Sinn macht. Obwohl man sich fürs Layouten das Snapping dann doch sehnlichst gewünscht hat.
  7. Vectorworks rechnet genauer, als es dir als Zahl anzeigt. Darum kanns mal vorkommen, dass Wände sich so seltsam verbinden, obwohl die Zahlen in der Infopalette korrekt aussehen. Da hilfts dann nochmals exakt konstruieren, also in der ersten Situation schauen, dass die wirklich in der Ecke zusammentreffen und in der zweiten Situation überprüfen, ob die Wände auch wirklich orthagonal zueinander sind und exakt aufeinander treffen. Es hilft auch, in den Dokumenteinstellungen die angezeigte Genauigkeit voll hoch zu stellen, und bei gedrehten Grundrissen mit Planrotation und Benutzernullpunkten zu arbeiten, damit man die angezeigten Koordinaten in den Griff bekommt. Wichtig ist auch, die Planrotation und Benutzernullpunkte nur einmal pro Winkel einzustellen und mittels gesicherten Darstellungen zu speichern und diese dann nur noch so aufzurufen. Das verhindert, dass man ungenaue Masse und Winkel verschleppt. Es ist einfacher, von Anfang an exakt zu zeichnen, als später solche Fehler auszubügeln.
  8. Doch doch geht alles. Auf der Konstruktionsebene sind die Zahlen unterschiedlich gross. Damit sie dann auf der Layoutebene im den unterschiedlichen Massstäben wieder gleich gross sind. Fangpunkte gehen, man muss in der Modellansicht aber einstellen, dass Ebenen mit anderen Massstäben nicht ignoriert werden. Dazu doppelklickt man auf das Symbol der Modellansicht und deaktiviert die Option 'Ebenen mit anderen Massstäben ignorieren'. Die Modellansicht muss aber aktiv sein, damits funktioniert. Sie sorgt dafür, dass auch alle anderen Ebenen temporär den gleichen Massstab wie die aktive Ebene bekommen. Wenn man dann noch in den Dokumenteinstellungen die Detailgrade definiert schaltet die Darstellung dann auch je nach gewählter Ebene um. Hier ein Beispiel für 1:100 = tief, 1:50 = mittel, 1:20 = hoch: Und hier noch ein Video, das den ganzen Sachverhalt wohl besser erklärt, als meine Worte: 2020-09-16-10-28-44.mp4
  9. Gut möglich, dass Vectorworks mit der integrierten Grafikkarte startet. Auch der Grafikkartentreiber könnte mal ein Update vertragen. Für beide Einstellungen bräuchtest du aber Admin-Rechte.
  10. Ist das aktuelle Servicepack installiert?
  11. Kannst du uns ein File mit so einem Symbol mal hochladen?
  12. herbieherb

    Boden 3D

    Also stimmt die Anzahl Punkte, welche in der Infopalette angezeigt sind mit deiner Geometrie überein? Falls nein, kannst du dich durch die Punkte klicken (der Pfeil in der Infopalettte) und den doppelten Eckpunkt so aufspüren und löschen. Falls ja, ist da wohl irgend ein anderer Fehler drin und ich würd das einfach nochmal sauber zeichnen.
  13. herbieherb

    Boden 3D

    Da liegen zwei Polygonpunkte aufeinander. Mit dem Umformen-Tool kannst du den löschen.
  14. Genau darum geht es doch. Schriftgrösse 11 soll gedruckt Schriftgrösse 11 sein, egal in welchem Massstab die Zeichnung ist. Das bedeutet, dass Vectorworks in einem 1:2 Plan die Schrift doppelt so gross zeichnet, wie in 1:1, damit die dann genau gleich gross ausgedruckt werden.
  15. Wir hatten sehr lange eine viel schlankere Struktur, ohne Materialdoubletten. Da kam es dann aber oft vor, dass wir aus irgendwelchen Gründen dann doch zusätzliche Materialien einfügten. Z.B. wenn für Renderings die Texturen differenziert wurden, bei Tabellenauswertungen gefiltert werden sollte, oder man Spezialpläne machte und dann z.B. die Schlosserarbeiten von den Spenglerarbeiten getrennt brauchte. Das alles ist auch mit weniger Klassen möglich, bzw. man hat im Lauf des Projekts halt umsortiert, neue Klassen eingeführt etc. Das ist aber mitten im Projekt immer sehr mühsam umzusetzen. Ich mag dieses Umsortieren nicht, weil am Schluss des Projekts möchte man neues Zubehör ja wieder in seine Vorlagen bringen und da ist es nützlich, wenn die Klassenstrukturen noch die gleichen sind. Zu Gunsten der Konsistenz und auch weil die Organisation von sehr vielen Klassen mit den Filter-/Tag- und Suchfunktionen kein Problem mehr ist hab ich mich dazu entschieden mal die Anzahl Klassen zu erhöhen und damit Tabellenformeln und vor Allem das Handling von Klassensichtbarkeiten zu vereinfachen und das Umsortieren von Klassen zu vermeiden. Beim Zeichnen macht sich das vor Allem beim handling von Sichtbarkeiten positiv bemerkbar. So kann man mit einem Klick bestimmte Gewerke sichtbar schalten, auf den Rohbau wechseln etc. wo wir früher mühsam einzelne Materialien suchen und ausschalten mussten und das dann öfter mal doch nicht funktionierte, weil man z.B. in den Klassen eine Betonverkleidung nicht vom Rohbau getrennt hatte. Gut möglich, momentan werd ich jedenfalls nicht mehr am System schrauben, bis klar ist, was das Feature für Veränderungen bringt. Wir trennen die Bauteilklassen der Wände nach Innenwand und Aussenwand für die Fassaden. Die Umgebung ist eine separate Klassengruppe, liegt aber auch immer auf zusätzlichen Konstruktionsebenen.
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