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herbieherb

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  1. Eventuell sind nicht die Klassen vom Treppenobjekt, sondern Klassen die darin sind ausgeschaltet. Oder ein anderes Objekt verdeckt die Klasse, z.B. eine Decke. Dito Schnittmarker.
  2. Wenn du alle Flächen gleich hell möchtest, stellst du bei deinem Ansichtsbereich unter Umgebungslicht die Helligkeit auf 100%. Wenn du einfach die dunkleren stellen nicht ganz so dunkel möchtest, stellst du den gleichen Wert nicht ganz so viel höher. Damit alle Kanten gleich dick werden, kannst du die im Ansichtsbereich übersteuern. Dazu gehst du in die Klassensichtbarkeiten, wählst alle Klassen aus, klickst auf Bearbeiten und wählst nun die Linienart. Die Klassenübersteuerung gilt nur für diesen Ansichtsbereich.
  3. Leider gibts eine solche Funktion noch nicht fix in Vectorworks eingebaut. Zum Glück haben wir nur selten längere Tabellen. Wenn, dann handhabe ich das so, dass ich per Filter nur eine gewisse Anzahl Objekte in eine Liste fasse und dann halt mehrere Tabellen so anlege. Ist aber schon ein mühsamer Weg.
  4. Das einfachste ist es, das ±0.00 des Gebäudes auf den Vectorworks-Nullpunkt (also z=0) zu setzen. Dann entsprechen nämlich mit aktivem Erdgeschoss alle abgelesenen Höhen sowohl dem relativen Nullpunkt des Gebäudes, als auch dem Abstand zum Vectorworks-Nullpunkt.
  5. Aus dem was du geschrieben hast, werd ich selbst nicht so ganz schlau, aber vileicht hilft es, wenn ich deine Einstellungen kommentiere. Die Geschossbasishöhen sind immer relativ zum Vectorworks-Nullpunkt. Die Referenzhöhen sind immer relativ zur jeweiligen Geschossbasishöhe. Deiner Konstruktionsebene hast du das Geschoss mit Höhe 409 zugewiesen. Dazu noch einen manuellen Offset von 104 gesetzt. Macht dann relativ zum Vectorworks-Nullpunkt Geschossbasishöhe + Offset = 409 + 104 = 513 Wenn du möchtest, dass die Konstruktionsebene auf OK-Rohboden 2 liegt, musst du das unter Referenzhöhe auswählen und dann natürlich den zusätzlichen Offset bei Ebenenbasishöhe rausnehmen. Weil du ja die Höhe gerade via Geschosshöhe und Referenzhöhe definiert hast. Vectorworks lässt dir bei jedem Objekt die Wahl an welche Höhen du es koppeln möchtest, ob das jetzt die Ebenenbasishöhe, Ebenenwandhöhe, Referenzhöhen etc. sind, spielt also immer nur dann eine Rolle, wenn du das so einstellst. Wie immer möchte man sich das Leben möglichst einfach machen und plant daher voraus. Wenn man nämlich einfach immer weiter fröhlich neue Höhen definiert und Objekte wies grad passt irgendwo ankoppelt, verliert man ganz schnell den Durchblick (oder besser gesagt, man hat den Durchblick gar nicht erst). Darum lohnt es sich (auch im Nachhinein, und gerade wenn man sich noch nicht gewohnt ist, mit den ganzen Höhen zu arbeiten), sich ein Schema zu zeichnen und sich genau zu überlegen, welche Objekte überhaupt gekoppelt werden sollen und welche Höhen man überhaupt braucht und auch mit welcher Einstellung man die am besten macht. Ziel ist immer, mit so wenigen Einstellungen wie möglich, möglichst viel auszusagen. Wenn du das schaffst, bleibt die Komplexität überschaubar und nur dann kannst du wirklich schneller arbeiten. Wenn du nämlich den Überblick nicht hast, darfst du im Grunde nie mehr etwas anfassen an den Höhen, weil du gar nicht weisst, wo sich das überall auswirken wird. Dabei sind die zentralen Geschosseinstellungen genau dazu da, um sehr schnell umfassende Änderungen am Projekt zu ermöglichen. Den Überblick zu verlieren ist der Super-GAU, denn dann haben all die zentralen Einstellmöglichkeiten nur noch Nachteile und eine unbedachte Änderung hat zur Folge, dass dein Modell auseinanderfällt.
  6. Pro-Tipp: Eine Tabelle mit allen Plankopfdaten machen. Änderungen über die Tabelle machen. Via Rechtsklick auf die Zeilenzahl und Objekt markieren zentriert Vectorworks automatisch auf den entsprechenden Plankopf.
  7. herbieherb

    Symbol Lampe

    Hast du die Klassensichtbarkeiten und Detailgradeinstellungen überprüft?
  8. Hier die Grundlagen des GM, würd ich einmal kurz durchlesen, eventuell ein kleines Beispiel durchspielen. http://cw-downloads.eu/vectorworkstutorials/vw2016/tutorial_gelaendemodell.pdf
  9. Siehe Post oben. Du setzt nicht das Gebäude auf die Absolute Kote, das bleibt bei 0.00. Stattdessen kommt das Geländemodell auf minus absolute Kote.
  10. Um das 0.00 von Gebäude und das vom Geländemodell zusammenzubringen gehst du am besten so vor: Wenn z.B. dein ±0.00 = 500 m.ü.M. Geländemodell auf eine separate Konstruktionsebene legen Die Ebenenbasishöhe der Ebene des Geländemodells auf -500 m stellen Das hat nämlich mehrere Vorteile: Du musst das Geländemodell nicht verschieben (die Koordinaten der Geländemodelldaten bleiben an der Originalposition) Du kannst das ±0.00 jederzeit an der Ebenenbasishöhe ablesen Du kannst ±0.00 zentral verändern Du hast die Wahl zwischen relativen und absoluten Koten beim Arbeiten, je nachdem ob die Geländemodellebene aktiv ist oder eine Geschossebene
  11. Um den Thread nochmals zusammenfassen: Da die Form aus Wänden gemacht werden kann, würd ich die hier auch verwenden. Somit hast du nämlich ein natürlicherweise hybrides Objekt, welches auch gleich alle Daten korrekt hat. Damit die Darstellung auch in 2D-Korrekt ist, teilst du die Wand in jedes Geschoss separat (wie man das auch mit ganz normalen geraden Wänden macht). Nur wenn das nicht gehen würde (z.B. weil die Wand nicht nur an der Aussenkante, sondern auch in der Wandflucht schräg wäre), macht man das mit den 3D-Modellierungstools und aktiviert in der Infopalette den Haken bei 'im Schnitt mit Objekten mit gleicher Füllug zusammenfügen'. Damit verschwinden im Kantenrenderings die Unterbrechungen genau so, wie wenn das ganze mit Wänden gezeichnet wäre. Dann packt man das Ganze in einen Autohybridkörper per Geschoss. Wenn man mit der 2D-Darstellung nicht einverstanden ist, packt man die 3D-Körper in ein Symbol und zeichnet diese manuell.
  12. Auflösung auf WQHD oder FullHD und Skalierung auf 100%.
  13. Das würde ich nur dann machen, wenn der Bestand komplett andere Referenzhöhen hat, als der Anbau. Ansonsten hat diese Methode nur Nachteile: kein direktes Bearbeiten, hantieren mit Referenzen, zwei Files synchron halten (Klassen, Zubehör etc.) Eigentlich müssten Wand und eingesetzte Türen nur zusammen fixiert werden können. Mach da mal einen Bugreport. So verrückt ist das nicht. Es gibt Gebäude, bei denen das die beste Lösung ist. Wenn man aber darauf verzichten kann, tut man das am besten auch, weil es die Arbeit viel leichter macht. Das Basic-Setup für Umbauten ist es, das normale Klassensystem zu verdreifachen mit Suffix Bestand-/Neu-/Abbruch-. Somit hast du noch alle Funktionen deines normalen Klassensystems, kannst aber zusätzlich Bestandes- und neues Modell separat betrachten und in Tabellenauswertungen danach filtern.
  14. Versuch mal ne andere Schriftart.
  15. herbieherb

    Ungenauigkeit

    Das ist ein reines Problem der Darstellung bei extremer Zoomstufe und hat nichts mit der Genauigkeit der Objekte zu tun. Das Ganze hat damit zu tun, wie Computer Zahlen verarbeiten. Entgegen der landläufigen Meinung ist die Genauigkeit von Zahlen in Computern nämlich begrenzt, wegen dem Umrechnen vom Dezimal- zum Binärsystem und zurück. Um Rechenleistung zu sparen, wird die Darstellung weniger genau berechnet, als die Zahlen in der Infopalette. In der Regel fällt das nicht auf, weil kaum jemand einen 10'000:1 Plan zeichnet. Im Zweifelsfall orientierst du dich an der Anzeige, welche dir das Snapping liefert (das kleine blassgelbe Rechteck neben dem Cursor), oder an den Zahlen in der Infopalette.
  16. herbieherb

    Ungenauigkeit

    Also wenn du mit snapping andere Objekte dran setzt, stimmen auch deren Masse in der Infopalette?
  17. herbieherb

    Ungenauigkeit

    Geht es nur um die Darstellung oder auch um Snapping und die Zahlen in der Infopalette?
  18. Dir fehlt am Schluss eine Klammer zu. Bei so verschachtelten Formeln schreib ich mir die jeweils zuerst in einem Texteditor so auf und nehm dann die Tabs und Zeilenumbrüche wieder raus: =IF((L='12 Grundriss EG Studie'), 'Erdgeschoss', IF((L='13 Grundriss 1. OG -Projektentwurf Betreutes Wohnen'), 1.Obergeschoss', IF((L='11 Grundriss 1 UG Studie'), '1.Untergeschoss', '' ) ) ) Was sich auch bewährt um Fehler zu vermeiden, ist die verschachtelten Formeln zuerst einzeln in verschiedene Spalten zu schreiben. So hast du zuerst mal die Kontrolle, ob jede einzeln funktioniert. Danach kannst du nur noch alle Formeln in die erste reinkopieren.
  19. Also auf dem Geländemodell sollte das auch gehen. Ist deine Vectorworks-Version aktuell?
  20. Mach das Gras mal nicht auf das Volumen, sondern auf einen flachen 3D-Polygon, den du ein paar mm ins Volumen rein setzt. Falls das Gras nach unten wächst, drehst du die Richtung des Polygons. Ich bin mir nicht sicher, warum das mit dem Volumen nicht klappt, besser ist es jedoch eh wenn du das mit einer Fläche machst, weil beim Volumen das Gras in alle Richtungen rund um den Körper wächst, (oder wachsen sollte 😊).
  21. herbieherb

    VW zu BLENDER

    Gibts eigentlich eine Dokumentation über das Vectorworks Graphic Sharing (VGS) mit dem Vectorworks mit Enscape/Lumion die Geometriedaten austauscht oder ist der Standard geheim? Oder anders gefragt, bestünde die Möglichkeit dies auch mit Blender zu ermöglichen?
  22. Das wär jetzt auch mein nächster Tip gewesen. Eine ganz kleine Grasfläche in einem zweiten Dokument anlegen. Einen neuen Renderstil anlegen mit folgenden Einstellungen: Als Umgebung einen HDRI-Hintergrund holen, z.B. von https://hdrihaven.com/hdris/ Damit bekommst du mal realistisches Licht. Dann stellst du deine Grastextur wie gewünscht ein. Wenn alles funktioniert, importierst du es zurück in dein File und erhöhst die Renderqualitätseinstellungen nur noch da, wo die Darstellung ungenügend ist.
  23. Der letzte Treiber ist von Januar 2019: https://downloadcenter.intel.com/de/download/28432/Radeon-RX-Vega-M-Graphics?wapkw=Radeon RX Vega M GL Danach sollte man die Grafikkarte gemäss dieser Anleitung hinzufügen können: https://www.intel.de/content/www/de/de/support/articles/000029159/boards-and-kits.html Wenn das gemacht wurde, sollte Vectorworks auch mit einem älteren Treiber starten. Wenn dann noch Grafikprobleme bestehen, einfach noch einmal melden.
  24. In der Werkzeugpalette bei den Modellierwerkzeugen das erste Icon: Arbeitsebene festlegen.
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