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herbieherb

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Alle erstellten Inhalte von herbieherb

  1. Normalerweise würdest du im Drittfile die einzelnen Grundrisse als Ansichtsbereiche reinreferenzieren. Damit du in dem File immer noch die Klassen steuern kannst, musst du in den Ansichtsbereichen 'Klassensichtbarkeiten des aktuellen Dokuments verwenden' aktiv haben. Damit das funktioniert, musst du im Drittfile die gleiche Klassenstruktur haben. Wenn du im File von Haus A eine neue Klasse machst, musst du die im Drittfile dann auch anlegen (bzw. per Symbol mit je einem Objekt von allen Klassen drin reinreferenzieren).
  2. Aufteilen müsst ihr das nur, wenn ihr mit Referenzhöhen weiter arbeiten wollt. Das Aufteilen in mehrere Files ist ja immer mit zusätzlicher Arbeit verbunden (Klassen synchron halten, Objekte referenzieren etc.) und ich würd das eher vermeiden, falls möglich. Bei mehreren Gebäuden auf verschiedenen Höhen arbeite ich aber auch in mehreren Dateien (da ich lieber mit Referenzhöhen arbeite). Ihr habt euer File jetzt schon so aufgebaut, dass ihr nur mit den Ebenenbasishöhen auskommt. Falls ihr der Meinung seit, ihr kommt damit gut durch (z.B. weil die Geschosshöhen/Bodenaufbauten sehr regelmässig sind), spricht nichts dagegen so weiter zu arbeiten.
  3. Extras-Nullpunkte-Zeichnung zum Vectorworks-Nullpunkt verschieben Verschiebt die Zeichnung zum Nullpunkt und korrigiert alle Ansichtsbereiche entsprechend.
  4. übler Fehler. Meld den mal dem Support..
  5. Immer nach dem Prinzip möglichst zentral/mit möglichst kleiner Datenmenge/möglichst unkompliziert. Das ergibt für jedes Projekt ein anderes Vorgehen: In den Referenzhöhen/Geschossen/Wandstilen/Deckenstilen die am meisten vorkommende Höhe für Geschosshöhe, OK-Roh, OK-Fertig etc. lokale Abweichungen lokal in den einzelnen Wänden/Decken. geschossweise Abweichungen in den Geschosseinstellungen Abweichungen in grösseren Gebäudeteilen auf einzelnen Geschossen mit zusätzlichen Referenzhöhen (z. B. bei Hochparterre) Gestaffelte Gebäude z. B. Splitlevel eventuell in separaten Dateien mit jeweils eigenen Geschosshöhen/Referenzhöhen.
  6. Der Text liegt wahrscheinlich in einer 3D-Ebene. Setz die Ausrichtung des Texts im Symbol auf Bildschirmebene.
  7. Eventuell wäre das Umformen-Tool noch eine Hilfe für dich: Wände markieren Umformen-Werkzeug wählen (Ctrl-U) Rahmen ziehen um Endpunkte der Wände Nun kannst du an beliebiger Stelle innerhalb des Rahmens packen und verschieben (auch an der Aussenkante der Wand)
  8. An dieser Stelle will ich auch mal die grob unterschätzte T-Taste bewerben. Auf eine Kante angewendet (2D oder 3D) bekommt man eine temporäre Ausrichtkante. Man kann dann Objekte an der Verlängerung der ursprünglichen Kante ausrichten oder auch Objekte welche nicht auf der Kante liegen parallel zu dieser Kante verschieben. Die T-Taste ist somit ein valabler Ersatz für die sonst übliche Achsensperrung in 3D-Programmen. Und natürlich G für den temporären Nullpunkt. Diese beiden Tasten sparen praktisch jede Hilfskonstruktion.
  9. herbieherb

    Geländemodell

    Verschiedene Höhenmodifikatoren dürfen nicht exakt übereinander liegen. Das GM bekämme von den Modifikatoren nicht genug Input. Das Geländemodell weiss dann nicht, welche Seite mit welcher der beiden Kanten verbunden werden müsste. Hier ein fiktiver Schnitt durchs Geländemodell zur Veranschaulichung. Blau wäre die senkrechte Bruchkante. Das GM wüsste nicht, ob es gemäss oberer oder unterer Skizze rechnen müsste. Überschneidungen sind deshalb nicht erlaubt, weil überall an den Überschneidungspunkten solche wiedersprüchlichen Punkte entstehen, bei denen am gleichen Punkt zwei unterschiedliche Höhen definiert sind. Wenn die beiden sich überschneidenden Höhenmodifikatoren an den Schnittpunkten die gleichen Höhen haben, ist die Überschneidung hingegen kein Problem.
  10. Zeig mal ein Bild, weiss gerade nicht so recht was du meinst.
  11. Schneid sie einfach mit einem zweiten Pfadkörper auf die unterschiedlichen Radien zu.
  12. Zeichne den Schnitt des Körpers schon mit der abgeschrägten Oberseite. Mach daraus einen Pfadkörper mit dem abgerundeten Pfad. Von dem Pfadkörper kannst du später Verrunden/Abfasen wie du willst.
  13. In Vectorworks gibts nicht "das" System, das alles löst. Man arbeitet so, dass man möglichst wenig zu tun hat. Alles zwanghaft mit einem System lösen zu wollen, artet oft in unnötige Arbeit und komplexe Modellstrukturen aus. Das heisst: Referenzhöhen nur die wichtigsten, welche man auch braucht. Z.b. OK-Fertigboden, OK-Rohboden, UK-Rohboden, UK-Fertigdecke, OK-Wandverkleidung. Wenn da im Treppenhaus ein höherer Bodenaufbau ist, braucht man z.B. keine extra Referenzhöhe, man dockt den Boden einfach an den Rohboden oder definiert im Bodenstil einen Versatz zum Fertigboden. Bei Splitlevel macht es Sinn zusätzliche Referenzhöhen zu machen. Z. B. OK-Fertigboden-Hochparterre usw. Damit nicht mehrere Wände übereinander liegen mach ich da jeweils auch zwei extra Konstruktionsebene, welche aber auf dem selben Geschoss liegen. Bei den paar Wänden, Decken die dann betroffen sind, ändert man händisch die Referenzhöhen. Wände/Decken-Referenzhöhen stellt man in den Stilen so ein, wie sie am meisten vorkommen. Abweichungen stellt man in den einzelnen Wänden ein. Beim Aktualisieren von Stilen darauf achten, dass man geänderte Referenzhöhen nicht überschreibt. Hier ein Extrembeispiel: Ein Umbau voller Absätze schon im Rohbau. Trotzdem arbeite ich hier nur mit den fünf oben aufgezählten Referenzhöhen. Die werden dann in den Geschossen auf den jeweils am häufigsten vorkommenden Wert eingestellt. Bei Wände-/Deckenstile ebenfalls. Das hält die Komplexität beim Erstellen der Referenzhöhen/Geschosse/Wänden/Decken klein. Bei den meisten Gebäuden bleiben die sich nämlich dann in etwa gleich. Auch das Zeichnen der einzelnen Objekte bleibt übersichtlich. Es gibt nur wenige klare Referenzhöhen und wenige Wand- und Deckenstile. Wenn eine Ausnahme ist, wird die an diesem Objekt angepasst und nicht irgendwo in den Geschosseinstellungen versteckt.
  14. herbieherb

    Geländemodell

    Der Trick ist, zwei 'Bruchkante Fläche-Modifikatoren' ganz nah beieindander zu zeichnen, aber so dass sie sich noch nicht überschneiden. Einer markiert dann die obere Kante, der andere die untere. Das muss man so machen, weil beim GM jeder Punkt nur eine Höhe haben kann (sonst wäre es nicht eindeutig definiert). Wenn die obere Kante ganz eben ist, kannst du auch einen 'senkrechte Bruchkante-Modifikator' nehmen. Sobald verschiedene Gefälle oben, bzw ein Gefälle unten ist, ist es einfacher mit mehreren 'Bruchkanten-Modifikatoren' zu arbeiten.
  15. Ist leider nicht möglich. Ich hab mir früher oft Excel-Tabellen zusammengeschustert. Mittlerweile hab ich die wichtigsten Höhen, in einem Vorlagefile. Irgendwann hat man dann auch den Durchblick, dass man daran schrauben kann, ohne dass man das ganze Projekt vernudelt.
  16. Auf keinen Fall wechseln. Die Wände sind um Welten bequemer als alles zu modellieren. Stell dir mal vor du müsstest für jede Tür ein Loch in deine 3D-Geometrie modellieren. Bei jedem Verschieben der Tür das Loch anpassen. Und wenn du dann bei Wandschalen ankommst, artet das dann völlig in eine Sisyphus-Arbeit aus. Was du brauchst ist nur den Befehl 'Wandhöhe an Objekte anpassen' aus dem Architekturmenü. Damit kannst du bequem eine oder mehrere Wände an ein Dach bzw. irgend eine andere 3D-Geometrie anpassen.
  17. Das geht schon. In den Wandeinstellungen unter 'Einfügeoptionen' findest du die Einstellung für die Wand insgesamt. Zusätzlich kannst du jeder einzelnen Schale noch eine andere individuelle Wandhöhe definieren. All diese Optionen sind entweder absolut oder relativ zu einer Referenzhöhe möglich.
  18. Wenn es da steht, dann ist es auch einer. 😉 In der Hinsicht ist Vectorworks sehr zuverlässig. Dann mach mal Rechtsklick auf den Ansichtsbereich und wähl Konstruktionsebene bearbeiten..
  19. Was ist denn das für ein Objekt, das du nach dem Import anwählen kannst? Ist das eventuell ein Ansichtsbereich?
  20. Wenn du das nicht mit Vektorlinien im Hintergrund kombinieren willst, wie in dem ersten Bild gezeigt, ists tatsächlich mit deiner Methode viel einfacher.
  21. Stimmt, der scheint sich nur zu verschieben.. Genau den Effekt, den du zeigst (dass also auch die Vektorlinien einen Verlauf haben, bekommst du innerhalb von Vectorworks nur mit der Funktion. Wenn du einen breiteren Verlauf haben willst, musst du das Bild exportieren und den Verlauf da machen. Du könntest danach das Bild mit dem Verlauf wieder importieren. Ist ein bisschen mühsam, aber wenn du sehr viele Änderungen machst, lässt sich der Prozess weitgehend automatisieren. Bild auf separates Layout rendern Bild exportieren z.B. in Photoshop das Bild als Smartobjekt importieren Maske erstellen Bild speichern In Vectorworks das Bild auf ein separates Layout hineinreferenzieren. Damit musst du einmal erstellt, nur noch einmal exportieren, Photoshop öffnen & speichern und in VW die Referenz aktualisieren.
  22. Der Verlauf geht von der Begrenzung nach innen. Also einfach Begrenzung vergrössern und den Regler in den Bildeffekten weiter nach rechts schieben.
  23. Du findest die Einstellung für einen solchen Verlauf in den Bildeffekten (Objektinfopalette ganz unten). Er heisst 'Weiche Ränder'.
  24. Wenn die Rohdaten den gleichen Nullpunkt haben, sollten die auch nach dem Import am richtigen Ort sein. Eventuell haben die Ebenen nicht den gleichen Massstab?
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