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herbieherb

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Alle erstellten Inhalte von herbieherb

  1. Im englischen Forum wurden die verschiedenen Möglichkeiten diskutiert: https://forum.vectorworks.net/index.php?/topic/63888-how-to-draft-a-3d-swimming-pool/&tab=comments#comment-317889
  2. herbieherb

    Folie Plus

    Beim alten Folienwerkzeug war das Erstellen neuer Folien sehr umständlich. Zurecht hat man die durch die komplexen Linienarten ersetzt. Dafür kann man nun bei den Linienarten nicht mehr an beiden Aussenkanten der Folie snappen und auch gespiegelte Linienarten verhalten sich nicht immer wie gewünscht. Der grosse Vorteil der komplexen Linienarten ist aber die intuitive Bedienung zum erstellen neuer Folien. Nichtsdestotrotz stösst man beim Zeichnen der Folien aber auf ein paar Probleme: Intuitiv möchte man die Leitlinie am Bauteil anliegend zeichnen, und die Folie soll ich dann auf eine Seite hin verbreitern. Solche einseitigen Folien funktionieren aber nicht mehr, sobald man das Detail spiegelt. Dann springt die Folie auf die andere Seite. Eine Lösung dafür ist es, die Leitlinie der Folie mittig anzusetzen. Dann muss man aber immer das Parallele-Tool hervorkramen, um die gerade gezeichnete Folie um die halbe Folienbreite zu verschieben. Richtig fies wirds dann bei mehreren Folienschichten, weil man nicht wie beim alten Folien-Tool an die Aussenkanten snappen kann. Darum möcht ich hier mein neuestes Tool vorstellen. Mit dem 'Folie Plus'-Tool lassen sich die Folien mit komplexen Linienarten zeichnen. Sie bekommen aber auf beiden Seiten der Folie snappbare Aussenkanten. Auch kann man Folie-Plus spiegeln, ohne dass sich die Ausrichtung ändert. (Eine kleine Unstimmigkeit, welche man aus programmtechnischen Gründen nicht so einfach wegbringt, ist dass die sich die Folie nicht sofort neu zeichnet, wenn man in der Attribute-Palette die Linienart wechselt. Das kommt daher, dass Plugins nicht aktualisiert werden bei Veränderung in der Attribute-Palette. Ich empfehle deshalb, die Attribute auf Klassenstil zu stellen und für die verschiedenen Folien jeweils eigene Klassen anzulegen. Damit umschifft man das Problem, weil bei Aktionen in der Infopalette (wechseln der Klasse) sich die Plugins neu berechnen.) Viel spass beim Ausprobieren. Falls ihr irgendwelche Verbesserungsvorschläge habt, nur heraus damit. 😉 Folie Plus.zip
  3. Die Geometrie fehlt übrigens nicht komplett. Sie lässt sich wieder hervorholen, wenn du ins Symbol reingehst und da ins leere klickst, wo eigentlich der Kühler sein sollte. Dann gehst du in die Gruppe rein und bearbeitest darin den Punktkörper. Nachdem du den Punktkörper wieder verlassen hast, ist die Geometrie wieder sichtbar.
  4. Im Menü unter: Ändern-Symbol/Objekt wird Gruppe (für Symbole und intelligente Objekte wie auch z.B. das Geländemodell) Ändern-Objekte umwandeln (für 2D Umwandlungen) 3D-Modell die ganzen umwandeln befehle (für 3D Umwandlungen)
  5. Du kannst alle Vermessungspunkte markieren und daraus ein Geländemodell anlegen. Das Modell kannst du dann wieder auflösen und erhältst dann einen Mesh aus 3D-Polygonen.
  6. Gerade die schnell-schnell Leute sollten doch über Effizienz nachdenken. Das heisst, man benutzt eine vorgefertigte, auf Wettbewerbe optimierte Klassenstruktur. Sicher kein chaotisches, wildes anlegen von Klassen nach Bedarf und sicher auch nicht bereits das volle Programm der Ausführungsklassen. Frag die schnell-schnell Leute was sie brauchen. Erstelle denen ein Vorlagenfile in dem das alles enthalten ist. Hilf ihnen also einfach dabei, schneller zu werden, statt sie auf ein auf Ausführungspläne ausgerichtetes System umzustimmen. Sobald man nämlich auch in den Wettbewerben ein System drin hat, kann man darüber nachdenken, wie man effizient vom Wettbewerbssystem ins Ausführungssystem wechselt.
  7. Die ursprüngliche Form und das Schnittvolumen duplizieren. Einmal das Schnittvolumen anlegen Einmal mit den Duplikaten das Schnittvolumen löschen
  8. Das passiert nur an den Aussenkanten, weil die verdickung in Richtung der Flächennormalen passiert und nicht in z-Richtung, was ja auch gewollt ist, denn du möchtest ja eine bestimmte Belagsdicke und nicht eine Verdickung um einen bestimmten z-Wert. Dabei musst du aber noch etwas weiter nach aussen Modellieren, und das ganze dann mit einem Tiefenkörper zuschneiden. Das geht zum Beispiel sehr gut mit der zweiten Methode vom Drücken/Ziehen-Werkzeug. Damit kannst du alle seitlichen Flächen noch etwas weiter herausziehen. Danach zeichnest du in der Ansicht von Oben einen Polygon, der deinen Belag seitlich begrenzt. Daraus machst du einen Tiefenkörper, der deinen Belag durchdringt. Nun markierst du beide Körper und wählst mit Rechtsklick 'Schnittvolumen anlegen'. Genau gleich gehst du vor, um Löcher hineinzustanzen. Du wählst dann einfach Schnittvolumen löschen.
  9. In den intelligenten Objekten ist jeweils eine Datenbank hinterlegt. Die Formel verwies auf das Feld 11_Area der Space-Datenkank.
  10. Du bist da schon nahe dran. Von deiner Ausgangsfigur mit den 3D-Polygonen kannst du weiterarbeiten. alle Polygone markieren mit Rechtsklick 'Volumen zusammenfügen' Mit Hohlkörper-Tool alle Flächen markieren und bestätigen Damit die Seiten wie skizziert vertikal werden, mach ich die ursprünglichen Polygone immer etwas grösser als die resultierenden Volumen. Dann kann man am Schluss noch mit einem Tiefenkörper aussschneiden.
  11. Am Einfachsten nimmst du für jede Dicke des "Klumpens" eine eigene Wand. So klappts auch mit den Wandverbindungen am besten. Wenns zu Putzschichten kommt, zieh ich dann auf der Stirnseite der Wand den Putz als eigene Wand um die Ecke.
  12. Einfach als Begrenzungsrahmen ein weisses Rechteck in der dicksten im Projekt gewählten Linienstärke nehmen. Dieses in den Vordergrund stellen. So verdeckt es alle falsch gecroppte Geometrie.
  13. Wenn du beim Publizieren DWG/DXF auswählst und in den Einstellungen den Bildexport aktivierst, wird das Bild auch ohne Umrechnung/Qualitätsverlust gespeichert.
  14. Schick das Rendering in die Vectorworks Cloud Services zum Rendern. Dann bekommst du die fertigen Renderings zugeschickt. Du könntest deinen PC statt herunterzufahren mittels Energieeinstellungen in den Ruhezustand versetzen. Damit würde auch das ungesicherte Vectorworks-File erhalten. Mittels Vectorscript könntest du das File nach einer gewissen Zeit speichern. Mittels Publizieren kannst du ein Layout des Renderings exportieren. Du hast dann zwar nicht das gerenderte Bild in Vectorworks, aber es ist dann ja bereits exportiert.
  15. herbieherb

    Genauigkeit

    Das lässt sich nicht so ohne weiteres sagen. Die Entfernung hängt von so vielen Faktoren ab. Deshalb gibts einfach die allgemeine Empfehlung grosse Koordinaten zu meiden.
  16. herbieherb

    Genauigkeit

    Ok, man lernt nie aus. 🙈 Danke für die Richtigstellung. Ich hab das jetzt mal ausprobiert beim OpenGL Glitch mit weit entferntem Objekt. Tatsächlich kommt es zu Darstellungsfehlern, wenn das Verhältnis von der Grösse des Dargestellten Objekts zum am weitesten entfernten sichtbaren Objekt zu gross wird. Ganz unabhängig von der eingestellten Einheit. Lässt sich ganz einfach rekonstruieren. Man zeichne einen Extrusionskörper 1m x 1m x 1m. Dupliziere ihn 5000m weit weg. Wenn man nun an ersteren ganz nah ranzoomt, verschwindet die Geometrie im Vordergrund. Nun stellt man um auf mm und hat einen Würfel von 1'000mm x 1'000mm x 1'000mm und einen zweiten der 5'000'0000mm weit weg ist. Resultat ist der genau gleiche Glitch, obwohl bei diesem Setup das zweite Objekt viel mehr Einheiten entfernt ist und sich nach meiner Theorie der Fehler hätte verschlimmern sollen. @Nicolas Goutte hat also vollkommen recht mit seiner Aussage. Sorry für die Falschinformation meinerseits über all die Jahre.
  17. Arbeite bei der Beleuchtung nicht mit Klassen, sondern mit der Visualisieren-Palette. Damit kannst du für jeden Ansichtsbereich auswählen, welche Lichter aktiv sein sollen.
  18. herbieherb

    Genauigkeit

    Nein, wenn unabhängig von den in den Dokumenteinstellungen eingestellten Einheitenbezeichnung im Hintergrund immer in Millimeter gerechnet wird haben die eingestellten Einheiten natürlich Auswirkung auf die Entfernung zum Nullpunkt. Beispiel: Ich zeichne ein Objekt, das 25 km vom Nullpunkt entfernt ist. File 1: Einheit in den Dokumenteinstellungen: km (d.h. 1km entspricht den internen 1mm) Entfernung intern: 25 (mm) File 2: Einheit in den Dokumenteinstellungen: m (d.h. 1m entspricht den internen 1mm) Entfernung intern: 25'000 (mm) !
  19. herbieherb

    DA11 Export

    Die Dateien werden in falscher codierung gespeichert. Das lässt sich ganz einfach ändern. Datei in Windows mit dem Editor öffnen. Speichern unter... Bei Codierung von 'UTF-8 mit BOM' auf 'ANSI' umstellen. Speichern Schick das am besten auch dem Support, dann können die das Exportscript korrigieren.
  20. Wenn ihr mit Projectsharing arbeitet gibts einen Verlauf. Da kannst du nachschauen wer, welche Ebenen- und Klassendefinitionen geändert hat. Ausserdem kannst du da Masterebenen definieren. Wenn du dann den Usern nur noch die ' Ebenen und Zubehör'-Berechtigung gibst, können sie alles bearbeiten, ausser Klassen, Masterebenen und Dokumenteinstellungen.
  21. Du kannst in Tabellen mit Rechtsklick auf die Zeilennummer direkt das entsprechende Objekt anzeigen und markieren lassen. Ganz ohne nach einem Namen suchen zu müssen..
  22. herbieherb

    Genauigkeit

    Grundsätzlich ist es egal. Vectorworks läuft gut, innerhalb einiger tausend Einheiten. Ob das jetzt Lichtjahre, Parsec, Kilometer, Meter, Millimeter oder Mol sind, ist erst mal egal. Das bekommt erst im Zusammenhang mit der Grösse des dargestellten Objekts eine Bedeutung. Ein Städtebauer wird als Einheit Kilometer wählen. Ein Schreiner Millimeter und Architekten zeichnen in Meter. So stellt man sicher, dass alle innerhalb der wenigen tausend Einheiten sind, in denen Vectorworks exakt rechnet. Das ganze hat den Ursprung, dass es im Binärsystem unmöglich ist, Dezimalzahlen exakt abzubilden. Daher werden alle Berechnungen mit Dezimalzahlen im Computer gerundet. Normalerweise werden die Ergebnisse dann einfach vor der Ausgabe so weit gerundet, dass die Ungenauigkeit dem User nicht auffällt. Da eine genauere Berechnung eine höhere Rechenleistung erfordert, zieht man an sinnvoller Stelle eine Grenze.
  23. Habe dir beim ursprünglichen Thread geantwortet.
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