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herbieherb

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Alle erstellten Inhalte von herbieherb

  1. Ok, das war jetzt ein interessantes Rätsel. Irgendwie hat sich in deinem Schalennamen ein Zeilenumbruch-Zeichen eingeschlichen. Bemerken tut mans nur, wenn man deinen Listenfilter in einen Editor kopiert. Die Formel sieht da dann so aus: =DATENBANK(INSYMBOL & INOBJECT & INVIEWPORT & (COMP='Mauerwerk ')) Lösung: In deinem Wandstil den Schalennamen komplett rauslöschen und neu reinschreiben. Danach deinen Listenfilter entsprechend auch korrigieren
  2. Beim Planaustausch muss man halt immer ein bisschen ausprobieren. Versuchts mal mit dxf als Austauschformat. Eventuell gehts auch besser, wenn der Exporteur Konstruktionsebenen als einzelne Files exportiert.
  3. Neuestes Servicepack hast du installiert?
  4. Dieser Darstellungsfehler ist eigentlich immer ein Problem mit zu grossen Koordinaten. Tritt der Fehler in einem neuen Dokument auch auf? Ist sonst irgend ein Objekt sehr weit vom Vectorworks-Nullpunkt entfernt? Bist du sicher, dass der Vectorworks-Nullpunkt in der Mitte der Zeichnung liegt und nicht eventuell ein Benutzernullpunkt? Wie weit entfernt ist das am weitesten entfernte Objekt? Mit welchen Einheiten wird gezeichnet? Tritt der Fehler nur bei dem einen Rechner auf? Wie siehts aus, wenn ihr das File an einem anderen Rechner öffnet? Was für eine Hardware läuft denn da? Hat der Rechner eine dedizierte Grafikkarte?
  5. Als 3D CAD-Arbeitsplatz mit gelegentlichen Rendertasks ist der oben vorgestellte iMac absolut geeignet und gut ausgerüstet. Als Rendermaschine würd ich momentan überhaupt kein Apple-Produkt empfehlen. Da ist ein PC mit einem AMD-Threadripper-Prozessor momentan unschlagbar in Preis, Stromverbrauch und vor Allem Leistung.
  6. Wahrscheinlich zeichnet ihr zu weit vom Vectorworks-Nullpunkt (≠Benutzernullpunkt) entfernt.
  7. Das ist leider nicht möglich. Ausser du startest daneben noch eine ältere Version von Vectorworks. Das geht sogar überraschend gut, wenn du genügend RAM hast. Deine Idee ist also gar nicht so abwegig. Du könntest aber auch an deiner Akkustikplatte optimieren. Du könntest zum Beispiel einfach eine Textur mit den Löchern machen. In den meisten Fällen merkt man da keinen Unterschied, spart aber enorm Rechenleistung. Eventuell bekommst du mit mit einem Displacement Mapping sogar eine mit modellierten Löchern vergleichbare Tiefenwirkung in die Platten. Falls du in der Ansicht die Löcher als Vektorlinien brauchst, wäre der gleiche Effekt auch mit einer Oberflächenschraffur über die Textur zu erreichen. Falls du wirklich die Löcher einzeln modellieren musst, lohnt es sich, die Löcher schon in 2D aus der Form zu schneiden und dann aus dieser durchlochten 2D-Geometrie einen Tiefenkörper zu machen. Das Resultat ist schneller, als wenn du aus einem Tiefenkörper die 3D-Löcher herausschneidest. Mach dann aus der Platte ein Symbol, bevor du davon Duplikate anlegst.
  8. Im Menü Ansicht unter Klassendarstellung die Option "Zeigen, ausrichten und bearbeiten aktivieren"
  9. Ich hätte gerne einen Computer der das tut was ich will und nicht das, was ich ihm sage.
  10. Hast du das Problem in allen Dateien oder nur in Bestimmten? Wie siehts in einer neuen Datei aus? Ist der Grafikkartentreiber aktuell? Meinst du mit Systemauslastung die CPU-Aktivität? Diese Anzeige sagt nicht viel über Auslastung aus. Dein Prozessor hat 8 Kerne und zeigt deshalb z.B. bei einem Single-Core-Task bei 100% Auslastung 12.5% an.
  11. Bingo! Deine Angezeigten Koordinaten beziehen sich auf den Benutzernullpunkt und der ist wahrscheinlich ganz weit weg vom Vectorworks-Nullpunkt (ist eventuell bei einem import von DWG oder ähnlichem passiert). Das kopieren in eine neue Datei fügt die Objekte dann nah am Nullpunkt ein... Das Problem lässt sich ganz elegant lösen: Einfach unter Extras - Nullpunkte - Zeichnung zum Vectorworks-Nullpunkt verschieben
  12. Man weiss ja nicht, eventuell lohnt sich das ja wirklich. Die Preise sind wohl dynamisch, weil man mit so einer Cloudlösung quasi jederzeit die benötigte Rechenleistung anpassen kann. Musst halt wirklich mal durchkalkulieren.
  13. Ich denke die beste Möglichkeit dafür wäre mit Datenvisualisierung zu arbeiten: Linienstärke via Klassen geben (sowieso empfohlener Weg). Via Datenvisualisierung die Klassen einfärben
  14. Wie gross ist die Datei? Eventuell kannst du sie in ein neues Dokument hinein referenzieren.
  15. Ich würde mich mal @zoom anschliessen. Die genannten Probleme stellen sich gar nicht mehr, wenn man sich mal an den neuen Workflow gewöhnt hat. Um Linienstärken kümmert man sich quasi einmal, wenn man Klassenstruktur und parametrische Objekte einrichtet. Beim zeichnen ist dann eh alles automatisch richtig, ich brauche also die visuelle Kontrollkrücke via Farbkodierung gar nicht. Gleiches mit den Wänden. Da man eh sehr einfach damit zeichnet, überspringt man die Strichzeichnungsphase einfach. Die Wände kommen gar nie mit einzelnen Linien in Kontakt. Auch Hilfskonsturktionen mit den 2D-Tools zu machen würd ich mir abgewöhnen. Eine Kombination aus Achsensperre (T-Taste) und temporärem Nullpunkt (G-Taste) ersetzt diese Hilfskonstrukionen in den allermeisten Fällen. Es gäbe zwar Möglichkeiten um z.B. mit den Farbcodes zu zeichnen (via Datenvisualisierung). Ich empfehle dir aber dich an die neuen Möglichkeiten zu gewöhnen. Du holst damit am meisten aus dem Programm heraus. Dieser Satz fällt von vielen Umsteigern in den ersten Wochen. Die Stärken von Vectorworks entdeckt man erst mit der Zeit. @arquitextonica Wie würdest du deinen Umstieg mittlerweile beurteilen?
  16. In dem Menü das auf der zweiten Seite deines PDF's ist: Referenzhöhe markieren und unten auf Löschen drücken
  17. Du könntest noch kontrollieren, ob du die Druckaufösung in den Dokumenteinstellungen höher gestellt hast. Kontrollier auch mal, ob dieses Icon oben links beim Lineal gelb ist oder nicht: Hast du noch irgendwelche Referenzen in der Datei?
  18. Ja nice, also null Erfahrung mit Vectorworks und weder Kosten- noch Leistungsauskunft. Da würd ich mal lieber nicht Versuchskaninchen sein. Ausserdem seh ich jetzt auch nicht, wo Cloud so viel günstiger sei, als ein NAS. Kannst dir ja ganz einfach rechnen. Ein NAS z.B. 2x4 TB im RAID-1 plus ein Onedrive unbegrenzt Abo als Backup nach fünf Jahren abgeschrieben kostet dich 230.- im Jahr. Unbegrenzt OneDrive kostet dich 120.- pro Jahr und User. Du bist also schon bei zwei Usern günstiger mit einem NAS. Nicht eingerechnet ist natürlich der Wartungsaufwand bzw. Einrichten des NAS. Wenn du dich mit der Technik und Backups nicht herumschlagen willst, ist ein Cloud-Abo möglicherweise auch ein gangbarer Weg. Du brauchst dafür aber eine sehr schnelle Internetverbindung.
  19. Vielen Dank! Aber denken Sie nicht das so ein Vorgang kann überhaupt nicht in einen BIM Software des Jahres 2020 ertraglich werden. Kleiner Tip hierzu: Holt euch in den Schnelleinstellungen die Option Alles zeigen im Bearbeitungsmodus: Dann könnt ihr über dieses Icon die restliche Geometrie sichtbar/unsichtbar schalten, wenn ihr eine Gruppe/Symbol bearbeitet. Somit entfällt das hin- und herkopieren von Hilfskonstruktionen in den meisten Fällen.
  20. In Vectorworks kannst du Wände nur zu anderen Wänden verlängern (Ctrl-J). Wenn du eine Wand schräg abschneiden willst, nimmst du dafür das Zerschneiden-Werkzeug (mit zweiter oder dritter Methode).
  21. Es gibt bei den ganzen Setups kein Richtig oder Falsch. Die beste Methode ist projektabhängig und kann manchmal sogar im Verlauf des Projekts wechseln, so dass man seine Geschossstruktur/Referenzhöhen wieder anders organisiert. Diese Freiheit ist ja gerade die Stärke von Vectorworks. Das hat aber halt zur Folge, dass man viel ausprobiert und auch mal scheitert und es im nächsten Projekt dann wieder anders macht. Die ganzen Tips in diesem Thread sind toll, ich würde die aber eher als Inspiration sehen. Schlussendlich machst du es so, wie es für dich am besten funktioniert. Früher war für uns ein Klassensystem nach Material am zielführendsten, da man nur wenige Klassen braucht und Anpassungen am System sehr schnell gehen. Irgendwann wechselten wir dann zu einem System nach BKP, weil man damit das Modell auch nach Bauphasen gliedern kann. Büros, welche auch vertieftere Baukostenpläne machen arbeiten dann eher nach eBKP. Man hat dann zwar noch mehr Klassen, aber dafür auch eine Gliederung nach einzelnen Bauteilen.
  22. Hast du kontrolliert, ob du einen Benutzernullpunkt gesetzt hast? Vectorworks-Nullpunkt ≠ Benutzernullpunkt.
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