wir haben oft das Problem, dass komplexe Pläne, die als vektorisierte PDF's exportiert wurden, zu erheblichen Performance-Problemen in Grafik Programmen wie z.Bsp. InDesign führen oder auch zu extrem langen Wartezeiten beim Drucken.
Dies liesse sich theoretisch lösen, indem man die Pläne einfach als Pixelbild (aka gerastertes PDF) exportiert.
Vectorworks bietet zwar eine solche Funktion beim PDF Export an über "PDF gerastert" exportieren, nur ist das Resultat leider unbrauchbar.
Es entsteht zwar ein gerastertes Pixelbild, dies wird aber aus mir unerklärlichen Gründen noch einmal in Streifen geschnitten, die eine vermeintlich unsichtbare Vektor-Linie als Grenze haben.
Nicht nur hat dies den Effekt, dass es dadurch wieder mehr Performance braucht um das Ganze anzuzeigen und somit der ursprüngliche Grund fürs Rastern ad absurdum geführt wird, es erscheinen auch noch die vermeintlich unsichtbaren Grenzlinien als dünne kleine Linien im Druck.
Somit hat man das schlechteste aus beiden Welten kombiniert, frisst viel Performance und fehlerhafter Druck. Ich verstehe echt nicht, wer sowas programmiert, bzw. was der Gedanke dahinter ist.
Im Anhang einige Screenshots um das Problem zu zeigen.
Es wäre Toll, wenn dies in Zukunft gefixt werden würde, weil so ist diese Funktion leider unbrauchbar.
Frage
A-V
Hallo,
wir haben oft das Problem, dass komplexe Pläne, die als vektorisierte PDF's exportiert wurden, zu erheblichen Performance-Problemen in Grafik Programmen wie z.Bsp. InDesign führen oder auch zu extrem langen Wartezeiten beim Drucken.
Dies liesse sich theoretisch lösen, indem man die Pläne einfach als Pixelbild (aka gerastertes PDF) exportiert.
Vectorworks bietet zwar eine solche Funktion beim PDF Export an über "PDF gerastert" exportieren, nur ist das Resultat leider unbrauchbar.
Es entsteht zwar ein gerastertes Pixelbild, dies wird aber aus mir unerklärlichen Gründen noch einmal in Streifen geschnitten, die eine vermeintlich unsichtbare Vektor-Linie als Grenze haben.
Nicht nur hat dies den Effekt, dass es dadurch wieder mehr Performance braucht um das Ganze anzuzeigen und somit der ursprüngliche Grund fürs Rastern ad absurdum geführt wird, es erscheinen auch noch die vermeintlich unsichtbaren Grenzlinien als dünne kleine Linien im Druck.
Somit hat man das schlechteste aus beiden Welten kombiniert, frisst viel Performance und fehlerhafter Druck. Ich verstehe echt nicht, wer sowas programmiert, bzw. was der Gedanke dahinter ist.
Im Anhang einige Screenshots um das Problem zu zeigen.
Es wäre Toll, wenn dies in Zukunft gefixt werden würde, weil so ist diese Funktion leider unbrauchbar.
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