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Spotlight- Frage zu Namenskonflikt und Traversenkonfigurationsnamen


T--T

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Hallo zusammen,

Ist es normal, dass jedes mal der Dialog "Namenskonflikt" (siehe Bild 1) erscheint, wenn ich Traversenelemente aus einem anderen Bibliotheksordner verwende als den zuvor genutzten? 

Beispiel; ich nehme eine 2m Traverse aus der Vectorworks-Bibliothek "Symbole-SL-Traversen  -  Prolyte  -  H30V-Straight.vwx  -  Straight" und füge diese nach Doppelklick ein. Danach nehme ich mir eine Corner Truss Corn Prolyte H30V-C012 aus "Symbole-SL-Traversen  -  Prolyte  -  H30V-Corners.vwx  -  Corners und schon poppt der Dialog auf.

Mit ist klar, dass ich "Gewählte Aktion für alle Namenskonflikte des gleichen Zubehörtyps ausführen" anwählen kann, das kann aber doch nicht Sinn der Sache sein; falls ich dann beim nächsten mal bewusst eine andere Auswahl treffen will, habe ich die Auswahl ja nicht mehr zur Verfügung.

 

Meine 2. Frage dreht sich um den Dialog "Traversensystem umbennen". Dieser erscheint wenn ich ein Traversenelement, welches auf dem Dokument schon abgelegt ist, an eine vorhandene Struktur andocken möchte. 

Beispiel; in Bild 2 habe ich eine Ecke links mit einem 3m Stück verbunden. Rechts daneben (nicht verbunden) liegt eine weitere Ecke. Wenn ich nun die "lose" Ecke an den Verbund andocke erscheint der Dialog "Traversensystem umbenennen" (siehe Bild 3). Je nachdem wie oft ich ein System auseinander nehmen muss und geändert wieder zusammenfüge, habe ich nachher zig verschiedene 

Konfigurationsnamen. Leider gibt mir auch die Hilfe keinen echten Hinweis was ich hier falsch mache.

Vielleicht findet sich auch jemand, der mir erklären könnte wozu diese Konfigurationsnamen überhaupt notwendig sind.

 

Vielen Dank schon mal im Voraus!

vw-1.jpg

vw-2.jpg

vw-3.jpg

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  • 2 Wochen später...

Hej @T--T

 

deine zweite Frage ist einfach beantwortet. Wenn du ein System - hier die linke Ecke und das 3 meter Stück, hast bekommt es den "Namen" T0 . Nun kommt die rechte Ecke mit dem Systemnamen "T1" zu System "T0" dazu. Am ende sollen alle Stücke ja ein System sein, was also tun damit es so ist? Vorgeschlagen wird immer das System an welches du ran gehst, hier also "T0"; Das System "T1" der Ecke wird dann mit dem System "T0" verbunden.

Wenn du immer den Sytemnamen des vorhandenen Systems möchtest kannst du den Dialog ausblenden lassen. Es wird dann immer der Systemname an welches du anknüpfen möchtest genutzt t, hier im Beispiel "T0".

 

Zu deinem ersten Problem würde ich dich bitten einmal alle Bibliotheken zu aktualisieren; bei mir kommt der Dialog nicht. 

 

Grüße

 

Martin

Gruß


Martin Wursthorn

ComputerWorks GmbH

http://www.computerworks.de

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Hallo Martin,

 

zunächst vielen Dank für deine Antwort!

Die Systematik zu Frage 2 habe ich verstanden, mir erschließt sich jedoch noch nicht der Sinn hinter den verschiedenen Systemnamen. Mit anderen Worten, welchen Sinn hat das Ganze, was kann ich damit anfangen? 

 

Zur Frage 1, ich habe die Bibliotheken neu geladen, alle aktualisiert, das Verhalten besteht weiterhin.

Unabhängig ob ich nun eine Strecke aus "Straight" oder eine Ecke aus "Corners" einsetze, ich bin davon ausgegangen, dass alle in der Datenbank "Truss Record" enthalten sind und sich somit die Rückfrage erübrigt.

 

Pragmatischerweise sollte es mir ja egal sein, ich habe nur die Befürchtung, dass am Ende irgendetwas durcheinander kommt und Braceworks-Berechnungen und -Listen nicht mehr korrekt sind.

 

Gruß Thomas

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Hej @T--T,

 

mit den Systemnamen kann Vectorworks die Systeme unterscheiden. Ja hört sich einfach an. 

Ein System ist nicht nur eine Traversen - dies beinhaltet auch alle anderen Rigging/ Braceworks Objekte wie Kettenzüge und co. Damit du also ein "System" bearbeiten kannst benötigt Vectorworks eine Einzigartige Bezeichnung des systems. 

 

Das Verhalten mit den Datenbanken finde ich merkwürdig. Kannst du über den Support eine Datei zukommen lassen? Dann schaue ich mir das eben an. Berechnungen in Braceworks zerschießt du dir nicht. Alle Anpassungen in der Datenbank sind immer Braceworks kompatibel, sofern Sie aus unser Bibliothek kommen.

 

Liebe Grüße

Martin 

Gruß


Martin Wursthorn

ComputerWorks GmbH

http://www.computerworks.de

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Hi Martin,

 

es nicht bei einer bestimmten Datei so, es ist immer so, d.h. auch bei neu erstellten Dateien.

Vielleicht liegt es an meinen Vorlagen, die schleppe ich seit drei oder vier Jahren so von Version zu Version mit.

Bevor ich den Support kontaktieren werde ich es erstmal mit einer frischen Installation ohne Migrationen versuchen.

 

Vielen Dank für Deine Antworten!

 

Bei der Gelegenheit hätte ich aber noch eine Frage. 

Es gelingt mir nicht einen Scheinwerfer direkt an einen Trussgurt zu hängen. Wenn ich den Scheinwerfer per doppelklick auswähle, rastet er immer immer nur mittig am Traversensystem ein. 

Ich muss dann immer einen oder mehrere Scheinwerfer auswählen und mit "Scheinwerfer ausrichten" eine Linie ziehen, dann wird der Scheinwerfer am Gurt positioniert. 

Beste Grüße

Thomas

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Hallo T--T,

die Ausrichtung der Scheinwerfer am Traversengurt geht derzeit bei VW2022 SP2 leider wieder nicht. In 2021 gab es die Funktion schon. 

Ich meine aber, dass es bei den Release Notes für das SP3 mit drin war. Da werden auch viele andere Fehler für Spotlight und Braceworks behoben.

 

 

 

Bearbeitet von knallfrosch21

VW Spotlight + Braceworks 2022 SP2 R1 Windows 10

 

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Hi Knallfrosch,

 

ja das ging definitiv in der V2021. Auch in der 2020 ging es mit einem kleinen Workaround.

Daher bin ich jetzt gar nicht auf die Idee gekommen, dass es gar nicht mehr geht. 

Naja, man gewöhnt sich dran, und das SP3 ist ja auf dem Weg.

 

Danke für Dein Update!

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In der SP3 funktioniert die Platzierung von Scheinwerfern nun auch wieder an den Gurten. Ein wenig umständlich aber immerhin. Stellt sich die Frage, warum Scheinwerfer überhaupt in der Mitte einer Truss angedockt werden können, macht eigentlich keinen Sinn.

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Hallo Knallfrosch,

 

"das die Scheinwerfer auf die Mitte der Traverse springen, liegt an dem Stab der dort für die Berechnung von Braceworks eingefügt wird."

Ja das ist klar, ich meinte nur es würde mehr Sinn machen, wenn Scheinwerfer dann trotzdem automatisiert an einen Gurt andocken würden. Unabhängig ob es eine zwei- drei- oder vier-Punkt ist.

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