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eliza

Schatten isolieren / nur Schatten Exportieren

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

ist es möglich, nur Schatten aus OpenGL oder Renderworks zu exportieren? als Bild oder noch besser, als Vectordatei? Vielleicht auch nicht mal exportieren, aber einfach als Ansichtbereich erstellen, den man dann über anderen Ansichtbereich überlagern kann (gewünschte Darstellung für Pictos ist gerade halt Flächen und Schattiert + halt Schlagschatten)?

 

Danke!

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Erstell dir einfach einen Renderstil mit ausgeschalteten Materialien, ohne indirektes Licht usw.

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Erstell dir einfach einen Renderstil mit ausgeschalteten Materialien, ohne indirektes Licht usw.

 

Erfüllt nicht ganz die Wünsche meiner Kollegen.. Die Kanten sind alle in verschiedenen Farben angelegt etc..

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Hallo eliza,

 

vielleicht ist die Funktion Shadow Catcher, die Du suchst:

 

http://vectorworks-hilfe.computerworks.eu/2018/index.htm#t=VW_2018_Handbuch_Vectorworks%2FMaterialien%2FVectorworks_3-.htm&rhsearch=shadow%20catcher&rhsyns=%20&rhhlterm=shadow%20catcher

 

Habe ich selbst aber noch nicht ausprobiert. Musst Du in der Hilfe schauen, ob Du die Einstellungen dafür findest.

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Hallo eliza,

 

vielleicht ist die Funktion Shadow Catcher, die Du suchst:

 

http://vectorworks-hilfe.computerworks.eu/2018/index.htm#t=VW_2018_Handbuch_Vectorworks%2FMaterialien%2FVectorworks_3-.htm&rhsearch=shadow%20catcher&rhsyns=%20&rhhlterm=shadow%20catcher

 

Habe ich selbst aber noch nicht ausprobiert. Musst Du in der Hilfe schauen, ob Du die Einstellungen dafür findest.

 

Das klingt sehr nach dem, was ich mir vorstelle. werde später ausprobieren, danke!

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Die Kanten werden in Renderworks doch gar nicht gerendert?

Falls im Vordergrund die Kanten aber eingeschaltet sind, kannst du deren Farben der entsprechenden Klassen im Ansichtsbereich übersteuern, wenn die alle konsequent über Klassen zugewiesen wurden.

 

eben, die kanten werden nicht mitgerendert und müssten übersteuert werden. dies wollte ich einfach vermeiden. mein ziel war/ist die kollegen unter stress so arbeiten zu lassen, wie die gewohnt sind (also kein crash-kurs in renderworks) und einfach die schatten als extra objekt zusteuern.

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Willst du damit eine Einfache Steuerung der Helligkeit des Schattens erreichen? Hast du ein Beispielbild, wie das ganze am Schluss aussehen soll?

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Willst du damit eine Einfache Steuerung der Helligkeit des Schattens erreichen? Hast du ein Beispielbild, wie das ganze am Schluss aussehen soll?

 

Unter anderem. Vor allem will meine Kollegin einen Schatten über eine gezeichnete (und nicht gerenderte) Ansicht drüberlegen. Ihr Argument ist, das z.b., so kann sie die Liniendichte und das Aussehen der Linien leichter in Griff haben und das sowas bei Wettbewerb erstellen schneller geht, da auch leichter in der bearbeitung. Diese Option (Schatten als Aphakanal ausgeben) kennt sie aus cinema und vermisst gerade beim vw.

 

Desweiteren bei grafisch abgespeckten Darstellungen möchte ich den Schatten als z.B. Schraffierte oder mit Verlauf versehene Fläche anlegen. Hier wäre eine Ausgabe der Schatten als Polygon hilfreich.

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OK deine Kollegin hat also z.B. eine Fassade in 2D gezeichnet. Gleichzeitig hat sie aber ein Volumenmodell des Gebäudes? Nun will sie die Schatten aus dem Modell rendern und über die Fassade legen? Schatten von in 2D gezeichneten Objekten sollen dann manuell ergänzt werden?

Versteh ich das richtig?

 

  • Erstmal würd ich dazu das Modell mit Renderworks rendern. Materialien ausgeschaltet, keine Kanten, kein indirektes Licht, nur Schlagschatten. Dazu muss man nicht mehr können, als eine Lichtquelle setzen/kontrollieren und den von dir vorgefertigten Renderstil auszuwählen.
  • Danach eine Kopie des Ansichtsbereichs auflösen. Dann erhältst du ein Rasterbild.
  • Aus dem einfachen Rasterbild mit Vektorisieren... die Kanten errechnen
  • Die Kanten zum Polygon zusammenfügen (eventuell mit dem Farbeimer einfach füllen, falls zusammenfügen nicht klappt)
  • Das ganze über die 2D-Fassade legen

 

Das Rasterbild könnte auch direkt auf die 2D-Fassade (oder darunter gelegt werden) ohne den Zwischenschritt des Vektorisierens.

 

Falls das Vektorisieren in Vectorworks nicht richtig klappt, hat Illustrator die bessere Vektorisierungsfunktion. Da kriegt man auch direkt geschlossene Polygone. Danach als DXF nach Vectorworks importieren.

 

Eine Funktion, welche direkt Vektorschatten erstellt, gibts leider nicht in Vectorworks.

 

Sehr effizient finde ich den Prozess trotzdem nicht. Für einen Wettbewerb braucht man ja auch Renderings. Also muss eh schon ein 3D-Modell gemacht werden. Dann kann man die Fassaden/Schnitte ebenfalls einfach rendern. Eventuell lohnt es sich im Hintergrund ein Ansichtsbereich mit Rendering zu haben und die Kanten in einem separaten Ansichtsbereich zu haben, den man auflöst um überflüssige Kanten schnell zu löschen. Ich repariere die aber lieber direkt im Modell, zumal man bei Änderungen all die Prozesse immer wieder manuell hinbiegen müsste.

 

Erste Fassadenentwürfe in 2D zu machen ist schon sinnvoll. Für die Präsentationspläne/Renderings ist ein kompetenter Zeichner/ein eingespieltes Team aber schneller, wenn in 3D gearbeitet wird. Das braucht aber wirklich viel Erfahrung.

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OK deine Kollegin hat also z.B. eine Fassade in 2D gezeichnet. Gleichzeitig hat sie aber ein Volumenmodell des Gebäudes? Nun will sie die Schatten aus dem Modell rendern und über die Fassade legen? Schatten von in 2D gezeichneten Objekten sollen dann manuell ergänzt werden?

Versteh ich das richtig?

 

  • Erstmal würd ich dazu das Modell mit Renderworks rendern. Materialien ausgeschaltet, keine Kanten, kein indirektes Licht, nur Schlagschatten. Dazu muss man nicht mehr können, als eine Lichtquelle setzen/kontrollieren und den von dir vorgefertigten Renderstil auszuwählen.
  • Danach eine Kopie des Ansichtsbereichs auflösen. Dann erhältst du ein Rasterbild.
  • Aus dem einfachen Rasterbild mit Vektorisieren... die Kanten errechnen
  • Die Kanten zum Polygon zusammenfügen (eventuell mit dem Farbeimer einfach füllen, falls zusammenfügen nicht klappt)
  • Das ganze über die 2D-Fassade legen

 

Das Rasterbild könnte auch direkt auf die 2D-Fassade (oder darunter gelegt werden) ohne den Zwischenschritt des Vektorisierens.

 

Falls das Vektorisieren in Vectorworks nicht richtig klappt, hat Illustrator die bessere Vektorisierungsfunktion. Da kriegt man auch direkt geschlossene Polygone. Danach als DXF nach Vectorworks importieren.

 

Eine Funktion, welche direkt Vektorschatten erstellt, gibts leider nicht in Vectorworks.

 

Sehr effizient finde ich den Prozess trotzdem nicht. Für einen Wettbewerb braucht man ja auch Renderings. Also muss eh schon ein 3D-Modell gemacht werden. Dann kann man die Fassaden/Schnitte ebenfalls einfach rendern. Eventuell lohnt es sich im Hintergrund ein Ansichtsbereich mit Rendering zu haben und die Kanten in einem separaten Ansichtsbereich zu haben, den man auflöst um überflüssige Kanten schnell zu löschen. Ich repariere die aber lieber direkt im Modell, zumal man bei Änderungen all die Prozesse immer wieder manuell hinbiegen müsste.

 

Erste Fassadenentwürfe in 2D zu machen ist schon sinnvoll. Für die Präsentationspläne/Renderings ist ein kompetenter Zeichner/ein eingespieltes Team aber schneller, wenn in 3D gearbeitet wird. Das braucht aber wirklich viel Erfahrung.

 

Ja, genau, du hast es richtig verstanden. und ja, ich stimme dir zu, das es für diese art der darstellung einfach zu kompliziert ist. ich bedauere sehr, das bei uns im büro 3d modellieren immernoch als zu zeitintensiv betrachtet wird. der hauptargument- in 2d zeichnen ist man schneller, die vorteile von 3d überwiegen vor allem bei wettbewerben nicht. eine fassadenstudie in 2d sei immernoch schneller gezeichnet als eine in 3d.

 

was die renderings für wettberwerbe angeht, immer mehr wettbewerbe verbieten fotorealistische darstellungen..

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Das Argument gilt wie gesagt nur bei Zeichnern, die das 3D nicht beherrschen. Leider wird man eine 3D-Kompetenz so auch nie aufbauen können. Mit der Einstellung beisst man sich also selbst. Leider kann man nur mit stetem Tropfen versuchen die Verantwortlichen eines besseren zu überzeugen.

 

Klar macht man Konzepte auch in 2D. So kann man viele verschiedene Dinge ganz schnell ausprobieren. Ich vergleiche das gerne mit dem Einsatz von Handskizze gegenüber Lineal. Sobald eine Richtung klar ist, wechselt man zum feineren Tool. Das 2D hat auch in Büros, welche Gebäude komplett in 3D aufbauen immer noch seinen berechtigten Platz.

 

Eine Fassadenstudie würd ich erstmal auch in 2D beginnen. Wenn ich mit dem Ergebnis zufrieden bin, baue ich das in einem halben bis ganzen Tag ins 3D-Modell ein und überprüfe, ob das Konzept auch ausserhalb der orthagonalen Ansicht funktioniert. Dann hat man bereits ein Modell aus dem jede gewünschte Darstellung ob abstrakt oder photorealistisch nur noch eine Einstellungssache ist. Den Tag Arbeit fürs Einbauen holt man nun wieder rein, indem man Fassaden, Schnitte und Visualisierungen in einem Zug hat. Da brauchts dann nur noch die Nachbearbeitung der Bilder, welche aber sowieso anfällt.

 

Fotorealistische Darstellungen find ich für Architektur eh ein No-Go. Hat man doch mit der Art der Darstellung eine super Möglichkeit eine Stimmung zu kommunizieren. Aber da darf natürlich jeder seine Meinung haben. :)

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