TGR Geschrieben 1. Juli Geschrieben 1. Juli Hi! Ich habe immer mal wieder Artikel, die ich Importiere die nicht perfekt für Vectorworks vorbereitet sind. Unter anderem Beschläge bei Häfele oder wie in diesem Fall ein Milchkühler. Siehe angehängte Datei. Dieser besteht aus über 253000 3D-Polygone. Hier passiert es dann, dass die ganze Navigation in Vectorworks ins Stocken gerät und beim Rendern die Zeit sich verzehnfacht. Wie bereite ich dies am besten für Vectorworks vor, ohne die Optik zu verlieren? Vollkörper? Wie ist hier das genaue vorgehen? Gruß und Danke Milchkühler.vwx
Marcel Ostendorf Geschrieben 1. Juli Geschrieben 1. Juli Hallo, ein Objekt aus 253000 3D-Polygonen nacharbeiten zu wollen, würde ich eher nicht empfehlen. Das Problem ist, dass der Urheber es entweder nicht als Solid gezeichnet hat, oder es beim Export in einzelne 3D-Polygone zerlegt wurde. Liegt dir das Objekt noch in anderen Formaten vor? STEP und IGES und Parasolid können echte Solids beinhalten - aber leider auch NURBS oder wieder 3D-Polygone. Bei IGES kann es dir allerdings auch passieren, dass im Ursprung zwar ein Solid enthalten ist, der aber beim Import als Flächenmodell interpretiert wird. Aber vielleicht hast du da ja Glück - am ehesten mit STEP- oder Parasolid-Dateien. Falls du das Objekt direkt vom Hersteller erhalten hast, frage ihn, ob er es dir als Solid zur Verfügung stellen kann. Manchmal exportieren die Hersteller es als DXF/DWG, weil sie denken, dass du es sonst nicht verarbeiten kannst. Grüße, Marcel Ostendorf extragroup GmbH
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