hat schon jemand Erfahrungen mit den 'neuen' Wänden in der 26er Version gesammelt? Während die Performance der überarbeiteten Wände gerade in komplexen Dateien sehr viel besser geworden ist, ist die Darstellung von (Tür-) Öffnungen mE noch nicht ganz ausgereift: In einer normalen Wand (OK Rohboden, OK Rohboden Geschoss darüber) ists kein Problem, sofern die Türöffnung korrekt (Öffnung bis OK Rohboden) eingestellt ist. Wenn ich jedoch Wände habe bei denen zB die Dämmschicht tiefer geht (zB EG) kann die Dämmschicht nur ausgeblendet werden, wenn die Attribute unter Schnittebene durch eine Klasse auf 'Leer' gestellt werden. Das bedeutet jedoch, dass ich für Situationen in denen die Wand nur zB Brüstungshöhe hat, einen weiteren Wandstil brauche bei dem die Attribute unter Schnitteben durch eine andere Klasse gesteuert werden - je nach Komplexität der Planung braucht es so nun ggfs eine Vielzahl an zusätzlichen Wandstilen (Verwaltungsaufwand, Abgleichen der Stile, Dateigröße etc.) Oder habe ich einen Denkfehler? Im Grunde bräuchte es zwei Klassen bei den Wandattributen unter Schnittebene: 'Allgemein' und 'In Öffnungen'. Am Rande Teil der Thematik und mehr aus Interesse: Warum wurde die Schnittebene standardmäßig auf 1,20m festgelegt und nicht auf den gängigen Meter (DIN)?
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Vectorworks 2026 - macOS 26.2 - Macbook Pro M1 Max 64GB
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szell
Hi,
hat schon jemand Erfahrungen mit den 'neuen' Wänden in der 26er Version gesammelt? Während die Performance der überarbeiteten Wände gerade in komplexen Dateien sehr viel besser geworden ist, ist die Darstellung von (Tür-) Öffnungen mE noch nicht ganz ausgereift: In einer normalen Wand (OK Rohboden, OK Rohboden Geschoss darüber) ists kein Problem, sofern die Türöffnung korrekt (Öffnung bis OK Rohboden) eingestellt ist. Wenn ich jedoch Wände habe bei denen zB die Dämmschicht tiefer geht (zB EG) kann die Dämmschicht nur ausgeblendet werden, wenn die Attribute unter Schnittebene durch eine Klasse auf 'Leer' gestellt werden. Das bedeutet jedoch, dass ich für Situationen in denen die Wand nur zB Brüstungshöhe hat, einen weiteren Wandstil brauche bei dem die Attribute unter Schnitteben durch eine andere Klasse gesteuert werden - je nach Komplexität der Planung braucht es so nun ggfs eine Vielzahl an zusätzlichen Wandstilen (Verwaltungsaufwand, Abgleichen der Stile, Dateigröße etc.) Oder habe ich einen Denkfehler? Im Grunde bräuchte es zwei Klassen bei den Wandattributen unter Schnittebene: 'Allgemein' und 'In Öffnungen'. Am Rande Teil der Thematik und mehr aus Interesse: Warum wurde die Schnittebene standardmäßig auf 1,20m festgelegt und nicht auf den gängigen Meter (DIN)?
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