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Geschrieben

Guten Morgen an alle,

wir haben hier intern uns ein Thema für die Zeit zwischen den Feiertagen vorgenommen,

das Thema heißt Arbeitsvorbereitung optimieren.

Wir merken hier leider immer wieder das die Zeit welche in eine gute AV fließt, den Rahmen der dafür vorgesehenen Zeit sprengt, geht es euch ähnlich?

 

Ich würde gerne mal hinterfragen wie ihr das ganze angeht? ich erkläre euch hier mal unserer Vorgehensweise (von Entwurf bis Produktionsplanung):

 

--> Entwurfsphase; wir erstellen einen Entwurf mit Korpen in Dummy-Material alle Korpen bleiben in der Entwurfs Phase in diesem Material und sin über Datenvisualisierungen in der Farbe änderbar.

-Frontaufteilungen werden in Form von Sets auf die Korpen gesetzt (Alles ohne Beschläg damit die Performance stark bleibt)

-der grobe Entwurf als Gesprächsgrundlage ist fertig (geht relativ schnell)

-Kunde entscheidet sich für andere Farben oder Griffe oder oder oder alles wird in diesem Entwurf angepasst und solange aufgearbeitet bis der Kunde zufrieden ist.

- eine Entwurfszeichnung wird generiert und dem Kunden zur Verfügung gestellt

-Das Angebot wird in diesem Step meistens mit eingereicht

 

-->Produktionsplanung (dauert in meinen Augen zu lange)

-Wir nehmen den Entwurf und Überarbeiten ihn so das er alle Infos, Beschläge, Kanten, Namen usw mit sich bringt.

-Sets zur vergabe der Ausführung werden auf alle Korpen angewandt.

-Sets zur vergabe der Korpus-Beschläge werden angewandt

-Details der Inneneinteilung werden angepackt und fertig geplant

-Innenliegende Boxobjekte werden eingefügt

-Bauteile werden benannt, Kantenvergabe wird angepasst usw (Sehr langer Prozess)

-von außen anzubringende Beschläge werden eingefügt (Rückwandschrauben und Verbindungen zwischen Bauteilen und Korpen ...)

-Positionsnummer und Beschreibungen werden auf Möbelgruppen und Bauteile angewandt um diese in der Produktion als "zusammenhängend" zu steuern

-Es werden Produktionsunterlagen erstellt welche alle Ausführung Infos, Schnitte, Grundrisse und Besonderheiten der Möbel usw enthalten (auch ein ziemlich langer Prozess)

-Alle Zeichnungen werden in digitaler Form der Produktion (alle Mitarbeiter haben ein Tablet) zur Verfügung gestellt

-Gewisse Beschlags Details von Sonderbeschlägen werden der Digitalen Arbeitsmappe angehangen

-Die Beschlagsliste und Stückliste von Vectorworks wird angehangen um einen Überblick der Bauteile und Beschläge zu bekommen.

-Ein VGX-Link wird erzeugt um das 3D Model auf dem Tablet anzuschauen

-Beschläge werden anhand der Liste bestellt

-Programme werden exportiert

-Nesting-Platten werden erzeugt

-Produktion kann startet

 

Meine Fragen an euch:

-Arbeitet ihr mit komplett vorgefertigten Schränken in denen schon alles drin ist? Beschläge, Boxobjekte, Einteilungen??? Also mit einer Korpus-BIBO?

-Macht ihr es wie wir das ihr aus dem Entwurf direkt die Produktionsplanung macht? Oder Macht ihr nach dem Entwurf alles aus einer Korpus Bibo neu?

-Mit welchen Sets arbeitet ihr im Korpusgenerator und welche dieser Sets haben für euch den besten Effekt?

  Unsere Sets die oft in Benutzung sind:

-Füße

-Aufteilung

-Beschläge

-Rückwand

-Habt ihr Änderungen in eurer AV vorgenommen welche euch deutliche Effektivität Vorteile gebracht haben?

-Wie löst ihr die Bestellung von Beschlägen aus? habt ihr einen Automatismus welcher die Excel von VW sofort zur Erstellung von Bestellzyklen nutzt?

-Wie sehen eure Produktionsunterlagen aus? dauert der Weg zur Fertigen Unterlage auch ziemlich lange? Gibt es einen Automatismus?

-legt ihr jeden Sonderbeschlag an? Lasst ihr diese Sonderbeschläge in der Produktion programmieren oder macht ihr das in der AV?

-Kalkuliert ihr die AV Stunden zum Auftrag nach? Wie sind eure Werte? Bei uns fallen diese ziemlich hoch aus, finde das Verhältnis passt manchmal nicht.

 

 

Danke fürs durchlesen,

 

ich bin für jede Anregung dankbar.

Auch Screenshots oder Videos wie ihr einige Sachen macht die ihr "Optimal" findet wären schön.

 

Gruß Pierre.

 

 

 

 

 

  • Like 1
Geschrieben

Interessantes Thema, aber auch schwer zu besprechen, da wahrscheinlich jeder hier unter anderen Bedingungen arbeitet, bzw. die Firmenprofile sehr unterschiedlich sind.

Unsere Aufträge sind so individuell, das Korpus-Bibliotheken für uns keinen Sinn machen. Ich fange quasi immer bei Null an. Es sei denn, wir bauen mal eine Küche, da habe ich schon die ein oder andere Vorlage.

Das sorgt natürlich dafür, dass der Planungsaufwand bei uns sehr hoch ist. Wie bauen fast immer "Prototypen", für die wir manchmal sogar Muster bauen müssen, um zu testen, ob unser Plan überhaupt funktioniert.

Was mir am meisten Zeit raubt sind die Produktionsunterlagen. Vor allem, wenn sie den Anspruch haben sollen, möglichst wenig/keine Fragen offen zu lassen. 

  • Like 2
Geschrieben

Bei uns ist auch jeder Auftrag recht individuell. Ich habe mir die gängigen Materialvorgaben weiß, grau usw mit Dekornummer angelegt, die wiederholen sich, dann ist das mit der Kantenbezeichnung dann schnell erledigt.

Wenn sich Möbel (Küchenmöbel) ähneln kopiere ich die aus anderen Dokumenten und füge sie ein, passe noch eben ein paar Kleinigkeiten an. Ansonsten noch die Vorgaben bezüglich Rückwand nutzen, das bringt auch etwas.

  • Like 1
Geschrieben

Hört sich bei euch ähnlich an wie bei uns, wir haben auch oft Losgröße 1 🙂

 

Ich weiß schon das es schwer zu besprechen ist, ziemlich komplexes Thema.

Manchmal ergibt sich durch ein Brainstorming mit anderen die ähnlich arbeiten und auch ähnliche Probleme haben eine Lösung oder auch nur ein Ansatz der einem selber vielleicht gar nicht so bewusst oder bekannt ist.... aber dann das Zünglein an der Waage sein kann.

Zum Beispiel habe ich hier im Forum mal über Kreuzplatten Philosophiert und habe dann angefangen diese zu Markieren um den Mitarbeitern schon die Position und auch den Typ der Kreuzplatte mitzugeben, ist bis heute eine super Umstellung 🙂

 

Wäre ich so, in dem Moment, nicht drauf gekommen.

 

  • Like 1
Geschrieben

Im Zusammenhang mit Architekten versende ich die Dokumente teilweise durch teilen...

 

Die Dateien sind mitunter bei komplexen Prototypen in der Produktion an der Maschine, am Bank oder auch am Bau hilfreich. Kommt ganz darauf an, welche Hilfsmittel du deine Mitarbeitenden zur Verfügung stellst.

Du Kannst die Layouts und, Konstruktionsebenen und Tabellen veröffentlichen.

 

Wenn du nun eine Tabelle mit Bauteil-Namen mit ausgibst, dann kann der Mitarbeiter die Daten des jeweiligen Bauteils und das Bauteil selber in der Zeichnung anzeigen lassen.

 

Wir haben vor kurzem komplexe Kassenmöbel für einen andere Schreinerei gefertigt. Der Zusammenbau wurde beim Kunden ohne unser Beisein erledigt. bisher nur positive Rückmeldungen.

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Vectorworks: Cloud, Dokument teilen, dein Set speichern, Link an gewünschte Nutzer übergeben oder speichern.

 

 

 

  • Like 2
Geschrieben
Am 29.11.2025 um 15:51 schrieb Holzzukunft:

Im Zusammenhang mit Architekten versende ich die Dokumente teilweise durch teilen...

 

Die Dateien sind mitunter bei komplexen Prototypen in der Produktion an der Maschine, am Bank oder auch am Bau hilfreich. Kommt ganz darauf an, welche Hilfsmittel du deine Mitarbeitenden zur Verfügung stellst.

Du Kannst die Layouts und, Konstruktionsebenen und Tabellen veröffentlichen.

 

Wenn du nun eine Tabelle mit Bauteil-Namen mit ausgibst, dann kann der Mitarbeiter die Daten des jeweiligen Bauteils und das Bauteil selber in der Zeichnung anzeigen lassen.

 

Wir haben vor kurzem komplexe Kassenmöbel für einen andere Schreinerei gefertigt. Der Zusammenbau wurde beim Kunden ohne unser Beisein erledigt. bisher nur positive Rückmeldungen.

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Vectorworks: Cloud, Dokument teilen, dein Set speichern, Link an gewünschte Nutzer übergeben oder speichern.

 

 

 

Kannst du mir das etwas genauer erklären?

 

Habt ihr dann Vectorworks in einer Demoversion installiert oder wie greift der Mitarbeiter an der Maschine drauf zu?

Und wie greifen die Architekten darauf zu?

 

Wir machen das ganze bisher über die Nomad App, da habe wir aber keine Zugriff auf Daten der Bauteile usw.... Also da fehlt uns eigentlich ein ganzer Teil an Infos.

Blöd bei der Vectorworks Demoversion ist, das wir all unserer Mitarbeiter mit Android-Tablets ausgestattet haben, die Demoversion läuft auf diesen nicht, oder gibt es hier eine Weg?

Es wäre so toll wenn es eine APP gäbe mit der wir die Bauteilinfos aus einer 3-D Ansicht ziehen könnten... Leider wurde mir mal gesagt das jeder Export der in ein anderes Format über geht diese Infos aushebelt...

 

Danke für deine Rückmeldung

  • Verwirrt 1
Geschrieben
Am 29.11.2025 um 15:51 schrieb Holzzukunft:

Wenn du nun eine Tabelle mit Bauteil-Namen mit ausgibst, dann kann der Mitarbeiter die Daten des jeweiligen Bauteils und das Bauteil selber in der Zeichnung anzeigen lassen.

Hi Holzzukunft,

ich habe den Export über den Button Cloud Dokument teilen ausgeführt, ist eine super Sache!

 

Leider kommen meine Tabellen nicht mit! Muss ich dabei etwas beachten?

Ich kann im Auswahlmenü die Tabellen anhaken aber sie sind dann nicht im Export aufrufbar, wenn ich dann unter dem Button Tabellen schaue, sind dort keine....

 

Diese Info von dir war für mich schonmal ziemlich viel Wert, der einzige Export der es ermöglicht auf die Bauteildaten zurückzugreifen, für unserer Produktion Gold wert, auch das Mini-Tool Bemaßen macht es "einfacher" wenn man mal ein Maß vergessen hat 🙂

 

Danke.

Geschrieben

Hallo Pierre 🙂

 

grundsaetzlich sehe ich es als absolut wichtig an, alles in die Korpen einzubauen und lieber vorher einen Umweg zu gehen, damit man die Dinger stabil und komplett beschrieben in der Bibilthek als rote Symbole hat. Alle Rueckwaende werden heir im Korpus verbunden.

 

Wir verwenden unsere Korpusvorlagen gleich mit einem Dummydekor fuer Fronten und einem fuer den Korpus innen. Dadurch brauche ich nur 2 jeweils, einen fuer 19 mm und einen fuer 19.5er Material. 

 

Griffleisten und Doppeltuerbaender sind alle als Boxobjekte drin, ebenso RW-Duebel und Schrauben.

 

Natuerlich sind Sets auch sehr sinnvoll. Aber da bin ich noch nicht am Ende.

 

Im Serienbau sind wir mitlerweile so schnell, dass schon pro Woche Moebel fuer 100.000 von mir fuer die Fertigung vorbereitet werden koennen, also leere Datei bis Fertigung mit Layouts, CNC Programmen, VGX, BOM Listen und Zukauflisten.

 

Wenn wir mal keine Supermarktmoebel haben, sondern individuellen Heimausbau, haben wir auch mit der Kantenvergabe und Benennung von Bauteilen so unsere Problemchen. Diese ist im Korpusgenerator (welchen wir AUSSCHLIESSLICH VERWENDEN) sehr stiefmuetterlich behandelt. Es wird aber besser momentan, habe ich das Gefuehl.

 

Bei asymmetrischen Schraenken (oben geht Boden durch und unten nicht, oder linke Seite ist End/Blendseite) MUSS es moeglich sein in der Aufteilung diese unterschiedlich zu konfigurieren. (DIES WUERDE PROBLEMLOS GEHEN, WENN MAN vorhandene BAUGRUPPEN clonen koennte und die Bauteile dann diesen "anderen Baugruppen" zuordnen koennte. Aber das ... will ja keiner ausser uns.) Sonst ist es mitunter extrem schwer einen fehlerfreien Korpus zu bauen. Ich habe aber auch bemerkt, dass Moebel, welche wir hier nur in Losgroesse 1 fertigen fast gar keine Probleme unten auftreten. Grundsaetzlich sind meine LAyouts fuer die Fertigung extrem duenn und spaerlich, weil wir 98% von allem Krempel auf der CNC machen und alles was nicht passt mit Duebelautomat oder Lamellonuten. Clamexe und Cabineos sind alle CNC fertig in eigener Box-Bibliothek. Was jetzt gar nicht geht im CNC-Modus wird ins Infofeld geschrieben und landet auf dem Etikett.

 

Große Schwierigkeiten haben wir mit der Uebermittlung von Granitteilen und Glas (welche als Bauteil 3D bei uns enthalten sind), sobald Bearbeitungen dran sind und wir gezwungen werden Bauteilableitungen zu verwenden, die nicht wirklich gut in 2D Autocad uebertragen werden koennen. Es mangelt hier immer noch an einer assoziativen Schnittstelle ins ACAD. Die Bauteilableitung ist mitunter sehr langsam, wenn man Teile repariert wurden sie bislang umbenannt und verschwinden dann aus der Ableitung, was dann zu Fehlern fuehrt. Der Export ist auch eine KAtastrophe, gescheite Exporteinstellungen zu finden ist wie ein Lottospiel, sonst hat man mitunter 200mb große DWG Dateien, fuer 10 Bauteile ... wo dann noch die haelfte Fehlt oder die Farben der Bemassung falsch uebertragen werden oder Bohrungen keinen Kreis ergeben etc.

 

Wie funktioniert das eigentlich mit den Kanten? Wenn ich ein Set einer Front anlege, nimmt er dann die Kanten mit? Oftmals beobachte ich ein reichlich seltsames Verhalten der Kanten bei der Benutzung von "Sets fuer Bauteilen" oder "Faecher" im Zusammenhang mit der Ausfuehrung.

 

 

gruß 

HP Z2 G9 Wolf Security Edition Win 11 Pro I0 14900 24 kerne 3.2 ghz, 64 gb RAM, NVIDIA RTX A4000. VWX 2025

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb kingchaos:

DIES WUERDE PROBLEMLOS GEHEN, WENN MAN vorhandene BAUGRUPPEN clonen koennte und die Bauteile dann diesen "anderen Baugruppen" zuordnen koennte. Aber das ... will ja keiner ausser uns.)

Ich auch, hab den Wunsch schonmal geäußert, selber festzulegen ob ein Bauteil eine Seite eine Rückwand oder Sonstwas ist....

Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb kingchaos:

Wie funktioniert das eigentlich mit den Kanten? Wenn ich ein Set einer Front anlege, nimmt er dann die Kanten mit? Oftmals beobachte ich ein reichlich seltsames Verhalten der Kanten bei der Benutzung von "Sets fuer Bauteilen" oder "Faecher" im Zusammenhang mit der Ausfuehrung.

Wir haben Ausführungssets in denen sind die Kantenvergaben der Fronten drin, haben damit keinerlei Probleme.

Geschrieben

mir gehts um die Kanten der anderen Teile.

 

Natuerlich kannst du keiner rueckwand die baugruppe Seite zuordnen, aber wenn man die rueckwand baugruppe clonen koennte in zb RW2 dann haben die bauteile zumindest die gleichen metaeinstellungen wie rueckwaende und alles sollte laufen.

HP Z2 G9 Wolf Security Edition Win 11 Pro I0 14900 24 kerne 3.2 ghz, 64 gb RAM, NVIDIA RTX A4000. VWX 2025

Geschrieben
Am 29.11.2025 um 15:51 schrieb Holzzukunft:

Im Zusammenhang mit Architekten versende ich die Dokumente teilweise durch teilen...

 

Die Dateien sind mitunter bei komplexen Prototypen in der Produktion an der Maschine, am Bank oder auch am Bau hilfreich. Kommt ganz darauf an, welche Hilfsmittel du deine Mitarbeitenden zur Verfügung stellst.

Du Kannst die Layouts und, Konstruktionsebenen und Tabellen veröffentlichen.

 

Wenn du nun eine Tabelle mit Bauteil-Namen mit ausgibst, dann kann der Mitarbeiter die Daten des jeweiligen Bauteils und das Bauteil selber in der Zeichnung anzeigen lassen.

 

Wir haben vor kurzem komplexe Kassenmöbel für einen andere Schreinerei gefertigt. Der Zusammenbau wurde beim Kunden ohne unser Beisein erledigt. bisher nur positive Rückmeldungen.

 

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Vectorworks: Cloud, Dokument teilen, dein Set speichern, Link an gewünschte Nutzer übergeben oder speichern.

Hallo @Holzzukunft
das finde ich sehr interressant. 3D-Modell als vgx-Datei zur Verfügung stellen, nutzen wir auch öfters. Vor allem bei komplexen Gegebenheiten für die Monteure sehr gerne genutzt. Leider kann man keine Maße abgreifen. Das fehlt uns sehr.
Die Konstruktionsebene mit Layouts und Tabellen veröffentlichen könnte auch hilfreich sein.
Kannst du mir sagen wo ich Informationen über die Möglichkeiten bekommen kann? Über die VWX-Hilfe?
Optimal wären natürlich Erklärvideos (Youtube). Damit bekommt man wiederum die Monteure recht einfach mitgenommen.
Ich würde mich über Tipp's sehr freuen.
Gruß Holzflo

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Marcel Ostendorf:

um Layouts und Tabellen zu teilen, gibt es den Cloud Document Reviewer:

Hi Marcel,

 

soweit ist das ziemlich cool und funktioniert, leider bekomme ich keine Tabelle exportiert, ich hänge diese an aber im Cloud Ordner ist unter Tabelle dann nichts zu finden, weißt du woran das liegen kann oder ob ich die Tabellen anders anlegen muss?

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb Marcel Ostendorf:

Du brauchst natürlich eine Tabelle innerhalb des Dokuments. Geht bei mir perfekt.

 

Bildschirmfoto2025-12-01um15_01_13.thumb.png.11afd8efc1c268eff11cc76929c92371.png

Aber dann macht doch der Haken Tabelle exportieren und mit anhaken zu können keinen Sinn, Im Video sieht man ja auch wie die Tabelle genommen wird und als Einzel Fenster irgendwo platziert werden kann. Die Tabelle auf einer Layoutebene funktioniert bei mir auch, aber nicht so das sie als Tabelle unter dem Reiter Tabelle raus kommt.

 

Dafür ist denke ich doch extra die Auswahlmöglichkeit Layout und Tabelle wie in meinem Bild oben.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Marcel Ostendorf:

Hi,

 

um Layouts und Tabellen zu teilen, gibt es den Cloud Document Reviewer:

 

 

Sehr interessant ist dabei die Kommentar-Funktion.

In dem Video gut zu sehen ab Min 1:40 Tabellen werden genommen unter dem Reiter Tabelle und dem Layout zugeordnet, die sind dann keine Tabelle auf einem Layout.

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