Für die Ausmassberechnung des Aushubs zur flächigen Auffüllung auf einer Tiefgarage muss ich das Volumen zwischen UK Beläge und OK Tiefgaragendecke berechnen.
Bei einer Rasenfläche weiss ich beispielsweise, dass 20 cm Oberboden benötigt werden. Nun muss ich zusätzlich den verbleibenden Aushub unter dem Oberboden ermitteln.
Da die Kellerdecke selbst ein Gefälle aufweist, das in der Regel nicht parallel zur fertigen Belagshöhe verläuft, fällt es mir schwer, hier ein exaktes Volumen zu kalkulieren.
Meine bisherige Lösung besteht darin, aus einzelnen 3D-Polygonen einen „Volumenkörper“ zu basteln, dessen Oberkante auf der UK der untersten Schicht des Belags liegt (z. B. beim Rasen: UK Oberboden − 0,20 m). Alternativ kann ich auch alle Eckepunkte einer Subdivision auf die entsprechenden Höhen setzen und lösche anschliessend die Schnittvolumen der Beläge.
Mit mehreren Belägen oder gerundeten Formen ist dies jedoch nicht oder nur sehr umständlich umsetzbar.
Gibt es eine andere Lösung oder einen alternativen Ansatz für mein Problem?
Laut gedacht, wäre es doch praktisch einen Belag/Weg zu haben, bei dem die unterste Schicht keine feste Stärke hat, sondern sich variabel (manuell oder automatisch) auf die Kellerdecke anpassen lässt.
Frage
Domi_Edelmann
Für die Ausmassberechnung des Aushubs zur flächigen Auffüllung auf einer Tiefgarage muss ich das Volumen zwischen UK Beläge und OK Tiefgaragendecke berechnen.
Bei einer Rasenfläche weiss ich beispielsweise, dass 20 cm Oberboden benötigt werden. Nun muss ich zusätzlich den verbleibenden Aushub unter dem Oberboden ermitteln.
Da die Kellerdecke selbst ein Gefälle aufweist, das in der Regel nicht parallel zur fertigen Belagshöhe verläuft, fällt es mir schwer, hier ein exaktes Volumen zu kalkulieren.
Meine bisherige Lösung besteht darin, aus einzelnen 3D-Polygonen einen „Volumenkörper“ zu basteln, dessen Oberkante auf der UK der untersten Schicht des Belags liegt (z. B. beim Rasen: UK Oberboden − 0,20 m). Alternativ kann ich auch alle Eckepunkte einer Subdivision auf die entsprechenden Höhen setzen und lösche anschliessend die Schnittvolumen der Beläge.
Mit mehreren Belägen oder gerundeten Formen ist dies jedoch nicht oder nur sehr umständlich umsetzbar.
Gibt es eine andere Lösung oder einen alternativen Ansatz für mein Problem?
Laut gedacht, wäre es doch praktisch einen Belag/Weg zu haben, bei dem die unterste Schicht keine feste Stärke hat, sondern sich variabel (manuell oder automatisch) auf die Kellerdecke anpassen lässt.
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