Andii Geschrieben 16. April 2024 Geschrieben 16. April 2024 Hallo zusammen, wir haben immer mehr das Problem, dass sich das Programm beim aktualisieren von Ansichtbereichen oder Schnitten (auf der Layoutebene) entweder zu Tode rechnet, aufhängt oder abstürzt. Am schlimmsten ist es wenn ich mehrere Schnitte/Ansichtsbereiche gleichzeitig aktualisieren lasse... Das kostet uns aktuell sehr viel Zeit und Nerven. Bin ich mit dem Problem alleine oder gibt es vielleicht hier noch ein paar Leidensgenossen? Unserem IT-ler ist auch aufgefallen, dass das Programm weder den Prozessor noch die Grafikkarte voll ausnutzt. 2
FlorianST Geschrieben 17. April 2024 Geschrieben 17. April 2024 bei nur sichtbaren Kanten? Da ist mir das auch massiv aufgefallen. Im Volumenmodel gehts dann wiederum.
gsedlmeier Geschrieben 17. April 2024 Geschrieben 17. April 2024 Meine Erkenntnisse (bin ja nur Schreiner) Sichtbare Kanten werden bei VW einfach nicht von allen Kernen berechnet (Bei mir manchmal nur einer oder 2), deshalb sieht es so aus, als ob der Prozessor kein bischen ausgelastet ist. Ich habe bei Neukauf jetzt immer darauf geachtet das die Single Core Leistung (Also die Geschwindigkeit eines Prozessorkernes) immer sehr hoch ist und nicht auf die Anzahl der Kerne- und habe gute Erfahrungen damit gemacht. Die Grafikkarte wird bei Layout Sachen (Sichtbare Kanten) einfach so gut wie gar nicht benutzt. Ich denke das die Grafikkarte nur bei der normalen Arbeit und bei Rendern richtig gefordert wird. Vectorworks 2026 interiocad mit Architektur Windows 11 64 bit
Baeschu Geschrieben 17. April 2024 Geschrieben 17. April 2024 (bearbeitet) Alle aussichtsreiche Aktualisieren überfordert den Rechner im allgemeinen. wenn du da noch eine Vis drin hast ist es vorbei. Schnitte sind mit Ansichtsbereiche verknüpft und die wiederum mit der Zeichnung. je nach Veränderung ist das für den Rechner happig. eine 12 Seitige Zeichnung kann ich noch gut aktualisieren dann wird's eng. Renderings mach ich auch Eigene Einstellungen damit schneller geht. mittlerweile lösche ich auch täglich Temporäre Daten. Mach mal Windows+R dann %TMP% und schau was da alles drin ist ctrl+A Eigenschaften. Und ist deine Grafikkarte VW aktiv Bearbeitet 17. April 2024 von Baeschu
gsedlmeier Geschrieben 17. April 2024 Geschrieben 17. April 2024 @Baeschu: bringt das löschen der Temporären Dateien von Windows was?? Habe ich noch nie gehört Vectorworks 2026 interiocad mit Architektur Windows 11 64 bit
FlorianST Geschrieben 17. April 2024 Geschrieben 17. April 2024 Den PC Regelmäßig neustarten, oder besser noch über Nacht ausschalten hilft definitiv die temp daten zu leeren. 1
gsedlmeier Geschrieben 17. April 2024 Geschrieben 17. April 2024 Also ich habe gute Erfahrungen gemacht mit den Einstellungen von VSS. Hier die Anleitung: 1 Vectorworks 2026 interiocad mit Architektur Windows 11 64 bit
Baeschu Geschrieben 17. April 2024 Geschrieben 17. April 2024 Ich habe weniger, viel weniger Abstürze. Das von Grund auf Korrekt zeichnen ist auch sehr hilfreich. Oft wird festgestellt das die Massaufnahme nicht korrekt war oder Konturen bearbeitungen und Möbel abgeändert werden müssen Profileisen. nenene doch Profile Fräsungen. nenene lieber Tipon schubladen und doch lieber Griffe. Das sollte doch besser in viertel sein. Das Dokument ist dann so vermüllt Das ein neues Schneller besser und effizienter ist. Da dieses vorgehen bei mir täglich vorkommt fange ich lieber von neuem an.
Baeschu Geschrieben 17. April 2024 Geschrieben 17. April 2024 vor 10 Minuten schrieb gsedlmeier: Also ich habe gute Erfahrungen gemacht mit den Einstellungen von VSS. Hier die Anleitung: Ja das hilft natürlich enorm
Baeschu Geschrieben 17. April 2024 Geschrieben 17. April 2024 vor 15 Stunden schrieb Andii: Hallo zusammen, wir haben immer mehr das Problem, dass sich das Programm beim aktualisieren von Ansichtbereichen oder Schnitten (auf der Layoutebene) entweder zu Tode rechnet, aufhängt oder abstürzt. Am schlimmsten ist es wenn ich mehrere Schnitte/Ansichtsbereiche gleichzeitig aktualisieren lasse... Das kostet uns aktuell sehr viel Zeit und Nerven. Bin ich mit dem Problem alleine oder gibt es vielleicht hier noch ein paar Leidensgenossen? Unserem IT-ler ist auch aufgefallen, dass das Programm weder den Prozessor noch die Grafikkarte voll ausnutzt. Fang mit den Techtips an. ist wirklich gut beschreiben und dann geht bestimmt etwas flotter
Andii Geschrieben 17. April 2024 Autor Geschrieben 17. April 2024 super, Danke für die Imputs! Bin gerade dabei fleißig alles abzuarbeiten. Das Hauptproblem sind tatsächlich die Ansichtsbereiche mit "nur sichtbaren Kanten". Damit kommt das Programm anscheinend nicht wirklich zurecht Das löschen der Temporären Datein hat in der Tat ein bisschen was geholfen. Zum Thema Prozessor. Dieser wird bei uns fast gar nicht ausgelastet. Uns IT-ler behauptet dass das Programm mehr für Mac und nicht für Windows ausgelegt ist, uns somit die PC´s nicht voll auslastet. Probiere jetzt noch die Techtips aus, dann melde ich mich nochmal! 2
Baeschu Geschrieben 17. April 2024 Geschrieben 17. April 2024 vor 35 Minuten schrieb Andii: super, Danke für die Imputs! Bin gerade dabei fleißig alles abzuarbeiten. Das Hauptproblem sind tatsächlich die Ansichtsbereiche mit "nur sichtbaren Kanten". Damit kommt das Programm anscheinend nicht wirklich zurecht Das löschen der Temporären Datein hat in der Tat ein bisschen was geholfen. Zum Thema Prozessor. Dieser wird bei uns fast gar nicht ausgelastet. Uns IT-ler behauptet dass das Programm mehr für Mac und nicht für Windows ausgelegt ist, uns somit die PC´s nicht voll auslastet. Probiere jetzt noch die Techtips aus, dann melde ich mich nochmal! Das ist leider so. Uns wurde so eine Riesens von affengelenkten Teufels Maschine von PC aufgeschwatzt ;-)bringt nix. Mein Laptop zuhause ist schneller! beim Rendern kannst du mal beobachten was passiert wenn du Redshift benutzt und die Auslastung anschaust. Deshalb Rendern in der Cloud
kingchaos Geschrieben 18. April 2024 Geschrieben 18. April 2024 eine Workstatoin von HP Windows Z6 g4 fuer damals knapp 10 k Euro ist m.E. auch zu langsam, auch wenn andere weinen wenn die sehen wie schnell das bei mir geht. 1 HP Z2 G9 Wolf Security Edition Win 11 Pro I0 14900 24 kerne 3.2 ghz, 64 gb RAM, NVIDIA RTX A4000. VWX 2025
FlorianST Geschrieben 18. April 2024 Geschrieben 18. April 2024 ich hatte jetzt mal den 1:1 vergleich von meiner Workstation zu einem Mac Studio. Der direkte Vergleich von Windows zu Mac OS ist schon beeindruckend für sich, gerade die Handhabung. Performance technisch merke ich direkt einen unterscheid. Weiß nicht ob von meinem Kopf gewollt oder ob der real ist. Meinem empfinden nach läuft das deutlich besser darauf. 1
Hirnholz Geschrieben 18. April 2024 Geschrieben 18. April 2024 Jetzt wird mir klar warum XG mit ihren Apfel Rechnern, die Performance Probleme in Windows - teilweise - nicht nachvollziehen können. Es wäre mal Interessant wieviel Holzwürmer überhaupt mit einem Apple zeichnen. Viele grüße Hirnholz 2
kingchaos Geschrieben 18. April 2024 Geschrieben 18. April 2024 nochmal zur Info, die Workstation koennte 10 Rechner mit 3D TopSolidEdge fliessend bedienen, drehen in Echtzeit mit Texturen, OHNE DASS DIESE ein Ruckelnd beim Drehen bemerken, AUCH WENN SIE ALLE GLEICHZEITIG arbeiten. Es ist also nicht nur "ein kleines Problem", es ist richtig grosser Mist. HP Z2 G9 Wolf Security Edition Win 11 Pro I0 14900 24 kerne 3.2 ghz, 64 gb RAM, NVIDIA RTX A4000. VWX 2025
Hirnholz Geschrieben 18. April 2024 Geschrieben 18. April 2024 (bearbeitet) Vielleicht ist ein Wechsel zu Windows 11 nötig? Hat bei meinem Kollegen gegenüber geholfen, nachdem ein Windows 10 Update im Hintergrund immer wieder die Installation versucht hat - abgebrochen hat - wieder versucht hat zu installieren... Die Entwicklung von Vectorworks 2024 ist mit ziemlicher Sicherheit auf Basis von Windows 11 erfolgt. Viele grüße Hirnholz Bearbeitet 18. April 2024 von Hirnholz
Marcel Ostendorf Geschrieben 18. April 2024 Geschrieben 18. April 2024 Liebe Community, vielen Dank für eure Beiträge und euer Feedback. Nachdem ich mir die Diskussion angesehen habe, möchte ich gerne meine Gedanken dazu teilen. Zunächst mal möchte ich den hier erweckten Eindruck, dass bei der extragroup ausschließlich Macs im Einsatz sind, richtig stellen. Die meisten der Kollegen in Support und Entwicklung verwenden Windows-Rechner. Manche haben beide System im Einsatz. Natürlich sind auch unter unseren Kunden Windows-Rechner deutlich verbreiteter als Macs. Allerdings verspüren wir seit Jahren einen stetigen Anstieg der Mac-User. Für uns bedeutet das natürlich, dass wir beide Systeme im Einsatz haben müssen, um den plattformabhängigen Fragen der Anwender gerecht werden zu können. Die pauschale Aussage, dass interiorcad bzw. Vectorworks eher für den Mac optimiert sein soll, finde ich etwas schwierig. Zum Einen kann ich dies aus rein technischer Perspektive seitens der Entwicklung nicht bestätigen, zum anderen sollte man hier einbeziehen, dass eine mangelnde Performance auch systemabhängig sein kann. Grundsätzlich gibt es auch einige Mac-Modelle, die systemseitig für interiorcad bzw. allgemein für CAD-Software ungeeignet sind. Und auch auf Macs, die von ihren Leistungsdaten grundsätzlich geeignet zu sein scheinen, fallen hin und wieder mal durch eine mangelnde Perfomance auf. Meistens liegt der Grund hierfür woanders. Dazu sollten man folgende Punkte im Blick haben: Windows-Systeme werden auf einer breiten Palette von Hardwarekonfigurationen eingesetzt, die von verschiedenen Herstellern stammen können. Dies führt zu einer Vielzahl von Treibern und Konfigurationen, die möglicherweise nicht optimal miteinander funktionieren. Windows ist im Gegensatz zu macOS kein in sich geschlossenes Ökosystem, was bedeutet, dass Benutzer eine größere Auswahl an Hardwarekomponenten haben und diese nach Belieben konfigurieren können. Während dies Flexibilität bietet, kann es auch zu Inkompatibilitäten oder Problemen führen, wenn die Hardware nicht sorgfältig ausgewählt oder konfiguriert wird. Apple entwickelt sowohl die Hardware als auch das Betriebssystem für Macs, was eine engere Integration ermöglicht. Dies erleichtert es, Hardware und Software optimal aufeinander abzustimmen und eine konsistente Benutzererfahrung zu gewährleisten. Apple hat eine engere Kontrolle über die Hardware- und Softwarekomponenten seiner Produkte, was zu einer höheren Standardisierung führt. Auf Windows-Systemen hingegen gibt es eine Vielzahl von Hardwarekonfigurationen und Softwarekombinationen, was die Standardisierung erschwert. Dennoch würde ich an dieser Stelle keine pauschale Empfehlung für die Anschaffung von Macs aussprechen. Letztlich muss das jeder selbst entscheiden und dabei spielen auch persönliche Vorlieben eine große Rolle. Jemand, der mit Windows gut zurechtkommt, sich gut auskennt und die Oberfläche mag, wird vielleicht von macOS nicht so begeistert sein. Dazu gibt es nicht für jede Software, die man in seinem Job einsetzt, auch eine Mac-Version. Beide Systeme haben also sowohl Vor- als auch Nachteile. In einem anderen Thread habe ich glaube ich schon mal darüber berichtet, dass ich unsere neuen Schulungsrechner in Betrieb genommen habe. Dabei handelt es sich um Windows-Systeme. Bei den durchgeführten Performance-Tests kam mir mein MacBook Pro M1 Max anschließend gar nicht mehr so flott vor, wie ich zuvor gedacht hatte Zu guter Letzt noch eine kleine Bitte: Bleibt bitte sachlich und auf das eigentliche Thema fokussiert. Beiträge, in denen nur geschimpft wird, sind unnötig, weil sie niemandem weiterhelfen. 2 Grüße, Marcel Ostendorf extragroup GmbH
Ahorn Geschrieben 18. April 2024 Geschrieben 18. April 2024 Ich habe meinen Windows PC vor zweieinhalb Jahren selber zusammen gebaut. Kosten 2500.- Nur Software installiert die ich wirklich brauche. Ich zeichne Küchen, Artzpraxen und ab und zu ein EFH. Es läuft alles flüssig und das Rendern geht zügig. Eine Küche 1 bis 2 Minuten. Grüsse Rolf 1 Windows 11 - interiorcad 2025
kingchaos Geschrieben 18. April 2024 Geschrieben 18. April 2024 manche korpen dauern schon 2 minuten bis die Aenderung in der OIP umgesetzt wurde. generell ist die anzahl der kerne auch ein wenig augenwischerei der hardwareindustrie. 1 HP Z2 G9 Wolf Security Edition Win 11 Pro I0 14900 24 kerne 3.2 ghz, 64 gb RAM, NVIDIA RTX A4000. VWX 2025
Hirnholz Geschrieben 18. April 2024 Geschrieben 18. April 2024 Die Frage stellt sich eher wieviel Kerne Vectorworks nutzen KANN. Meines Wissen wurde dies im Vectorworks - Hauptforum vor geraumer Zeit ausdiskutiert. Viele grüße Hirnholz 2
Marcel Ostendorf Geschrieben 18. April 2024 Geschrieben 18. April 2024 vor 2 Stunden schrieb kingchaos: manche korpen dauern schon 2 minuten bis die Aenderung in der OIP umgesetzt wurde. generell ist die anzahl der kerne auch ein wenig augenwischerei der hardwareindustrie. Dann wird es vermutlich spezifisch an den jeweiligen Korpusmöbeln liegen. Zum Beispiel führen nicht vorhandene Texturen dazu, dass VWX sehr lange danach sucht, ehe es entscheidet, dass es sie nicht kennt. Oder vielleicht hast du Irgendwelche Marionetten drin? Dann würde es mich nicht wundern. Schick uns gerne die Datei im Support rein, damit wir uns das ansehen können. vor 2 Stunden schrieb Hirnholz: Die Frage stellt sich eher wieviel Kerne Vectorworks nutzen KANN. Meines Wissen wurde dies im Vectorworks - Hauptforum vor geraumer Zeit ausdiskutiert. Viele grüße Hirnholz Als ich mich das letzte Mal damit beschäftigt habe, was schon ein bisschen her ist, handelte es sich bei VWX grundsätzlich um eine Singlecore-Anwendung, bei der für manche Befehle dennoch mehrere Prozessorkerne verwendet werden. Hier könnte sich der Ansatz von @gsedlmeier, darauf zu achten, dass die Singlecore-Leistung möglichst hoch ausgeprägt ist, also durchaus lohnen. Renderworks hingegen bzw. der Cinerender verwendet (sofern vorhanden) mehrere Prozessoren und davon jeweils alle Kerne. Arbeitsspeicher wird natürlich immer voll genutzt. Falls dieser voll ausgelastet ist, fängt der Rechner an, Daten auf die Festplatte auszulagern, was zu einem extremen Performanceeinbruch führen kann. Je nach Anspruch würde ich heutzutage ein Minimum von 64 GB RAM empfehlen. Für die Verarbeitung hochkomplexer Pläne (Punktwolken, Ausbau mehrerer Geschosse) sogar das Doppelte (vgl. Systemvoraussetzungen). Renderworks läuft zu 100% auf der CPU, die Hauptlast für das Zeichnen auf der Konstruktionsebene trägt die Grafikkarte. Redshift verwendet ebenfalls die Grafikkarte. Die Darstellungsart "nur sichtbare Kanten" ist zumindest in Ansichtsbereichen / Schnitten (die auf der Layoutebene liegen) ein 100%iger CPU-Job und sollte auf alle Kerne zugreifen. Workstations mit (z. B. Xeon-) Prozessoren, die sehr viele Kerne haben, liefern demnach also beim Zeichnen / Konstruieren nur bedingt mehr Performance, spielen aber beim Rendern mit Renderworks ihre Stärken aus, da das Rendering auf allen vorhandenen Kernen gleichzeitig berechnet wird. Wenn nicht viel gerendert wird, ergeben derartige Prozessoren keinen messbaren Vorteil gegenüber den intel Core-i-Prozessoren. Da sie für sich genommen zudem schon deutlich teurer sind und die Anschaffung sogar noch dazu führen kann, dass ein größeres Netzteil / ein spezieller Lüfter benötigt werden könnte, würde ich eher davon abraten. Bei Grafikkarten verhält es sich ähnlich. Manchmal wird auf Workstation-Grafikkarten (z. B. Nvidia Quadro) zurück gegriffen, deren Technologien durch die meisten CAD-Systeme nicht oder nur teilweise genutzt werden. Dies haben Tests ergeben, die Vectorworks Inc. vor einigen Jahren mal veröffentlich hat. Daher formulieren wir in unseren Systemvoraussetzungen zum Thema Grafikkarten seit jeher "NVIDIA GeForce des mittleren bis oberen Preissegments. Quadro-Karten bieten keine messbaren Vorteile". Dazu gibt es gleich mehrere verschiedene Treibervarianten bei den Quadro-Karten, deren mögliche Wechselwirkungen in Verbindung mit der sonstigen Hardware drumherum wir nicht einschätzen können. 3 Grüße, Marcel Ostendorf extragroup GmbH
Andii Geschrieben 19. April 2024 Autor Geschrieben 19. April 2024 (bearbeitet) Also kurzer Zwischenbericht: 1. Das leeren des TMP-Ordners hat eine minimale Verbesserung gebracht. 2. Der "Tech Tipp interiorcad-Performance optimieren" hat sehr viel gebracht. Ich habe die Programmeinstellungen von Seite 9 bis 13 ausgeführt. Das hat mir eine Geschwindigkeitssteigerung beim aktualisieren der Layoutebenen von gefühlten 800 % gebracht. Warum bekommt man diese Infos nicht von der Extragroup... Da eiert man Stundenlang mit dem Support rum, und bekommt nur die Antwort bei uns funktioniert es. Die Einstellungen sollten meiner Meinung nach Auslieferungsstandard für Interiorcad-Nutzer sein... 3. Eine Leistungsoptimierung direckt beim Zeichnen konnte ich leider nicht feststellen. Das Laden von Sets und das aktualisieren von Korpen ist trotzdem noch zu träge... Habe das ganze aber erst mit ein paar kleinen Projekten testen können... Achja und zum Thema Windows und Mac, bisher habe ich persönlich noch keinen Windows-Anweder persönlich kennen lernen dürfen, der mit der Preformance zufrieden ist. Tausche mich sehr viel mit einem Kollegen aus, der auch ein Windows-System am laufen hat, jedoch seinePC-Komonenten ganz anders zusammengestellt hat. Wir testen immer Gegenseitig unsere Zeichnungen und haben trotzedem das gleiche Proglem. Die Summen die wir mitlerweile in unsere PC gesteckt haben sind abartig.... Bearbeitet 19. April 2024 von Andii 1
kingchaos Geschrieben 22. April 2024 Geschrieben 22. April 2024 @Marcel OstendorfNein marionetten nicht, aber Schubkaesten und Duebel/Schrauben fuer die Rueckwaende. Also aberdutzende Boxobjekte. Das ist aber nur meine "Notwehr", damit ich die Korpen aus der Bibliothek einbauen kann ohne dran rumfummeln zu muessen. ich brauche rote Symbole oder ich kann es komplett sein lassen. Auch weil beim rumfummeln staendig irgendwas schief geht. (Dekorrichtungen drehen sich, Kanten werden vermaledeit, Materialbeschreibungen verschwinden, duebel fliegen durch die gegend ...) und es sooooo lange dauert, dass ich Depressionen bekomme. Ich aendere nicht mal mehr das Material in der Aufteilung des Generators, weil das einfach zu lange dauert und zu fehleranfaellig ist und die Ausfuehrungsaenderung fuer uns NICHT infrage kommt, da sie nicht funktioniert. Alle Korpen gibt es in 19.0 und 19.5 Dummymaterial und die Dekore werden bei mir direkt ueber das ERP System gesteuert. Bums aus ende. Das Marionettenkorpen lange dauern ist klar, ich habe hier gerade eine parametrische Stahlwand im Generator Sehr geil, aber das Aktualisieren kann durchaus eine halbe Minute dauern. gruß KC HP Z2 G9 Wolf Security Edition Win 11 Pro I0 14900 24 kerne 3.2 ghz, 64 gb RAM, NVIDIA RTX A4000. VWX 2025
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