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Rippendecke


dstojnic

Frage

Geschrieben

Hallo zusammen

 

Wie würdet ihr eine Rippendecke erstellen?

Aus meiner Sicht wäre es am einfachsten die Decke mit den Minimalstärke zu erstellen und die Rippen als Volumen zu addieren.

Jedoch könnte dies evtl auch Schwierigkeiten mit sich bringen..

 

Hat da jemand bereits Erfahrungen gemacht?

 

Besten Dank im Voraus!

Programmversion: 2022 SP5.0.1 R1

Betriebssystem: Windows 10 mit einem Intel Core i7-11700K CPU 3.60 GHZ

12 Antworten auf diese Frage

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Wie wäre es eigentlich mit Aufteilung in Bauabschnitte.

Diesen dann als Symbol verpacken und weiter kopieren ?

 

(Wegen Berechnungen oder partiellen Erschliessungsöffnungen etc. ?)

 

Oder habt ihr bei solchen Grössen die Decke noch mit Wänden

verbunden ?

💻 MacBook Pro M4 Max 128 GB  macOS 27 Golden Gate

 

VW 2026 ARCH US
🇪🇺 Europe

Geschrieben

Aufteilen brauch ich da noch nicht, das ganze ist ein Gebäude, so 100m lang, 20 tief 30 hoch… ist aber insgesamt schon noch recht flüssig. Das Modell ist entsprechend 1:50 modelliert. Aber die Rippendecken liegen auf ner separaten Klasse, sind eh meist ausgeschaltet. Sind aber auch nicht der größte Anteil am Modell.

 

Warum auch immer sind die Rippendecken mit Addition aber deutlich langsamer gewesen. 

 - - -

Geschrieben

Könnte eventuell daran liegen, dass bei der Addition die Rippen aus einzelnen Tiefenkörpern bestanden und bei der Subtraktion ein einziges grosses Subtraktionsvolumen weggeschnitten wurde?

 

Ganz viele 2D-Objekte in einem einzigen Tiefenkörper ist sehr viel schneller, als ganz viele einzelne Tiefenkörper.

 

  • Like 1

Vectorworks 2025 - Architektur - Win 11

Geschrieben (bearbeitet)

Ja, genau. Bei der substraktion war es ein Körper für alle „rippenlöcher“. Bei der Addition hatte ich lauter einzelne tiefenkörper. 

 

wobei man die Addition genauso aus einem TK  machen könnte… ?

Bearbeitet von b.illig

 - - -

Geschrieben
Am 20.8.2021 um 18:58 schrieb b.illig:

wobei man die Addition genauso aus einem TK  machen könnte…

Wenn man die Wahl hat empfiehlt es sich immer möglichst viele Operationen in 2D zu machen, weil der Rechenaufwand mit zusätzlichen Parametern (z-Koordinate) oft überproportional ansteigt.

 

Daher sollte man, wenn immer möglich:

z.B. bei Vollkörper Subtraktionen:

zuerst in 2D die Löcher ausschneiden, dann Tiefenkörper machen.

 

Bei vielen Tiefenkörpern mit gleicher Länge:

zuerst 2D-Form duplizieren, dann aus allen 2D-Objekten einen einzigen Tiefenkörper erstellen.

  • Like 3

Vectorworks 2025 - Architektur - Win 11

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb herbieherb:

Bei vielen Tiefenkörpern mit gleicher Länge:

zuerst 2D-Form duplizieren, dann aus allen 2D-Objekten einen einzigen Tiefenkörper erstellen.

 

 

Kann man schon machen ....

(Ich mach's ja auch immer mit "Multi Extrudes" .... weil zu verlockend

für die Bearbeitung und Änderungen innerhalb von VW)

 

Aber beim DWG Export bekommt man dann leider keine Solids mehr.

Extrudes aus mehreren 2D Geometrien kommen nur noch als lose

3D Faces an.

Die kann man im besten Fall "stitchen" (*), aber nur wenn sich keine der

ursprünglichen Volumen berühren. Z.B. Wandpaneele mit Fugen würden

sich reparieren lassen. Sobald es aber coplanare Flächen gibt kann man

es neu zeichnen.

 

(*) Arbeitsschritte :

- 3D Faces selektieren

- "Region" erzeugen/umwandeln

- "Stitch"

- "Simplify"

(- "Audit")

 

 

Für IFC Export bin ich mir gerade auch nicht sicher !?

 

 

Das andere Problem ist wenn man die Extrudes mal verschieben oder

rotieren muss. Bei nachträglicher Bearbeitung bekommt man im

Bearbeitungsmodus schnell mal Sichtbarkeitsprobleme der Umgebung,

ähnlich wie bei gespiegelten Symbolen.

Und irgendwann kommt VW mit Layer Plane vs Extrude Plane so

durcheinander, dass dass sich Ansicht vom Bearbeitungsmodus und

ausserhalb sich unterscheiden. Man snappt was an und wenn man wieder

raus geht liegt es doch daneben.

Plus völliges Chaos bei dem Versuch einzelne 2D zu verschieben oder

zu bearbeiten.

Das ist mir auch schon passiert wenn ich sämtliches verschieben, rotieren

oder spiegeln unterlasse und die "Multi Extrudes" von Anfang an im 3D Raum

erzeuge und nur ausschliesslich den 2D Inhalt Bearbeite.

 

 

 

Aber innerhalb von VW, absolut ungeschlagen beim Komfort.

 

Z.B. Parkplätze fürs Umgebungsmodell. Voller 2D Komfort bei späteren

Änderungen. Selbiges für Stützen oder Fassadenteile wie Pfosten/Riegel.

Beim FBX oder C4D Export geringere Objekteanzahl bzw. Verschachtelungen.

 

Bearbeitet von zoom

💻 MacBook Pro M4 Max 128 GB  macOS 27 Golden Gate

 

VW 2026 ARCH US
🇪🇺 Europe

Geschrieben

Ist so was du meinst @zoom?

grafik.thumb.png.1f35c48e62ae29c633b5dc1003df7a6a.png

Die untere Decke hat geklappt, aber sobald ich es in den oberen Geschoss es kopiert habe, stimmen die Extrudiertekörper nicht mehr...
Weisst ihr warum?

Vectorworks 2022.SP 6R1. Windows 10.

11th Gen Intel i7-11800H @ 2.30GHz - 32GB RAM- NVIDIA GeForce RTX 3070 Laptop GPU

Geschrieben

Nein. Die Sache ist das die abgezogenen Volumen sind "Konstruktionsebene abhängig" und dieses darf nicht nachtraglich geändert werden.

Vectorworks 2022.SP 6R1. Windows 10.

11th Gen Intel i7-11800H @ 2.30GHz - 32GB RAM- NVIDIA GeForce RTX 3070 Laptop GPU

Geschrieben

Ja, das meine ich. Wenn man Volumen abziehen will, vermute ich, diese sollte auf die gleiche KEbene wie die Decke liegen...

Vectorworks 2022.SP 6R1. Windows 10.

11th Gen Intel i7-11800H @ 2.30GHz - 32GB RAM- NVIDIA GeForce RTX 3070 Laptop GPU

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