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MID

NAS-Server noch zeitgemäss? gegenüber Cloud...

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Hallo

Ich möchte gern eure Meinung abholen:

Ob NAS-Server noch zeitgemäss sind, wo Cloudspeicher in aller Munde ist...

Ich habe ein Angebot bekommen für eine gebrauchte Synology DS 216+.

Folgende Änderung hat meinen Wunsch nach einer NAS ausgelöst:

Mein Büro wird demnächst ans Kabel-Internet angebunden,

bisher hatten wir in dem Bürobau nur ein öffentliches Stadt-WLAN. In dieses konnte man keine Geräte einbinden.

Hauptproblem mit dem öffentl. WLAN in Bezug auf NAS-Server war: Der Remote-Zugriff liess sich nicht aufsetzen,

weil keine statische IP-Adresse innerhalb des öff. WLAN möglich war. Dies ändert sich jetzt ja.

 

Zusätzlich habe ich einen 2. Bürostandort, und möchte von dort aus remote auf die NAS im Hauptsitz zugreifen.

 

Danke & Gruss

MiD


MiD

Vectorworks 2021 Arch / MacBook Pro 15 inch 2017 / 2.9 GHZ / Intel Core i7 / macOS Catalina

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Ich persönlich würde in den meisten Fällen ein NAS bzw. lokalen Netzspeicher/Server bevorzugen. Meiner meiner Ansicht nach überwiegen die Nachteile bei Cloudlösungen.

 

- Bei Verbindungsausfall (wenn auch dies nicht so oft vorkommen mag) sind Daten entweder gar nicht verfügbar oder können nur umständlich in einem Team getauscht werden.

- langsamere Verbindungen als in einem lokalen Netzwerk, auch wenn die Internetanschlüsse immer schneller werden. Du hast sowohl beim Hochladen wie beim Herunterladen Latenzen bei den Verbindungen. Bei kleineren Teams ist das weniger bemerkbar als bei grösseren.

- Wie seriös ist ein Anbieter? Was geschieht mit den Daten? Oder ist es wie bspw. bei Dropbox bei denen gemäss AGB alle Mitarbeiter des Unternehmens grundsätzlich Zugriff auf alle Daten haben? War zumindest früher so, ich weiss nicht ob dies mittlerweile geändert wurden.

- Wenig flexibel oder gar nicht beeinflussbar wie Backups angelegt und verwaltet werden.

- Abhängig von den Tarifen der Anbieter.

 

Klar gibt es auch Nachteile bei lokalen Speicher. Schlussendlich muss man abschätzen welche Variante einem das bessere Verhältnis zwischen Nutzung und Betreibskosten liefert.


VW2020 SP6 R1 (Build 580724) Architektur

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Hallo MID,

 

Nimm eine neue NAS (>=718+) mit einem aktuelleren Prozessor,

- dann hast du deine eigene Cloud.

- dann kannst du auch sonstige Hilfsprogramme per virtueller Maschine oder Docker laufen lassen, z.B Projektserver.,PiHole,.... 

 

Ebenso Cloudserver, Sync mit allen was es so gibt,...

abgleichen mit Strato, Dropbox, OneDrive,.DropBox,...in sämtlichen Varianten (Webdav, rsync, sftp,........ alles per Klick schon  im Betriebsystem...

öffentliche Cloud und Datenschutz sagt eigentlich schon alles, besonders wenn du nicht dauernd über entsprechend schnelle Leitungen verfügst.

Du kannst auch  NAS über mehrere Standorte abgleichen, syncen oder gleichzeitige Verfügbarkeit machen....

Ebenso von außen zugreifen (DDNS etc.)

 

 

Ich - Nürnberg DS718+(2x8G DDRAM) - Zweigstelle Berlin DS216+....Zweigstelle München DS218+...

entweder über Cloud/Drive Sync oder ....

Remote geht über MyFritz, VPN, DYNDNS oder Quickconnect.to oder... z.B. Port 6690

weiterhin hast du Lappy z.B mit SynologyDrive abgeglichen und brauchst gar kein Netz...

einfach raus aus dem LAN und zum Bauherrn....

Schnelle Datenübertragung für Backup usw. direkt im LAN oder am NAS Rechner schneller als Internet...

https://www.synology.com/de-de/dsm/feature/drive

 

Ich habe GigaCube LTE-Antennenanschluss und das mit der IP klappt trotzdem.

 

Gruß Konny

 

 

bearbeitet von konny-s

mc vw seit 87

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vor 22 Stunden schrieb MID:

Der Remote-Zugriff liess sich nicht aufsetzen, weil keine statische IP-Adresse innerhalb des öff. WLAN möglich war.

Noch als Ergänzung, was auch bereits @konny-s in seinem Beitrag erwähnt. Für wechselnde (dynamic) IP-Adressen gibt es diverse Lösungen die ein Remote-Zugriff auch damit ermöglichen. DynDNS (https://account.dyn.com/) als ein bekannteres Beispiel. Ich nutze dies selbst schon seit mehreren Jahren und funktioniert einwandfrei damit. Es gibt aber auch viele andere Anbieter.

 


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als Tip für Synology:

- besser mit  2 GBit-Buchsen, da kannst du auch noch einen Bond (Verbund) machen oder zwei Subnetze bedienen.

- falls du einen Laptop-Speicher übrig hast, kannst du  bis 16GB aufrüsten, auch wenn's nicht in der Anleitung steht.

(unter iDominix gibt's gute Anleitungen.) 

- falls der Server bei dir am Tisch steht, evtl besseren leiseren Lüfter nachrüsten. Das Ding wird bei mir sowieso nicht warm.

 

Gruß Konny


mc vw seit 87

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@konny-s

@temp676

Vielen Dank für euren Input. Das klingt überzeugend.

Ich habe nur Bedenken, das ohne Hilfe eines IT-Fachmanns auf die Reihe zu kriegen.

In euren Beiträgen sind einige Begriffe gefallen, die ich nie zuvor gehört habe:

  • Docker
  • Webdav, rsync, sftp
  • DYNDNS 
  • Bond (Verbund) machen oder zwei Subnetze
  • PiHole

Aufgrund meines geringen Gründer-Budgets, möchte ich natürlich so viel wie möglich selber machen.

Aber bei heiklen Dingen, wie eben Back-Up Server frage ich mich, ob es vielleicht nicht doch Sinn macht,

das Geld für einen "Profi-Service" in die Hand zu nehmen...Oder überschätze ich etwa die Komplexität von NAS?

In erster Linie möchte ich sicher gehen, dass die Elektriker beim Einziehen der Kabel in unser Büro,

sowie beim Bereitstellen der LAN-Buchsen alles richtig machen, sodass NAS auch tatsächlich nutzbar ist.

Und dass der Provider einen Anschluss anbieten, der ausreichend "Saft" hat...

Gibt es hierfür Systemvoraussetzungen vonseiten Synology?

 

Verstehe ich richtig? :

Grundsätzlich macht NAS nur Sinn, wenn es im LAN eingebunden wird. WLAN ist zu schwach...

 

Ich werde da dranbleiben. Ich habe jetzt lang genug Daten auf USB-Sticks zwischen meinen Standorten

hin und hergeschoben. Und Festplatten-Abgleich von Hand gemacht, wenn das überhaupt noch möglich war...

 

Ach ja, noch zu deiner Empfehlung konny-s : 718+. 

Ist wohl ein Risiko, gebrauchte Server zu kaufen, wo keine Garantier mehr drauf ist...?

Die NAS-Platten selber haben wohl auch Verschleisserscheinungen...

 

Danke und Grüsse

MiD

 

 

 

 

 

 

 

 

 


MiD

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... Rechenleistung und Stromverbrauch im Standby spielen eine Rolle...

der 718+ hat 2 Gigabyte Ethernetanschlüsse, die sicherlich vorteilhaft sind und du kannst  den Speicher erweitern,... kostet leer ca 400 Neuronen brutto...Gibt natürlich inzwischen auch andere.

 

NAS  mindestens zwei Festplatten, die sich spiegeln. Geht eine kaputt tauscht du die einfach aus. Trotzdem  über Schnittstellen automatische incrementale Backups erstellen. (Dazu gibt es alles mögliche an Schnittstellen )

Wenn du dein CAD-Programm bedienen kannst, dürfte die automatischen Einrichtungen (sehr einfach) nicht schwer sein.

 

Du kannst ja mit den Möglichkeiten erst einmal bei den Server-Eigenschaften anfangen...

 

Ich habe diese Dinger seit ca. 10 Jahren und vergesse eigentlich oft, dass die NAS überhaupt läuft.

Und wenn ich mal was richtig versemmlt oder gelöscht habe, finde ich immer wieder ein (versions-)Backup.

 

LAN und WLAn hat eigentlich nur mit der Übertragungsgeschwindigkeit und Protokoll zu tun.

Hast du eine aktuelle Fritzbox, häng die NAS einfach dran.

Je nach Anschluss hast du zwischen 60-120 Mbyte/s. Ich habe Datenfiles  zwischen 200-500MB. Das merkst du nicht.

 

Festplatten für NAS zulegen z.B WesternDigital RED  onder Seagate IronWolf. Schau mal unter iDominix.

Hatte noch nie Probleme, auch nicht in den alten, die ich meinen Kindern vermacht habe.

 

Trotz Cloud, würde ich nicht drauf verzichten. Mit 2x4TB komm ich seit Jahren gut zurecht.

 

Gruß Konny


mc vw seit 87

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vor einer Stunde schrieb MID:
  • Docker
  • Webdav, rsync, sftp
  • DYNDNS 
  • Bond (Verbund) machen oder zwei Subnetze
  • PiHole

... 

brauchst DU normalerweise nicht...

 

Das Nas wird deine eigene Cloud...

 

bearbeitet von konny-s

mc vw seit 87

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Am 3.2.2021 um 10:43 schrieb konny-s:

2 GBit-Buchsen

hallo @konny-s

Ich möchte dich um eine Info bitten bzgl. Subnetze.

Wir - ich und meine Bürokollegin - möchten 2 NAS an eine Netzwerkbuchse hängen.

Ist dies grundsätzlich möglich? Kommen hier die erwähnten "Subnetze" ins Spiel?

 

Ich stelle es mir so vor:

An die Buchse kommt zuerst ein Switch, daran hängen die 2 NAS und den Router.

Firewall ist nicht vorgesehen.

 

Etwas macht mich stutzig:

Im Angebot des Elektrikers ist eine Netzwerk-Steckdose (RJ45 Kat.6 ISO/IEC, IC11) mit dem stolzen Preis von

90 € drinnen.  Ich habe unterdessen recherchiert und komme hier oder hier auf wesentlich niedrigere Preise...

Wie kann ein solcher Unterschied begründet werden?

In einem der Beispiele hat die Buchse 2 Ausgänge. Ich vermute, dafür braucht es auch 2 separate Zuleitungen, richtig?

 

Ich wäre Dir dankbar für ein Feedback.

 

Gruss,

MiD

 

 

 

 

 

 


MiD

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Heir ein paar Vergleichsergebnisse:

  • QNAP TS-451D2-2G 2x4TB (Gehäuse ab 430 €)
  • Synology Diskstation DS420+ (ab 500 €)
  • Synology DiskStation DS918+ (ab 630 €)

Ich gehe auf 4-Bay mit der Absicht, anfangs nur 2 Festplatten einzufügen,

um diese später auf 4 zu erweitern.

 

Der Preis ist bei QNAP niedriger. In diversen Testbereichten schneidet Synology aber besser ab. (Bedienbarkeit, sowie einige Features in Bezug auf Video-Schnittstellen - was ich aber nicht wirklich benötige -).

QNAP und die DS420+ können HDD und SSD aufnehmen. 

Ist das ein Thema? Ich meinte SSD ist extrem teuer...

Für einen NAS-Server ist das wohl nicht sinnvoll, oder gibt es dafür einen Grund?

 

 

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von MID

MiD

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vor 36 Minuten schrieb MID:

Ich habe unterdessen recherchiert und komme hier oder hier auf wesentlich niedrigere Preise...

Wie kann ein solcher Unterschied begründet werden?

Ich vermute einmal dass bei Ihm damit auch ein Einbau vorgesehen ist. Auf einer Shopseite sind das schliesslich nur Stückzahlpreise. Damit hat man aber noch nichts davon wenn die nur rumliegen. Ausserdem ist bei einem RJ-45 Anschluss auch ein wenig mehr zu installieren. Es sind immerhin 8 Adern die gespleisst werden müssen.

 

vor 38 Minuten schrieb MID:

In einem der Beispiele hat die Buchse 2 Ausgänge. Ich vermute, dafür braucht es auch 2 separate Zuleitungen, richtig?

Dies ist korrekt. Es ist nicht wie beim Wechselstrom wo einfach einmal die Drähte aufgeteilt werden können. Es handelt sich schliesslich auch um eine Datenverbindung die entsprechend von Endgerät zu Endgerät direkt verbunden sein muss.

 

vor 40 Minuten schrieb MID:

An die Buchse kommt zuerst ein Switch, daran hängen die 2 NAS und den Router.

Zu was führt diese Buchse?

 

Von der Hierarchie ist es grundsätzlich so, dass zuerst der Router kommt (ist normalerweise auch für die IP Verwaltung zuständig), danach der Switch und dann alle Geräte die an diesem angeschlossen sind. Wie viele NAS-Geräte du an einen Switch anschliesst spielt keine Rolle.

 

vor 41 Minuten schrieb MID:

Kommen hier die erwähnten "Subnetze" ins Spiel?

Damit ist etwas anderes gemeint. Ein Subnetz ist grundsätzlich eine Gruppe von einheitlichen IP-Adressenräumen. Mit den 2 Buchsen am NAS könnten somit zwei unabhängige Netzwerke angeschlossen werden.

 

vor 53 Minuten schrieb MID:

Ist das ein Thema? Ich meinte SSD ist extrem teuer...

Für einen NAS-Server ist das wohl nicht sinnvoll, oder gibt es dafür einen Grund?

Das kommt ganz auf den Einsatzzweck an was benötigt wird. In unserem Fall ist dies sicher weniger wichtig, zumindest bei einer kleineren Anzahl an Nutzern. Desweiteren muss auch die ganze Netzwerkstruktur für die entsprechenden Bandbreiten vorhanden sein. Sonst ist der Nutzen gar nicht vorhanden.

 

Ich weiche zwar vom Thema ab, aber wenn du zb. Videoediting mit hohen Auflösungen (4K, etc.) betreibst und dazu die Daten von einem Server auf Workstationen gestreamt (live) werden, sieht es ganz anders aus. Dann werden aber auch meist eher 10-Gbit oder teils noch höhere Netzwerkverbindungen benötigt.


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@temp676

Besten Dank für die Erklärungen.

Ich habe soweit verstanden.

 

Ich möchte versuchen, unser Ziel klarer zu definieren:

Da wir zwei Firmen in einer Bürogemeinschaft sind,

möchte jede seinen eigenen NAS-Server betreiben.

Es wird vom Vermieter jedoch nur eine einzige Netzwerk-Buchse installiert.

Ist das möglich? 

Ich kenne mich da zu wenig aus. Aber ich dachte, pro Netzwerkbuchse gibt es nur eine statische IP-Adresse.

Diese IP-Adresse braucht es ja für den Remote-Zugang auf den Server via VPN.

Diese Verbindung möchten ja beide haben.

 

Gruss

MiD


MiD

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Leider fehlt dir etwas die Grundlagen zu  Netzwerk:

ich hab nur kurz Zeit

- Netzwerkdose physikalisch zum Anfassen mit Buchse ( Grundsätzlich festverkabelt LAN, da kann alles darüber fliesen (Strom).

- Netzwerkprotokolle: Software, Netzadresse IP, mac(ID_der Netzwerkkarte), es können gleichzeitig verschiedenen Protokolle (ftp,smb ntf,...und Schichten) darüber laufen mit verschiedenen Adressen und Netzwerken. Die Subnetze (öffentlich, Privat, LAN,WLAN ,Unternetzweke) werden aus den IP-Adressen generiert. (192.168.0.1(z.B Interne) ;87.54.24.3 z.B Externe,....

Also wenn die Netzwerkbuchse 1-10GBit/s macht ist das up to date. Geht mit Glasfaser noch schneller....

 

Netzwerkbuchse Vermieter = Routeranschlus z.B 10.0.0.1 oder Gateway(z.B Ubiquity) davon dann zwei Netzwerke weg mit Unterouter (z.B Fritz). Wenn du noch Voip dahinter machen willst, wird's dann kompliziert.... wegen der NAT und Portweiterleitung. 

 

Die NASs spielen keine Rolle, da anpassen- und durchschleifbar. Vielmehr der Datendurchsatz an der Einzel-Dose raus aus dem Haus.

Die IP an der Dose kannst du mit Portweiterleitung umlenken: Bei gemeinsamen Netzwerk z.B

Router: Externe IP10.78.3.2 -> Interne IP 192.168.0.1 (in Fritzbox unter Freigaben einstellbar...

Port 1 irgendwas 192.168.0.1:6690 ->192.168.0.1:6690 (Wäre hier direkt)

Port  2 irgendwas 192.168.0.1:7790 -> 192.168.0.2:6690(indirekt )

z.B Verbindungspott für Freigabe

standard Nas 1: 192.168.0.2:6690

standard Nas 2:-192.168.0.3:6690

analog zusätzliche Ports.

Bei zwei Netzwerken kann du ja das eine Gastnetzwerk hernehmen dann ist auch die IP anders und der SubPort gleich..Je nachdem wir ihr klarkommt.

 

 

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Gruß Konny

 

 


mc vw seit 87

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vor 33 Minuten schrieb MID:

Es wird vom Vermieter jedoch nur eine einzige Netzwerk-Buchse installiert.

Ich gehe davon aus dass du damit die Dose für den Internetanschluss - zb. LWL (Glasfaser), Coax (Kabelinternet), etc. - meinst. Eine Netzwerkbuchse ist im allgemeinen Sprachgebrauch aber eigenltich eine RJ45 Anschluss, derselbe Anschlusstyp wie bei Switches, PC, Drucker, etc. Damit hat man nicht den Internetanschluss sondern nur ein lokales Netzwerk. Oder gibt es bei dir nur einen allgemeinen Anschluss (Router) an dem alle Mieter hängen wie es bei Shared/Coworking Offices anzutreffen ist?

 

vor 43 Minuten schrieb MID:

Ich kenne mich da zu wenig aus. Aber ich dachte, pro Netzwerkbuchse gibt es nur eine statische IP-Adresse.

Diese IP-Adresse braucht es ja für den Remote-Zugang auf den Server via VPN.

Diese Verbindung möchten ja beide haben.

Bei einem Internetanschluss ist es so dass genau 1 IP pro Anschluss vorhanden ist. Wie schon geschrieben, es sind Datenverbindungen die eindeutig zugeordnet werden müssen können. Ansonsten laufen die Daten ins Nirvana.

vor 45 Minuten schrieb MID:

Da wir zwei Firmen in einer Bürogemeinschaft sind,

Grundsätzlich funktioniert dies schon, es ist nur eine Frage der Konfiguration. Wenn beide Geräte von aussen über die selbe IP Adresse (Ebene WAN) erreicht werden sollen, müssen im lokalen Netzwerk unterschiedliche Ports pro Geräte definiert werden.

Da du in einem lokalen Netzwerk eigene IP's pro Gerät hast, musst du dem Router mit der Internet-IP auch sagen wohin das empfangene Signal weitergeleitet werden soll. Im Router ist dies mittels Portforwarding an das entsprechende Geräte mit seiner entsprechenden IP (LAN) einzustellen.


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Am 10.2.2021 um 10:01 schrieb MID:

Ich gehe auf 4-Bay mit der Absicht, anfangs nur 2 Festplatten einzufügen,

um diese später auf 4 zu erweitern.

 hat eher was mit RAID zu tun und der Maximalkapazität..........

 

Am 10.2.2021 um 10:01 schrieb MID:

QNAP und die DS420+ können HDD und SSD aufnehmen. 

 SSD bringt nichts, da das Netzwerk die Engstelle ist..... die Schnittstelle ist immer die gleiche Sata (max 500MB/s). Schneller wird's nur mit Zwischenspeicher mit NVMe SSD.... die musst du aber dann nach einer Zeit austauschen....

 

Auf jeden Fall sollten DU welche für NAS nehmen....

 

Weiterhin  laufen ja die Festplatten gleichzeitig.... und liefern parallel.

bearbeitet von konny-s

mc vw seit 87

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Hallo zusammen! Spannendes Thema, das ich bisher mangels Zeit nur aus den Augenwinkeln verfolgt habt.

Wir sind seit vielen Jahren nicht nur VW Händler sondern auch Apple Service Provider und Systemhaus. Früher haben wir alle Server bei unseren Kunden mit MacOS Server und Apple Hardware betrieben. Nachdem sich Apple aus diesem Bereich zurückgezogen hat, haben wir bei ca. 50 Kunden Synology Systeme im Einsatz und sind auch Gold Partner. Die Bürogrößen reichen von 1 Mann bis 150 und Synology hat für jede Größe die richtige Hardware. Das tolle an Synology ist, das auf allen Systemen das gleiche System läuft, egal ob man das Ding zuhause als Datenspeicher nutzt oder als Fileserver im 100 Mann Büro. 

 

Mein Lieblingsdienst ist Synology Drive, mit dem seine eigene Dropbox betreiben kann.

Wir nehmen Synos mit vielen Slots um auch die Tagesbackups auf eine Interne Platte zu schreiben. Das Raid oder SHR ( Synology Hybrid Raid ) dient nur der Redundanz, aber gegen unabsichtliches Löschen braucht man tägliche Backups. Ich würde immer SHR statt RAID nehmen, weil man viel flexibler ist, was die Plattengrößen und Erweiterungen betrifft. 

Eine 4Bay Syno würde ich zB. so bestücken:

 

Slot 1und 2 mit 2 x 4TB für 4TB Daten redundant als SHR

Slot 3 ( eventuell Hotspare Platte ) 

Slot 4 Festplatte 8TB für Backups

 

Bei zwei Standorten machen wir es oft so, daß an beiden Standorten eine Syno steht, die sich über Nacht gegenseitig replizieren. So hat man auch noch ein ortsunabhängiges Backup, das gegen Verlust durch Diebstahl oder Feuer schützt. Einen Clouddienst kann ebenfalls sehr gut als Ergänzung ein offsite Backup verwenden. 

 

Natürlich kann auch mit SSDs eine Snyo bestücken, das ist aber in der Regel zu teuer und nicht notwendig. Die hohen Schreib-Leseraten werden bei einer CAD Software garnicht gebraucht. Bei Video- oder Datenbank anwendungen sieht es da anders aus. 

 

 

 

bearbeitet von gerhard.bauer

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Gerhard Bauer 
grid cad & computer gmbh  /  autorisierter vectorworks partner
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Hallo

 

Zu hause habe ich im Wohnzimmer eine DS419Slim mit 4 SSD. SSD habe ich nur eingebaut wegen der Geräuschentwicklung von normalen Festplatten weiter werden sie weniger warm und verbrauchen weniger Strom weshalb die Synolüfter eigentlich auch nie anspringen. Also es ist ein absolut lautloses System... Dafür können eben auch SSD sprechen...

 

Gruss


Windows 7, 8.1, 10

Intel i7 8086K, Nvidia GTX 1080, 64GB Ram, SSD

SurfaceBook

Vectorworks 2019 Designer

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vor 19 Stunden schrieb gerhard.bauer:

Mein Lieblingsdienst ist Synology Drive

Hallo Gerhard,

 mich würde interessieren ,welche Datenmengen, speziell auch auf VW bezogen, Du / bzw.Kunden darüber abgleichst  oder ob du teilweise andere sync Dienste  dazu benutzt.

Beispiel:

 -Aktuelle bearbeitet Projekte  liegen  unter  /Home/user/SynoDrive und werden entsprechend abgeglichen.

       Arbeitsrechner , Laptop  (Alias auf Desktop ). Server( home/user/Cloudstation/....(alte Bezeichnung)

- Teamprojekte unter /home/user/TeamProjekt/.... . Auf dem Server /TeamProjekt/....

- ältere Sachen auf den Server und werden nur  als Netzlaufwerk gemountet.

1676393540_Bildschirmfoto2021-02-12um08_53_49.thumb.jpg.01cb5fd8ce23c64206b8df5cc489931d.jpg- Teamprojekt wird zwischen Standorten synchronisiert. Allerdings nur als SyncDrive Client.

 

Interessant wäre jetzt die Verwaltung der Büro-Bibliotheken ,Arbeitsgruppenvorlagen,.....

ohne zuviel Traffic zu erzeugen. Ebenso bei der Sicherung der größeren Projekte.

 

Wie sieht du die Sicherheit  bei der ip-Abfrage(quickconnect) durch Synology (Taiwan)?

 

Gruß Konny


mc vw seit 87

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vor einer Stunde schrieb konny-s:

Hallo Gerhard,

 mich würde interessieren ,welche Datenmengen, speziell auch auf VW bezogen, Du / bzw.Kunden darüber abgleichst  oder ob du teilweise andere sync Dienste  dazu benutzt.

 

Hallo Konny, ich hätte noch dazu sagen sollen, daß ich vor allem privat sehr gern das Drive verwende. Ausserdem verwende ich iCloud.

 

Bei den Kunden ist die Freigabe vom Synology meistens gemountet. Vor allen wenn sowieso Desktoprechner im Einsatz sind, die ständig per Ethernet angebunden sind. Je mehr Mitarbeiter, umso größer ist die Gefahr von Versionskonflikten, und wirds dann nervig. Ausserdem sind bei Büros die Freigaben meisten zu groß, um sie komplett zu synchen. 

 

Aber man kann das Drive durchaus auch im Team einsetzen. Vor allen wenn viele im Team Laptops verwenden und viel unterwegs sind. Unser Support Team hat zum Beispiel eine eigene Freigabe für Manuals, HowTos usw. die ständig von allen Teammitgliedern aktualisiert und ergänzt wird. Da beim Kunden oft kein schneller Zugang zu unserem Server gegeben ist, wird diese Freigabe auf den Laptops via Drive syncronisiert. So hat jeder automatisch den akutellen Stand auf dem Mac, wenn er das Büro verlässt. Mit meinen geschäftlichen Daten, die nur ich benutze, mache ich es genauso. Damit wird alle zwischen iMac und MacBook Pro abgeglichen. 

 

Mailserver, Kalender, Kontakte, VPN von der Syno verwenden wir garnicht. Wir verwenden als Groupware Kerio Connect und als Firewall Kerio Control. Das haben wir auch schon gemacht, bevor die Synos die Mac Server ersetzt haben. Vor allen weil KERIO immer schon beide Plattformen bedient hat. 

QuickConnect ist einfach so praktisch, das man es nicht missen möchte. Ehrlich gesagt, haben wir uns da über den Sicherheitsaspekt noch keine grossen Gedanken gemacht.


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Gerhard Bauer 
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vor 2 Stunden schrieb vectorworker:

Hallo

 

Zu hause habe ich im Wohnzimmer eine DS419Slim mit 4 SSD. SSD habe ich nur eingebaut wegen der Geräuschentwicklung von normalen Festplatten weiter werden sie weniger warm und verbrauchen weniger Strom weshalb die Synolüfter eigentlich auch nie anspringen. Also es ist ein absolut lautloses System... Dafür können eben auch SSD sprechen...

 

Gruss

 

Das ist natürlich ein guter Grund um SSDs zu nehmen, aber bei größeren Filmsammlungen auch sehr kostspielig. :) 


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@konny-s

@temp676

 

hallo

herzlichen Dank für euren Input bzgl. Basics in Netzwerk-Arch.

Ich habe mit meinem jetzigen Kenntnis-Stand zwei Schemata gezeichnet. > Siehe erste Abb.

  • Von der Strasse kommt Glasfaser, bis zum BEP (Building Entry Point).
  • Ab da gehen 10 Kupferleitungen zu den Büroeinheiten.
  • Wir haben eine RJ 45 - Buchse. Provider bietet 100 Mbit/s.
  • Mein Router (Zyxel - siehe Bild) hat 4 LAN - und 1 WAN - Port.

 

Jetzt kommt meine Unsicherheit:

 

Geht's jetzt weiter mittels Switch zu NAS 1 und NAS 2, oder aber wie im 2. Schema (siehe zweite Abb.):

D.h. vom Router direkt über LAN - Ports zu den NAS-Servern?

 

Das Einstellen der Ports und IP-Adressen für den VPN-Zugang habe ich noch nicht verstanden.

Vor allem ist mir dieser Punkt unklar: @temp676

vor 22 Stunden schrieb temp676:

Wenn beide Geräte von aussen über die selbe IP Adresse (Ebene WAN) erreicht werden sollen, müssen im lokalen Netzwerk unterschiedliche Ports pro Geräte definiert werden.

 

"Ports" sind die gelben Eingänge am Router, richtig? Ich verkable also die beiden NAS mit den LAN-Ports. Wo kommt nun aber die statische IP-Adresse zum Einsatz, die wir vom Provider erhalten - die den VPN- Zugang von aussen ermöglichen?

 

@konny-s der von Dir beschriebene Verbindungsport für Freigabe "standard Nas 1: 192.168.0.2:6690"und standard Nas 2:-192.168.0.3:6690".  Wo kann ich das einstellen: In der NAS-Software, im Router oder in den Systemeinstellungen vom Rechner? Nota bene: Wir haben keine Fritzbox. Der Provider liefert keinen Router. Stattdessen verwende ich meinen eigenen Zyxel-Router. (Siehe Abbildung weiter unten.)

 

vor 23 Stunden schrieb konny-s:

Die NASs spielen keine Rolle, da anpassen- und durchschleifbar. Vielmehr der Datendurchsatz an der Einzel-Dose raus aus dem Haus.

Die IP an der Dose kannst du mit Portweiterleitung umlenken: Bei gemeinsamen Netzwerk z.B

Router: Externe IP10.78.3.2 -> Interne IP 192.168.0.1 (in Fritzbox unter Freigaben einstellbar...

Port 1 irgendwas 192.168.0.1:6690 ->192.168.0.1:6690 (Wäre hier direkt)

Port  2 irgendwas 192.168.0.1:7790 -> 192.168.0.2:6690(indirekt )

z.B Verbindungspott für Freigabe

standard Nas 1: 192.168.0.2:6690

standard Nas 2:-192.168.0.3:6690

analog zusätzliche Ports.

Bei zwei Netzwerken kann du ja das eine Gastnetzwerk hernehmen dann ist auch die IP anders und der SubPort gleich..Je nachdem wir ihr klarkommt.

 

  • Datendurchsatz = 100 Mbit/s
  • Externe IP: Ist das die Adresse vom Provider (die sogenannte statische IP)? 
  • Interne IP: Sind das die auf den Geräten (Router, NAS, Rechner)?
  • Port 1 irgendwas 192.168.0.1:6690 ->192.168.0.1:6690 (Wäre hier direkt): Was ist der Unterschied zwischen "direkt" und "indirekt"? Wo muss ich "192.168.0.1:6690" in den Netzwerkeinstellungen zuweisen?

 

Danke für eure Geduld mit einem Greenhorn in Netzwerk-Administration...

Gruss, MiD

 

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MiD

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vor einer Stunde schrieb gerhard.bauer:

Das ist natürlich ein guter Grund um SSDs zu nehmen, aber bei größeren Filmsammlungen auch sehr kostspielig

Wohnzimmerserver:

2x 2,5 HDD Seagate BarraCuda HDD ST2000LM015 - 2TB 5400rpm 2,5 Zoll 

+ Noctua-Lüfter...(mitgelieferte Stromversorgungs-Widerstände enthalten)

hörst du auch nix... evtl. Gehäuse etwas beschweren...

 

Gruß Konny

PS:

vor einer Stunde schrieb gerhard.bauer:

Synolüfter eigentlich auch nie anspringen

? Grunddrehzahl -> Boardkühlung

 

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vor einer Stunde schrieb MID:

"Ports" sind die gelben Eingänge am Router, richtig?

... Falsch ..Hardware Port =Stecker ja , aber virtuell/Softwaretechnisch nein.

(PS ich bin immer noch Architekt und kein IT-ler)

 

PORTs: Schreibweise : ip:port ,

Beispiel 192.168.2.1:6690 genauer noch : Protokoll://IP:Port oder noch genauer: Protokoll://user:password@ip:port

 

Stell dir alles wie ein Haus vor:

Deine IP ist deine Hausnummer ( zugeteilt durch Gemeinde / ServiceProvider). Es gibt einen Hausmeister/Portier , der kennt die Wohnungen oder Hotelzimmer (DHCP-Server Zimmerzuteilung LAN: mac-> IP, das macht Fritz,Zyxcel,..)

( Sehe die Subnetze wie Nutzungsbereiche Firmen, mac-adresse wie den Personalausweis,..)

 

Dein Standard-Port(WAN) ist der Haupteingang und stehlt bis zum Portier offen.

Er kann dich in die Lounge weisen,   wo der große Fernseher hängt:

Früher allgemein (WEB) 80 da dort immer der Webserver war....

Wenn du eine Webseite aufrufst (Fernbedienung), ist das  unverschlüsselt der

Port 80(http)Bayerischer Rundfunk , oder (https)verschlüsselt 443(Vox HD).

 

Ports sind wie  nummerierte Wohnungstüren.

Der Portier weiß, wo  er dich hinschicken muss (Router, Portumleitung)

Deine Post  (Pop, Imap, Smtp)) oder die Abholstation istin den Zimmern 993,465,995 zu finden.

Dein Telefonbuch (DNS) liegt im Zimmer 53 herum.

Da Du dich Beamen kannst, spielt die Entfernung keine rolle.

 

Du kannst die Sachen aber auch verbiegen, wenn du den Portier bittest:

- Frau Nessy Synology hat über den Portier mitgeteilt, dass sie Dich im Zimmer 1007 treffen möchte.

- Herr Nathan Synology wartet im Zimmer 6690 mit der Knarre auf dich.

- Meine PV ist erreichbar unter: http://meineIP:88

 

Oft ist an den Zimmern auch ein Bodyguard, der dich einlassen kann (Firewall) oder Der Betriebsarzt der dich checkt( AntiVir)

Manchmal  du hast den falschen Schlüssel oder sprichst nicht seine Sprache(Protokoll) dann kannst du auch nicht an der Pokerrunde teilnehmen (Chat, Zoom).

 

Das Multikultihaus hat auch verschiedensprachige und mehrsprachige Bewohner . 

ftp (22) File transmit-Protokoll / früher up- und download, der ist auch zweisprachig und beherrscht 

ssh (22) Geheimsprache.;-)

 

 

 schau unter wiki Ports 

 

Dein Nas-Server Synology hat verschiedene Protokolle und Dienste und die verschiedensten Ports:

 

Die kannst Du standardmäßig automatisch  beim Portier einrichten lassen (uPNP) oder für die Zweite selbst anpassen.

... das mal zu den Ports...

Gruß Konny

....

bearbeitet von konny-s

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vor 2 Stunden schrieb MID:

Geht's jetzt weiter mittels Switch zu NAS 1 und NAS 2, oder aber wie im 2. Schema (siehe zweite Abb.):

D.h. vom Router direkt über LAN - Ports zu den NAS-Servern?

 

Hallo MID,
Ich würde Dir raten beim Aufbau des Netzwerks einen IT-Dienstleister ins Boot zu holen.

 

Die Herausforderung ist hier, daß sich zwei Büros einen Internetanschluss teilen sollen. Das ist nicht optimal, wir verwenden meist sogar 2 und mehr Anschlüsse für ein Büro. Eine günstige Leitung zum Surfen und einen symetrischen Anschluss ( Upstream und Download gleich schnell ) für Mail(server) und Telefon. Wenn nur ein Kabel verlegt ist, muss eben ein Elektriker eine zweite Leitung einziehen. Das ist sicher gut investiertes Geld, wenn die Bürogemeinschaft länger bestehen sollen. 

 

Grundsätzlich geht es auch mit einem Anschluß. Wahrscheinlich willst du jedoch die Netzwerke der beiden Büros trennen. Spätestens dann brauchst du einen anderen Router / Firewall, der VLANs kann. Das sind virtuelle Unternetzwerke. Der Zyxel ist für ein solches Szenario nicht geeignet, das ist eher was für eine privaten Wohnungsanschluss.

 

Eine professionelle Firewall kann VLANs, ausserdem kann damit auch Load Balancing machen ( wichtige Dienste wie eMail gegenüber zB Spotify priorisieren ), mehrere Internetleitungen managen und vor allen sichere VPN Zugänge bereitstellen. 

Dafür nimmt man sowas in der Art: https://amzn.to/2Zc2Uqo

 

Ausserdem brauchst Du noch einen Switch, an dem alle Geräte zentral angeschlossen werden können. Mit den vier Ports von dem Zyxel kommst du nicht weit. Kaskadierung ( Unterverteiler am Unterverteiler ) musst du unbedingt vermeiden, weil sie Bandbreite aufteilt. https://amzn.to/2Zc2Uqo

Thema Telefon: Da würde ich gleich auf eine Cloud Telefonanlage gehen: https://www.starface.com/at/varianten/cloud/

 

 

bearbeitet von gerhard.bauer

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Gerhard Bauer 
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