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Ansichtsbereich aus 3D Modell anlegen und 2D Zeichnung


gregor

Frage

Geschrieben

Hallo, ich beschäftige mich gerade mit Fragen die ich schon länger vor mir herschiebe...Corona machts möglich...

 

Ich möchte aus relativ kleinteiligen Modellen 2D Werkzeichnungen erstellen.

Ausgangslage ist ein 3D-Modell mit mehreren Objekten, wie z.B. ein Haus, in dem dann diverse Einrichtungsgegenstände (Lampen, Möbel, etc) und Einbauten wie Türen etc. sind.

Grundbau und die Einbauten liegen ordentlich und detailliert auf ihren Layern und Klassen.

 

Bisher bin ich so vorgegangen, dass ich die einzelnen Gegenstände und den Grundbau in gesonderten Zeichnungen erstellt habe, dann Symbole erstelle und diese dann in die Zeichnung des Grundbaus eingefügt habe. So konnte ich 2D Werkzeichnungen von Türen / Möbeln, etc. auf der Layoutebene der jeweiligen Zeichnung erstellen und gesondert davon eine 3D Ansicht vom Haus mit den gegenständen in einer extra Zeichnung erstellen.

 

Vielleicht mache ich das aber zu kompliziert bzw. gibt es eine Möglichkeit alles in einer Zeichnung zu lösen? Vielleicht muss ich eine andere Struktur wählen?

 

Bei der Variante - "Alles in einer Zeichnung" stellt sich immer das simple Problem, dass ich es nur unter Ausblendung der jeweiligen anderen Klassen hinbekomme eine 3D Ansicht auf Layoutebene des einzelnen Objektes mit Hilfe des Auswahlrahmens zu bekommen, weil ja in der Perspektive eventuell andere Gegenstände im Hintergrund liegen und auch in die Layoutebene übernommen werden. Mit meinem bisherigen Ansatz ist das dann bei vielen Klassen recht mühsam mit dem Aus- und Abwählen der Klassen und Layer. Es gibt ja wohl keine Möglichkeit ein oder mehrere Objekte auszuwählen und dann darüber eine Layoutebene zu erstellen?

 

Vielleicht habe ich aber auch einen grundlegenden Denkfehler oder nutze eine geniale Funktion aus Unkenntnis einfach nicht?

Danke für Tips

 

 

 

11 Antworten auf diese Frage

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Keine Lösung, nur meine Meinung:

Ich finde das Vorgehen mit getrennten Symbolen eigentlich sehr gut, auf diese Weise könnte man wesentlich schneller auch wieder auf schon "erstelltes" zurückgreifen, ohne erst zu überlegen, wo man das denn erstellt hatte.

Auch kann man sich das Leben wahrscheinlich mit der getrennten Zeichnung deutlich einfacher machen, da man z.B. einen Tisch in der Symbolzeichnung parallel zu den Achsen erstellt und erst in der Zeichnung passend eindreht. Wenn das jetzt deine Vorlage wäre würdest du beim Erstellen des Ansichtsbereichs die ganze Zeit damit beschäftigt sein, Drehungen wieder zu kompensieren.

Und ja, ich meine hier ganz klar den Weg über referenzierte Symbole, sonst ist die Symbolzeichnung perfekt ausgetüftelt, es passt dann aber nicht mehr im den Gesamtplan, wenn dort noch ein alter Symbolstand eingesetzt wäre...

 

VW 2026 SP 5 Designer - Braceworks, ConnectCAD

Win 11

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb M Schäfer:

Keine Lösung, nur meine Meinung:

Ich finde das Vorgehen mit getrennten Symbolen eigentlich sehr gut...

Danke für den Kommentar, dann bin ich ja auf der richtigen Spur. Das mit den Refernzierten Symbolen hab ich gleich mal probiert. Was passiert eigentlich wenn sich der Pfad ändert - ich also Dateien verschiebe?

Geschrieben

Wenn du die Referenz-Datei (mit den Einrichtungs-Symbolen) verschiebst oder umbenennst passiert beim nächsten mal folgendes:

VW fragt beim Öffnen der Komplett-Zeichnung nach, da die Zeichnung mit den Referenzen nicht gefunden wird.

Man kann entscheiden, ob man sich auf die Suche nach der Datei macht (also die klassische Windows-Explorer-Navigation zum neuen / richtigen Speicherort der Datei) ODER man die Refernzierung beendet. Dann bleibt das Symbol in der Zeichnung existent, wenn du aber die Referenzdatei wieder veränderst würde die Änderung nicht in die Komplett-Zeichnung übernommen.

 

Probiere das am besten einmal mit zwei Testdateien aus und noch nicht in einer "heißen" Zeichnung...

 

Da ich Veranstaltungstechniker bin denke ich evtl. nicht wie ein Architekt und weiß nicht, was ihr alles mit Ebenen anstellt, aber eventuell wäre für dich auch eine Lösung alles in einer Datei zu lassen:

Du zeichnest dein "Sonderobjekt" in der Komplettzeichnung und machst dann ein Symbol daraus - dieses Symbol kannst du auf einer eigenen Ebene alleine darstellen und deine Ansichten / Schnitte generieren. Da es EIN Symbol ist ist der Versionsstand überall derselbe. (Damit umgehst du Referenzen).

Ich benötige eine einmal gezeichnete Traverse aber in unterschiedlichen Zeichnungen, deshalb macht es für mich mehr Sinn, diese in eine eigene Traversenbibliothekszeichnung zu erstellen und von dort zu referenzieren - wenn du eine runde Drehtüre nur in diesem Projekt benötigst sind zwei Dateien eigentlich überflüssig..

 

VW 2026 SP 5 Designer - Braceworks, ConnectCAD

Win 11

Geschrieben
vor 19 Stunden schrieb M Schäfer:

 

...Da ich Veranstaltungstechniker bin denke ich evtl. nicht wie ein Architekt und weiß nicht, was ihr alles mit Ebenen anstellt,

Danke für deine Hilfe, ich bin im Bereich Bühnenbild/Theater tätig, daher sind die Anforderungen wahrscheinlich vergleichbar...

 

vielleicht hast Du auch auf diese Frage ne Meinung/Herangehensweise aus deiner praktischen Arbeit, die Du mir empfehlen könntest:

Wie gehst Du denn mit diesen unglaublich unübersichtlichen Klassen, die automatisch entstehen wenn Du Scheinwerfer, Traversen, Bühnenelemente oder Videosymbole einsetzt, um?

Ich habe zu dem Zeitpunkt wenn ich das Licht in die Zeichnung einfüge (was ich auf einer eigenen Konstruktionsebene anlege) schon einen ziemlichen Haufen von Klassen: einerseits Materialien, wie Holz, Metall, Stoff und andererseits selbst erstellte Objekte (die teilweise auch auf diese Materialien refferieren) normale Lichtquellen sowie eingefügte Symbole mit ihren automatisch erzeugten Klassen und Unterklassen. Wenn dann noch die Klassen und Unterklassen von Scheinwerfern aus Spotlight und deren Beschriftung, Einfügepunkte etc. hinzukommen steig ich ganz schnell nicht mehr durch.

Ein ähnliches Problem ergibt sich dann auch im Zubehör-Manager...

Geschrieben

Arbeitest du mit der hierarchischen Klassendarstellung oder der "platten" ?

Poste doch einmal bitte einen Screenshot wie so eine unübersichtliche Klassenstruktur bei dir aussieht...

Du kannst so enorm viel mit gut erstellten Symbolen lösen, die sich quasi von selbst aufräumen

Mal ein bisschen Lektüre:

 

 

 

Viel Erfolg

 

VW 2026 SP 5 Designer - Braceworks, ConnectCAD

Win 11

Geschrieben

Hallo, ich habe jetzt mal ein bisschen rumprobiert.

Zu Ordnung der Klassen:

Wenn ich z.B. ein 3D Scheinwerfersymbol einsetze (in dem Fall Kopfbewegt) werden automatisch Klassen und Unterklassen erstellt. Der Scheinwerfer selber wird aber nicht automatisch in dieser Klasse abgelegt, sondern in der gerade aktuellen Klasse - in dem Fall "Keine". Gleiches passiert beim Einsetzen von Anschlagpunkten - es entsteht automatisch die Klasse Rigging, allerdings ist das Symbol in der gerade aktiven Klasse "Keine" abgelegt. Wenn ich statt eines Anschlagpunktes nur eine Traverse einsetze wird wiederum nicht automatisch eine Klasse Rigging angelegt.

Das ist doch extrem umständlich - die Scheinwerfer könnten doch automatisch auf der sich neu erzeugten Klasse abgelegt werden?

Außerdem die Frage: Kann man irgendwo ablesen wie viele Elemente auf welcher Klasse liegen, also ob z.B. eine Klasse leer ist und demnach gelöscht werden kann?

Geschrieben

Zu den Symbolen: hier mal ein Beispiel einer Symboldatei. Vielleicht kannst Du mir einen Tip zur guten Organisation geben, was sowohl die Klassenanordnung - als auch die Organisation im Zubehörmanager angeht.

Außerdem die Frage, wie ich am einfachsten von mir erstellte Symbole im Zubehörmanager aufrufen kann. Bisher habe ich das über die favoriten gelöst, da wird es aber langsam zu voll?

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Geschrieben
vor 55 Minuten schrieb gregor:

Zu Ordnung der Klassen:

Wenn ich z.B. ein 3D Scheinwerfersymbol einsetze (in dem Fall Kopfbewegt) werden automatisch Klassen und Unterklassen erstellt. Der Scheinwerfer selber wird aber nicht automatisch in dieser Klasse abgelegt, sondern in der gerade aktuellen Klasse - in dem Fall "Keine". Gleiches passiert beim Einsetzen von Anschlagpunkten - es entsteht automatisch die Klasse Rigging, allerdings ist das Symbol in der gerade aktiven Klasse "Keine" abgelegt. Wenn ich statt eines Anschlagpunktes nur eine Traverse einsetze wird wiederum nicht automatisch eine Klasse Rigging angelegt.

Das ist doch extrem umständlich - die Scheinwerfer könnten doch automatisch auf der sich neu erzeugten Klasse abgelegt werden?

 

Ich denke du musst einfach mehr die Zügel in die Hand nehmen und VW sagen, wo du was gerne hättest...

Z.B. musst du dir die entsprechenden Klassen anlegen, die für dich Sinn machen, ich nehme hier einmal Prospektzüge als Grundlage

Klassenstruktur wäre dann:

1 Züge-Zug 1

1 Züge-Zug 2

1 Züge-Zug 3

...

Dann könntest du noch Kulisse nach Szene / Umbau anordnen, z.B.

2 Kulisse-Umbau 1

2 Kulisse-Umbau 2

2 Kulisse-Umbau 3

...

Jetzt liegt es an dir, die jeweilige Klasse mit dem Häkchen aktiv zu setzen und danach die Objekte zu platzieren. Dann werden bei VW-Symbolen zwar immer noch eigene Klassen angelegt, die drei Moving-Lights von Zug 3 sind aber jetzt auf der Klasse 1 Züge-Zug 3.

Mit der hierarchischen Ansicht kannst du dir das jetzt von der Darstellung sehr übersichtlich halten (darum verwende ich sehr gerne Nummern um anzuordnen).

Die von VW zusätzlich angelegten Klassen helfen dir, wenn du z.B. alle Moving-Lights ausblenden willst.

 

vor einer Stunde schrieb gregor:

Außerdem die Frage: Kann man irgendwo ablesen wie viele Elemente auf welcher Klasse liegen, also ob z.B. eine Klasse leer ist und demnach gelöscht werden kann?

 

Extras - Datei-Info... liefert dir die Informationen

und mit Extras - Aufräumen  kannst du Ordnung halten

  • Like 1

 

VW 2026 SP 5 Designer - Braceworks, ConnectCAD

Win 11

Geschrieben (bearbeitet)

....sorry, ich muss da jetzt dran bleiben, dann hab ich hoffentlich das Prinzip kapiert...

Ich habe je eine Symbolzeichnung erstellt

1. Tisch. dafür habe ich die Klasse: Material mit den Unterklassen Holz+Metall zugeordnet UND Das Gruppierte Symbol dann in der Klasse Tisch abgelegt, unter beibehaltung der Unterklassen.

2. Sitz. Hier habe ich das Gleiche gemacht nur mit dem zusätzlichen Material Stoff

Anbei Die Klassenstruktur:1415329914_Bildschirmfoto2020-12-14um19_30_05.thumb.png.482d030bb0a67fa7354b69707e5c4ac2.png709432694_Bildschirmfoto2020-12-14um19_30_17.thumb.png.8d3ced84d7c86a3b4cd3462d28a9ec28.png

 

Wenn ich diese Symbole jetzt in eine dritte Zeichnung bei aktivierter Klasse: 1 Bühnenbild-Symbole-Möbel einfüge werden wie gewünscht die Materialien mitgenommen, aber die Symbolklassen Sitz und Tisch nicht unter 1 Bühnenbild-Symbole-Möbel eingefügt sondern unten angehängt.

Warum ist das so?

933998240_Bildschirmfoto2020-12-14um19_30_31.thumb.png.8b6d297d23cd9b5e80f095799d6b4ea5.png

Danke für Deine geduld, aber ich glaub ich bin nah dran?

 

Bearbeitet von gregor
Geschrieben (bearbeitet)

Wenn die Möbel auch unter der Struktur kommen sollten müsstest du die Klasse beim Symbolerstellen schon so nennen (Bühnenbild-Symbole-Möbel-Tisch / bzw. -Stuhl) - du darfst die Klassen weniger wie eine Auflistung aller Dinge sehen (Inventarliste) sondern eher wie transparente Folien, auf denen du zeichnest (die älteren Semester kennen noch die Overheadfolien aus der Schule ? ). Eine Ebene ist fast das gleiche, hier ist es aber eher ein Foliensatz, wobei mein vereinfachtes Modell hier nicht so wirklich greift...

Mit den Klassen steuerst du nur die Sichtbarkeit der Struktur, wenn du einzelne Stühle ein-/ausblenden willst könntest du BEIM EINFÜGEN also nicht in den Symbolen neue detaillierte Klassen erzeugen und diese dann z.B.

BüBi-Sym-Möbel-Stühle-Stuhl 1

... Stuhl 2

... Stuhl 3

nennen - jetzt jeden Stuhl bei aktivierte Einzelklasse einfügen und du könntest die Stühle einzeln ein- und ausblenden (wobei ich mir gerade nicht so sicher bin, wie viele Verschachtelungen von VW auch so dargestellt werden irgendwann werden es dann doch nur noch Bindestriche.

Zu deinem obigen Beispiel: Ich würde "Symbole" weglassen, das ist nicht relevant und dann die Symbole auf Möbel-Stühle / bzw. Möbel-Tische erstellen.

Dann beim Zeichnen erstellst du erst die Klasse Bühnenbild mit entsprechenden Unterklassen und aktivierst die entsprechenden Klassen vor dem Einfügen der Symbole

(Ich gehe einen anderen Weg, ich zeichne meist erst einmal darauf los und überlege mir dann eine sinnvolle Struktur (die habe ich am Anfang auch nicht immer absolut klar vor Augen). Wenn die Struktur dann steht kannst man auch Objekte markieren (ggf. Multiselect mit der Umschalt-Taste und evtl. noch mit Hilfe der Alt-Taste) und durch einen Rechtsklick auf die gewünschte Klasse ("Aktivierten Objekten zuweisen" oder so ähnlich) dann den Klassenwechsel schnell erledigen - bin mir nur nicht sicher, ob dich das nicht etwas erschlägt)

Wenn man den Text in Klammern einmal weglässt sind wir an dem Punkt, dass du jetzt diverse Symbole in Klassen unter "Bühnenbild" hast, die vielleicht sogar bis auf einzelne Stühle heruntergehen. Automatisch kamen jetzt aber auch deine Klassen Möbel-Stühle und Möble-Tische mit hinzu. Wenn du Möbel-Stühle ausblendest verschwinden alle Stühle, wenn du Bühnenbild-Stuhl 1 ausblendest verschwindet nur Stuhl 1 (wenn Möbel-Stühle wieder Sichtbar ist).

So könntest du jetzt auch noch Materialien klassifizieren und mit z.B. zwei Materialien (vereinfacht / detailliert) oder keinem viel Rechenzeit beim zeichnen sparen, wenn du das Material nur auf sichtbar stellst, wenn du wirklich einen Look prüfen willst...

Eine Idee für Materialien (da ich das kaum verwende, kann es sein, dass ich hier Mist schreibe):

Eine Klasse Materialien mit den Unterklassen -Holz / -Stoff / -Metall / -Vereinfacht; dort dann jeweils die entsprechenden Materialien zuordnen und bei Vereinfacht einfach nur Farben verwenden und kein Material - so kannst du für schnelle Entwürfe nur mit farbigen Flächen arbeiten ohne durch lange Rechenzeiten gebremst zu werden.

Ich arbeite bei eigen erstellten Traversen z.B. so:

Darstellung-Einfügepunkte

Darstellung-Hilfspunkte

Darstellung-Konturen

in JEDER dieser drei Hauptklassen gibt es für jeden Hersteller noch eine Unterklasse, ich schreibe jetzt nur zu Einfügepunkte mehr:

Darstellung-Einfügepunkte-Eurotruss

Darstellung-Einfügepunkte-Prolyte

Darstellung-Einfügepunkte-Slick

Einfügepunkte ist eine "einfache Strichzeichnung" aus 3D Polygonen

Hilfspunkte enthält 3D-Punkte, die das Fangen an bestimmten Punkten vereinfachen

Konturen ist die reale Traversengeometrie

Zeichnungen erstelle ich mit Einfügepunkte und Hilfspunkte sichtbar, erst wenn ich im Layout bin wird für die Kundenausgabe alleine Darstellung-Konturen sichtbar geschaltet. So bleibt während dem Zeichnen der Rechner eiskalt und performt richtig gut; durch das stark untergliederte System bin ich in der Lage für Kollisionskontrollen mir nur die wirklich relevanten Objekte darstellen zu lassen und habe einen sehr flüssigen Workflow.

 

Sorry, das war jetzt viel Input zum Abend und glaub mir, das System bei mir ist auch gewachsen und Stand nicht von Anfang an...

 

Bearbeitet von M Schäfer

 

VW 2026 SP 5 Designer - Braceworks, ConnectCAD

Win 11

Geschrieben

Hallo Markus,

Danke für deine Mühe! Ich bin da jetzt ein großes Stück weiter im Verständnis.

Ich denke für mich ist es am sinnvollsten die selbst erstellten Symbole so anzulegen, dass ich Sie weiterhin in ihre Materialien unterklassifiziere, sie dann aber nicht gruppiert unter Stuhl o.ä. ablege, sondern sie zunächst in der Klasse keine ablege. Dann entsthehen in meinem Hauptplan in dem ich die Symbole einsetze erstmal keine Dopplungen mit Bennennungen. Dann kann ich immer noch eine Klasse Stuhl erstellen und das Symbol dort ablegen, oder die Klasse vorher erstellen, aktiv schalten, dann landet das Symbol sofort in der richtigen Klasse.

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