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Läuft Vectorworks nun auf den neuen Apple M1 Chips?


Keynai

Frage

Geschrieben

Guten Tag,

 

hat hier irgendwer inzwischen Erfahrung gemacht mit den neuen Apple MacBooks mit M1 Chips?

Und kann berichten, ob Vectorworks problemlos auf diesen Rechnern läuft?

Und ob es auch sehr gut läuft?

 

Danke für Rückmeldungen im Voraus!

16 Antworten auf diese Frage

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

hallo keynai. es gibt übrigens auch eine suchfunktion im vw- forum. da findet man z. b. von der eingabe "M1":

 

VW2024 Architektur Update 8.0.1 & VW2026 Architektur Update 5 • Artlantis 2021 • macOS 15.7.7

Geschrieben

Hallo,
ich habe einen Mac mini M1, 8 GB RAM , 512 GB SSD
Anfangs hatte ich gedacht: so viel schneller ist der auch nicht.

Allerdings lief etwa 1 Tag lang die iCloud-Sync.

Nachdem diese den Rechner "auf Stand" gebracht hat, ist der hinreichend schnell, um mein MacBook Pro 16" i9 2,3 vollständig zu ersetzen.

Einzig die bereits mehrfach erwähnten und VW bekannten Probleme sind auch bei mir vorhanden. Das ungünstigste sind die Abstürze bei Rendern im Ansichtsbereich.

Wenn das seitens VW behoben ist, kann ich ohne Einschränkung den M1 empfehlen.

 

Viele Grüße 

Geschrieben

Hallo,

ergänzend zum vor beschriebenen MacMini M1 habe ich nun mir noch ein MacBook Pro M1.
Dieses ersetzt inzwischen das MacBook Pro i9 16" ein älteres 15"-Gerät mit nahezu Vollausstattung (>5.000 €) und ein MacBook Air (als ultramobiles Baustellensystem) vollständig.

Während der Mac mini M1 mit 8 GB RAM unter Vectorworks sehr schnell an seine Leistungsgrenzen zu bringen ist (8 GB genügen definitiv nicht, wenn es sich um mehr als 2D-Grafik handelt), läuft das mit 16 GB RAM bestückte MacBook Pro tadellos. Diejenigen, die größere Projekte (Krankenhäuser, Mehrfamilienhäuser > 20 WE, Stadien etc.) bearbeiten, sollten vielleicht eher auf spätere Geräte mit 32 oder gar 64 GB warten oder beim Intel bleiben.
Für meine Projekte genügt der M1 mit 16 GB. Ich finde sehr sympathisch, mit wie wenig technischem Einsatz gute Leistung erzielbar ist. Das nenne ich mal Suffizienz!

 

Die Frage, ob ein MacBook Air mit 16 GB nicht auch genügen würde beantworte ich mal so:
Unter Vectorworks (auf Rosetta2 laufend) ist die Akkulaufzeit gut, es war aber klar, dass kein Wunderwerk zu erwarten ist. Ich habe es noch nicht ausprobiert, zweifle aber daran, dass es 8 Stunden durchhält - und das Air schafft noch weniger.
Ich mag und arbeite gern mit der Touch Bar.

In Verbindung mit einem LG Ultrafine 5K und auch am Küchentisch ist die Bildschirmhelligkeit deutlich besser. Das MacBook Air i5 war mir zu dunkel.

Darum war es mir den Aufpreis wert.

 

Einzig schade finde ich, dass seitens Vectorworks der bekannte Fehler mit den Abstürze beim Rendern im Ansichtsbereich noch immer nicht behoben werden konnte.

 

Beim Öffnen zurückliegender Projekte darf man das Zurückstellen der Eigenschaften nicht vergessen und es schränkt die Möglichkeiten schon etwas ein. Es ist umso mehr verwunderlicher, als das Cinema 4D bereits nativ auf M1 läuft!?

 

Viele Grüße

  • Like 3
Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Stunden schrieb M. Dupke:

Einzig schade finde ich, dass seitens Vectorworks der bekannte Fehler mit den Abstürze beim Rendern im Ansichtsbereich noch immer nicht behoben werden konnte.

Ich vermute einmal dass Sie das auch so gar nicht beheben können. Das liegt aus meiner Sicht wahrscheinlich an Rosetta wie es den Code von x86 auf ARM umwandelt. Behoben wird es sein, sobald eine native ARM Version von VW veröffentlicht wird. Und falls Sie den Fehler beheben könnten, wird die Priorität wohl sehr niedrig liegen da kaum schon eine grosse Nutzeranzahl mit solche Geräte vorhanden ist.

Bearbeitet von temp676

VW2026 Update 5 (Build 862586) Architektur

 

macMini M4 Pro 12C | 24GB | M4 Pro 16C | macOS 15

Ryzen 9 7900X | 64GB | RX 7800XT 16GB | Win11 | Linux Mint 22

Geschrieben

Ich gehe schon davon aus dass das mit dem nächsten Service Pack behoben wird.

 

Derzeit muss man noch darauf achten dass im Renderstil für die Ansichtsbereiche

Ambient Occlusion deaktiviert wird.

💻 MacBook Pro M4 Max 128 GB  macOS 26 Tahoe

 

VW 2014 -> 2026 ARCH US - perpetual
🇪🇺 Europe

Geschrieben
Am 12.1.2021 um 12:52 schrieb zoom:

Ich gehe schon davon aus dass das mit dem nächsten Service Pack behoben wird.

 

Derzeit muss man noch darauf achten dass im Renderstil für die Ansichtsbereiche

Ambient Occlusion deaktiviert wird.

 

Sieht so aus,

die US Version hat gerade SP2.1 bekommen.

In den release notes steht was drüber drin.

Mit dem selbst testen bin ich noch nicht so weit ...

  • Like 1

💻 MacBook Pro M4 Max 128 GB  macOS 26 Tahoe

 

VW 2014 -> 2026 ARCH US - perpetual
🇪🇺 Europe

Geschrieben

So, ich glaub ich bin jetzt ziemlich durch mit testen.

M1 Mac Mini mit 512 GB SSD und 16 GB RAM.

 

Was 3D und CAD angeht kann ich eigentlich die selben Projekte öffnen wie

mit der alten Trash Can 24 GB 2x D700 6 GB VRAM auch.

VW 2021 SP2.1 läuft problemlos.

(Stürzt bei mir (SP2.1) nicht ab wenn VP Rendering mit ambient Occlusion aktiv)

C4D R21 auch, R20 lässt sich leider nicht installieren.

Bricscad V20 geht wie üblich auf Mac, V21 stürzt ab.

Modo 14v2 geht auch alles, ausser Rendern mit "mPath".

Speicherdruck, auch bei grossen Projekten nur so um die 30%. Der Rest Cache(!?)

und ganz wenig swap. Trotzdem, wenn man es übertreibt, dauert das wechseln auf

eine andere andere App ggf. 1-2 Sekunden.

 

Insgesamt total unauffällig. Egal was ich mache, CPU Rendering oder GPU Real Time,

per Rosetta 2, den Lüfter kann man nie hören und hinten kommt kalte Luft raus.

 

Beim CPU multi-threaded Rendern (Intel vs Rosetta) gibt es interessante Unterschiede.

Bei C4D ist die alte Trash Can mehr oder weniger gleich auf mit dem M1,

beim CPU Rendern mit Modo ist der M1 fast doppelt so schnell.

 

Der Ryzen PC mit 3950X 64 GB RAM RX6800 mit 16 GB VRAM ist beim CPU Rendern

C4D ca. 3,0 bis 3.6 mal so schnell, bei Modo 3,6 mal so schnell.

 

Netzwerk Rendern bringt nicht wirklich was. In Modo ist der overhead so stark

dass das was ankommt, gerade mal den M1 verdoppelt.

C4D ist besser, aber wenn man nur den PC client rendern lässt. Je rechenintensiver das

Bild, um so mehr läuft der PC nahezu auf 100% CPU. Das hilft schon mal.

(z.B. M1 + Trash Can zusammen, sind praktisch miteinander langsamer als einzeln)

 

Beim GPU Rendern kommt man an die Grenzen.

Mit Twinmotion, ebenfalls via Rosetta, sind auch mittlere Projekte nicht mehr wirklich

flüssig - aber durchaus noch bearbeitbar. Dagegen ist der RX6800 PC frei von jedem

Ruckeln, wie er es auch schon mit der RTX2070 8 GB war.

 

Ggf. ist auch die nächste Iteration (M1x ?) nicht mehr weit :

https://www.cpu-monkey.com/en/compare_cpu-apple_m1x-1898-vs-apple_m1-1804

Wenn das kein Fake ist wäre der M1X bei RAM, GPU und MT CPU jeweils doppelt so schnell.

 

Um meinen Ryzen PC zu ersetzen bräuchte ich dann aber wohl die übernächste Iteration

mit mindestens 32 CPU Kernen und 512 GPU EUs, oder mehr.

  • Like 3

💻 MacBook Pro M4 Max 128 GB  macOS 26 Tahoe

 

VW 2014 -> 2026 ARCH US - perpetual
🇪🇺 Europe

Geschrieben

Wobei Twinmotion und Unreal Engine schon ein "bisschen" speziell sind.

 

Ich verstehe die Dateigrössen bei Epic insgesamt nicht.

Schon die Programmordner, mit je ca. 30 GB bzw. 60 GB, die mir nicht primär

nur von Bibliothekselementen zu kommen scheinen.

 

Das selbe bei den Arbeits- und Backupdateien.

Ca. 3,5 GB in Unreal für ein mittleres Projekt, nur für die CAD Geometrie.

Ebenfalls 3,5 GB auf Twinmotion, nur für die CAD Geometrie meines

grössten Projekts. (ca. 700 MB in VW 2021)

 

D.h. auch auf dem PC sind die Ladezeiten beim Datei öffnen von einem

Netzlaufwerk (M1 Mini mit normaler SATA 2.5" SSD per Thunderbold Gehäuse)

nicht zum aushalten. Gleiches für Backupdateien, beim Speichern und Schliessen.

 

Ich kann auch mein XXL Projekt auf dem M1 Mini in Twinmotion öffnen und

brauchbar in der Ansicht navigieren, Qualität High..

Auf dem PC mit RX6800 dagegen in "real" real time. (BTW, VRAM Verbrauch ca. 5 GB)

Aber nach kurzem Arbeiten und Änderungen mit dem M1 wird die Ansicht irgendwie

matschig und fehlerhaft, erholt sich auch nicht wieder.

Ausser dem überforderten M1 Mini denke ich da auch eher an fehlenden Support

für Apple Silicon, der hoffentlich in einer 2021.x Version behoben wird (?)

zumindest für/via Rosetta 2.

 

BTW,

Neuer Twinmotion Versuch mit Qualität Medium ...

Beim laden der Datei wurde der Bildschirm plötzlich pink ... und der M1 war aus ?

  • Lachen 1

💻 MacBook Pro M4 Max 128 GB  macOS 26 Tahoe

 

VW 2014 -> 2026 ARCH US - perpetual
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Geschrieben

Hmmmh,

die problematischen Projekte machen aber auf dem Windows PC

mit 16 core 3950X und RX6800, die nur einen Bruchteils des 16 GB

VRAMs benötigt, auch keinen Spass ....

 

Von daher sollte ich mit dem M1 Mini, ausser beim CPU Rendern,

schon ziemlich zufrieden sein.

 

Gerade in Bricscad, mit grossen Projekten, sieht man sehr gut wie

die Datei mühsam lädt, danach nochmal  50% Zeit für das rüber laden

in die Grafikkarte dazu kommt. Das spart man beim M1.

VW macht das zwar viel besser mit der selben Geometrie und gleicher

Anzahl an Solids, aber irgendwie kann dass der M1 Mini genau so gut ....

💻 MacBook Pro M4 Max 128 GB  macOS 26 Tahoe

 

VW 2014 -> 2026 ARCH US - perpetual
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Geschrieben

Also ich muss sagen dass ich mehr und mehr vom M1 Mini begeistert bin.

Gerade mit Vectorworks.

Nach den VW 2021 Grafik Updates, diversen VW SPs und macOS Updates

fliegt VW gerade zu, trotz Rosetta.

Ich kann meine normalen Projektgrössen in VW absolut flüssig und unauffällig

bearbeiten. Auf einem Gerät der günstigsten Kategorie.

Mit dem Macbook Air würde das wohl praktisch genauso gut gehen, ggf. selbst

in der standard 8 GB RAM Version.

Auch mein grösstes Horrorprojekt lässt sich in VW auf dem M1 bearbeiten.

Layer zuschalten oder Clip Volume an/aus oder Ansicht navigieren geht vernünftig.

Das hatte derzeit beim Aufräumen und Optimieren weder auf dem alten Trash Can

noch auf dem Ryzen PC Spass gemacht und es flutscht dort auch selbst nach der

Dateioptimierung nicht wirklich.

 

Andere 3D Apps holen auch auf.

Twinmotion geht inzwischen etwas besser und stürzt inzwischen nicht mehr ab

aber eine 2021 Version ist wohl bald unterwegs, ich hoffe zumindest auf M1

Kompatibilität.

Modo 15.0 läuft, ausser dem Advanced Viewport der noch nie zufriedenstellend

funktionierte und den generellen GUI Problemen mit dem Update QT5 super.

Mein älteres C4D R21 war schon immer unauffällig auf dem M1. Das aktuelle R23,

schon optimiert für M1, mag noch schneller sein.

3DConnexion Geräte funktionieren seit heute, soweit ich es sehen konnte, wohl

auch wieder zuverlässig.

 

Ich freu mich auf die nächste M... Generation.

 

  • Like 2

💻 MacBook Pro M4 Max 128 GB  macOS 26 Tahoe

 

VW 2014 -> 2026 ARCH US - perpetual
🇪🇺 Europe

Geschrieben
Am 23.3.2021 um 22:39 schrieb zoom:

Twinmotion geht inzwischen etwas besser und stürzt inzwischen nicht mehr ab

aber eine 2021 Version ist wohl bald unterwegs, ich hoffe zumindest auf M1

Kompatibilität.

 

2021.1 ist da. Sieht gut aus ....

Scheint auch auf dem M1 Mini zu funktionieren.

💻 MacBook Pro M4 Max 128 GB  macOS 26 Tahoe

 

VW 2014 -> 2026 ARCH US - perpetual
🇪🇺 Europe

Geschrieben

Neue Erkenntnis: Vectorworks 2022 läuft besser mit etwas mehr Arbeitsspeicher (viel hilft viel), der Unterschied zwischen M1Max und M1Pro an von VW2022 genutzter Rechenleistung sind marginal und würde sicher in erster Linie durch 32 GB RAM vs. 64 GB RAM bestimmt lassen.

Unter Mithilfe von Herrn Stöcker von comCAD Berlin haben wir in einer Telefonkonferenz einen M1Max (MacBook Pro 32 GB RAM von comCAD), einen M1Pro (eigenes MacBook Pro 32 GB RAM) und einen M1 (16 GB RAM) im iMac 24" an einem eigenen praktischen Beispiel (Wohnhaus 4 WE mit 3 Geschossen M 1:100) vergleichen können. Der Focus hierbei lag auf die Generierung von Schnitten auf der Layoutebene aus dem 3D-Modell heraus. Hintergrund: der Workflow in der Grundrissplanung, bei Eingaben von Daten, Lageplan-Erstellung läuft auf einem M1 grundsätzlich gut bis sehr gut. Beim Rendern von Ansichten und Perspektiven ist der Zeitaufwand des Rechners meist nicht so wichtig. Beim Rendern von Schnittdarstellungen ist es in der Regel anders, weil diese meist durch 2D-Ergänzungen, Vermassungen, Beschriftungen verfeinert werden. Dann ist es einfach ärgerlich, lange auf das Ergebnis warten zu müssen.
Beim Rendern einzelner Schnittdarstellungen auf einem Layout lagen die Zeitunterschiede zwischen M1Pro und M1Max bei gerade einmal etwa 10% - soweit es über telefonische Abstimmung ermittelbar war.

Der Effekt des voll-laufenden Swap beim iMac mit nur 16 GB RAM trat nicht wesentlich in den Vorschein. Das passiert i.d.R. auch erst bei längerer Arbeit mit VW auf dem Mac.

Vielen Dank noch einmal an Herrn Stöcker (comCAD), dass er sich die Zeit für mich eingeräumt hat!

 

Gestern musste ich dann eine neue Erfahrung machen (siehe Bildschirmfoto), denn nach etwa 3 Stunden sorgte die Auslastung des Swap des MacBook Pro M1Pro selbst mit 32 GB RAM dafür, dass der Rahmen der Benutzbarkeit des MacBook Pro überschritten wurde. Das bearbeitete Projekt war ein eingeschossiges Gebäude mit etwa 170 m² Nutzfläche im Maßstab 1:50.

Unter diesen Bedingungen verschwand das Bild des Bildschirmhintergrundes (Desktop), die Eingabe mit Maus oder Tastatur wurde unmöglich und letztendlich stürzte VW ab. Interessant dabei: der Lüfter war nicht zu hören.

 

Insofern kann ich aktuell nur dazu raten, im Rahmen der Nutzung von VW2022 M1-Rechner zu erwerben/verwenden, welche über mindestens 32, besser aber 64 GB RAM verfügen.

Es stellt sich weiter die Frage, ob VW einen Softwarefehler hat, der dazu führt das jede Menge RAM (egal ob 8 GB, 16, 32, 64 oder noch mehr) irgendwann zur SWAP-Auslagerung führt.

Solange diese Auslagerung etwa 1 GB nicht überschreitet scheint alles im grünen Bereich; darüber jedoch wird der Rechner schnell unbrauchbar und kann nur durch einen Neustart zu neuem Leben erweckt werden.

Mit Rechner, die nur über 8 oder 16 GB verfügen, passiert das natürlich relativ schnell (abhängig von der Projektgröße). Bei dem Gerät mit 32 GB RAM hat das etwa 3 Stunden Arbeit bedurft.


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  • Like 3
Geschrieben

Bin mal gespannt, wann der erste hier seine Ergebnisse mit einem Mac Studio  M1 ultra veröffentlicht. Müsste ja eigtl. zumindest mit der 20Core CPU- / 64 Core GPU- / 128 GB-Ausstattung alle Projekte egal ob groß oder kleine ganz locker stemme. Und das auch für die nächsten Jahre …

  • Like 1

MacBook pro 16, Sonoma, 2,4 6GHz 8‑Core Intel Core i9, 64 GB Ram, AMD Radeon Pro 5500M mit 8 GB GDDR6

VW 2023 Architektur

VW 2025 Architektur

In Rente (leider!): Mac Pro 12 Core, 3,45 Ghz (late 2012), Mojave (10.14.6), 96 GB Ram, AMD Radeon RX 580 Sapphire Pulse 8GB mit VW 2020 Architektur SP6 R1 (Build 580724), Architektur

Geschrieben

Über den volllaufenden Speicher wurde auch schon viel im internationalen Forum geschrieben. Bin auch gespannt ob es mit dem SP3 jetzt besser geworden ist. Generell wurde aber diskutiert ob es an Vectorworks liegt oder an Apple. Es scheint auch andere Programme zu geben, die damit Probleme haben.

iMac (Retina 5K, 27", 2020)

macOS Big Sur

Prozessor: 3,8 GHz 8-Core Intel Core i7

Speicher: 40 GB 2133 MHz DDR4

Grafikkarte: AMD Radeon Pro 5700 8 GB

 

 

Geschrieben

M1Ultra vs. M1Max Performancezuwachs ca. 23% (1,6/1,3); die Frage ist in welchem Bereich: normaler Workflow, Renderworks, Rendering auf Layoutebenen (Generierung von Ansichten und Schnitten) oder Navigation im 3D-Modell… 
Mir persönlich wäre der Punkt Rendering auf Layoutebenen (Generierung von Ansichten und Schnitten) am wichtigsten - allerdings hat ein Mobilrechner viele Vorteile…
Mein aktueller M1Pro hat die gleiche Anzahl CPU-Cores, wie der M1 Max…
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Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb M. Dupke:

Gestern musste ich dann eine neue Erfahrung machen (siehe Bildschirmfoto), denn nach etwa 3 Stunden sorgte die Auslastung des Swap des MacBook Pro M1Pro selbst mit 32 GB RAM dafür, dass der Rahmen der Benutzbarkeit des MacBook Pro überschritten wurde.

Unter diesen Bedingungen verschwand das Bild des Bildschirmhintergrundes (Desktop), die Eingabe mit Maus oder Tastatur wurde unmöglich und letztendlich stürzte VW ab.

 

 

Das ist schon eher ein Memory Leak von VW,

zumindest unter Apple ARM.

Das gab es ggf. schon seit VW 2021 (?) mit Rosetta 2.

Ggf. kam es mit späteren Monterey Versionen wieder.

 

So weit ich weiss passiert das auch mit SP 3.

  • Weinen 1

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