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Arkanis

Gliederung Datei (Ebenen, Klassen, Datenvisualisierung?)

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Hallo Community,

 

 

Ich möchte für ein grösseres Sanierungsprojekt eine Plandatei erstellen, in der ich 1. die Geschosse, Fassaden und Schnitte, 2. die Bauteile (Treppen, Fenster, Wände,...) und 3. das Zeichnerische (Linienstärken, Farben, Füllungen...) unterscheiden kann. In bisherigen Projekten haben wir die Geschosse etc. mithilfe der Ebenen und das Zeichnerische mithilfe der Klassen gesteuert. Nun sollen aber auch die verschiedenen Bauteile gegliedert werden. Wie würdet ihr vorgehen? Ich habe mir folgende Möglichkeiten überlegt:

 

a) Grundrisse, Fassaden und Schnitte auf mehrere Dateien aufteilen. Bauteile über die Ebenen steuern, das Zeichnerische über die Klassen.

-> Tönt aufwändig, weil mehrere Dateien. Allerdings evtl. praktisch, wenn mehrere Personen gleichzeitig am Projekt arbeiten.

 

b) Grundrisse, Fassaden und Schnitte mit Ebenen steuern, Bauteile in den Klassen gliedern. Das Zeichnerische mit dem Tool Datenvisualisierung steuern.

-> Das Tool Datenvisualisierung mit einer Datenbank verknüpft kennen wir noch nicht gut, tönt irgendwie eher kompliziert. Gibt es da eine gute Einführung irgendwo?

 

c) Grundrisse, Fassaden und Schnitte mit Ebenen steuern, Bauteile und das Zeichnerische in den Klassen gliedern. Das heisst, bei jeder Bauteil-Kategorie würde man mehrere Klassen mit unterschiedlichen Strichstärken, Farben etc. haben.

-> Dadurch gibt es einfach eine riesige Anzahl Klassen, das Durcheinander ist schon vorprogrammiert.

 

 

Mich würde interessieren, wie andere Planer dies handhaben. Vielen Dank für eure Rückmeldungen.

 

 

 

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)

Ich würde dir ganz klar b empfehlen. Dann kannst du alles ganz normal zeichnen, es braucht nichts doppelt und auch nicht mehrere Klassen. Dann kannst du eine Datenbank anlegen im Zuberhörmanager (unten links DB anlegen). Dann rechtsklick auf DB im Zuberhörmanager, einen Namen geben und dann unten links auf neu. Dann gibst du einen Name (zum Bauzustand) wählst du Pop-Up klickst auf Format und gibst da Neu (Zeilenumbruch) Bestand (Zeilenumbruch) Abbruch (Zeilenumbruch) usw ein. Was du halt brauchts.

Dann wählst du ein Bauteil in der Zeichnung. Wechselst in der Infopalette auf Daten.  Klickst auf Datenbank verknüpfen, wählst die Datenbank aus. Dann sieht du unten eine Pop-Up bei dem du den Zustand wählen kannst. Du kannst auch mehreren Objekten gleichzeitig eine DB binzufügen.

Dann musst du nur noch die Datenvisualisierung erstellen.

 

In der Hilfe gibt es sicherlich ein Abteil zu DB und Datenvisu.

bearbeitet von Fabio Indergand

VW20 SP4A | Architektur | MacOS 13.6 | iMac17 | 3.4 GHz i5 | Radeon Pro 570 4096 MB

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Wir haben Geschosse mit Ebenen getrennt, Fassaden und Schnitte ebenfalls auf Ebenen bzw. auch manchmal direkt in die Layoutebene.

Der Rest ist über Klassen gesteuert. Wir unterscheiden zwischen Objektklassen, in die Bauteile wie Treppe, Wand, Fenster etc. kommen und Materialklassen für Dämmung, Beton etc., wobei Materialklassen mehrmals vorkommen für jede Objektklasse. Objektklassen kann man zusätzlich verwenden für die Ansichtsdarstellung, z.B. bei Decken die Beläge. Die Materialklassen tragen dann die Materialschraffuren und Texturen. Die Materialklassen sind auf Geometrie angewendet, welche dann in Objektklassen eingepackt sind, meistens durch Symbole. Material- und Objektklassen unterscheiden wir mit einem Präfix vor dem Namen, z.B. "_". Daneben muss einfach sauber gruppiert werden, z.B.:

 

  • Bauphase
    • _Objektgruppe
      • _Objekt
      • _Objekt...
      • Material
      • Material...
    • _Objektgruppe
      • _Objekt
      • _Objekt...
      • Material
      • Material...
  • Bauphase...
    • _Objekt
    • _Objekt...
    • Material
    • Material...

Je nachdem sind natürlich auch andere Gruppierungen sinnvoll, z.B. Kostengruppen etc.


Vectorworks 2020 - Architektur - Win 10

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Geschrieben (bearbeitet)

Hallo und vielen Dank für die Rückmeldungen. Ich habe mal die Variante b ausprobiert und eine Datenbank mit einer Art Stiftset erstellt und bin noch auf folgende Probleme/Fragen gestossen:

 

-> Bei Objekten auf Layoutebenen, die nicht Ansichtsbereiche sind, also z.B. einem Plankopf, kann das Datenbank-Stiftset nicht angewendet werden. Stimmt das? Man muss entweder die Klasse des Plankopfs direkt so definieren, wie sie dargestellt werden soll, oder man muss den Plankopf in einer Konstruktionsebene erstellen und einen Ansichtsbereich machen.

 

-> Gibt es eine Möglichkeit, z.B. alle Elemente der Klasse "Türen", welche in der Datenbank das Dropdown-Attribut "Rot" besitzen, zu markieren? Ich habe das mit dem Zauberstab versucht, aber die Datenbank-Einträge können irgendwie nicht angezaubert werden.

 

Die Variante von HerbieHerb ist zwar etwas aufwändiger, hat sehr viele Klassen und braucht auch entsprechend Disziplin. Aber andererseits muss man nicht mit einem komplett anderen Darstellungssystem arbeiten.

bearbeitet von Arkanis

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Bei Umbauten würde ich die Farben nicht via Datenvisualisierung machen. Du kannst nämlich dann die Abbruch-Elemente nicht sauber ausblenden beim Arbeiten. Da würd ich die Klassen, welche du für den Umbau benötigst noch einmal duplizieren.

 

  • Bestand
    • Bauphase
      • _Objektgruppe
        • _Objekt
        • _Objekt...
        • Material
    • Bauphase...
      • _Objekt
      • _Objekt...
      • Material
      • Material...
  • Abbruch
    • Bauphase
      • _Objektgruppe
        • _Objekt
        • _Objekt...
        • Material
    • Bauphase...
      • _Objekt
  • Neu
    • Bauphase
      • _Objektgruppe
        • _Objekt
        • _Objekt...
        • Material
    • Bauphase...
      • _Objekt

Wenn dir das zu kompliziert ist und kannst du Ebenen nach denen du eh nicht filtern möchtest ganz weglassen. Die Basisstruktur nur mit Bestand-Abbruch-Neu gegliedert wäre dann so:

  • Bestand
    • _Objekt
    • _Objekt...
    • Material
    • Material...
  • Abbruch
    • _Objekt
    • _Objekt...
    • Material
    • Material...
  • Neu
    • _Objekt
    • _Objekt...
    • Material
    • Material...

Der Vorteil: Du brauchst dich nicht mit Datenbanken herumschlagen. Es funktioniert zuverlässig in Grundriss und Schnitt. Du kannst Abbruch komplett mit einem Klick ausblenden. Bei Bedarf lassen sich mittels Klassenübersteuerung ganz einfach geschwärzte Pläne machen. Du kannst auch einzelne Wandschalen als Abbruch markieren...


Vectorworks 2020 - Architektur - Win 10

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Ich habe nun beschlossen, sowohl mit Stilklassen als auch mit Bauteilklassen gemäss dem untenstehend angedeuteten Schema zu arbeiten. Sämtliche Objekte werden in Stil-Klassen gezeichnet und dann in Bauteil-Klassen gruppiert bzw. zu Bauteil-Symbolen zusammengefügt. So kann man einerseits sehr einfach das Optische des Plans sehr gut steuern als auch sehr einfach Bauteile ein- oder ausblenden.

 

Stil-Bestand Ansicht

Stil-Bestand Schnitt

Stil-Bestand Strichlinie

etc.

Bauteil-Fenster

Bauteil-Innenwände

Bauteil-Treppen

etc.

 

FRAGE: Gibt es eine Möglichekit, um z.B. beim Exportieren oder bei Ansichtsbereichen auf Layoutebenen ausnahmsweise nicht die Attribute der Stilklassen, sondern die Attribute der Bauteilklassen der Gruppen/Symbole darzustellen?

 

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vor 22 Minuten schrieb Arkanis:

FRAGE: Gibt es eine Möglichekit, um z.B. beim Exportieren oder bei Ansichtsbereichen auf Layoutebenen ausnahmsweise nicht die Attribute der Stilklassen, sondern die Attribute der Bauteilklassen der Gruppen/Symbole darzustellen?

 

Ich hab's gerade selber herausgefunden: Man kann dies mit der Datenvisualisierung übersteuern.

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Am 17.6.2020 um 12:13 schrieb herbieherb:

Wir haben Geschosse mit Ebenen getrennt, Fassaden und Schnitte ebenfalls auf Ebenen bzw. auch manchmal direkt in die Layoutebene.

Der Rest ist über Klassen gesteuert. Wir unterscheiden zwischen Objektklassen, in die Bauteile wie Treppe, Wand, Fenster etc. kommen und Materialklassen für Dämmung, Beton etc., wobei Materialklassen mehrmals vorkommen für jede Objektklasse. Objektklassen kann man zusätzlich verwenden für die Ansichtsdarstellung, z.B. bei Decken die Beläge. Die Materialklassen tragen dann die Materialschraffuren und Texturen. Die Materialklassen sind auf Geometrie angewendet, welche dann in Objektklassen eingepackt sind, meistens durch Symbole. Material- und Objektklassen unterscheiden wir mit einem Präfix vor dem Namen, z.B. "_". Daneben muss einfach sauber gruppiert werden, z.B.:

 

  • Bauphase
    • _Objektgruppe
      • _Objekt
      • _Objekt...
      • Material
      • Material...
    • _Objektgruppe
      • _Objekt
      • _Objekt...
      • Material
      • Material...
  • Bauphase...
    • _Objekt
    • _Objekt...
    • Material
    • Material...

Je nachdem sind natürlich auch andere Gruppierungen sinnvoll, z.B. Kostengruppen etc.

 

hi herbieherb,

 

grüße Dich, kannst Du ggf. ein Beispiel aus eurer Klassenstruktur zeigen (Screenshot).

z.B eine Objektgruppe zu Wänden

 

Ich überarbeite gerade auch meine Vorlagedatei, bin mir aber nicht sicher wie ich

genau vorgehen soll.

 

Viele Grüße und Danke!

Tobi


/ / / / /

VW 2020 SP5 R1 (Build 562257) 64-Bit, Designer

Macbook Pro 2019, 16"

2,4 GHz 8-Core Intel i9, 64 GB 2667 MHz DDR4, AMD Radeon Pro 5500M 8GB
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Unsere Standardstruktur ist momentan an BKP angelehnt, da wir keine Kostenberechnungen machen, ist eine Gliederung nach Bauphase für uns geeigneter. Sobald ein Datenaustausch zur exakten Kostenberechnung gefordert ist, ist eine Gliederung nach eBKP-H sicher sinnvoller.

 

Hier ein Ausschnitt aus unserer Klassenstruktur:

image.png.5a27b4e22f19ac37143467e52b2a8c05.png

 

Die Klassen mit den eckigen Klammern [] sind Bauteilklassen, die Klassen mit Unterstrich _ sind Klassen, die nur fürs Layout notwendig sind und weder Bauteil- noch Materialentsprechung haben.


Vectorworks 2020 - Architektur - Win 10

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Hallo herbieherb,

 

besten Dank für den Input.

 

OK ihr gliedert nach Rohbau I, Rohbau II und Ausbau

 

Meine Überarbeitung geht auch in diese Richtung.

 

Habe bisher nur eine Rohbau-Kategorie und meine Materialien

sind gesondert sortiert. Es gibt bei mir bisher nur eine Klasse

pro Material.

 

Was ist der Vorteil, bei Euch wenn ihr die Materialklassen bei den

Bauteilen mehrfach vergeben habt?

 

Bei mir derzeit:

BTL = Bauteilkategorie

Unterschieden in Roh- und Ausbau

Rohbau sind alle tragenden Wände und Decken usw.

Ausbau sind alle nicht tragenden Wände, Fußbodenaufbauten, Fenster, Türen, Bleche usw. 

 

MAT = Materialkategorie

 

Evtl ist es geschickter, wie bei Euch, die Materialien gleich

der Bauteilkategorie zuzuordnen.

 

/ / / 

 

Ich wünschte wir hätten eine zusätzliche Tag-Struktur für die Objektebene,

welche wie die Klassen (sichtbar, grau, unsichtbar) funktionieren würde.

Der Vorteil von Tags wäre, dass ein Objekt mehrere zugewiesene Tags haben könnte.

z.B. eine Wand könnte mit OG, Außen, Tragend, usw. getaggt werden.

Will ich nur die Außenwände sehen, stelle ich nur Tag "Außen" auf sichtbar.

 

Bisher können wir Tags (Filter) nur für Klassen einstellen.

 

 

Bin gespannt, wie das neue Material in VW 2021 funktioniert, evtl. muss man

dann alles nochmal überdenken!?

 

/ / / 

 

Ich würde ggf. noch gerne nach z.B. innen und außen sortieren lassen.

Hast Du eine Idee wie ich das bewerkstelligt bekomme?

 

Ich habe mir bisher Klassen-Filter (Tags) dazu angelegt,

leider kann man es nicht so einstellen, dass wenn man den Filter

aktiviert, dass nur diese gefilterten Ebenen auf z.B sichtbar gestellt werden

und alle anderen auf Unsichtbar. (oder ich habe diese Einstellung dazu übersehen).

 

Viele Grüße

Tobi


/ / / / /

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vor 2 Stunden schrieb tobiaskern:

Was ist der Vorteil, bei Euch wenn ihr die Materialklassen bei den

Bauteilen mehrfach vergeben habt?

 

 

Übersichtlicher finde ich jedenfalls die Variante ohne Materialdoubletten.

 

 

Bei mir für die Visualisierung und Exportieren könnte die Unterscheidung

Tuer_Holz und Fenster_Holz helfen dass die Geometrie weiter in Klassen

verteilt wird und besser separiert werden kann.

Z.B. bei eigenen Kleinteilen, ohne PIOs, die nicht in den Containerklassen

landen oder allgemein wenn Containerklassentrennung von Symbolen und

PIOs im Export nicht ankommt.

 

Ich denke bei @herbieherbgeht es eher um mehr Separation bei der

Datenauswertung und Tabellen.


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Wir hatten sehr lange eine viel schlankere Struktur, ohne Materialdoubletten. Da kam es dann aber oft vor, dass wir aus irgendwelchen Gründen dann doch zusätzliche Materialien einfügten. Z.B. wenn für Renderings die Texturen differenziert wurden, bei Tabellenauswertungen gefiltert werden sollte, oder man Spezialpläne machte und dann z.B. die Schlosserarbeiten von den Spenglerarbeiten getrennt brauchte. Das alles ist auch mit weniger Klassen möglich, bzw. man hat im Lauf des Projekts halt umsortiert, neue Klassen eingeführt etc. Das ist aber mitten im Projekt immer sehr mühsam umzusetzen.

Ich mag dieses Umsortieren nicht, weil am Schluss des Projekts möchte man neues Zubehör ja wieder in seine Vorlagen bringen und da ist es nützlich, wenn die Klassenstrukturen noch die gleichen sind. Zu Gunsten der Konsistenz und auch weil die Organisation von sehr vielen Klassen mit den Filter-/Tag- und Suchfunktionen kein Problem mehr ist hab ich mich dazu entschieden mal die Anzahl Klassen zu erhöhen und damit Tabellenformeln und vor Allem das Handling von Klassensichtbarkeiten zu vereinfachen und das Umsortieren von Klassen zu vermeiden.

Beim Zeichnen macht sich das vor Allem beim handling von Sichtbarkeiten positiv bemerkbar. So kann man mit einem Klick bestimmte Gewerke sichtbar schalten, auf den Rohbau wechseln etc. wo wir früher mühsam einzelne Materialien suchen und ausschalten mussten und das dann öfter mal doch nicht funktionierte, weil man z.B. in den Klassen eine Betonverkleidung nicht vom Rohbau getrennt hatte.

 

vor 19 Stunden schrieb tobiaskern:

Bin gespannt, wie das neue Material in VW 2021 funktioniert, evtl. muss man

dann alles nochmal überdenken!?

Gut möglich, momentan werd ich jedenfalls nicht mehr am System schrauben, bis klar ist, was das Feature für Veränderungen bringt.

 

vor 19 Stunden schrieb tobiaskern:

Ich würde ggf. noch gerne nach z.B. innen und außen sortieren lassen.

Wir trennen die Bauteilklassen der Wände nach Innenwand und Aussenwand für die Fassaden. Die Umgebung ist eine separate Klassengruppe, liegt aber auch immer auf zusätzlichen Konstruktionsebenen.

bearbeitet von herbieherb

Vectorworks 2020 - Architektur - Win 10

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