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arquitextonica

Referenzhöhen im Tabelle auflisten.

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Hallo zusamenn!
Nach eine neue Verstandnis der Vorgang mit der Referenzhöhentypen bzw. -vorgaben, hätte ich gerne auf die Zeichnung eine Tabelle mit alle meine 3D Geschosse mit alle die jeweilligen Referenzhöhen (und Werte, nicht nur die Namen) von jeder Geschoss.
Geht es? Wie? Ich vermute es ist nicht möglich da die 3DGeschosse keine Objekte sind, oder?


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Ist leider nicht möglich. Ich hab mir früher oft Excel-Tabellen zusammengeschustert. Mittlerweile hab ich die wichtigsten Höhen, in einem Vorlagefile. Irgendwann hat man dann auch den Durchblick, dass man daran schrauben kann, ohne dass man das ganze Projekt vernudelt.


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Ich wünsche mir da auch seit langem einen Knopf, mit dem ich eine Übersicht der Geschosseinstellungen ausdrucken kann. Zur Zeit behelfe ich mir mit Screenshots, die wir uns zusammenstellen. Zusätzlich bitte ich immer die Kollegen am Anfang eines Projektes erst Mal in einer Vectorworksdatei eine einfache Grafik der Gechosse zu erstellen. Dadurch bekommt man meist erst ein Mal einen Überblick der Höhen bevor es mit dem Erstellen der Geschosse losgeht.

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vor 16 Minuten schrieb pappadam1984:

Zusätzlich bitte ich immer die Kollegen am Anfang eines Projektes erst Mal in einer Vectorworksdatei eine einfache Grafik der Gechosse zu erstellen.

 

Genau das ist bei uns auch eine Vorgabe vor dem Anlegen der Geschosse. Das ist für den Überblick enorm hilfreich. Erst mal alles sortieren, danach kann man die ganzen Höhen schön schnell anlegen.


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Bis ich der Vorgang mit der Wandeinstellungen verstanden habe, hatte ich jeder Referenzhöhenvorgabe mit ein eindeutiger Name bezeichnet (z.Bsp UK-Decke 20+15BAB) aber dass hat veranlasst dass die Höhe der Wände in jeder Geschoss, handisch verknupft werden mussten.
Jetz erstelle ich die Wandtyp von OK-Rohboden bis UK-Rohboden Geschoss darüber und trotz jeder Referenzhöhe ist unterschiedlich auf jeder geschoss, Wände werden richtig erstellt. Aber wir arbeiten mit abgedeckte Information und das soll überhaupt nicht!!


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vor 8 Minuten schrieb arquitextonica:

Aber wir arbeiten mit abgedeckte Information und das soll überhaupt nicht!!

 

Was meinst Du damit?

 

Gruß

Burkard


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Geschrieben (bearbeitet)

Z.Bsp. um die Höhe eine Bodenaufbau zu lesen muss man im Organizations Menu rhein clicken.
Meine "alte" Systeme brauchte eine großere aufwand im Vorbereitung der Wände aber war eindeutig.1271530523_191007_Referenzhhentypen.jpg.4ef935e55d4bd5e50c8b310acc9409d9.jpg

bearbeitet von arquitextonica

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^ Das verstehe ich nicht.

 

Man erstellt erst die Referenzhöhen in den Vorgaben

(ohne Konstruktionsebenen-erzeugen-Option*)

z.B.

OK Fertigboden

OK Rohdecke

UK Rohdecke

Egal ob sie alle auf der selben Delta-Z-Höhe in jedem Geschoss liegen

werden oder nicht. Man gibt eben den häufigsten Wert an.

 

Dann erstellt man neue Geschosse, indem man alle dafür relevanten

Referenzhöhen vorgaben anhakelt.

(Geschosshöhen lassen sich leicht modifizieren)

 

In den Wandstilen gibt man die Referenzhöhe für die Gesamtwand,

gerne auch für jede Wandkomponente an.

Z.B. Unten, von OK Rohboden bis Oben nach UK Rohboden-Geschoss-darüber.

Für die Dämmung vielleicht gar Unten, von UK! Rohboden.

Dann sind die Wände automatisch in allen Geschossen richtig,

wenn die Referenzhöhen pro Geschoss richtig modifiziert wurden.

 

Das das Modifizieren von Referenzhöhen je nach Geschoss unterirdisch

unkomfortabel und Benutzer-Fehler-anfällig angelegt wurde ist ein anderes Thema.


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vor 1 Minute schrieb arquitextonica:

Z.Bsp. um die Höhe eine Bodenaufbau zu lesen muss man im Organizations Menu rhein clicken.
Meine "alte" Systeme brauchte eine großere aufwand im Vorbereitung der Wände aber war eindeutig.1271530523_191007_Referenzhhentypen.jpg.4ef935e55d4bd5e50c8b310acc9409d9.jpg

 

 

OK,

das mache ich ggf. auch. (OK Rohboden1, OK Rohboden2, ....)

Aber nur weil das in VW so schlecht gelöst ist.

 

(Es sei denn Du hast verschiedene Deckenstärken, innerhalb eines Geschosses,

dann bräuchte man ggf. aber auch verschieden Wandstilduplikate)

 

Aber nur wenn die Deckenstärke im Keller eine andere als der Rest ist,

wird da grundsätzlich kein neuer Referenzhöhe(nnamen) vergeben,

sondern die Referenzhöhenzuweisung, wird in Kellergeschoss überschrieben.

 

Dass VW nach der Änderung dann 2 namensgleiche Referenzhöhen mit

unterschiedlichen Delta-Z-Höhen im Kellergeschoss anzeigen muss

(von denen man zum Glück jeweils nur eine aktivieren kann)

trägt natürlich wenig zur Übersichtlichkeit bei.


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Eben.

  • Es gibt Geschosse. Diese haben eine Höhe
  • Innerhalb der Geschosse gibt es die Referenzhöhen. Diese beziehen sich dann auf die Höhe des Geschosses. Daher kann z.B. OK-Rohboden in mehreren Ebenen verwendet werden.
  • Bauteile die mit Höhen verknüpft werden können beziehen sich auf die Referenzhöhen. In Kombination mit der Höhe des Geschosses bekommen die Bauteile dann Ihre absolute Höhe.

Der Vorgang wie von @zoom beschrieben ist Prima. Noch den Schnitt zur Orientierung vorher  und gut ist's.

 

Gruß,

Burkard

 


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vor 2 Minuten schrieb zoom:

Es sei denn Du hast verschiedene Deckenstärken, innerhalb eines Geschosses,

dann bräuchte man ggf. aber auch verschieden Wandstilduplikate

 

Die Wände die dann an die abweichende Decke andocken müssen pass ich meist manuell an. Finde ich besser als einen extra Wandstil.


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vor 3 Minuten schrieb zoom:

Dass VW nach der Änderung dann 2 namensgleiche Referenzhöhen mit

unterschiedlichen Delta-Z-Höhen im Kellergeschoss anzeigen muss

(von denen man zum Glück jeweils nur eine aktivieren kann)

trägt natürlich wenig zur Übersichtlichkeit bei.

 

Das meinte ich. Die Automatisierung der Zuweisung für alle die Wände in alle Geschosse ist gut, aber ich finde die Delta-Z-Höhen jeder Bauteil ist wichtige Information dass soll eindeutiger dargestellt werden.

Anderes Thema, schon mehrmals hier diskutiert ist dass die Decken und Bodenaufbauten sollten umbedingt zu dieses Referenzhöhen verbunden sein konnen (wie die Wände).


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vor 4 Minuten schrieb b.illig:

 

Die Wände die dann an die abweichende Decke andocken müssen pass ich meist manuell an. Finde ich besser als einen extra Wandstil.


Ich habe bisher so für alle die Wände auf jeder Geschoss unsinnig gemacht 😔


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Ja das "OIP Höhe überschreiben" ist ein ganz grosses Feature (seit VW 2017 ?)

+  beim Wände Updaten nach Änderungen, die Option nur "unveränderte"

Wände in den Höhen upzudaten.

Das erspart Tonnen von Wandstilduplikaten, nur wegen ein paar Aussreissern

an Sonderstellen.

 


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vor 4 Minuten schrieb arquitextonica:

Decken und Bodenaufbauten sollten umbedingt zu dieses Referenzhöhen verbunden sein konnen

Die kannst Du auch verbinden. Jeweils die Ober- oder Unterkante. Das kannst Du in den Einfügeoptionen des jeweiligen Stils einstellen.

 

Was leider nicht geht: Ober und Unterkante des Bodenaufbaus oder der Decke mit je einer Referenz-Höhe verbinden, damit sich dann die Dicke automatisch anpasst. (hab ich aber schon paar mal ins Wunschformular...)

 

Du kannst ziemlich viele Bauteile mit den RefHöhen verknüpfen:

Symbole, Wände, Böden/Decken, Treppen, Fenster, Türen, Räume, Stützen, Rampen


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vor 4 Minuten schrieb arquitextonica:

 

Das meinte ich. Die Automatisierung der Zuweisung für alle die Wände in alle Geschosse ist gut, aber ich finde die Delta-Z-Höhen jeder Bauteil ist wichtige Information dass soll eindeutiger dargestellt werden.

Anderes Thema, schon mehrmals hier diskutiert ist dass die Decken und Bodenaufbauten sollten umbedingt zu dieses Referenzhöhen verbunden sein konnen (wie die Wände).

 

Allen Elementen sollte man Referenzhöhen zuweisen können.

Im Gegensatz zu Euch kann man in der US Version ja nicht mal

den Fenstern Referenzhöhen zuweisen.

 


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In Vectorworks gibts nicht "das" System, das alles löst. Man arbeitet so, dass man möglichst wenig zu tun hat. Alles zwanghaft mit einem System lösen zu wollen, artet oft in unnötige Arbeit und komplexe Modellstrukturen aus. Das heisst: Referenzhöhen nur die wichtigsten, welche man auch braucht. Z.b. OK-Fertigboden, OK-Rohboden, UK-Rohboden, UK-Fertigdecke, OK-Wandverkleidung. Wenn da im Treppenhaus ein höherer Bodenaufbau ist, braucht man z.B. keine extra Referenzhöhe, man dockt den Boden einfach an den Rohboden oder definiert im Bodenstil einen Versatz zum Fertigboden. Bei Splitlevel macht es Sinn zusätzliche Referenzhöhen zu machen. Z. B. OK-Fertigboden-Hochparterre usw. Damit nicht mehrere Wände übereinander liegen mach ich da jeweils auch zwei extra Konstruktionsebene, welche aber auf dem selben Geschoss liegen. Bei den paar Wänden, Decken die dann betroffen sind, ändert man händisch die Referenzhöhen. Wände/Decken-Referenzhöhen stellt man in den Stilen so ein, wie sie am meisten vorkommen. Abweichungen stellt man in den einzelnen Wänden ein. Beim Aktualisieren von Stilen darauf achten, dass man geänderte Referenzhöhen nicht überschreibt.

 

Hier ein Extrembeispiel:

3D Schnitt.jpg

 

Ein Umbau voller Absätze schon im Rohbau. Trotzdem arbeite ich hier nur mit den fünf oben aufgezählten Referenzhöhen. Die werden dann in den Geschossen auf den jeweils am häufigsten vorkommenden Wert eingestellt. Bei Wände-/Deckenstile ebenfalls. Das hält die Komplexität beim Erstellen der Referenzhöhen/Geschosse/Wänden/Decken klein. Bei den meisten Gebäuden bleiben die sich nämlich dann in etwa gleich. Auch das Zeichnen der einzelnen Objekte bleibt übersichtlich. Es gibt nur wenige klare Referenzhöhen und wenige Wand- und Deckenstile. Wenn eine Ausnahme ist, wird die an diesem Objekt angepasst und nicht irgendwo in den Geschosseinstellungen versteckt.

bearbeitet von herbieherb

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vor 33 Minuten schrieb herbieherb:

In Vectorworks gibts nicht "das" System, das alles löst.

 

Das ist mir schon klar und VW ist kräftiger als was ich zuerst gedacht habe, nichtsdestotrotz denke ich die Verwaltung der information köntte transparenter werden. Deshalb ist mein "verwirrende Vorgang" ergeben. Ich denke beim BIM ist die I das wichtigste und wenn es "abgedeckt" oder "unübersichtlich" ist nervt es mich.

bearbeitet von arquitextonica

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So mache ich es ja auch.

 

In kommerziellen oder industriellen Bauten gibt es halt gerne mal unterschiedliche

Deckenhöhen, so wie auch die Stützen in den oberen Geschossen dünner werden.

Da ist selbst das umständliche Referenzhöhen umstellen trotzdem noch besser

als alle Wände anzupassen.

Wenn man mal alles eingestellt hat geht dafür alles automatisch.


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vor 8 Stunden schrieb herbieherb:

Ein Umbau voller Absätze schon im Rohbau. Trotzdem arbeite ich hier nur mit den fünf oben aufgezählten Referenzhöhen.

 

Jupp, so mache ich das bei meinem Umbau gerade auch. Rohbau macht Berg-und-Tal das die Schweizer Alpen neidisch werden und trotzdem nur eine Handvoll Höhen und Stile.


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vor 15 Stunden schrieb b.illig:

Rohbau macht Berg-und-Tal das die Schweizer Alpen neidisch werden und trotzdem nur eine Handvoll Höhen und Stile.

 

Wie berücksichtigen Sie dann diese Anzahl von unterschiedliche werte. Für mich diese umsichtlickeit der Entwurfsparameter ist das wichstigste.


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vor 13 Minuten schrieb arquitextonica:

Wie berücksichtigen Sie dann diese Anzahl von unterschiedliche werte. Für mich diese umsichtlickeit der Entwurfsparameter ist das wichstigste.

 

Immer nach dem Prinzip möglichst zentral/mit möglichst kleiner Datenmenge/möglichst unkompliziert. Das ergibt für jedes Projekt ein anderes Vorgehen:

  • In den Referenzhöhen/Geschossen/Wandstilen/Deckenstilen die am meisten vorkommende Höhe für Geschosshöhe, OK-Roh, OK-Fertig etc.
  • lokale Abweichungen lokal in den einzelnen Wänden/Decken.
  • geschossweise Abweichungen in den Geschosseinstellungen
  • Abweichungen in grösseren Gebäudeteilen auf einzelnen Geschossen mit zusätzlichen Referenzhöhen (z. B. bei Hochparterre)
  • Gestaffelte Gebäude z. B. Splitlevel eventuell in separaten Dateien mit jeweils eigenen Geschosshöhen/Referenzhöhen.
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Danke!


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