ich würde gern ein paar jüngere Threads als Anlass nehmen und hinterfragen, welche Anforderungen ihr an eure Vectroworkszeichnung stellt. Vielmehr geht es um Detaillierungs- bzw. Modellierungsgrade. Ich meine hier nicht die drei Darstellungsarten, die uns Vectroworks ermöglicht, sondern die gedanktliche Grenzen.
Ein paar Beispiele:
- Muss eine Türzarge dargestellt werden? Oder reicht nicht die Info aus, dass der Türtyp z.B. eine Umfasungszarge hat?
- Muss Putz gezeichnet werden? Oder reicht die Textur der Wand aus?
- Muss ich jeden Anschlag des Fensters modellieren? Und braucht der Grundriss wirklich den Fensterflügel mit 6 Zwischenlinien?
- Kann man planerisch notwendig und "schöne Präsentation" vereinen?
Das ist natürlich auch abhängig von der Planungsphase und dem Maßstab.
Ich selbst habe keinen Ansprch alles über die Werkzeuge darstellen zu lassen oder zu modellieren. Es gibt eine Detailplanung die das aussagen kann. Und die ist bei mir 2D mit Linien und Füllflächen. Und natürlich hat ein intelligentes Objekt auch Infos, die man in Tabellen super auswerten kann, die aber nicht (automatisch) gezeichnet werden müssen. Die Technik verleitet uns dazu alles viel zu genau zu betrachten und Dinge darzustellen, die im dümmsten Fall niemand braucht.
Das ganz passt natürlich auch ins BIM und die LOGs.
Frage
Ingenieurd
Hallo,
ich würde gern ein paar jüngere Threads als Anlass nehmen und hinterfragen, welche Anforderungen ihr an eure Vectroworkszeichnung stellt. Vielmehr geht es um Detaillierungs- bzw. Modellierungsgrade. Ich meine hier nicht die drei Darstellungsarten, die uns Vectroworks ermöglicht, sondern die gedanktliche Grenzen.
Ein paar Beispiele:
- Muss eine Türzarge dargestellt werden? Oder reicht nicht die Info aus, dass der Türtyp z.B. eine Umfasungszarge hat?
- Muss Putz gezeichnet werden? Oder reicht die Textur der Wand aus?
- Muss ich jeden Anschlag des Fensters modellieren? Und braucht der Grundriss wirklich den Fensterflügel mit 6 Zwischenlinien?
- Kann man planerisch notwendig und "schöne Präsentation" vereinen?
Das ist natürlich auch abhängig von der Planungsphase und dem Maßstab.
Ich selbst habe keinen Ansprch alles über die Werkzeuge darstellen zu lassen oder zu modellieren. Es gibt eine Detailplanung die das aussagen kann. Und die ist bei mir 2D mit Linien und Füllflächen. Und natürlich hat ein intelligentes Objekt auch Infos, die man in Tabellen super auswerten kann, die aber nicht (automatisch) gezeichnet werden müssen. Die Technik verleitet uns dazu alles viel zu genau zu betrachten und Dinge darzustellen, die im dümmsten Fall niemand braucht.
Das ganz passt natürlich auch ins BIM und die LOGs.
Wie steht ihr dazu?
Gruß, Ingd
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