1. Neuer Verantwortungsbereich In früheren Versionen: Updater war für Updates/Reparaturen zuständig. Ab Vectorworks 2025: Installationsmanager übernimmt Updates, Reparatur, Deinstallation und Lizenzverwaltung. 2. Update-Funktion Start: Programmverzeichnis → Installationsmanager starten. Falls ein neues Update verfügbar ist → direkt über Update starten. Voraussetzung: ausreichende Schreibrechte. Nach Abschluss: Vectorworks auf neuestem Stand. 3. Zusätzliche Funktionen (Menü oben rechts) Reparieren Stellt Vectorworks wieder in den Ursprungszustand her (bei beschädigten/veränderten Dateien). Benutzereinstellungen und Arbeitsumgebungen bleiben erhalten. Quelle wählen & Herunterladen Möglichkeit, Updates als Offline-Paket (.VWIM) herunterzuladen. Ablauf: Herunterladen → Update-Version wählen → Speicherort festlegen → Download starten. Im Menü Quelle wählen → „Lokale Quelle“ statt „Online-Quelle“ auswählen. Gespeicherte .VWIM-Datei als Quelle bestätigen. Vorteile: Offline-Installation (kein Internet nötig). Nutzung auf mehreren Rechnern. Hinweis: Jede .VWIM-Datei enthält das vollständige Vectorworks-Paket → nutzbar für Update oder Neuinstallation. Deinstallieren Vollständige oder teilweise Deinstallation von Vectorworks. Empfehlung: immer nur über den Installationsmanager deinstallieren → saubere Entfernung gewährleistet. Seriennummer ändern Ermöglicht direkten Wechsel der Lizenz (z. B. Einzelplatz ↔ Netzwerklizenz). Führt automatisch eine Reparaturinstallation aus, um fehlende Module nachzuladen. Kann auch ohne Start von Vectorworks genutzt werden (praktisch bei Lizenzkonflikten oder Aktivierung auf neuem Gerät). Version wechseln Installation einer anderen Update-Version möglich (z. B. Downgrade auf vorheriges Update). Keine komplette Neuinstallation nötig. Kanal einstellen Anpassung des Update-Kanals für spezielle Kundenupdates. Standard: unverändert lassen, um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden.