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Andy Hängärtner

ComputerWorks AG
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Über Andy Hängärtner

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    Power-User

Persönliche Informationen

  • Anwendungsbereich
    Architektur
  • Land
    Schweiz
  • Ich bin
    Gewerblicher Anwender

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  1. Um die Antwort auf diese Frage vorwegzunehmen... JA! Geplant ist das schon für die SP4. Wir sind aktuell gerade daran, eine neue Fassung des Projekt Sharing Servers zu testen, der ein "LazyLoad" verwendet und somit sehr "verschachtelte" und grosse Ordnerstrukturen schnell managen kann ohne vorher mit einem "Timeout" abzubrechen . Getestet haben wir mit über 500'000 Ordner. Ziel ist es natürlich, dass "root-Verzeichnis" definieren zu können, damit man die "Projektordnerstruktur" beibehalten kann. Kleine "Hürde": Die Anpassungen werden auch am Projekt Sharing Server selber vorgenommen. Dieser muss einfach neu installiert werden. Dauert aber nur wenige Minuten.
  2. Aufgeben kommt auf keinen Fall in Frage 😀. Hier die groben Schritte die zum Ziel führen (ebenfalls mit den Punkten und nicht den Höhenkurven). Zur Sicherheit hänge ich aber noch ein Video an. Nicht perfekt... aber hilft hoffentlich die Schritte nachzuvollziehen. 1. Import DXG/DWG mit 3D-Objekten 2. Symbol S236 im Zubehör suchen und einfach löschen (es kann durch ein 3D-Punkt beim Löschen ersetzt werden. Herbiherbs Schritt geht auch) 3. Alle 3D-Punkte mit dem Zauberstab aktivieren 4. Geländemodell anlegen 5. Einer der 3D-Punkte hat leider die Höhe 0. Deshalb wird das Geländemodell falsch dargestellt. Diesen Punkt aus dem Modell löschen (siehe Film) Ich persönlich versuche zu vermeiden auf 850Meter zu arbeiten. Aber das ist eine andere Geschichte... So, und jetzt nochmals versuchen. Viel Spass und entschuldigt die schlechte Qualität des Films... Gelaendemodell.mp4
  3. Mit dem Werkzeug "Verformer" kann man das ziemlich elegant lösen, finde ich. Seil.mp4
  4. Die Anzahl der NURBS Punkte fällt in diesem Fall nicht so sehr ins Gewicht (am Schluss ist es ja ein Vollkörper). Aber es stimmt natürlich, dass man generell immer versucht die Anzahl Punkte Optimal zu halten. Das Ganze geht aber auch mit weniger Punkten. Z.B. mit nur 50. Aber je weniger Punkte es sind desto "ungenauer" wird die ursprüngliche Kurve. Denn schlussendlich wird an dieser Stelle dann interpoliert.
  5. Noch was vergessen... mit der Option "Vollkörper erzeugen" im Dialog, kann man sich einen Schritt dann auch sparen 😀
  6. Hi, Ev. hilft das kleine Video weiter. Der Befehl "NURBS reduzieren" kann auch verwendet werden, um Punkte hinzuzufügen. Am besten auf alle Kurven gleichzeitig anwenden. Mehr aber im Video. Gruss Andy NURBS.mp4
  7. Meine alte "logitech" (auf Mac) kann es leider nicht und ich verwende eine 3D-Maus (3DConnexion)... bin hier also keine grosse Hilfe. Ich hoffe, dass jemand aus dem Forum eine Maus angeben kann.
  8. Manuels Antwort ist genau richtig. Für diejenigen die es interessiert... Das VGM (Vectorworks Graphic Modul) wurde über die letzten Jahre immer weiter entwickelt. Neu ist es so, dass beim Rein- und Rauszoomen ein Level of Detail verwendet wird. Es werden also Objekte in Abhängigkeit des Zoomfaktors ein- oder eben ausgeblendet oder vereinfacht dargestellt werden. Es wird immer der beste Kompromiss zwischen Qualität und Leistung gesucht und angezeigt. Das "ruckeln" mit der Maus hat genau mit diesem Raster zu tun. Es gibt zwei Zustände in der VGM. Eine "dynamic view" und eine "static view". Die 3D Maus oder dass dynamische zoomen verwendet während der ganzen Navigation die "dynamic view". Erst ganz am Schluss wird dann die "static view" gerendert angezeigt. Also die finale Darstellung. Mit einer Maus (mit Raster) zoome ich und muss ja irgendwann ausholen, um weiter reinzoomen zu können (oder es rastet einfach ein). Das bedeutet also, dass ich mich in der "dynamic view" befinde, dann "rastet die Maus ein" und ein "static view" wird gerendert und alles beginnt von vorne. Das kurze rendern der "static view" löst also diesen Effekt aus. Eine Maus ohne "Raster" löst das Problem.
  9. Ist zwar gemein... aber sehr witzig 🤣
  10. Vielen Dank. Auch diesen Zusatz nehme ich auf die Wunschliste. Gruppieren ist nicht gleich Ordner. Klassen werden über den Namen "gruppiert". Und um die Frage zu beantworten warum dies bei Klassen eingeführt wurde kann ich nur sagen... "Anwenderwunsch" 😀. Man muss ja auch sagen, dass die Klassenstruktur in den guten alten Zeiten wesentlich komplexer war, als die Ebenenstruktur. Ebenen waren halt Geschosse (früher oft sogar nur ein Geschoss pro Datei) und alles andere in Klassen. Das hat sich in Zeiten von BIM halt geändert. Alles (oder möglichst viel) wird in einer Datei verwaltet. Das führt jetzt zu mehr Ebenen und sowieso zu viel viel mehr Layouts in einem Dokument. Und es war nötig ein "Organisationsmittel" für alles einzuführen. Ich bin mir nicht mal ganz sicher, ob es heute eine Klassengruppierung geben würde, hätte man das "Tagging"-System von Anfang an für alles genommen. Aber diese Frage wird wohl unbeantwortet bleiben. Wie dem auch sei... Ich gebe zu, dass diese "Gruppierung" über den Namen so wie bei den Klassen für die Layoutebenen (vermutlich) relativ problemlos zu machen wäre. Bei den Konstruktionsebenen, wäre es aber eine Herausforderung gewesen das - wegen den bereits genannten Gründen - umzusetzen. Sicher möglich, aber nicht ganz so "trivial" wie bei Klassen und Layouts. Ziel war es halt ein System für alles zu suchen und die Klassengruppierung war halt schon da. Aber das soll ja nicht heissen, dass wir diese "Namensgruppierung" für Layouts nicht als Wunsch aufnehmen können... was ich somit gemacht habe😉 Vielen Dank für euer Feedback.
  11. Das ist korrekt. Man kann zur Zeit "nur" die einzelnen Kriterien in der Filterdefinition als "Filterkombination" verwenden, aber eben z.B. nicht nach zwei Tags als Filter verwenden. Ich habe "user requirement " auf die Wunschliste gesetzt. Vielen Dank für's Feedback.
  12. Ich habe das auf die Wunschliste gesetzt. Vielen Dank.
  13. Hallo alle, Hierzu würde ich ganz gerne kurz Stellung nehmen. Die Frage "Weiss jemand warum die sich so dagegen wehren das einzuführen?" ist natürlich berechtigt. Aber die Antwort dazu ist eigentlich... man wehrt sich nicht, sondern man hat sich für das bessere System entschieden. Die Lösung kam auch von Manuel Roth. Zuerst mal zu den Ordnern. Das Theme wurde von Entwicklern und Distributoren lange und ausführlich diskutiert. Eine Ordnerstruktur wirft Fragen auf und ist etwas eingeschränkt. Z.B. Ich könnte Ebenen und Klassen "nur" in einem Ordner ablegen. Was passiert, wenn ich einen Ordner mit Ebenen in der Navigationspalette nach oben schiebe? Soll sich dann die Reihenfolge (betrifft also die Plangrafik) der Ebenen ändern oder nicht. Und auch andere Fragen müssten gelöst sein. DAS BRINGT MICH ZUR BESSEREN LÖSUNG Vectorworks bietet für alles (Ebenen, Klassen, Layouts) ein "Tagging" System an. Am einfachsten einmal einen "rechtsklick" auf eine Ebene in der Navigationspalette machen. Dort taucht der Befehl "Tag zuweisen" auf. Ihr könnt also z.B. allen Layouts die Grundrisse enthalten einen Tag zuweisen der "Grundriss" heisst. Jetzt kann man einen Filter einrichten, der so eingestellt ist, dass nur "Grundriss" Ebenen in der Navigation angezeigt werden sollen. Ihr könnt also Tags mit den Filtern verwenden. Vorteil daran ist, dass ihr den Klassen, Ebenen nicht nur ein Tag zuweisen könnt, sondern mehrere. Das heisst ich könnte einen Filter mit allen Grundrissen anlegen aber zusätzlich auch noch eine die nach Gebäude oder sonstigen Kriterien gefiltert werden. Dieses Tagging-System bietet also mehr Möglichkeiten, auch wenn ihr halt dafür einen Filter anlegen müsst, den Ihr aber natürlich mit einem Klick in der Navitagionspalette aufrufen könnt. Gruss Andy
  14. Hi zusammen, Wir wissen, dass Mac nicht immer das Ethernetkabel verwendet, wenn Gleichzeitig WLAN aktiv ist. Dies kann zu sehr eigenartigen Situationen führen. Ein plötzlicher Wechsel vom Kabel auf WLAN. Zudem lässt der Mac zu, dass ihr mit AFP und SMB gleichzeitig auf den Server könnt. Deshalb ist es besser, sich für ein Protokoll zu entscheiden. In einer reinen Mac-Umgebung noch AFP sonst halt SMB. Und deaktiviert ein einmal euer WLAN am Mac. Das sind nur Vermutungen, aber wer ein Kabel dran hat, hat ja nix zu verlieren. Gruss Andy
  15. Ich sitz jetzt gerade nur am Fon und hab es nicht getestet. Aber alles was ihr zwei schreibt läuft darauf hinaus, dass in der Datei die nicht funktioniert dummerweise IFC4 eingestellt hat. Wenn man sich die Formel anschaut, wird aber nach IfcWallStandardCase gesucht. Diesen Wandtyp gibt es in IFC4 nicht mehr. Deshalb geht es in einer neuen Datei. Dort ist IFC2x3 die Grundeinstellung. In IFC4 gibt es nur noch IfcWall. Also Formel anpassen oder zurück auf IFC2x3 gehen. Gruss Andy
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