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StefanL38

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Über StefanL38

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Persönliche Informationen

  • Anwendungsbereich
    Schreinerei/Innenausbau
  • Land
    Deutschland
  • Ich bin
    Lehrer / Dozent / Ausbilder

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  1. Hallo Klaus, ich öffne ein neues Dokument mit der Option Kopie von Vorgabe öffnen interiorcad.sta Dann drücke ich auf dem Ziffernblock "1" um eine perspektivische Darstellung zu bekommen. Wähle in der Attributpalette als Farben z.B. beim Eimersymbol rot beim Stiftsymbol blau Dann wähle ich die Funktion Bauteil 3D mit aktviviertem ziehen/drücken und erstelle das Bauteil Ergebnis Bauteil bleibt grau. Wenn ich im Navigator die ganzen Optionen durchklicke bleibt die Darstellung immer gleich. In der Darstellungszeile ist OpenGL angewählt Siehe auch Screenshot
  2. Hallo, irgendwie habe ich mir irgdendetwas in VW verstellt so das Bauteile nur noch grau dargestellt werden. Ich kann in der Attributpalette Farben zuweisen so viel ich will alles bleibt grau. Wenn ich ein Bauteil anwähle dann wird mir in der Attributpalette die Farbe angezeigt, aber das Bauteil selbst bleibt grau. Was für ein Spezialschalterchen habe ich denn da versehentlich betätigt der diesen Effekt hat? Wenn ich eine früher erstellte Datei öffne, dann werden die Farben dargestellt. Wie stellt man das wieder zurück? viele Grüße Stefan
  3. Hallo Herbieherb, ich habe deine Anleitung nachvollziehen können. Jetzt muss ich noch üben welche Fangfunktion was bewirkt. Das mit T-Taste ist auch super. vielen herzlichen Dank für die Tips. viele Grüße Stefan
  4. Hallo Burkhard, erst einmal vielen Dank für den Hinweis auf Strg-M Strg-Alt-M. Es ist vollkommen in Ordnung den Vorschlag einer professionellen Schulung zu machen. Und ich bin mir auch sicher, das das die Grundlagen gut vermitteln würde. Das wäre in der Tat sehr sinnvoll da stimme ich voll zu. Das ich mich hier im Forum mit elementaren Fragen duchhangele liegt darin begründet, dass die Entscheidung, dass ich den CAD-Unterricht machen soll erst vor 4 Wochen gefallen ist, und ich nicht mal eben eine tausende Euro teure Fortbildung genehmigt bekomme. Zum zweiten habe ich unterschätzt wie viel Zeit ich brauchen werde um mich einzuarbeiten. Diese Fehlschätzung hat ganz wesentlich damit zu tun, das ich zum Einarbeiten in das andere CAD-Programm das ich benutze IronCAD gerade mal zwei Tage gebraucht habe. Das ist jetzt kein Witz! IronCAD ist so dermaßen Intuitiv das man da nach drei Stunden Videos anschauen produktiv werden kann. Zu IronCAD gibt es ELEMENTAR einführende Videos die sich auf das WESENTLICHE beschränken. Daher ging da das Einarbeiten so schnell. Die Schule möchte aber unbedingt, dass Vectorworks benutzt wird weil das bei Schreinern üblicher ist als IronCAD. Naja und jetzt muss ich eine Menge Kompromisse machen die ich auch nicht so dolle finde. Es mag sein, dass es zu Vekorworks auch ganz einfach zu verstehende Videos gibt, wenn dem so ist habe ich sie unter all den hochgestochenen Videos noch nicht gefunden. Dieses Video hier ist eine rühmliche Ausnahme: 90 Sekunden und das Grundprinzip wie man Symbole anlegt und dann in eine Zeichnung einfügt leicht nachvollziehbar erklärt. Wenn es noch mehr Videos in dieser Machart gibt dann bitte die Links posten. Solche Videos würden mir enorm weiterhelfen. viele Grüße Stefan
  5. Hallo, ich bin noch ziemlicher Anfänger in Sachen Vectorworks. Deswegen bitte ich darum Erklärungen lieber etwas ausführlicher als sehr knapp zu schreiben. Ich bin mir sehr wohl bewusst, das hier antworten kostenloses und freiwiliiges Engagement ist. Auch eine nicht suuper ausführliche Antwort wird mir ein Stück weiterhelfen. Die eigentliche Frage: Die vier Tischbeine eines Tisches sind meistens gleichartig. Kann man in VW Kopien von Bauteilen erstellen die auf folgende Art und Weise mit dem "Original" verknüpft sind? Wenn ich ein Maß eines Tischbeines (die Beinlänge, die Breite des Querschnittes oder die Höhe des Querschnittes ändere das dann die Maße bei den verknüpften Kopien automatisch mit geändert werden. Das heißt Ein Bauteil ändern alle verknüpften Kopien werden mit geändert? viele Grüße Stefan
  6. Hallo Seb, vielen Dank fürs Antworten. Damit habe ich das Tischbein in der Mitte des Tisches. Letztendlich soll das Tischbein in der Nähe der Ecke positioniert werden. Daher stelle ich jetzt zuerst eine geschlossene Frage: Kann man ein Bauteil A auf direktem Wege in einer einzelnen Achsenrichtung durch Eingabe des Verschiebeweges nur in dieser einen Achsenrichtung verschieben Ja oder Nein? Hier der Ablauf wie ich mir das vorstelle: Ich aktiviere Bauteil A Dann lege ich fest verschiebe ausschließlich in X-Richtung Dann ziehe ich mit der Maus und selbst dann wenn ich nicht nur in X-Richtung ziehe wird das Bauteil durch die zuvor festgelegte Einschränkung "nur in X-Richtung verschieben" auch wirklich nur in X-Richtung bewegt. Dann kann ich einen Zahlenwert eingeben z.B. 20 mm und die Aktion abschließen. Danach ist das Bauteil in X-Richtung um 20 mm verschoben. Y- und Z-Koordinate sind gleich geblieben. Das fände ich ideal. Vermutlich kann es VW nicht auf die oben beschriebene Weise. In welcher Art und Weise kann VW ein Bauteil um einen als Zahl einzugebenden Wert in einer Achsenrichtung also nur X-Richtung, nur Y-Richtung, oder nur Z-Richtung verschieben? viele Grüße Stefan
  7. Hallo, Ich bin noch ziemlicher Anfänger in Sachen Vectorworks. Jetzt habe ich mir ein Tischbein und eine Tischplatte erstellt und möchte jetzt das Tischbein an der Tischplatte ausrichten. Wie kann man das effizient machen? Gibt es eine Art Verschiebewerkzeug? Am praktischsten fände ich wenn man das Tischbein ein einem ersten Schritt bündig mit der Tischplatte ausrichtet und dann jeweils 20 mm nach innen einrückt. Ob man bei einem echten Tisch das Tischbein direkt mit der Tischplatte so verbindet ist dabei völlig nebensächlich. Es geht mir um die Funktion Bauteil A relativ zu Kanten von Bauteil B ausrichten. Ich hätte auch einen Klotz und einen Zylinder nehmen können. Von der Mitte aus passend in X und Y-Verschieben geht bestimmt. Aber dazu müsste man die Maße der Tischplatte ermitteln und dann hin- und herrechnen. 20mm von der Tischkante nach innen einrücken ist viel leichter und man muss nichts rechnen. viele Grüße Stefan
  8. Hallo Hirnholz, Vorbemerkung: Ich habe punktuell schon einiges Wissen aber eben nur punktuell und nicht durchgängig. Die folgende Beschreibung könnte den falschen Eindruck vermitteln als ob ich mich schon recht gut auskennen würde. Das ist nicht der Fall: Mit der Methode Schnittvolumen abziehen sollte das doch ohne Probleme möglich sein die verdeckten Zinken zu erzeugen. Oder wirft das Anwenden dieser Methode dann neue Probleme auf?
  9. Ich habe das Buch mit dem Titel "Aller Anfang ist leicht" angefangen durchzuarbeiten. Meine Meinung dazu: Es mag sein das dieses Buch im Vergleich zu anderen Werken schon sehr ausführlich und im Vergleich zu manch anderer Dokumentation vergleichsweise einfach verständlich ist. Die Erklärweise in diesem Buch stellt für mich noch lange nicht das Optimum an einfacher Verständlichkeit und kleinschrittigem Erklären mit entsprechend vielen Abbildungen dar. Jetzt bin ich sehr gespannt ob die Videos es besser machen. Das Video bei dem das Tablett erstellt wird setzt an manchen Stellen schon eine Menge Basiswissen voraus an anderen Stellen ist es dann sehr kleinschrittig. Aber eben nicht konsequent. Nun ja es ist bestimmt nicht das Video das man sich als erstes anschauen soll. Ich werde mich also auf die Suche nach dem ersten Einstiegsvideo machen....
  10. Hallo, Ich arbeite mich gerade in die Funktion Bauteil 3D ein. Bauteil erstellen ist vergleichsweise einfach. Dann habe ich als nächstes versucht mit der Funktion Nut 3D eine Nut in die Platte zu "fräsen". Da war meine Erwartung wenn ich die Nut eingefügt habe dann ist sie da und wird auch als Nut dargestellt. Es wird aber nur eine genau in die Platte eingepasste "Leiste" dargestellt, die in der OpenGL-Darstellung noch nicht einmal auf der Oberfläche sichtbar ist. Siehe Bild. Gibt es da irgendwelche Spezialschalter die man noch eingestellt haben muss damit eine Nut auch als richtige Nut dargestellt wird? Man könnte jetzt diesen Nut-"Körper" von der Platte abziehen. Dann wird die Nut sichtbar aber ich vermute dann habe ich einen Subtraktionsvollkörper bei dem die Nut nicht mehr als intelligente Nut existiert. Ich bin dankbar für Hinweise wie man das macht. Viele Grüße Stefan
  11. Hallo Burkhard, vielen Dank fürs Antworten. Das stimmt aus den Videos kann ich eine Menge lernen. Ich habe aber eine eigene Vorstellung davon was und in welcher Reihenfolge ich das lernen möchte. Ich habe mir jetzt ca 200 Videotitel durchgelesen. Da war nichts dabei unter dem ich auch nur annähernd etwas vermutet hätte was zu meinen Fragen passt: Als nächstes möchte ich die Funktion 3D-Körper (nicht 3D-Korpus) erlernen. Das möchte ich am Beispiel eines Schubkastens machen. Siehe Bild Ich möchte den Schubkasten ausdrücklich über Bauteil 3D mühsam aus Einzelteilen zusammenbauen. Ich möchte ausdrücklich NICHT Schubkasten 3D verwenden. Dazu habe ich folgende Fragen: Ich möchte wann immer möglich in einer perspektivischen Ansicht arbeiten. Also zum Beispiel Taste "1" auf dem Nummernblock. = vorne links oben. Wie muss ich jetzt was in VW wie einstellen damit ich die linke Seitenwand des Schubkastens erstellen kann? Wenn ich einfach so Bauteil 3D anklicke dann legt mir VW die Platte "auf den Boden". Natürlich könnte ich die Platte in die entsprechende Lage drehen. Aber es müsste doch möglich sein gleich die Ebene auszuwählen mit der am sich dann schon in der passenden Zeichenebene befindet. viele Grüße Stefan
  12. Hallo Hirnholz, ja das macht Sinn. Es wird neben dem CAD-Unterricht auch noch ganz klassisches technisches Zeichnen mit Papier und Bleistift geben. Für eine schnelle Werkstattskizze oder Aufmaß nehmen beim Kunden machen Handzeichnungen nach wie vor Sinn. Im Rahmen dieser Stunden werden die Grundlagen der 2D-Zeichnungen vermittelt. Viele Grüße Stefan
  13. Hallo Marc, Aha ! vielen Dank für deine Erklärung.
  14. Hallo, ich probiere gerade eine Visualisierung des Layerprinzips zu erstellen. Dabei sollen in der perspektivischen Darstellung - das Bauteil - die Bemaßung - die Schraffur auf unterschiedlichen Höhen dargestellt werden. Als wirkliche 2D-Objekte habe ich die in der Höhe nicht verschieben können. Dann habe ich mir mit meinem Achtel-Wissenstand über Vektorworks Volumenkörper erzeugt und dann die Dicke wieder fast null gemacht. Das hellblau dargestellte soll die Schraffur darstellen. Ich weiß aber nicht wie ich die Schraffur erzeugen muss damit sie auch als SChraffur dargestellt wird. Ich habe eine Klasse angelegt und dort SChraffur eingestellt. Aber ich kann die Klasse oder auch direkt die Füllung auf SChraffur stellen so oft ich will es bleibt bei der hellblauen Solid-Darstellung. Es wird keine Schraffur angezeigt. Wahrscheinlich fehlt nur noch irgendwo ein Häkchen und dann geht es aber ich kenne das Häkchen nicht. Siehe angeflanschte Bilder
  15. Hallo, ich bin Berufschullehrer und werde Schreiner-Azubis in CAD Unterrichten. Ich habe eine sehr präzise Vorstellung davon wie das Erstellen der entsprechenden CAD-Zeichnungen ablaufen soll: Die Rahmenbedingungen: begrenzte Zeit, kein Vorwissen über CAD. Daraus ergibt sich für mich: Es wird ein ausgewählter Ausschnitt aus den Gesamtfunktionen erklärt und geübt. Dabei soll es aber gerade nicht nur um elementare Grundfunktionen wie zeichne Quadrat, Kreis, Fasen, Abrundungen und bemaße die 2D-Zeichnung gehen und das war es dann, sondern um einen Ausschnitt der den Gesamtprozess von CAD-CAM zeigt. Mit Gesamtprozess meine ich: In 3D einfache Möbelstücke erstellen und konsequent aus den 3D-Daten die 2D-Zeichnungen ableiten. Da mag jetzt der eine oder andere die Augenbrauen hochziehen - oha das ist aber - gelinde gesagt "ungewöhnlich". Ich sehe das so: In der begrenzten Zeit ist es sowieso nicht möglich jemanden von null zum Vectorworks-Profi zu machen. Es müssen ziemlich viele Sachen weggelassen werden. Dann kann man auch 2D-Spezialitäten wie Doppelpolygon etc. weglassen und dadurch Zeit für elementare 3D-Operationen gewinnen. Da in Vectorworks nun mal 3D-Körper aus dem Extrudieren von 2D-Querschnitten entstehen 2D-Zeichnen als Grundlage für die Körpererstellung. Auch im 3D-Konstruieren Beschränkung auf elementare Grundlagen. Körper verdrehen, Körper entlang eines 3D-Pfades aus Querschnitt erzeugen sind ja ganz toll aber für das Konstruieren eines simplen Hockers oder Schubladenkastens nicht notwendig. Ableitung von entsprechenden 2D-Zeichnungen konsequent aus der 3D-Konstruktion in der Art und Weise, dass Änderungen an der 3D-Konstruktion in allen 2D-Zeichnungen vollautomatisch entsprechende Aktualisierungen durchgeführt werden. Das ist der Gesamtprozess den ich durcharbeiten möchte. Ich verzichte dabei lieber auf Normteile einfügen, Bohrungswerkzeuge für Lochreihen, 3D-Korpus erstellen, Wände und Fenster erstellen etc. als von dem Punkt aus 3D konsequent 2D ableiten zu verzichten. Ganz im Ernst ich werde den Gesamtumfang so lange reduzieren bis das im geplanten Stundenumfang möglich wird. Und sei es das man dann nur noch zwei Holzklötze über zwei Holzdübel miteinander verbindet und dann die Position der Holzdübelverbindung verändert. Das ist meiner Ansicht nach der Kern von CAD-CAM. Alles weitere ist Ergänzung. Diese Ergänzungen werden für die reale Produktion selbstverständlich benötigt, diese weiteren Details tragen aber nichts prinzipiell neues zum Erklären des Grundprinzips CAD-CAM bei. So ziemlich lange Vorrede was ich machen möchte. Diese Vorgehensweise liegt in der Tat quer zu allen Schulungsunterlagen die ich bis jetzt gesichtet habe. Daher meine Frage nach Tutorials, Videos die das möglichst effiziente Ableiten von 2D-Zeichnungen aus 3D-Objekten zum Inhalt haben. viele Grüße Stefan
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