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hmarchitekten

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  1. UPDATE: also in der Tat konnte ich die gewünschte Darstellung erzeugen, wenn ich die Polygone in Linien umwandle. hat nun auch mit der Platzierung auf einer Konstruktionsebene geklappt. Gibt es sonst noch etwas zu beachten, bei den 2d Komponenten oder Hinweise wie man die Rechenleistung für Symbole dieser Art gering hält? Vielen Dank nochmal für die Hilfe symbol_mit_2d_Komponenten1.1.vwx
  2. Vielen Dank für die Antworten. ich bin auch einen schritt weiter, allerdings macht die Darstellung noch nicht ganz das was ich will. Kann mir jemand sagen warum nur die Linien in meinen Ansichten dargestellt werden? Sind Polygone nicht zulässig? Mit dem gebastelten Symbol ist bisher die Darstellung nur auf dem Layout möglich gewesen, den Schnitt auf die Konstruktionsebene zu legen hatte auch noch einen Anzeigefehler. ich habe das Testsymbol einmal angehängt. symbol_mit_2d_Komponenten.vwx
  3. Hallo, Zusammen mit VW19 wurde ja die Möglichkeit vorgestellt für Objekte 2D Darstellungen anzulegen. ( Youtube: 2D Komponenten für Hybride Objekte ) Ich hatte nun gehofft damit unsere Vorgabebibliothek z.B für Sanitärobjekte etwas übersichtlicher zu machen. Allerdings finde ich irgendwie nicht den richtigen Weg die 2D Komponenten anzulegen. dazu einige Fragen: - Kopiere ich meine 2D Darstellung einfach in die Ansichten eines 3D Objekts? das führt bei mir noch zu Darstellungsfehlern und außerdem ist das "rechenintensive" Objekt dann ja noch im Hintergrund. - Meine Idee war ein simples Symbol, wie wir diese in 2D bereits haben, um die entsprechenden Ansichten zu erweitern. Welche Ansicht dargestellt wird, ergibt sich automatisch über die Position auf der Konstruktionsebene, richtig? Eine Einstellung welche Ansicht ich sehen möchte wenn ich das Symbol einfüge gibt es nicht oder? - Gibt es solche Objekte bereits in der Bibliothek, die man gegebenenfalls bearbeiten kann? Vielleicht verstehe ich die Herangehensweise an die 2D Komponenten auch komplett falsch und es ist für die Ausführungsplanung sinnvoller die 2D Symbole in die Ansichtsbereiche zu zeichnen. 😅 Auf jeden fall wäre ich für eine kurze Hilfestellung Dankbar
  4. Ah ich verstehe! ich hatte in einem ersten Test die Höhenkoten nicht nicht in der Höhe geändert. Wenn ich sie im 3D an der jeweiligen Decke andocke, dann klappt's! Super, ganz vielen Dank für das super tool!
  5. @KroVex, Super dass funktioniert schonmal ganz gut. Gibt es eigentlich eine Übersicht über weitere Befehle? Wenn ich beim "String" der nun das Objekt der Rohdecke abfragt, anstatt des Objektes eine Referenzhöhe aus den Geschosseinstellungen abfragen will (zb bei einer SplitlevelSituation) ? müsste ja Wahrscheinlich irgendwie der "Get Elevation" mit nem "string" für Name der Referenzhöhe sein? Lässt sich da das "((SLST='hma-Rohdecke d=20'))" aus dem String zu ((name referenzhöhe='OK-Rohdecke-Splitlevel'))umschreiben? Ansonsten müsste ich wahrscheinlich für z.b Splitlevel innerhalb einer Konstruktionsebene dann ja einfach für unterschiedliche Refhöhen eigene Deckenstile anlegen. nochmal vielen Dank Gruss Steffen
  6. Hallo, ich möchte mich zunächst auch für das tolle Marionette @KroVexund @Marc Wittwer bedanken. Ich habe ewig gesucht um Höhenkoten um Grundriss zu automatisieren. Jetzt habe ich als Laie gerade versucht die Höhenkote so umzubauen, dass ich anstatt der Angabe ü.M die Höhenangabe der Rohdecke auslesen kann. Kann mir jemand sagen welchen Befehl ich bei dem "get Layer" dazu andocken müsste? Vielen Dank Gruss Steffen
  7. @KroVex Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Bearbeitet Ihr denn größere Projekte auch in 3D oder werden Schnitte, Ansichten etc 2d gezeichnet? In 2018 waren Schnitte, die als Schnitt erzeugt wurden auf Konstruktionsebenen beim Export nach dem Layout immer mit riesigen Dateigrößen der . pdf verbunden. Vielleicht hat sich das auch mit VW 19 gebessert. Ich hatte das Gefühl, dass man dementsprechend gezwungen war Schnitte in den Layouts zu erzeugen. Viele Grüße
  8. Hallo KroVex, spannendes Thema, genau an dem Punkt stehen wir jedes mal wieder in der Ausführungsplanung und sind noch nicht zu einem richtig zufriedenstellenden Workflow gekommen. Ich glaube bis 1:50 sehen wir keine großen Probleme auf Konstruktionsbenen zu bemaßen--> auch hier gibt es ja gefühlt wieder zwei Philosophien: 1. Zeichnung und Bemaßung auf einer Ebene, oder 2. Bemaßung auf einer extra Ebene. Wiederrum kommt man um Bemaßen von erzeugten Schnitten gar nicht drum herum in Ergänzungen zu bemaßen. Wie sind hier eure Erfahrungen? Aber: wie verfährt man denn am besten ab der Detailplanung? Normalerweise gibt es bei uns eine extra Detail-Datei (in 1:10 für alle Zeichnungen ab 1:20). Hier wird die Ausführungsplanung reinreferenziert und Details zeichnen wir dann drüber....Allerdings gibt es ja auch Layouts von einer Konstruktion in der man auf unterschiedliche Maßstäbe zurückgreifen möchte (z.B. Treppe mit Treppenschnitt 1:20 und Details 1:5). Wir haben natürlich unterschiedliche Klassen/Standart für Bemalung und Bemalung Detail, aber es ist immer wieder ein Graus ein Layout mit 10 verschiedenen Schriftgrößen zu haben. Hier hab ich das Gefühl es ist das einfachste in Ergänzungen zu bemaßen und zu beschriften. Oder legt Ihr für jeden Maßstab einen neuen Bemaßungsstandard an? Ich hoffe die Fragen schweifen nicht zu sehr vom eigentlichen Thema ab. Aber mich interessiert her wirklich der mit VW am besten vereinbare Workflow. Viele Grüße
  9. Hallo, Ich möchte mich auch mal zu unseren Projektsharing Erfahrung einschalten. Ich hoffe das ich nicht zu weit vom Kern der Diskussion abweiche. Vorab Projektsharing ist heutzutage einfach unverzichtbar und gehört bei größeren Projekten unbedingt dazu. Das Problem bei Verlust von Arbeitsfortschritten im Zusammenhang von Arbeitsdateien und Projektdateien sucht uns leider auch des öfteren Heim. Die Aussage von Marc Wittwer stimmt natürlich, dass in Arbeitsdateien solange diese nicht überschrieben werden alles erhalten ist. Allerdings erschließt sich mir das Phänomen einfach nicht, dass Teilw. über längeren Zeitraum Änderungen unvollständig gesendet werden. Geprüftes Beispiel: Auf einer Konstruktionsebene (gezeichnete Ansicht) werden Geländer vor Fenster gezeichnet. Änderungen werden gesendet. In diesem Beispiel hatten wir danach die Projektdatei geöffnet und in der beschriebenen Ebene sind nur ca. 50% der Geländer übertragen worden.... Meine Frage dazu: Gibt es einen Workflow/Vorgehensweise wie man Fehler aus dem senden überprüfen kann? Im Änderungsprotokoll wird ja richtiger Weise zu Ebene XY Änderungen von Ebeneninhalten vermerkt, bringt aber leider nichts, wenn man nicht nachvollziehen kann was wirklich gesendet wurde. Unser Server läuft mit AFP. wir arbeiten mit der Mac Oberfläche. die Hinweise aus dem Whitepaper zu Betriebssystem und Protokoll kennen wir. Sind aber natürlich trotzdem an Fehlervermeidung interessiert. Vielen Grüße Steffen
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