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hmarchitekten

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  1. @KroVex Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Bearbeitet Ihr denn größere Projekte auch in 3D oder werden Schnitte, Ansichten etc 2d gezeichnet? In 2018 waren Schnitte, die als Schnitt erzeugt wurden auf Konstruktionsebenen beim Export nach dem Layout immer mit riesigen Dateigrößen der . pdf verbunden. Vielleicht hat sich das auch mit VW 19 gebessert. Ich hatte das Gefühl, dass man dementsprechend gezwungen war Schnitte in den Layouts zu erzeugen. Viele Grüße
  2. Hallo KroVex, spannendes Thema, genau an dem Punkt stehen wir jedes mal wieder in der Ausführungsplanung und sind noch nicht zu einem richtig zufriedenstellenden Workflow gekommen. Ich glaube bis 1:50 sehen wir keine großen Probleme auf Konstruktionsbenen zu bemaßen--> auch hier gibt es ja gefühlt wieder zwei Philosophien: 1. Zeichnung und Bemaßung auf einer Ebene, oder 2. Bemaßung auf einer extra Ebene. Wiederrum kommt man um Bemaßen von erzeugten Schnitten gar nicht drum herum in Ergänzungen zu bemaßen. Wie sind hier eure Erfahrungen? Aber: wie verfährt man denn am besten ab der Detailplanung? Normalerweise gibt es bei uns eine extra Detail-Datei (in 1:10 für alle Zeichnungen ab 1:20). Hier wird die Ausführungsplanung reinreferenziert und Details zeichnen wir dann drüber....Allerdings gibt es ja auch Layouts von einer Konstruktion in der man auf unterschiedliche Maßstäbe zurückgreifen möchte (z.B. Treppe mit Treppenschnitt 1:20 und Details 1:5). Wir haben natürlich unterschiedliche Klassen/Standart für Bemalung und Bemalung Detail, aber es ist immer wieder ein Graus ein Layout mit 10 verschiedenen Schriftgrößen zu haben. Hier hab ich das Gefühl es ist das einfachste in Ergänzungen zu bemaßen und zu beschriften. Oder legt Ihr für jeden Maßstab einen neuen Bemaßungsstandard an? Ich hoffe die Fragen schweifen nicht zu sehr vom eigentlichen Thema ab. Aber mich interessiert her wirklich der mit VW am besten vereinbare Workflow. Viele Grüße
  3. Hallo, Ich möchte mich auch mal zu unseren Projektsharing Erfahrung einschalten. Ich hoffe das ich nicht zu weit vom Kern der Diskussion abweiche. Vorab Projektsharing ist heutzutage einfach unverzichtbar und gehört bei größeren Projekten unbedingt dazu. Das Problem bei Verlust von Arbeitsfortschritten im Zusammenhang von Arbeitsdateien und Projektdateien sucht uns leider auch des öfteren Heim. Die Aussage von Marc Wittwer stimmt natürlich, dass in Arbeitsdateien solange diese nicht überschrieben werden alles erhalten ist. Allerdings erschließt sich mir das Phänomen einfach nicht, dass Teilw. über längeren Zeitraum Änderungen unvollständig gesendet werden. Geprüftes Beispiel: Auf einer Konstruktionsebene (gezeichnete Ansicht) werden Geländer vor Fenster gezeichnet. Änderungen werden gesendet. In diesem Beispiel hatten wir danach die Projektdatei geöffnet und in der beschriebenen Ebene sind nur ca. 50% der Geländer übertragen worden.... Meine Frage dazu: Gibt es einen Workflow/Vorgehensweise wie man Fehler aus dem senden überprüfen kann? Im Änderungsprotokoll wird ja richtiger Weise zu Ebene XY Änderungen von Ebeneninhalten vermerkt, bringt aber leider nichts, wenn man nicht nachvollziehen kann was wirklich gesendet wurde. Unser Server läuft mit AFP. wir arbeiten mit der Mac Oberfläche. die Hinweise aus dem Whitepaper zu Betriebssystem und Protokoll kennen wir. Sind aber natürlich trotzdem an Fehlervermeidung interessiert. Vielen Grüße Steffen
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