Jump to content

hanness

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    5
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

0 Neutral

Über hanness

  • Rang
    Mitglied
  1. Erstmal vielen Dank den Aufwand, die Beschreibung und die Hinweise. Da fallen mir spontan zwei Fälle ein: - Wenn ich z.b. einen A3 Plan erstellen möchte und am Ende habe ich 4-5 Ansichtsbereiche mit Beschriftung dann wird es eng auf dem Plan. Dann empfinde ich es als einfacher die Ansichtsbereichsbegrenzungen so zu setzen, dass genug Luft bleibt und die Textfelder/Verweise passe ich dementsprechend dazwischen ein (oder ich mache eine Beschriftung die Verweislinien auf 2 verschiedene Ansichtsbereiche hat). Das ist für mich "Layouten". Müsste ich das alles auf der KE machen für verschiedene Ansichtsbereiche dann wäre das doch komplizierter m.M.n. ohne den Blattrand im Auge zu haben. - Ich habe eine Detailzeichnung die ich mit unterschiedlichen Beschriftungen an unterschiedliche Fachplaner oder Bauherr rausgeben möchte. Da dupliziere ich einfach das Layout und ändere die Textblöcke. Auf der KE müsste ich da schonwieder mit einem Klassenkonstrukt einsteigen, eher umständlich. Viele Infos sind eben nur für dieses Layout oder den derzeitigen Planungsstand gedacht und deshalb möchte man sie eventuell garnicht auf der Konstruktionsebene haben. Es gibt meiner Ich hoffe das ist halbwegs nachvollziehbar oder gibt es dafür eine bessere Herangehensweise?
  2. Damit ich das verstehe vielleicht an einem konkreteren Beispiel: Ich habe ein Layout für ein Detail. Es besteht aus 6 Ansichtsbereichen mit unterschiedlichen Objekten (auf unterschiedlichen Konstruktionsebenen) mit evtl. unterschiedlichen Maßstäben. Dann sind auf der Layoutebene 30 Textbausteine jeweils mit Verweislinie zu einer bestimmten Stelle bei den Ansichtsbereichen Der "Workflow" meinem Verständnis nach wäre folgender: [1] In der alten Datei im Layoutbereich alles kopieren und gruppieren; [2] in der aktuellen Datei das Layout neu erstellen indem aus der alten Datei das Layout importiert wird (allerdings ohne Inhalte aber mit Druckereinstellungen?); [3] dann Copy/Paste die Layoutgruppierung einfügen (dabei gehen alle Ansichtsbereiche quasi Verschütt); [4] dann in der alten Datei für jeden der 6 Ansichtsbereiche in der Konstruktionsebene ein Symbol erstellen und in der neuen Datei einfügen (oder auch Copy/Paste); [5] dann für alle 6 Symbole/Teilzeichnungen neue Ansichtsbereiche erstellen mit angepasstem Maßstab; [6] dann diese auf dem neuen Layout auf die richtige Position schieben damit die Verweislinien an der richtigen Stelle landen und eventuell noch die Begrenzungen bei allen korrigieren. Geht das nicht besser? Danke schonmal. Ausgangsbeschränkte Grüße, Hannes
  3. Wie sieht es denn aus wenn die beiden Dateien nicht direkt von einander "abstammen"? Konkret: Haben Details für ein Projekt in der Ausführungsplanung mit hohem Detaillierungsgrad (hohe Anzahl an Einzeldetails) in 2D durchgeplant, da 3D hier nicht notwendig. Jedes Detail auf ein einzelnes Layout mit z.B. 5 Ansichtsbereichen mit Ergänzungen und sonstigen Textblöcken, Plankopf etc. auf dem Layout. Jetzt haben wir im aktuellen Projekt z.B. ebenfalls ein ähnliches Satteldach und ich möchte 10 Details (= 10 Layouts) aus der vorherigen Projektplanung übernehmen. Wie stelle ich das am besten an? Letzten Endes möchte ich mir ermöglichen aus z.b. 10 anderen Projekten die jeweils passenden Details (Layouts) in mein Projekt zu ziehen. Kann doch nicht sein, dass die Arbeit die in die einzelnen Layouts gesteckt wurde nicht kopiert werden kann und somit bei Projektabschluss "verloren" geht? Selbige Frage hatte ich mir vor 4 Jahren schonmal gestellt und keine Antwort gefunden. Hat sich hier was getan?
  4. Auch das kürzlich erschienene VW2017 SP3 liefert hier keine Abhilfe. Verstehe ich nicht, man findet Diskussionen/Wünsche in Foren von 2010 über diese Funktion. Glaube von solch einer Funktion würden mehr Benutzer profitieren als z.B. ein perfekt funktionierendes Marionette ...
  5. Hallo Forum, wir arbeiten in unserem Büro im Projektsharing mit meistens vier Personen am selben Projekt und deshalb gibt es bei uns eine große Projektdatei in der alles drin ist. Schnitte, Grundrisse, Details, Ansichten etc mit allen nötigen Layouts. In der Ausführungsplanung möchte man für die Rohbaubemaßung natürlich eine Rundung auf halbe und ganze Zentimeter. In den Details brauche ich aber eine Bemaßungsrundung auf einen Millimeter. Ich weiß wie ich es für das gesamte Dokument steuern kann aber das wäre sehr unpraktisch da ich vor jedem Export/Druck prüfen müsste welche Rundung gerade eingestellt ist. Hatte gehofft dass man die Rundung mit dem Bemaßungsstil einstellen könnte, aber leider geht das anscheinend nicht. Da drängt sich die Frage auf: Warum wurde das noch nicht implementiert? Kennt vielleicht noch jemand einen anderen Kniff für dieses Problem? Getrennte Dateien wollen wir eigentlich nicht. Danke. Gruß Hannes
×
×
  • Neu erstellen...