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apfelwerk

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  1. Normalerweise vergleiche ich nicht Äpfel mit Birnen. Deshalb nochmal in epischer Breite: Testmaschine: Mac mini 2018 - 3,2 GHz i7, 32 GB RAM - macOS 10.14 Mojave Nur Programmstart - ohne zusätzliche Bibliotheken, mit leerer Benutzerbibliothek, selbe Einstellungen, bis zum leeren Programmfenster - Arbeitsumgebung Architektur, lokaler Dongle 2016: 32 Sek. * 2017: 42 Sek. * 2018: 49 Sek. 2019: 18 Sek. * von OS X 10.14 Mojave nicht supportet Beenden des Programms (ohne geöffnete Dateien) 2016: 1 Sek. * 2017: 2 Sek. * 2018: 2 Sek. 2019: 5 Sek Öffnen einer 1,4 GB-Datei (lokale Datei, ohne Referenzen) bei bereits gestartetem Programm 2016: Sek. * 2017: Sek. * 2018: 37 Sek. 2019: 34 Sek. Speichern einer 1,4 GB-Datei (lokale Datei, ohne Referenzen) bei bereits gestartetem Programm 2016: Sek. * 2017: Sek. * 2018: 5 Sek. 2019: 2 Sek. Den Test sollte man mit macOS 10.12 nachholen, laut https://www.computerworks.de/produkte/vectorworks/service-und-support/systemvoraussetzungen.html supportet dieses macOS alle Vectorworks-Versionen 2016-2019.
  2. Hallo, ich habe die selbe Frage vor 10 Tagen auch über das ServiceSelect-Portal gestellt und zur Antwort erhalten, dass das "Problem an unsere techn. Abteilung weitergeleitet" wurde. Seitdem ist nichts passiert. Deshalb stellt sich mir die Frage: kommt da noch was in dieser Version? Denn die fehlende Möglichkeit zur zentralen Ablage der Updates bedeutet ganz klaren Mehraufwand, weil - das Update an jedem Mac länger dauert - mehrere Rechner eines Büros nicht mehr wie bisher auf exakt dem selben Stand gehalten werden können
  3. Ich habe leider keine Zeit zum Nachholen des direkten Vergleichs. Die Installation und Updates von Vectorworks ist im Vergleich zu den Vorgängerversionen derart aufwändig geworden, das ich mich mich aktuell darauf konzentrieren muss. Leider kann man VW 2019 ja weder remote installieren noch die Updates zentral ablegen und dadurch beschleunigen bzw. auf der selben Version halten. Das ist ein echter Zeit- und Kostenfresser geworden. Meine bisherigen Notizen der Startzeiten: LRO Mac28 VW 2012: 21 Sekunden VW 2016: 72 Sekunden K. Mac60 (mit SSD) 2014: 6s 2015: 22s 2016: 24s K. Mac64 (mit SSD) (Mac startet in 16 Sekunden!) 2016: 28s 2016: 37s EK Mac50 - Öffnen einer 3D 108 MB-Datei 2018: 1:10 Min 2019: 18 Sek MacBook Pro Thomas (Lizenz mit Internet-Aktivierung) 2019: 28 Sek Kilian Mac52 SSD 2018: 1:02 Sek 2019: 20 sek
  4. Hallo Sebastian, nun ist fast ein halbes Jahr rum. Gibt es hierzu schon etwas Neues? Denn bald ist Juni und dann droht wie bisher immer, dass alle Entwickler abgezogen werden von der Weiterentwicklung der aktuellen Version und dann nur noch an der kommenden Version schrauben dürfen 😉
  5. Mal unabhängig von eurer Diskussion, ob Metal, Vulkan oder DirectX performanter läuft (was m.E. immer von der Optimierung eines Programms für eine der Techniken abhängt) - Die Meldung "Vectorworks 2019 ist nicht für deinen Mac optimiert und muss aktualisiert werden" bedeutet doch zweierlei: 1) Vectorworks schleppt in der aktuellsten Version immer noch alten 32Bit-Code mit sich rum 2) beim Upgrade auf macOS 10.15 wird Vectorworks 2019 in seiner jetzigen Version nicht mehr laufen (oder Teile davon) Beides finde ich nicht witzig. Apples Roadmap zu 64Bit-Apps ist seit Jahren bekannt. Diese Meldung fährt a) zu Verwirrung oder b) zu Ignoranz seitens der Anwender. Und wirft kein sonderlich gutes Licht auf Vectorworks, weil da offensichtlich immer noch uralter Code drinsteckt. Von wegen "alles von Grund auf neu entwickelt" ...
  6. Bitte bedenke, dass der Mac mini als Server echtes AFP (Apple Filing Protocol) auf einem echten HfS+- oder AFPS-Dateisystem macht. Eine Synology ist ja kein RAID, sondern ein NAS. Das bietet zwar einen ähnlichen Durchsatz (wobei ... was soll am Durchsatz des Promise Pegasus RAID am Mac mini eigentlich nicht stimmen? Da kommen meiner Erfahrung nach kontinuierlich 80-120 MB/s rüber, je nach Qualität der Netzwerkkabel und Switche), aber ein NAS hat einen Linux-Controller und emuliert AFP oder SMB auf einem ext4-Dateisystem. D.h. dass die Datei, die der Mac sieht ganz anders heißt auf dem Datenträger. Meist sind da lustige Dinge vorprogrammiert mit Umlauten, Sonderzeichen, erweiterten Dateiattributen und Programmen, die nicht ganz auf der Höhe der Zeit sind - wie z.B. Adobe CS4 bis CS5 oder MS Office 2011 bis 2016.
  7. apfelwerk

    Vectorworks 2019 Updater

    Hallo zusammen, gibt es weiterhin die Möglichkeit, die Updates für Vectorworks zentral + offline bereitzuhalten? Das Programm "Vectorworks 2019 Updater" zeigt ja bei "WEITERE OPTIONEN" die Möglichkeit, einen Offline-Update-Ordner zu wählen. Nur ... wie funktioniert das? Gibt es dazu eine Doku oder eine kurze Einführung?
  8. Sieht gut aus! Ich ahne, wieviel Arbeit dahinter steckt. Respekt.
  9. Diese Meldung des Systems kommt immer dann, wenn das ausgewählte Time Machine Ziel (die externe HD) nicht im passenden Dateiformat ist. Time Machine-HDs müssen zwingend in HFS+ formatiert sein. Diese Meldung bedeutet also: für Time Machine wird diese Festplatte umformatiert, die bereits auf der Festplatte vorhandenen Daten werden dabei gelöscht.
  10. Hallo Marc, Geschickt abgelenkt und Frage nicht beantwortet, Chapeau. Gut, dann nochmal von vorne: Nimmt Vectorworks an Apples Developer Program teil? Wurde Vectorworks 2018 mit den Beta-Versionen von macOS 10.14 getestet? (vermutlich nein, denn sonst hätte die Antwort etwas mehr Gehalt gehabt) Und nochmal: Steht es aktuell zur Debatte, die Vectorworks-Versionen künftig nicht nur sechs, sondern volle 12 Monate zu supporten? Ist es weiterhin festgezurrt, dass dieses 4,7 k€-Programm jedes Jahr aufs Neue in Bananentaktik auf die Kunden losgelassen wird ... Ware reift beim Kunden?
  11. Die Meldung von heute klang zunächst gut: "Vectorworks 2018 SP5 [behebt] zwei wichtige Fehler, die mit Apples kürzlicher Veröffentlichung von macOS Mojave aufgetreten sind." https://www.vectorworksforum.eu/topic/10077-vectorworks-und-os-x-1014-mojave Im Gespräch bei einem freundlichen Support-Mitarbeiter erfuhr ich dann, dass dich die Meldung nur auf die englische Version bezieht und die Mojave-Kompatibilität für die deutsche Version noch auf sich warten lässt. Der obige Artikel wurde danach dementsprechend ergänzt. Meine Frage: Warum dauert das so lange? Die Situation hier draußen "in freier Wildbahn" ist diese: - Apple drängt die Anwender zum Upgrade auf macOS 10.14 Mojave - das Upgrade kann ohne Admin-Rechte durchgeführt werden - auch versehentlich - Vectorworks 2018 ist danach (aktuell) nicht mehr benutzbar - es gibt kein Zurück, ein Downgrade des macOS ist (im Gegensatz zu Windows) nicht vorgesehen - macOS 10.14.0 Mojave ist nun fünf Wochen alt - bereits vor seit vier Monaten waren erste Beta-Versionen von Mojave verfügbar - in Apples Developer Program stehen den Entwicklern umfangreiche Informationen zur Verfügung, die Entwickler bei frühzeitig auf neue macOS-Features vorbereiten Aber warum ist es nicht möglich, dass ein 4.8 kEUR teures Programm first day support vom ersten Release-Datum der neuen macOS-Version bietet? Viele andere Programme, die nur einen Bruchteil des Preises von Vectorworks kosten, bieten das in schöner Regelmäßigkeit. OK, die schreiben ja auch nicht jedes Jahr eine vollständig neue Version ihrer Software. Aber mal ehrlich - muss das so sein? Es ist doch nicht in Ordnung, das jedes Jahr im Herbst ein brandneues, aber unreifes Vectorworks auf den Markt geworfen wird, das dann ab ... sagen wir mal ... März mit SP3 endlich stabil läuft, ab Juni jedoch keine weiteren Bugfixes erhält, weil alle Entwickler dann abgezogen werden, um die nächste Version zu programmieren? Von einem Programm, das den Wert eines üppig ausgestatteten PC-Arbeitsplatzes ganz deutlich übersteigt, erwarte ich first day support für neue OS-Versionen, Bugfixes über die ganze Release-Zeit und Performance-Steigerungen mit jeder neuen Version. Stattdessen zeigt sich bei einem Großteil der VW-Anwender, dich wir als IT-Admin unterstützen, dieses Verhalten: Mac anschalten, Vectorworks starten - und dann einen Kaffee holen. Warum wohl ... Wie sehen das die Moderatoren, wie die Vectorworks-Anwender? Thomas Kemmer
  12. Das mag ja von Fall zu Fall so sein, aber darum geht es hier doch gar nicht. Und selbst wenn der von mir beschriebene Vergleich mit einer zugemüllten Datei stattgefunden hat, dann ist es doch zumindest so, dass Vectorworks 11.5 auf einem G5 mit OS X 10.14 (mit einer zugemüllten Datei) deutlich besser zurechtkommt als ein Vectorworks 2018 auf einem topaktuellen iMac (mit der selben zugemüllten Datei). Was ändert das an dem Vergleich der Performance? Sorry, aber das nehme ich dir ohne Beweis nicht ab! Darum her mit dem Plan, das will ich selber sehen. Falls du den Plan nicht hast, wäre ich froh, dass du den Kunden bittest mir dan Plan zuzustellen. Ich liefere den Plan nach, inklusive Detail zu den Maschinen (CPU, RAM, VRAM, Festplattengeschwindigkeit) und evtl. auch ein Video, das beide Rechner im Vergleich zeigt.
  13. Hallo herbieherb, ich finde diesen Ansatz sehr lobenswert, vielen Dank. Leider hilft das dem Büro, in welchem ich den direkten Vergleich zwischen G5 von 2004 ind iMac 2017 hatte, überhaupt nicht: - reine 2D-Zeichnungen - keine Schraffuren - keine Texturen - keine Rasterbilder All diese potentiellen Fehlerquellen sind nicht in Gebrauch - es reichen simple 2D-Pläne, um ein Vectorworks 2018 im Vergleich zur Version 11.5 ganz alt aussehen zu lassen.
  14. Hallo Mark, meine Erfahrung ist da leider ganz anders. Ich kenne und arbeite mit Vectworworks, seit es noch Minicad 4.01d hieß. Das Programm wurde von Version zu Version immer größer, zäher, träger. Ich sehe das bestätigt bei vielen Kunden, die Vectorworks auf unterschiedlichster Mac-Hardware einsetzen. Tag für Tag sitze ich an 10-15 anderen Macs mit unterschiedlichen Betriebsystemen und Programmversionen. Aber egal ob 32 oder 64Bit - jede neue Version ist langsamer als die Vorgängerversion. Und jeder Kunde bestätigt mir genau diese Erfahrung. Dabei ist es übrigens egal, ob man Vectorworks auf einem taufrischen Mac neu installiert oder ob man alte Daten von Mac zu Mac migriert - und es ist egal, ob man eine alte Datei konvertiert oder mit den selben Inhalten frisch aufbaut. Vectorworks wird von Version zu Version immer langsamer.
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