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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation since 13.09.2019 in Beiträge

  1. 3 points
    Strg-F für "Fertig"! Gibts doch schon... 😉
  2. 2 points
    "Fehler" gefunden. Den Objekten war ein Material zugeordnet, das die eingestellten Farben überschrieben hat.
  3. 2 points
    Hallo zusammen Ich werde diesen Punkt auf die Wunschliste nehmen. Selbstverständlich werden Wünsche die dann zusammenpassen auch gleich zusammen umgesetzt. Gruss, Marc
  4. 2 points
    Am 23. Oktober ist Vectorworks 2020 auch in Deutsch verfügbar! Viele Grüsse, Marc
  5. 1 point
    hmm... eventuell maßstabsabhängig im Layout? Ist das Mauerwerk eine Schraffur oder kommt die von einer definierten 3D-Wand mit MW-Verband?
  6. 1 point
    i9-7900X 3.30 GHz- 32GB RAM- NVIDIA Quadro PRO RTX 4000... Und alles "up to date" wie von Herbieherb hingewiesen...
  7. 1 point
    Naja, das hängt ja von Größe des Modells und deinem Rechner ab. Und auch da könnt man ja was dran drehen. Beim 3D-Modellieren ist es recht wichtig möglichst viel im 2D-Bereich der Tiefenkörper zu zeichnen. Alle Vollkörper-Additionen oder -Subtraktionen sind dann rechenaufwändiger. Solche Vollkörper speichern ja auch ihre Bearbeitungshistorie. Falls du fertig mit dem modellieren bist und sicher bist, dass nichts mehr geändert wird kannst Du die Historie auch löschen (in einfachen Vollkörper umwandeln), das macht's dann wieder einfacher. Allerdings gibts dann die 2D-Grundlage aus Tiefenkörpern nicht mehr. Das muss man dann abwägen. Punktkörper würde ich vermeiden, die sind meist recht schwerfällig. Gruß, Burkard
  8. 1 point
    Du kannst sie importieren oder auch mit der Pipette übertragen pro Ansichtsbereich.
  9. 1 point
    Hallo mdreier Die Raum ID ist grundsätzlich einfach ein Eingabefeld. Du kannst aber gleich unten auf Variablen klicken und damit andere Werte mit diesem Feld verbinden. Sobald diese (anderen) Felder ausgefüllt sind, wird die Raum ID ebenfalls ausgefüllt. Viele Grüsse, Marc
  10. 1 point
    Ich hätte gerne eine VW-Version, die meine Zeichnung schon fertig hat, bevor ich damit anfange 3D und alle Massenberechnungen Zukunft is the future
  11. 1 point
    Um die Linke Ansicht genauer zu machen: Bei entsprechender Layoutebene die dpi-Zahl höher setzen. Standard ist hier 72dpi, meist reicht schon 150dpi.
  12. 1 point
    Du kannst die Klassen im Ansichtsbereich/Schnitt übersteuern. Ansichtsbereich/Schnitt auswählen -> Klassensichtbarkeiten und dann die Klasse auswählen in der sich der Boden oder die Schale befindet und die Attribute wie gewünscht übersteuern.
  13. 1 point
    Die vereinfachte Darstellung wird im Detailgrad Tief verwendet. Die detaillierte Darstellung in Mittel/Hoch. Dies kommt daher, dass es die Detailgrade erst seit dieser Version dazukamen. Vorher verwendete man nur vereinfachte und detaillierte Darstellung. In der vereinfachten Darstellung des Schnittes werden ja alle Schnittflächen in den Schnitteinstellungen definiert. Egal was du also in der Decke einstellst, es werden immer die im Schnitt eingestellten Attribute für die Schnittfläche verwendet. Für die detaillierte Darstellung des Schnittes werden in der Regel die in den Schalen verwendeten Attribute benutzt. Du kannst aber auch in den Schnitteinstellungen eine alternative Attributklasse wählen. Dann werden alle Schnittfläche mit Attributen dieser Klasse dargestellt. Zusätzlich zu diesen Möglichkeiten hast du, noch die Möglichkeit einzelne Klassen im Schnitt zu übersteuern, so dass sie in diesem einen Schnitt anders dargestellt werden. (Braucht man bei Schnitten eher selten). Das was du im Grundriss siehst von den Böden, ist die Einstellung Boden-/Deckenattribute bearbeiten... In der Regel hat man das so eingestellt, dass der Boden die Attribute der Klasse verwendet, in der der Boden ist. Allgemein ist es sehr zu empfehlen grundsätzlich alle Attribute über Klassen zu steuern!
  14. 1 point
    Vielen Dank für die profunde Antwort. Das sind die "Treiber" der Marktwirtschaft... Viele Grüße Herz
  15. 1 point
    Ist das gleiche Tool, mit dem du auch die Materialien verschiebst, bzw. Schraffur und Material hängen zusammen: Füllung und Material bearbeiten. Ehrlich gesagt würd ich aber wohl in dem Fall eher das Fenster ganz einfach von Hand als 3D-Symbol zeichnen und die IFC-Daten selbst ausfüllen. Das Herumgefrickel bei Änderungen mit den Eckfenstern plus manipulieren der Wände und dann auch noch verschieben der Texturen gibt weit mehr Arbeit, als das Fenster selbst zu modellieren und die Daten einfach von Hand rein zu schreiben.
  16. 1 point
    Nur ins blaue geraten. Ich weiss nicht ob dein Fehlerbericht komplett war (alle Threads), jedenfalls geht es da um eine Funktion AppleJPEG. Hast Du vielleicht in den Einstellungen für die interne Bildspeicherung in VW von standard PNG auf JPEG umgestellt ? Das sorgt zwar für kleinere Dateigrössen. Aber es gab deshalb auch schon in anderen Bereichen von VW Probleme. Da es beim Umschalten auf die Layoutebene passiert, könnte es auch mit der Grafikbeschleunigung zu tun haben. Man könnte mal testen ob es mit der VW Einstellung "Gute Performance und Kompatibilität", oder gar nur "beste Kompatibilitäte" nicht mehr abstürzt.
  17. 1 point
    Vielen Dank für die Tipps, manchmal ist man in gewohnten Arbeitsschritten so festgefahren ist das man nicht mehr nach links und rechts schaut. Beide Vorschläge haben mir geholfen. Besten Dank...
  18. 1 point
    Achso, damit du die Befehle ausführen kannst, musst du ein Rechteck oder Polygon markiert haben. Die brauchen input-Daten. Gerade als Beginner würd ich bei neuen Werkzeugen die Hilfe konsultieren. Da lernt man extrem viel.
  19. 1 point
    Wenn du nun das Aktualisieren-Skript ausführst werden vom Masteransichtsbereich die Sichtbarkeiten aufgenommen und auf jeden Nichtmasteransichtsbereich übertragen. Je nachdem welche Einstellungen beim Nichtmasteransichtsbereich (furchtbares Wort aber mir fällt nichts besseres ein.😊 Für Vorschläge bin ich offen.) getätigt wurden, werden nur Klassen- oder Ebenensichtbarkeiten übertragen. Oder eben beide. Das Ganze funktioniert aber nur innerhalb von einem Dokument. Das heisst du musst in jedem Dokument zu jedem Stil einen Master haben. Referenzierbar in andere Dokumente ist das Ganze leider nicht. Im Moment funktionieren nur die Sichtbarkeiten. Klassenübersteuerungen und einige kleine Fixes dürften allerdings schon vor Ende Woche kommen.
  20. 1 point
    Update Vectorworks auf das aktuelle Servicepack. Update die Grafikkarte auf den aktuellen Stand (keine Extraprogramme nach dem Treiber suchen lassen, sondern direkt auf der Herstellerseite den aktuellen Treiber herunterladen. Falls es eine Quadro-Grafikkarte ist, nimm den QNF (nicht ODE) Treiber.) Kontrollier nochmals, dass Vectorworks wirklich auf der dedizierten Grafikkarte läuft. Setz in Windows die Energieoptionen auf Höchstleistung.
  21. 1 point
    Um Klassensichtbarkeiten fast wie bei einem Stil übertragen zu können habe ich ein Script geschrieben. Mit der Version 1.0 funktioniert nur der Übertrag von Sichtbarkeiten. In V2 wird es aber auch eine Möglichkeit geben, Klassenübersteuerungen zu übertragen. Da musst du aber noch ein wenig Geduld haben. Sollte aber nicht mehr lange dauern. Und natürlich noch der Link dazu.
  22. 1 point
    Nein, eine Möglichkeit Paletten zu trennen gibt es nicht. Der Wunsch die Navigationspalette in eine Klassen-, eine Konstruktionsebenen- und eine Layoutebenenpalette teilen zu können gibt es aber schon länger. (Wenn es dass ist, was du tun möchtest.) Du kannst ihn aber in einem Wunschformular gerne noch einmal abgeben.
  23. 1 point
    Bei der Wand das Material über das Objekt, statt über die Schalen steuern.
  24. 1 point
    Warum nicht einfach die Materialien über Objekt steuern und Klassenstile für die verschiedenen Wandoberflächen anlegen? Dann kann man nur den Rohbau zeichnen mit der Wand und hat die Materialien über die Wandklasse gesteuert. Dann legt man einfach für alle Materialkombinationen eine Klasse an. Das ganze ist schon heute möglich, einfach nicht mit dem Raumobjekt verknüpft. Dazu müsste das Raumobjekt nur noch zusätzich das Material auslesen. Das wäre viel einfacher, zu lösen und anzuwenden. Der Anwender definiert das Material zusammen mit dem Aussehen. Er kann wählen, ob er alle Schichten oder nur klassisch den Rohbau zeichnen will. Etwaige Wandöffnungen müssen nicht zuerst das zugehörige Raumobjekt finden und manipulieren um Verändernungen an der Fertigschicht darzustellen. Im Grunde ginge es nur darum, die bereits bestehende Verknüpfung mit den Wänden zu nutzen, um das Material der letzten Schicht abzufragen.
  25. 1 point
    Hallo greenfield, die diesjährigen Termine werden Anfang/Mitte Oktober bekannt gegeben. Wir werden Sie dann gerne informieren.
  26. 1 point
    Hallo Luke Kannst du mal die Datei hochladen oder einen Downloadlink posten? „UNMÖGLICHES WIRD SOFORT ERLEDIGT, WUNDER DAUERN ETWAS LÄNGER. AUF WUNSCH WIRD GEHEXT“ -> Klebt bei meinem Büro an der Türe 😀 Viele Grüsse, Marc
  27. 1 point
    Anscheinend nicht immer ! Hab noch mal reingeguckt. Das Problem ist wohl etwas ganz simples anderes. VW unterscheidet zwischen IFC2x3 und IFC4 Tags. Wenn man alles schön mit IFC2x3 tagged und dann etwas mit einem IFC4 Tag belegt - schaltet VW zwischen 2 und 4 um. Alle 2x3 Tags scheinen dann verloren zu sein. Vergibt man wieder einen 2x3 Tag schaltet VW wieder um und die laten IFC2x3 Tags sind wieder sichtbar, dafür die 4er wieder weg. Diese Umschaltung scheint auch bei jedem Export in falschen Modus stattzufinden. Ich weiss nicht ob das insgesamt irgendeinen Sinn ergibt, aber wenn ich beide Versionen haben möchte, müsste ich auch für jedes Element je IFC2x3 und IFC4 Tags vergeben. (Obwohl ich ja eh bei beiden die identischen Tagdefinitionen auswählen wurde) Also die doppelte Arbeit. Aber dann klappts auch mit den 4ern. Habe vor einfügen der Treppen einem Object einen 4er Tag vergeben um VW umzuschalten, dann werden auch die Treppen problemlos exportiert. Warum das nur die Mimosentreppen betrifft aber andere PIOs nicht, erschliesst sich mir auch nicht. Eine einfache Möglichkeit die 2x3er Tags auch als 4er Kopie, oder gar in einem Rutsch, einzufügen habe ich noch nicht entdeckt.
  28. 1 point
    Ich glaube halt nicht, dass das so schnell realisierbar ist. Wandöffnungen werden nicht erkannt, Leibungs- und Sturzflächen müssten berücksichtigt werden und dann muss irgendwo geregelt werden ob die Darstellung über die Wand, Schale oder den Raum gesteuert wird. Materialwechsel innerhalb einer Wand z.B. unterschiedliche Fliesenhöhen sind damit auch nicht möglich.
  29. 1 point
    Ich sehe hier Revit Importe, da wurden Wände an jeder Raumkreuzung gestückelt um die verschiedenen Oberflächen darstellen zu können. Die Anzahl an benötigten Families erscheint mir trotzdem schnell uferlos zu werden. Ich bin auch schwer dafür das irgendwie über die Räume zu lösen. Wäre es in VW möglich mehrere Wände parallel zu setzen, (ohne die Wandanschlüsse zu gefährden) würde ich schon längst die Tragstruktur von den Ausbauten trennen. Also das Dämmpaket von der tragenden Wand abtrennen, so wie wir das ja auch schon längste bei den Fussbodenaufbauten machen.
  30. 1 point
    Hallo Hanswurst, naja, gerade das möchte ich eigentlich nicht. Im EFH-Bau mag es noch funktionieren wenn man die Innen-Schalen an den Wandstilen anlegt und eben ein paar mehr Außenwandstile hat. Aber bei Geschosswohnungsbau oder Gewerbebau kommt man da schnell an die Grenzen des Zumutbaren: Angenommen es gibt eine Außenwandkonstruktion (z.B Beton mit Dämmung und Putz außen), dann braucht man mindestens drei Wandtypen: - Innenbekleidung Putz - Innenbekleidung Fliesen - Innenbekleidung ROH (z.B: Aufzugsschachtwände) Für jede weitere Bekleidung kommt ein neuer Wandstil dazu, noch dazu muss die Außenwand entsprechend der Bekleidungen angestückelt werden. Das bringt weitere Problem mit den Fenstern und Türen mit sich. Dann das ganze Prozedere für alle anderen Außenwandvariationen und die Innenwände... Das funktioniert doch nicht. Die Räume hingegen haben zumindest geometrisch schon alle Ihre Seiten (seitlich, oben, unten). Da drängt es sich geradezu auf, die Beläge (zumindest der Wände) hier zu lösen. Gruß, Burkard
  31. 1 point
    Find ich jetzt irgendwie logischer das ganze über die Wand zu lösen. Macht man ja beim Boden auch so. Will man die Wände nicht bis zur Fertigschicht zeichnen, steuert man das Wandmaterial einfach über das Objekt. Dann legt man Klassen an für die verschiedenen Wandattribute. z.B. Weissputz/Weissputz, Weissputz/Keramikplatten etc. Dann steuert man die Wandtexturen über die Klassen.
  32. 1 point
    Schau dich mal bissl auf Youtube um, da gibt's nen guten Packen an Tutorials. Die können gut helfen. Ansonsten ruhig hier Fragen. Frohes Schaffen und Gruß, Burkard
  33. 1 point
    Hallo XrayCy, hast Du eventuell die Fensterbreite auf außen eingestellt? (Bild anbei) Bei mir habe ich die Breite auf innen eingestellt und das Fenster ist vom Fenster bis Innenecke Wand genau so groß, wie ich es auch eingestellt habe. Die Einstellung findest du auf der Hauptseite des Fensterwerkzeugs. Gruß, Burkard
  34. 1 point
    Nach meiner Erfahrung, wenn der Wert in OIP die Breite einer Öffnung ist, erhalten Sie in einem Eckfenster die Abmessungen von der Seite des Fensters bis zur äußeren (äußeren Ecke der äußeren Seite) Ecke der Wand. Ich denke, Ihr Screenshot scheint dieser Idee zu entsprechen.
  35. 1 point
    herbieherb das wars, "Andere Objekte grau zeigen" deaktivieren. Vielen Dank. Das war das nach dem ich gesucht hatte
  36. 1 point
    In den Programmeinstellungen unter Anzeige: Alles zeigen im Bearbeitungsmodus aktivieren Andere Objekte grau zeigen deaktivieren
  37. 1 point
    Richtig, den Raum kannst Du dafür nicht verwenden. @ Marc: Für die Vergabe der Innenwandbekleidung fände ich den Raum aber durchaus geeignet. In den meisten Modellen (bis 1:50) wird gerade die Innenwandbekleidung eben nicht modelliert. Das hat verschiedene Gründe, wie z.B. deutlich größere Anzahl an Wandaufbauten, komplexere Unterteilungen der einzelnen Wände, Umgang mit Sonderfällen (Teil-Fließenspiegel). Dazu müsste allerdings das Raumwerkzeug dahingehend umgebaut werden, dass es die Seiten der Räume auch korrekt zuordnen kann und auch drei- oder vielseitige (>4) Räume verwenden kann. Mit den vier Himmels-Richtungs-Seiten kommt man da nicht weiter. Bisher gibt es in Vectorworks (ich weiß, die anderen können es meist auch nicht besser, aber das tut ja nichts zur Sache) kein einfaches Werkzeug um die Innenwandbekleidungen im 3D-Modell sowie in den Modelldaten gut darzustellen und damit zu arbeiten. Gruß, Burkard
  38. 1 point
    Hallo Greenfield Danke für die Nachfrage! Die Daten werden von ComputerWorks sobald bekannt veröffentlicht. Viele Grüsse, Marc
  39. 1 point
    Ich habe das mal versucht. Projekt von VW 2019 zu Bricscad. Als IFC 23 war immer alles prima. Nun Projekt in VW 2020 migriert, Export IFC 4.0. Dateigrösse nur noch ca. ein Fünftel. Und so sieht es in Bricscad dann auch aus. Mir fehlen : - sämtliche Objekte die auf "Site" lagen - sämtliche Custom Geometrie die ich händisch getagged hatte - alle Treppen !? Mir ist es nicht ganz klar ob ich es nur nicht schnalle, solche Sachen per Definition in IFC 4.0 ausgelassen werden oder wirklich einfach ein Bug vorliegt.
  40. 1 point
    Es gibt da von connectCAD ein PlugIn. Damit sind wohl Elektroplanungen möglich. connectCAD ist inzwischen von VW aufgekauft worden. Zu beziehen ist es über VW. Ich weiß jedoch nicht zu welchen Versionen es kompatibel ist. Hier die Seite von connectCAD https://connectcad.com/index.php/connectcad-deutsch
  41. 1 point
    Eben ausprobiert: Damit mir der Klassenstil am Objekt erhalten bleibt, muss ich also immer die Farbe über den Textstil ändern und die Klasse in der der Textstil ist, am besten nicht bearbeiten, da sonst die Zuweisung "Textstil gemäss Klassenstil" rausfällt.
  42. 1 point
    Versuch mal herauszufinden, wann genau das vorkommt, damit man das ganze reproduzieren kann.
  43. 1 point
    Hallo Seb Ja für ALLE Versionen von Vectorworks und das Feature ist richtig cool.... https://youtu.be/BCWV8Qzccnw?list=PLiLCoe7DU1HbAPxolpeNCuNz9AnRppB83 Gruss, Marc
  44. 1 point
    Hallo TD druckst Du direkt aus Vectorworks? dann solltest Du mal versuchen ein pdf zu erstellen und das dann drucken falls im "großen" pdf auch die letzten Stufen fehlen sollten versuche doch das 1:10 als pdf zu drucken und dies dann aus Acrobat um den Faktor 10 vergrößert auszudrucken. mfg petitbonum
  45. 1 point
    Habs immer noch nicht gepeilt. Bei deiner Variante wären doch auch die geschnittenen Teile verkürzt wie in Schnitt A? Die Alternative, die wir alle meinen, wäre so etwas wie in Schnitt B. Also eine Abwicklung des Schnitts, bei der man immer senkrecht zur Schnittlinie schaut. Variante A macht für mich eher wenig Sinn, weil da ja trotzdem alles Schräge verfälschte Dimensionen hat. Für eine Variante B find ich den Wunsch aber berechtigt. Allerdings müsste man da die Ansichtslinien weglassen. Je nach Knickrichtung hättest du fehlende Bereiche in der Ansicht (Schnitt B) oder sich überschneidende Bereiche, welche dann quasi doppelt dargestellt würden (Schnitt C).
  46. 1 point
  47. 1 point
    macOS Catalina ist der Name von Version 10.15 des Desktop-Betriebssystems macOS von Apple. Die Veröffentlichung wird zwischen Mitte und Ende September 2019 erwartet. Seit Juni 2019 testet Vectorworks Inc. mit den verfügbaren Vorabversionen von macOS Catalina die Kompatibilität von Vectorworks. Hier die Resultate aus den ersten Tests: 19.08.2019 / Tests mit macOS 10.15 beta 6 Folgende Probleme (entdeckt in früheren Betaversionen) wurden behoben: - Verzögerter Start von Vectorworks 2019 SP4 - Falsche Darstellung der Symbole von Werkzeuggruppen - Nicht aktualisierte Ansichtsbereiche auf Layoutebenen - Unvollständige Darstellungen in der Infopalette - Programmabbruch bei der Verwendung des Farbwählers Weitere ausgiebige Tests haben noch folgenden Probleme aufgedeckt: (FB6603934) 1Bit Bilder ohne Füllung verlieren die Farbe. (FB6603934) Bilder werden unter Verwendung der PostScript-Druckausgabe als Schwarzweißbilder ausgegeben. (FB6974838) MacBook-Computer mit AMD/Intel Iris-Grafikkarten reagieren vorübergehend nicht mehr, wenn Paletten angedockt werden Diese Probleme betreffen sowohl Vectorworks 2019 SP5 als auch die bevorstehende Veröffentlichung von Vectorworks 2020 SP0. Die Probleme mit FB... wurden Apple gemeldet, und wir gehen davon aus, dass diese Probleme mit der endgültigen Veröffentlichung von Catalina behoben sein werden. BITTE BEACHTEN: - Kunden mit einer Vectorworks Version mit Dongleschutz müssen zusätzlich den Treiber des Dongles aktualisieren: Treiber für Dongle - Für Vectorworks 2018 und ältere Versionen wird es keine Kompatibilitätstests zu macOS Catalina geben. - In diesem Beitrag informieren wir laufend über den Stand der offiziellen Kompatibilität zu macOS Catalina.
  48. 1 point
    Ich wäre auch schon mit den Gehrungen an sich sehr zufrieden, da Beschläge nicht immer dringend notwendig sind. Bei Uns werden In der Regel die Möbel, die Auf Gehrung geschnitten sind, auch verleimt. Also gerne den eigentlichen Gehrungsschnitt mit Ausgabe ins nächste Update Danke.
  49. 1 point
    gibt es hier mal was neues?? 🤷‍♂️ Ist das wirklich soooo schwer zu Programmieren???? Es nervt für Rendering immer alles auf Objekt zu stellen wenn doch alle Schalen bescheid wissen was sie tun sollen...
  50. 1 point
    Eventuell wär zum Thema Performane mal ein Whitepaper fällig. Viele Zeichner sind sich nicht bewusst, welche Vorgehensweisen/Objekte einen Plan ausbremsen bzw. wie sie VW beschleunigen können. Einige Beispiele: Arbeitsgruppen-Bibliotheken auf der SSD Festplatte, nicht auf dem Server. Notfalls synchronisiert man mit einem Server. Bringt je nach Grösse der Bibliothek enorme Beschleunigung beim Starten von VW. Symbole verwenden wo möglich. Bei sehr vielen Vollkörper additionen/subtraktionen, diese zu einfachen Vollkörpern umwandeln. Subtraktionen Additionen in 2D machen, danach Tiefenkörper anlegen statt umgekehrt. Grösse von Rasterbildern begrenzen, nur so gross wie nötig. Grösse von Texturen begrenzen, nur so gross wie nötig. Lieber NURBS/Subdivision statt Punktkörper. Punktkörper allgemein meiden. Importierte Objekte aufräumen, bzw. optimieren eventuell nachmodellieren Detailgrad mit Klassen/Layern steuern. Nur einblenden, was gebraucht wird. Ein Referenzieren aus Performancegründen lässt sich meist vermeiden, wenn man ein intelligentes Layer-Klassenmanagement überlegt, bei dem man ungebrauchte Teile gar nicht anzeigen lässt. Detailgrad von Anfang an überlegen, dem Projekt anpassen. In einem Grossprojekt z.B. auf detaillierte 3D-Türgriffe/Armaturen/Möbel usw. verzichten. Detailgrad der Infrastruktur bzw. schwächsten Rechner anpassen. Ein Projekt, das auf einem PC mit 4GB VRam absolut rund/problemlos läuft, kann auf einem anderen mit 2GB praktisch nicht mehr flüssig bearbeitbar sein, sobald der VRam voll ist. Je enger Schraffuren/Mosaike usw. sind, desto mehr Linien müssen berechnet werden. Aufräumen, Aufräumen, Aufräumen.. Bei Project-Sharing unbedingt die Dateigrösse minimieren, da alles übers Netzwerk geschickt werden muss. Alternative wäre eine teures 10Gbit Netzwerk aufzubauen. Bei der Dateigrösse hat man sehr viel Spielraum: Grösse von Texturen/Rasterbildern usw. begrenzen Bilder als jpg statt png speichern Dasselbe global für alle von VW angelegten Rasterbilder in den VW Einstellungen einstellen gerenderte Ansichtsbereiche nur in den Arbeitsdateien und nicht in den Projektdateien speichern Sinnvolles ein- und auschecken (ist je nach Arbeitsweise und Team unterschiedlich). Es können ganze Layer, Ansichtsbereiche, Objekttypen usw. ausgecheckt werden. Beim Project-Sharing heisst das Ziel: Traffic mit dem Server möglichst minimieren und trotzdem möglichst die Mitarbeiter nicht blockieren. Wenn das alles nichts hilft oder/und man nicht mehr Einbussen bei der Texturqualität/Detailgrad usw. hinnehmen will/kann muss man bei der Hardware suchen, wobei das schnell sehr teuer wird und ab einem gewissen Punkt auch nicht mehr viel bringt. genug RAM und VRAM (sollten nie mehr als 3/4 gefüllt sein). Sobald der RAM voll ist wird das System seehr langsam. Möglichst viele, möglichst schnelle Prozessorkerne, da Vectorworks mit jeder Version besser mit Multithreading klarkommt, ist das auch eine Investition für künftige Versionen. Offenbar heisst seit 2018 die Devise: lieber mehr Kerne als mehr Taktrate. War auch schon anders. Ich persönlich würde sagen für die Geschwindigkeit von Vectorworks in der Reihenfolge wichtig ist: v.A. Gamergrafikkarte (keine spezial CAD Karten, und vor Allem genug VRAM), Prozessorkerne, Taktrate. Bei RAM muss es einfach genug haben. Mehr bringt nicht unbedingt mehr. Um die Hardware zu entlasten, lieber auf einen riesigen Bildschirm/hohe Auflösung verzichten, wenn Performance wichtig ist.
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+02:00 eingestellt
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