Jump to content

Rangliste


Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation since 19.02.2020 in allen Bereichen

  1. 8 points
    Davon würde ich abraten, das führt schnell zu sehr unrealistischen Ergebnissen. Selbst völlig weisse Flächen sollten nie 100% weiss sein, da sie so unendlich Licht reflektieren. Solche Materialien beleuchten dann plötzlich ihre Umgebung. Ich habe @Phil_ipp01 letzte Woche bei seinem Bild geholfen und er hat mir erlaubt das Ergebnis und die ganzen Arbeitsschritte hier zu posten. Das hier war der Ausgangspunkt der ganzen Operation: Das 3D-Modell war schon sehr gut gemacht. Es wurde jedoch auf der Konstruktionsebene und daher auch in niedriger Auflösung gerendert. Es war auch keine Lichtquelle eingesetzt, so dass die ganze Szene gleichmässig und ohne Schatten ausgeleuchtet war. Als erstes habe ich einen Ansichtsbereich auf eine Layoutebene gelegt, so dass ich da die Auflösung verändern konnte. Dann habe ich mir von hdrihaven.com ein HDRI-Hintergrundbild geholt. Ich habe mir einen Ausgesucht, der ein neutrales Licht hat mit eher tiefem Sonnenstand, aber trotzdem eher hell ist. Diesen habe ich dann als Umgebung in Vectorworks eingefügt. Die Umgebung habe ich dann erstmal in der Konstruktionsebene unter Ansicht-Umgebung anzeigen lassen. In den Einstellungen der Umgebung habe ich dann den Winkel noch so gedreht, dass die Sonne durch die Fenster scheint. Für Innenrenderings stellt man in den Einstellungen der Bildumgebung die Helligkeit auf ca. 500% und arbeitet sich dann hoch. Je nach Fensterfläche braucht man andere Werte. Nun habe ich mir einen Testrenderstil angelegt, bei dem alle Einstellungen auf Tief sind, ausser das indirekte Licht. Die Helligkeit des Umgebungslichts habe ich auf 0% gestellt. Ein höherer Wert würde die Szene gleichmässig hell machen, was das fertige Bild flach erscheinen lässt, weil schattige Bereiche zu hell werden. Dafür habe ich die Strahltiefe des indirekten Lichts aufs Maximum gestellt. Unter Umgebung habe ich dann die vorher erstellte Umgebung eingestellt. Danach habe ich mich den Objekten zugewandt. Die Küchen hatten Chromstahlabdeckungen. Deshalb habe ich diesen Geometrieen mit dem 3D-Verrunden-Werkzeug runde Kanten gemacht. So spiegeln sich metallische Materialien viel realistischer. Metalle stellt man unter Farbe komplett schwarz: Die Mattfarbe wird dann über die Spiegelung gesteuert. Das ausgewählte Metall bestimmt die Farbe, via Rauigkeit und Kratzer steuert man, wie fest es spiegelt. Damit die Spiegelung des Metalls im Finalen Rendering nicht so körnig aussieht, erhöht man in den Rendereinstellungen die Qualität der Matteffekte: Bei der Bodentextur habe ich ebenfalls eine feine matte Spiegelung eingestellt und dafür dem Bild unter Farbe via Bildeffekte etwas mehr Kontrast/Sättigung gegeben, so dass sie ihre Farbigkeit trotz Spiegelung beibehält. In der Glastextur habe ich die Option "Portal" aktiviert, damit das Glas kein Licht schluckt. Es lässt quasi 100% des Sonnenlichts rein. In den Finalen Rendereinstellungen habe ich dann noch die Qualität des indirekten Lichts auf hoch gestellt: Als ich mit allen Einstellungen zufrieden war, habe ich noch die Auflösung des Ansichtsbereichs hochgestellt und das fertige Bild gerendert. Die Renderzeit beträgt in 300dpi auf A4 ca. 10min auf einem 8 Kern-Prozessor.
  2. 3 points
    Salü KroVex Da ich im Moment für meine Lehrabschlussprüfung am lernen bin, habe ich meine Programmieraktivität reduziert und das Projekt nicht mehr alzu stark vorangetrieben. Von daher hat es auch keine grossen Sprünge mehr gemacht. Trotzdem hat mich die Rückfrage extrem gefreut, und ich würde die aktuellste Version des Scriptes gerne teilen. Das Problem ist aber, dass ich mittlerweile schon je 3 Versionen auf 2 Rechnern habe (+einige viele Version zum hin- und hersenden). Diese Scripts weisen alle einen unteschiedlichen Stand auf und ich bin ehrlich gesagt nicht mehr sicher, welches nun das weiteste ist und ob dieses tatsächlich auch alle Funktionalitäten bietet, die ich bereits programmiert habe. (Alle die bereits einmal mit Marionette gearbeitet haben kennen das Problem sicher.) Ich werde es aber demnächst herausfinden und das Script gerne mit euch teilen.😊
  3. 3 points
    Klar geht das. Ist sogar sehr bequem gelöst. Plangrösse auswählen (wenn du mehrere A4 willst, wählst du A4) Unter Seite (Horizontal/Vertikal) die gewünschte Anzahl Blätter einstellen. Plankopfwerkzeug auswählen In der Methodenzeile 'mehrere Planköpfe' wählen. Dann einfach ins Layout klicken fertig
  4. 2 points
    Es gibt ein CAD programm das schon für viele Prozesse Multithreading nutzen kann... aber die Konkurrenz würde ich lieber nich erwähnen 😁...
  5. 2 points
    wenn ich öffnungen in decken mit dem schneiden werkzeug anlege, erhalte ich dann zwingend modifikatoren oder kann ich damit auch einen neuen umriss erzeugen? 2. frage, wenn ich den umriss oder die modifikatoren bearbeite verschwindet oimmer der restliche grundriss. diesen will ich aber sehen.
  6. 2 points
    Als Workaround kann man dasselbe tun wir der neue Code: man nimmt aus den 2019er Benutzerordner den Ordner "Bibliotheken\Attribute und Vorgaben\Korpusmöbel 3D" und kopiere es im selben Pfad in den 2020er Benutzerordner.
  7. 2 points
    @berndpaul Ich kann dein Problem sehr gut verstehen. Dass Vectorworks standardmässig bei boolschen Operationen Modifikatoren anlegt, statt einfach die Umgrenzung zu bearbeiten, ist sehr mühsam. Wenn man an einer Decke sehr viel bearbeitet und dann alles in den Modifikatoren landet, wirds extrem unübersichtlich und irgendwann legt man dann die Decke neu an. Ausserdem lässt sich die Umgrenzung mit dem Umformen-Tool zwar noch bearbeiten, die Decke verhält sich aber nicht mehr voraussehbar, weil die Modifikatoren auch noch ihren Senf zur Deckenform dazugeben. Das ganze ist irgendwann so kaputt, dass man Decken besser wieder neu anlegt, weil keiner mehr Durchblickt. Wir haben das Problem mit klaren Regeln gelöst. Es gibt eine Hierarchie, wie man Decken bearbeitet: Umformen der Umgrenzung (Notfalls in den Umgrenzung bearbeiten-Modus wechseln für boolsche Operationen) 2D-Modifikatoren 3D-Modifikatoren Benutzt wird immer möglichst die oberste Variante. Wenn die Form der ganzen Decke geändert wird, immer mittels Umformen. 2D-Modifikatoren und also auch boolsche Operationen direkt an der Decke durchgeführt, wird nur benutzt, wenn sich die Bearbeitung nur auf bestimmte Schichten bezieht. 3D-Modifikatoren nur, wenn die ersten beiden Varianten nicht zum gewünschten Ergebnis führen, wenn also nur teile von Schichten betroffen sind, oder bei komplizierteren Formen. Wenn man so arbeitet, verhalten sich Decken auch nachvollziehbar und man muss nicht lange über die ganze Modifikatorhistorie rätseln. Ich würde das sehr begrüssen, wenn eine Option für boolsche Operationen an der Umgrenzung ebenfalls ins Rechtsklickmenü aufgenommen würde.
  8. 2 points
    Hallo, im Dialog "Koipe sichern untern" kannst Du wieder eine normal Datei daraus speichern.
  9. 2 points
    Ich habe das Problem jetzt gelöst, indem ich einen neuen Nutzer auf dem Laptop erstellt habe. Hier geht Vectorworks wieder
  10. 1 point
    Um einzelne Klassen hervorzuheben, eignet sich die Klassenübersteuerung im Ansichtsbereich besser, als die Datenvisualisierung.
  11. 1 point
    Auch VectorWorks nutzt für diverse Prozesse Multithreading. Aber genauso gibt es Tools die bei allen CAD Herstellern nur 1 Kern nutzen, das wird auch noch in mehreren Jahren so sein.
  12. 1 point
    Und wieder wäre es sinnvoll Unterkategorien zu haben und Threads anpinnen zu können. Super Erklärung.
  13. 1 point
    Ansonten, überzeugen Sie Ihren Bauherren/ Architekten von einem Flachdach! 😂
  14. 1 point
    Erstmal nur in der Tabelle. Wir werden es mal mit der Zusatzuinfo ausprobieren, danke.
  15. 1 point
    Alles zu seiner Zeit, die LAP hat oberste Priorität -> viel Erfolg wenn es dann soweit ist Ja, ich finde dein Script wirklich extrem gut und würde es grossflächig im ganzen Büro verwenden, da genau so eine Funktion immer gewünscht wurde. 😃
  16. 1 point
    Hallo, kann sich jemand erklären, warum ich plötzlich bei den Textfeldern der Bemaßung ein Leerzeichen am Ende habe? Es taucht nur bei Maßzahlen ohne hochgestellte Nachkommastelle auf und es betrifft mehrere Bemaßungs-Standards, nicht nur meine eigens erstellte. Ist eigentlich gar nicht so schlimm, aber wenn man eine Maßkette an einer Stelle liegen hat, wo eh schon wenig Platz ist und man dann immer händisch die Maßzahl verschieben muss, ist das zeitaufwendig und ärgerlich.
  17. 1 point
    Salü Zusammen Darf natürlich nicht sein, wenn du deine ganzen Planstände in's VW2020 konvertierst und alle Bemassungen aller Pläne anpassen müsstest. Deshalb: Wurde von CW als Bug gemeldet. Kann gut sein dass es bereits mit SP3 behoben sein wird. Gruss KroVex
  18. 1 point
    macOS Catalina ist der Name von Version 10.15 des Desktop-Betriebssystems macOS von Apple. Wir empfehlen, den Umstieg auf Catalina nicht sofort durchzuführen sondern einige Wochen oder Monate zu warten. Erstens aufgrund der Erfahrungen aus den letzten Jahren, zweitens weil durch Catalina diesmal mehr Änderungen seitens der Entwickler erforderlich sind als bei den vorherigen Releases. Die Empfehlung mag einigen Usern übertrieben vorkommen, wir bleiben jedoch dabei und drücken lieber etwas auf die Bremse anstatt mit wehenden Fahnen allen Nutzern die sofortige Installation von macOS Catalina zu empfehlen. Der Mac wird mit Catalina ein gutes Stück besser - dennoch ist es nicht verkehrt, das neue System noch etwas reifen zu lassen und den Drittherstellern noch etwas Zeit für nötige Anpassungen und zusätzliche Optimierungen zu geben. Unsere Argumente: - Trotz einer langen Betaphase und einer noch längeren Entwicklungsdauer sind Kinderkrankheiten in macOS Catalina nicht auszuschließen, sie sind sogar wahrscheinlich. Betriebssysteme werden mit der Zeit immer komplexer. Einige Fehler werden in den vielen Millionen Codezeilen schlichtweg übersehen, andere fallen erst im Praxiseinsatz unter spezifischen Bedingungen in spezifischen Konfigurationen auf. - macOS Catalina ist noch nicht vollständig, es fehlen einige von Apple angepriesenen Funktionen, wie beispielsweise das iCloud-Drive-Sharing (einzelne Ordner können für andere Nutzer via Links zugänglich gemacht werden) - dieses Feature kommt im Frühjahr 2020. - Bis die Hard- und Softwarehersteller ihre Anwendungen, Treiber, Erweiterungen, Plug-ins und sonstige Software vollständig an das neue macOS angepasst haben, vergehen erfahrungsgemäß mehrere Monate. Dies gilt grundsätzlich für jede neue macOS-Version. - Die Vorgängerversion macOS Mojave wird noch zwei Jahre lang, bis zum Sommer 2021 mit Sicherheits- und Fehlerkorrekturupdates versorgt. Jeder Nutzer kann völlig bedenkenlos mit macOS Mojave weiterarbeiten bis der für ihn richtige Zeitpunkt für den Umstieg auf macOS Catalina gekommen ist. Vectorworks & macOS Catalina Seit Frühling 2019 testet Vectorworks Inc. mit den verfügbaren Vorabversionen von macOS Catalina die Kompatibilität von Vectorworks. Alle entdeckten Einschränkungen welche Funktionen von Vectorworks betreffen, wurden im aktuell verfügbaren Service Pack 5 von Vectorworks 2019 behoben. Folgenden Probleme wurden an Apple gemeldet: (FB6603934) 1Bit Bilder ohne Füllung verlieren die Farbe. (FB6603934) Bilder werden unter Verwendung der PostScript-Druckausgabe als Schwarzweißbilder ausgegeben. (FB6974838) MacBook-Computer mit AMD/Intel Iris-Grafikkarten reagieren vorübergehend nicht mehr, wenn Paletten angedockt werden Diese Probleme betreffen sowohl Vectorworks 2019 SP5 als auch die bevorstehende Veröffentlichung von Vectorworks 2020 SP0. BITTE BEACHTEN: - Kunden mit einer Vectorworks Version mit Dongleschutz müssen zusätzlich den Treiber des Dongles aktualisieren: Treiber für Dongle - Für Vectorworks 2018 und ältere Versionen wird es keine Kompatibilitätstests zu macOS Catalina geben. - In diesem Beitrag informieren wir laufend über den Stand der offiziellen Kompatibilität zu macOS Catalina.
  19. 1 point
    NICE @herbieherb!!! Super Anleitung, Danke an Philip und Dich! gruß Burkard
  20. 1 point
    Grundsätzlich kann damit gearbeitet werden, jedoch für eine langfristigere Planung ist dies kein guter Ansatz. Was flüssiges Arbeiten bedeut sieht sowieso jeder unterschiedlich. Ganz im Allgemeinen wird mit jeder neueren Version mehr Leistung benötigt. Zumindest bei uns haben sich die Stadtplanungsämter gewandelt und es wird auch dort mit 3D Daten bereits gearbeitet. Der Trend wird sich langfristig meiner Meinung soweiso in diese Richtung bewegen. Auch VW optimiert sich langfristig Richtung 3D und Intelligenter Objekte (zb. Geländemodell). Da kein Renderings gemacht werden machen 1.8 oder 2.0 GHz Basistakt nicht den Unterschied. Wichtiger ist es auf eine möglichst starke SingleCore Leistung zu achten, also am besten 4.0 oder mehr GHz (zumindest für 1 Kern). Es gibt, und wird es auch immer geben, diverse Funktionen und Berechnungen die nur auf einem Kern gerechnet werden können (Abhängigkeiten von vorangehenden Resultate). Hier profitiert VW relativ stark von schnelleren Kernen. Allgemein kann eine einfache dedizierte Grafikkarte verwendet werden. Die Shadereinheiten der GPU Kerne liegen für VW eigentlich brach, hauptsächlich wichtig ist der Videospeicher (VRAM). VectorWorks verlagerte bisher mit jeder neueren Version aber mehr Funktionen auf die Grafikeinheiten aus. Beispiel die Layoutebenen und Ansichtsbereiche werden mittlerweilen über die GPU berechnet und nicht mehr über die CPU. Mit der VW2020 wurde im Gegensatz der Speicherverbrauch von VW um bis zu 50% reduziert. Ein wichtiger Unterschied gibt es aber dennoch zu den einfachen gegenüber den eher leistungsstärkeren Modellen. Oft wird dort aus Kostengründen erheblich langsamerer Grafikspeicher verbraut - zb. GDDR3 anstelle GDDR5/6. Dies wird beim Laden der Daten bemerkbar sein im direkten Vergleich (Thema flüssig). Zum Speicher würde ich auch schauen den möglichst grosszügig zu Dimensionieren aufgrund der Verwendung der hochaufgelösten Luftbilder. Weitere (bessere) Tipps kommen bestimmt noch von @herbieherb.
  21. 1 point
    Ich würde die Wellen nicht modellieren, sondern wie oben beschrieben eine Textur mit Displacement-Mapping auf einen einfachen 3D-Polygon legen. In einem Rendering sieht das so viel besser aus, du musst es nicht modellieren und du hast während dem Arbeiten nicht unnötig viel Geometrie in deinem Projekt. Hier ein Video, wie du vorgehst: 2020-02-24-18-24-45.mp4 Die Textur funktioniert nur, wenn du einen Renderworks-Renderstil wählst und da auch Displacement Mapping einschaltest. Hier noch die verwendete Textur: Und hier das Vectorworks-File aus dem Video: Vorhang.vwx
  22. 1 point
    Hallo, gibt es die Möglichkeit im Plankopf die Darstellung des Papierformats nach meinen Wünschen zu formatieren (Siehe Screenshot). Wenn ja wie? Danke vorab.
  23. 1 point
  24. 1 point
    Hallo das "Problem" wurde eben mit dem Telefon Sport behoben. Hier der vollständigkeitshalber die Lösung: Das letzt VV "kleine" Update von VV hat anscheinend den Fehler produziert. Wir sind zurück auf VV Version 2020 SP2.11.R1 Built 523565 Und nun läuft es wieder Fehlerlos und ich kann ohne Probleme drucken.
  25. 1 point
    Dies hatten wir erst kürzlich in einem anderen Thread.
  26. 1 point
    moin. hat es eigentlich einen Grund warum VW2019 die Farbe auf schwarz wechselt allerdings nicht überall? beim Startbildschirm ist es immernoch dieses hässliche grün vom letzten Jahr
  27. 1 point
    Hallo zusammen, ich habe in einem anderen Beitrag etwas über die Mengenübernahme/Bim Abwicklung in Orca geschrieben. Wir exportieren das Modell als IFC 4 und fügen anschließend die Massen in die einzelnen Positionen ein. Klappt bislang sehr sehr gut. Nächster Schritt wird sein, dass wir das IFC Advanced Modul testen, auch im Hinblick der Langtext übernahme. Gibt hier von euch bislang Erfahrungen ? Gruß Mino und freue mich über einen guten Austausch https://www.vectorworksforum.eu/topic/14889-tabellen-öffnungen-in-wänden-ausgeben/
  28. 1 point
    Achso, ich versuchs die ganze Zeit mit dem Material und dem Füllung- und Material bearbeiten aus der Visualisieren-Palette. 🤣 Sorry, Montag. 😂
  29. 1 point
    Nichts besonderes: boden_moasik.mp4
  30. 1 point
    Da bin ich nicht ganz einverstanden. Du kannst ja beim Publizieren angeben, ob du alle Blätter der Layoutebene XY auf eine Seite, oder jede Seite einzeln exportieren / drucken möchtest. Einfach unter "Publizieren als: XYZ -> Einstellungen" wählen und dort die entsprechenden Einstellungen vornehmen. Gruss KroVex
  31. 1 point
    MacOS und Netzwerk, das Problem werde ich wohl nicht mehr los 😑 Da hast du natürlich recht. Aber das Problem hat nicht nur VW sondern auch diverse andere Programme (Office, etc.).
  32. 1 point
    oh, das ist aber wirklich bescheiden. wie soll ich denn einen modifikator geometrisch korrekt verändern, wenn ich meinen grundriss nicht sehen kann??? vectorworks, wir werden keine freunde.
  33. 1 point
    Morgen zusammen, bzgl. dem Abgleich der unterschiedlichen Mengen bleibt uns aktuell auch nix anderes als die IFC Datei auszutauschen. Ich habe auch die Hoffnung, dass dies vielleicht mit dem Abgleich der GUID der Elemente im ORCA irgendwann funktioniert. Nun bzgl. unserer Wände und der Motivation. Obwohl ich die Motivation eher in nen allgemeinen BIM Thread packen sollte. Es muss immer jemanden im Büro geben, der das ganze jeden Tag aufs neue pusht. Und ja es kostet viel Kraft. Und glaubt nicht, dass es die aktiven Behinderer bei uns nicht gibt . Nur es werden doch täglich immer mehr Fragen wie man es gelöst hat und desöfteren schaut auch mal jemand vorbei um zu verstehen was da gebastelt wird. Das wichtigste ist aber, dass Sie sehen, dass der Weg tatsächlich einfacher ist und das Resultat daraus eine Entlastung darstellt. Das erste war die interne Türliste in VW. Kein Architekt mag Türlisten. Aber inzwischen hat keiner mehr ein problem damit und egal wie komplex das Projekt auch ist, geht es ruckzuck. Hab dazu ebenfalls nen Bild beigefügt. Klar hab ich mich da ein paar Tage dran gesetzt bis es funktioniert hat aber das Resultat ist, dass es für alle eine Arbeutserleichterung darstellt und alles über Drop Down Menüs einstellbar ist.( Eigene Datenbank) Also dranbleiben Bzgl. der Wandelemente. Beim Trockenbau bin ich schon mit der Bibliothek weiter. Dort sind auch Herstellerangaben etc enthalten. Beim normalen WDVS ist es wirklich nur eine Standardwand mit zwei Schalen, Kein Putz etc. Die Putzflächen gebe ich mir über die Schalfläche A oder B aktuell entsprechend aus. Ob wir dies so weiterverfolgen teste ich im nächsten Projekt. Ansonsten alles Standard Vectorworks und Standard Orca. So und nun gehts wieder an die Projekte
  34. 1 point
    Hallo, ich würde gerne meine Visualisierungen in der Vectorworks Cloud rendern lassen. Leider wurde ich in diversen Foren und auch auf YouTube nicht fündig, wie genau man das macht. Die App ist auf dem Mac-Rechner installiert und meine Datei ist auch im Cloud-Service-Ordner abgelegt und hochgeladen. Ab jetzt weiß ich leider nicht weiter, wie genau meine Visualisierung in der Cloud gerendert wird. Ich würde mich deshalb über Hilfe freuen. 🙂 Vielen Dank im Voraus. Viele Grüße Sabrina
  35. 1 point
    Für Vectorworks ist es nicht so wichtig, das der Treiber brandaktuell ist. Zu alt sollte dieser natürlich auch nicht sein. Im Grunde ist ein Treiber auch nichts anderes als eine Software, die eben auch Fehler haben kann. Es macht also Sinn, immer wieder zu aktualisieren. Sollten Probleme auftreten, kann es aber durchaus auch Sinnvoll sein, wieder eine ältere Version des Treibers zu installieren. Welcher Treiber genau dafür genutzt wird (Studio oder Game Ready) ist im Grunde egal. Im Zweifelsfall aber einfach die "Game Ready" Treiber benutzen, die funktionieren erfahrungsgemäß am besten. Der große Unterschied zwischen Vectorworks und einer 3D-Engine für Spiele ist, das in der Spiele-Engine versucht wird die Anzahl der Objekte bzw. Polygone die gleichzeitig in der Szene sichtbar sind, so gering wie möglich zu halten. Dies geschieht mit vielen Tricks und Techniken und ist in einem Spielen einfacher, da die Darstellung nur einen künstlerischen Aspekt erfüllen muss und vor allem bereits gegeben bzw. sich nicht verändert ist. Vectorworks weiß nicht welches Objekt der Nutzer als nächstes Zeichnet. 😉 In Vectorworks werden schon seit Jahren viele und immer mehr Verbesserungen zum Thema 2D/3D-Darstellung und OpenGL umgesetzt. Vectorworks 2020 beherrscht neu bspw. eine der Techniken die in Spielen schon lange eingesetzt wird und mit dem Begriff "LOD" (bzw. "Level of Detail") identifizierte wird. Hier gibt es ein kurzes Video dazu von Vectorworks Inc. (auf Englisch) https://forum.vectorworks.net/index.php?/topic/65509-2020-teaser-tuesday-vgm-level-of-detail-vectorworks-2020/
  36. 1 point
    Ok, das war jetzt ein interessantes Rätsel. Irgendwie hat sich in deinem Schalennamen ein Zeilenumbruch-Zeichen eingeschlichen. Bemerken tut mans nur, wenn man deinen Listenfilter in einen Editor kopiert. Die Formel sieht da dann so aus: =DATENBANK(INSYMBOL & INOBJECT & INVIEWPORT & (COMP='Mauerwerk ')) Lösung: In deinem Wandstil den Schalennamen komplett rauslöschen und neu reinschreiben. Danach deinen Listenfilter entsprechend auch korrigieren
  37. 1 point
    Beim Planaustausch muss man halt immer ein bisschen ausprobieren. Versuchts mal mit dxf als Austauschformat. Eventuell gehts auch besser, wenn der Exporteur Konstruktionsebenen als einzelne Files exportiert.
  38. 1 point
    Das ist leider nicht möglich. Ausser du startest daneben noch eine ältere Version von Vectorworks. Das geht sogar überraschend gut, wenn du genügend RAM hast. Deine Idee ist also gar nicht so abwegig. Du könntest aber auch an deiner Akkustikplatte optimieren. Du könntest zum Beispiel einfach eine Textur mit den Löchern machen. In den meisten Fällen merkt man da keinen Unterschied, spart aber enorm Rechenleistung. Eventuell bekommst du mit mit einem Displacement Mapping sogar eine mit modellierten Löchern vergleichbare Tiefenwirkung in die Platten. Falls du in der Ansicht die Löcher als Vektorlinien brauchst, wäre der gleiche Effekt auch mit einer Oberflächenschraffur über die Textur zu erreichen. Falls du wirklich die Löcher einzeln modellieren musst, lohnt es sich, die Löcher schon in 2D aus der Form zu schneiden und dann aus dieser durchlochten 2D-Geometrie einen Tiefenkörper zu machen. Das Resultat ist schneller, als wenn du aus einem Tiefenkörper die 3D-Löcher herausschneidest. Mach dann aus der Platte ein Symbol, bevor du davon Duplikate anlegst.
  39. 1 point
    Ich hab's befürchtet.... ArchiCAD und Allplan können das... 😜
  40. 1 point
  41. 1 point
    Helligkeit auf 1%. Der Wert macht, dass alles gleichmässig angeleuchtet wird. Das sieht immer so flach und unrealistisch aus, wenn man den hochstellt. Damit die Nische nicht überbelichtet ist, brauchst du nun die richtige Balance zwischen Lichtmenge, die durchs Fenster strahlt und dem Licht in der Nische. Als Lichtquelle von Aussen ist ein HDRI super. Das 'HDRI weiss', das mitgeliefert wird strahlt aber einfach von allen Seiten mit weissem Licht. Das gibt also auch keinen realistischen Lichteinfall bei der Verglasung. Such dir im Internet ein passendes HDRI aus. https://hdrihaven.com/hdris/ hat zum Beispiel viele hochwertige gratis HDRI-Bilder. Die importierst du als Bildumgebung(Panorama) in Vectorworks. Unter Ansicht-Umgebung kannst du das HDRI dann in deinem Modell auf der Konstruktionsebene anzeigen lassen um zu sehen, von welcher Seite die Sonne scheint. Das HDRI lässt sich in der Bibliothek unter Umgebung drehen. Achte bei der Auswahl des Bildes vor Allem auf die Farben. Das Licht das einfällt wird nämlich je nach HDRI einen anderen Farbstich bekommen. Man probiert oft einfach ein paar aus, bis man zufrieden ist. Die Renderqualität setzt du erstmal alles auf niedrig und erhöhst nur da, wo du etwas am Bild verbessern willst. Meist braucht man nur einige wenige Einstellungen wirklich auf hoch, auch bei finalen Renderings. Auch die Auflösung stellst du zum ausprobieren der Einstellungen erstmal sehr niedrig ein und erhöhst erst, wenn du mit deinen Einstellungen zufrieden bist. Verwende sehr gute Texturen. Meine erste Anlaufstelle ist meist https://www.textures.com/ man muss sich zwar anmelden, bekommt aber alle niedrig aufgelösten Texturen gratis.
  42. 1 point
    Aus meiner Sicht sollte die Lichtquelle im hohlen Leuchtenkörper platziert sein, sonst kann dort auch gar kein Licht an die Leuchtenschale gestrahlt werden. Beim Spotlicht muss dann auch der Äussere Kegel entsprechend eingestellt werden damit dieser überhaupt den Körper anstrahlt. Damit verliehrst du die Kontrolle über den Winkel des Lichtkegels (Definition durch Leuchtenkörper) deshalb finde ich dies mit dem leuchtenden Material oft die bessere Lösung. Auch zu überprüfen ist das Material. Ich hab mir kurz eine Testszene eingerichtet. Beide Lampen sind identisch aufgebaut, aber die rechte hat ein Chromstahl Material als Oberfläche. Hier scheint das Licht komplett geschluckt zu werden. Ohne Materialzuweisung funktioniert das "anstrahlen" der Lichtquelle. Ev. müsste aber auch nur an den Einstellungen geschraubt werden, ist zum Versuch nur mit RW schnell berechnet.
  43. 1 point
    Hallo Wolfski Noch ein Tipp dazu. Bei der Funktion Schalenvolumen kannst du "nur" 1,2 usw. angeben. Ich weiss nicht, ob du das ausprobiert hast, aber du kannst auch die Funktion "SCHALENVOLUMEN_NAME" verwenden. Vorteil davon ist, dass du den Namen der Schale und nicht eine Zahl verwenden kannst. Nicht immer ist ja die erste Schale eine "Wärmedämmung". Es könnte ja auch die zweite Schale sein. Mit der Formel: =SCHALENVOLUMEN_NAME('Wärmedämmung') Bekommst du das Volumen über alle Schalen, die "Wärmedämmung" heissen. Unabhängig davon, ob es Schale 1,2 usw. ist. Auch ganz nützlich. Gruss Andy
  44. 1 point
    Du kannst einem beliebigen Material (z.B. Stoff) unter Relief ein Bild mit der Wellenform einfügen z.B. so was Schwarz steht im Bild für weiter hinten und weiss für weiter vorne. Dann aktivierst du Displacement-Mapping und stellst die Höhe wie gewünscht ein. Dann aktivierst du im Renderstil die Option displacement-mapping. Eventuell musst du dann noch die Qualität des Displacement-Mapping im Renderstil oder in der Textur etwas erhöhen. Der Vorteil dieser Option ist, dass du nichts modellieren musst, dass im OpenGL keine zusätzliche Geometrie da ist und dass du den Effekt einfach abschalten kannst für schnellere Proberenderings. Ausserdem kannst du das Bild noch etwas modifizieren um die Falten natürlicher zu machen z.B. mit dem Wischfinger von Photoshop und einem grauen Pinsel, wo die Falten auslaufen. Die Vorhänge sehen dann gerendert so aus:
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+01:00 eingestellt
×
×
  • Neu erstellen...