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Showing content with the highest reputation since 07.10.2019 in allen Bereichen

  1. 3 points
    Hi, das ist ein Bug! Minimum seit 2018. Und es ist nicht grau, sondern eine Transparenz. Er entsteht unter diesen Bedingungen: - du hast eine Klasse mit Transparenz (Deckkraft <100%) aktiv und die Klassenstile aus - bearbeitest dann ein Objekt aus deinem Zubehör - verlässt dieses (musst dazu bei intelligenten Objekten nicht mal speichern) - weist dann deiner ausgewählten Klasse die Klassenstile zu (nicht einem Objekt) - bearbeitest dann wieder ein Objekt aus deinem Zubehör - verlässt dieses (musst dazu bei intelligenten Objekten nicht mal speichern) - und dann stellt VW die Vorschau im Zubehör transparent dar! Das Gute daran: Es ist eigentlich egal, weil es nichts böses mit deiner Zeichnung macht. Gruß, Ingd
  2. 3 points
    Die Wände die dann an die abweichende Decke andocken müssen pass ich meist manuell an. Finde ich besser als einen extra Wandstil.
  3. 3 points
    macOS Catalina ist der Name von Version 10.15 des Desktop-Betriebssystems macOS von Apple. Wir empfehlen, den Umstieg auf Catalina nicht sofort durchzuführen sondern einige Wochen oder Monate zu warten. Erstens aufgrund der Erfahrungen aus den letzten Jahren, zweitens weil durch Catalina diesmal mehr Änderungen seitens der Entwickler erforderlich sind als bei den vorherigen Releases. Die Empfehlung mag einigen Usern übertrieben vorkommen, wir bleiben jedoch dabei und drücken lieber etwas auf die Bremse anstatt mit wehenden Fahnen allen Nutzern die sofortige Installation von macOS Catalina zu empfehlen. Der Mac wird mit Catalina ein gutes Stück besser - dennoch ist es nicht verkehrt, das neue System noch etwas reifen zu lassen und den Drittherstellern noch etwas Zeit für nötige Anpassungen und zusätzliche Optimierungen zu geben. Unsere Argumente: - Trotz einer langen Betaphase und einer noch längeren Entwicklungsdauer sind Kinderkrankheiten in macOS Catalina nicht auszuschließen, sie sind sogar wahrscheinlich. Betriebssysteme werden mit der Zeit immer komplexer. Einige Fehler werden in den vielen Millionen Codezeilen schlichtweg übersehen, andere fallen erst im Praxiseinsatz unter spezifischen Bedingungen in spezifischen Konfigurationen auf. - macOS Catalina ist noch nicht vollständig, es fehlen einige von Apple angepriesenen Funktionen, wie beispielsweise das iCloud-Drive-Sharing (einzelne Ordner können für andere Nutzer via Links zugänglich gemacht werden) - dieses Feature kommt im Frühjahr 2020. - Bis die Hard- und Softwarehersteller ihre Anwendungen, Treiber, Erweiterungen, Plug-ins und sonstige Software vollständig an das neue macOS angepasst haben, vergehen erfahrungsgemäß mehrere Monate. Dies gilt grundsätzlich für jede neue macOS-Version. - Die Vorgängerversion macOS Mojave wird noch zwei Jahre lang, bis zum Sommer 2021 mit Sicherheits- und Fehlerkorrekturupdates versorgt. Jeder Nutzer kann völlig bedenkenlos mit macOS Mojave weiterarbeiten bis der für ihn richtige Zeitpunkt für den Umstieg auf macOS Catalina gekommen ist. Vectorworks & macOS Catalina Seit Frühling 2019 testet Vectorworks Inc. mit den verfügbaren Vorabversionen von macOS Catalina die Kompatibilität von Vectorworks. Alle entdeckten Einschränkungen welche Funktionen von Vectorworks betreffen, wurden im aktuell verfügbaren Service Pack 5 von Vectorworks 2019 behoben. Folgenden Probleme wurden an Apple gemeldet: (FB6603934) 1Bit Bilder ohne Füllung verlieren die Farbe. (FB6603934) Bilder werden unter Verwendung der PostScript-Druckausgabe als Schwarzweißbilder ausgegeben. (FB6974838) MacBook-Computer mit AMD/Intel Iris-Grafikkarten reagieren vorübergehend nicht mehr, wenn Paletten angedockt werden Diese Probleme betreffen sowohl Vectorworks 2019 SP5 als auch die bevorstehende Veröffentlichung von Vectorworks 2020 SP0. BITTE BEACHTEN: - Kunden mit einer Vectorworks Version mit Dongleschutz müssen zusätzlich den Treiber des Dongles aktualisieren: Treiber für Dongle - Für Vectorworks 2018 und ältere Versionen wird es keine Kompatibilitätstests zu macOS Catalina geben. - In diesem Beitrag informieren wir laufend über den Stand der offiziellen Kompatibilität zu macOS Catalina.
  4. 2 points
    Ja, die Funktion kenne ich. Sie hat mir bisher aber nicht geholfen, da jedes betroffene Dokument damit einen neuen eigenen Nullpunkt bekam. Aber es gibt einen Trick: Man zeichne in allen Dokumenten ein Element (zb ein Rechteck), welches alle vorhandenen Elemente einschliesst. Der Mittelpunkt des Rechtecks muss die Koordinate vom gewünschten Benutzernullpunkt haben -> voilà der Benutzernullpunkt ist überall gleich! Wie gross das Rechteck ist, spielt dabei keine Rolle, es wird nach dem Prozess wieder gelöscht. Aber vielen Dank nochmals für den Hinweis, ich hätte die Funktion sonst vergessen...
  5. 2 points
    Immer nach dem Prinzip möglichst zentral/mit möglichst kleiner Datenmenge/möglichst unkompliziert. Das ergibt für jedes Projekt ein anderes Vorgehen: In den Referenzhöhen/Geschossen/Wandstilen/Deckenstilen die am meisten vorkommende Höhe für Geschosshöhe, OK-Roh, OK-Fertig etc. lokale Abweichungen lokal in den einzelnen Wänden/Decken. geschossweise Abweichungen in den Geschosseinstellungen Abweichungen in grösseren Gebäudeteilen auf einzelnen Geschossen mit zusätzlichen Referenzhöhen (z. B. bei Hochparterre) Gestaffelte Gebäude z. B. Splitlevel eventuell in separaten Dateien mit jeweils eigenen Geschosshöhen/Referenzhöhen.
  6. 2 points
    In Vectorworks gibts nicht "das" System, das alles löst. Man arbeitet so, dass man möglichst wenig zu tun hat. Alles zwanghaft mit einem System lösen zu wollen, artet oft in unnötige Arbeit und komplexe Modellstrukturen aus. Das heisst: Referenzhöhen nur die wichtigsten, welche man auch braucht. Z.b. OK-Fertigboden, OK-Rohboden, UK-Rohboden, UK-Fertigdecke, OK-Wandverkleidung. Wenn da im Treppenhaus ein höherer Bodenaufbau ist, braucht man z.B. keine extra Referenzhöhe, man dockt den Boden einfach an den Rohboden oder definiert im Bodenstil einen Versatz zum Fertigboden. Bei Splitlevel macht es Sinn zusätzliche Referenzhöhen zu machen. Z. B. OK-Fertigboden-Hochparterre usw. Damit nicht mehrere Wände übereinander liegen mach ich da jeweils auch zwei extra Konstruktionsebene, welche aber auf dem selben Geschoss liegen. Bei den paar Wänden, Decken die dann betroffen sind, ändert man händisch die Referenzhöhen. Wände/Decken-Referenzhöhen stellt man in den Stilen so ein, wie sie am meisten vorkommen. Abweichungen stellt man in den einzelnen Wänden ein. Beim Aktualisieren von Stilen darauf achten, dass man geänderte Referenzhöhen nicht überschreibt. Hier ein Extrembeispiel: Ein Umbau voller Absätze schon im Rohbau. Trotzdem arbeite ich hier nur mit den fünf oben aufgezählten Referenzhöhen. Die werden dann in den Geschossen auf den jeweils am häufigsten vorkommenden Wert eingestellt. Bei Wände-/Deckenstile ebenfalls. Das hält die Komplexität beim Erstellen der Referenzhöhen/Geschosse/Wänden/Decken klein. Bei den meisten Gebäuden bleiben die sich nämlich dann in etwa gleich. Auch das Zeichnen der einzelnen Objekte bleibt übersichtlich. Es gibt nur wenige klare Referenzhöhen und wenige Wand- und Deckenstile. Wenn eine Ausnahme ist, wird die an diesem Objekt angepasst und nicht irgendwo in den Geschosseinstellungen versteckt.
  7. 2 points
    Anforderung an Bewerber: 20 Jahre Berufserfahrung - aber genauso jung. Und abgeschlossenes Studium bereits ;) Mach Dir mal selber nicht so viel Gedanken.
  8. 2 points
    Ich wünsche mir da auch seit langem einen Knopf, mit dem ich eine Übersicht der Geschosseinstellungen ausdrucken kann. Zur Zeit behelfe ich mir mit Screenshots, die wir uns zusammenstellen. Zusätzlich bitte ich immer die Kollegen am Anfang eines Projektes erst Mal in einer Vectorworksdatei eine einfache Grafik der Gechosse zu erstellen. Dadurch bekommt man meist erst ein Mal einen Überblick der Höhen bevor es mit dem Erstellen der Geschosse losgeht.
  9. 2 points
    Also, wenn Du bei den "Einstellungen" des Durchbruchswerkzeugs unter "Grundwerte" das Häkchen ganz unten bei "Wanddicke übernehmen" rausnimmst kannst du einen beliebigen z-Wert einstellen. Dann stellst Du den Einfügepunkt noch auf die passende Kante der Wand. In der Infopalette stellst du oben bei "Unterbruch" auf "Durchbruch einer Kante" ein. Dann klappts bei mir... Gruß, Burkard
  10. 1 point
    Ähnliches gibt es ja auch mit den Darstellung bei 2D/3D Symbole. Ist auch nicht immer ganz konsistent, trotz vorgenommen Darstellungsoptionen 😉.
  11. 1 point
    Ich will gar nicht wissen, wie lange du gebraucht hast, um darauf zu kommen, dass es bei genau dieser Bearbeitungsreihenfolge zu diesem Fehler kommt. 😊
  12. 1 point
    OpenGL kann maximal 8 Leuchtquellen darstellen.
  13. 1 point
    Salü projektart In der Infopalette gibt es vor den Konstruktionsebenen 3 Spalten: Klick in erste Spalte (schwarzes Auge) = Ebene normal sichtbar Klick in zweite Spalte (X) = Ebene unsichtbar Klick in dritte Spalte (graues Auge) = Ebene grau/transparent Gruss KroVex
  14. 1 point
  15. 1 point
    Tja, @herbieherb war schneller... Ich sehe es auch so. Haben die Gebäude viele unterschiedliche Höhen (EFH) und/oder sind die Geschosshöhen und Aufbauten (also die Ref-Höhen) sehr unterschiedlich solltet Ihr aufteilen. Der Orga-Aufwand dafür ist weniger als das arbeiten mit viel mehr Ref-Höhen und viel mehr Stilen für Wände Böden Türen etc. Letztendlich lasse ich es im Büro immer die jeweiligen Projektleiter entscheiden. Gruß, Burkard
  16. 1 point
    Jaja, das Pfost-Riegel Werkzeug... müsst auch mal dringend überarbeitet werden. Ist schon alles sehr umständlich
  17. 1 point
    Hi Wolfski, Du musst glaub ich ein Riegel in die P-R Fassade einfügen. EDIT: Genau. Erst ein Riegel einzeichnen. Dann die Tür. Oder erst die Tür dann den Riegel. Welcher Arbeitsweg anders beeinflusst seh ich jetzt auch nicht auf die Schnelle
  18. 1 point
    Wenn sich das Fenster automatisch der Wand anpassen soll, muss in den weiteren Einstellungen des Fensters unter Anschlag der Hacken Wanddicke übernehmen gesetzt sein. Zudem ist der Hacken bei Wandattribute übernehmen sehr empfehlenswert.
  19. 1 point
    Der 2D Teil eines Hybriden Symbols muss auf der Bildschirmebene liegen. Wenn Du das Symbol bearbeitest, erscheint ein neues Fenster, in dem kannst Du einstellen für welche Ansicht und welchen Detaillierungsgrad das Element gilt. Gruß Burkard
  20. 1 point
    Grundsätzlich kannst du im Bearbeitungsmodus des Symbols in der Extrapalette Darstellung bearbeiten unter Bearbeiten auswählen, welche Ansicht du bearbeiten möchtest. Die Objekte, die in einer bestimmten Ansicht definiert werden, sind im Normalfall auch nur dort sichtbar. Das heisst, die Darstellung Oben wird nur angezeigt, wenn du dich im 2D-Plan befindest. Die Darstellung 3D wird nur bei 3D-Ansichten gezeigt (auch wenn du genau von oben auf deine Objekte schaust) Die Darstellungen links, recht, vorne usw. werden nur in Ansichtsbereichen und Schnitten dargestellt, wenn orthogonal auf das Objekt geschaut wird. Ansonsten wird die Ansicht aus den 3D Objekten generiert. Dies bedeutet, dass je nach Ansicht eine andere Darstellung des Symbols angezeigt wird. Leider habe ich auf die schnelle kein Symbol gefunden, bei dem die Darstellungen alle definiert sind. Bei den VW-Sanitärsymbolen ist oftmals "nur" die Darstellung Oben und 3D definiert. Das angehängte Dokument ist leider nur auf der Studentenversion öffenbar, enthält aber ein Symbol, in welchem auch die vier Ansichten definiert sind. Vieleicht hast du ja eine Möglichkeit es zu öffnen. Symbol.vwx Die Darstellungen sind übrigen komplett unabhängig voneinander. Das heisst, je nachdem kann es seind, dass die 2D-Darstellung und das 3D-Objekt nicht am selbem Ort liegen. Dies hat den unschönen Nebeneffekt, dass das Symbol bei einem Wechsel der Ansichten in der Position springt. Hatten wir alles auch schon mal. 😂 PS: In VW19 wurde zudem eine Option hinzugefügt, die es ermöglicht, je nach Massstab unterschiedliche Objekte des Symbols zu sehen. Das Rechteck unten ist nur sichtbar, wenn der Detailierungsgrad Mittel oder Hoch gewählt wurde. Bei mir in derBeispieldatei ist es das graue Rechteck im Grundriss. Es wird ausgeblendet, wenn der Massstab 1:100 oder grösser ist. Auch hier gilt, das unabhängige Ansichten je Detailierungsgrad erstellt werden können. Der Übersichtlichkeit halber ist es möglich, in der obrigen Palette unter Detailierungsgrad nur die Objekte anzuzeigen, die auch im gewählten Detailierungsgrad sichtbar sein werden. Die Einstellungen, welcher Detailierungsgrad bei welchem Massstab verwendet werden soll, ist unter Datei>Dokument Einstellungen>Dokument.. im Reiter Anzeige zu finden.
  21. 1 point
    Kleiner Tipp am Rande: Diese .VWTMP - Datei kann übrigens in ein normales VW-File umgewandelt werden, wenn man das .vwtmp durch .vwx ersetzt. Da die VWTMP-Datei kurz vor der Sicherung angelegt wird, sollte sie immer aktueller als die Backup's sein. Gruss KroVex
  22. 1 point
    Wenn du das Fenster aktiv hast, sollte in der Infopalette "Fenster in Wand" stehen. Steht nur Fenster, ist es nicht in die Wand eingefügt. Wichtig beim kopieren ist, dass du das Fenster erst " los lässt" wenn die Aussenlinien der Zielwand rot aufleuchtet. Gruss KroVex
  23. 1 point
    Der Text liegt wahrscheinlich in einer 3D-Ebene. Setz die Ausrichtung des Texts im Symbol auf Bildschirmebene.
  24. 1 point
    Ich kann nicht verstehen, warum so viele Anwender immer so schnell auf ein Betriebsystem updaten wollen. Nur wegen ein paar netten Features kann man doch nicht einfach seinen beruflichen Workflow aufs Spiel setzen. Abgesehen von VECTORWORKS gibt es viele anderen Dinge, die schief gehen können und in der Regel gibt es keine Möglichkeit wieder zum alten System zurückzukehren. Ich habe gestern einen Blogpost zu diesem Thema erstellt: https://grid.de/macos-10-15-catalina/
  25. 1 point
    An dieser Stelle will ich auch mal die grob unterschätzte T-Taste bewerben. Auf eine Kante angewendet (2D oder 3D) bekommt man eine temporäre Ausrichtkante. Man kann dann Objekte an der Verlängerung der ursprünglichen Kante ausrichten oder auch Objekte welche nicht auf der Kante liegen parallel zu dieser Kante verschieben. Die T-Taste ist somit ein valabler Ersatz für die sonst übliche Achsensperrung in 3D-Programmen. Und natürlich G für den temporären Nullpunkt. Diese beiden Tasten sparen praktisch jede Hilfskonstruktion.
  26. 1 point
    Jupp, so mache ich das bei meinem Umbau gerade auch. Rohbau macht Berg-und-Tal das die Schweizer Alpen neidisch werden und trotzdem nur eine Handvoll Höhen und Stile.
  27. 1 point
    Ja, es sollte diesmal anders laufen. Die bisherigen Betas funktionieren wohl mit VW (2019?)-2020. Allerdings bittet VW noch 1-2 Tage auf die offizielle Freigabe von VW für Catalina abzuwarten. (Für den Fall dass Apple in der Release Version doch noch etwas geändert hätte) Aber vielleicht lasse ich Catalina mal aus. Ich guck mir täglich die Liste meiner 32-bit only Apps an und überlege immer noch ob ich wirklich darauf verzichten will oder ggf. auch Hardware erneuern will/muss um an neue Software zu kommen. Ausserdem wird mir selbst VW 2019-2020 immer noch mit Ausrufezeichen wegen 32-bit Inhalten markiert (z.B. VW Plant Tool o.Ä.) (z.B. per Go64.App)
  28. 1 point
    Das ist mir schon klar und VW ist kräftiger als was ich zuerst gedacht habe, nichtsdestotrotz denke ich die Verwaltung der information köntte transparenter werden. Deshalb ist mein "verwirrende Vorgang" ergeben. Ich denke beim BIM ist die I das wichtigste und wenn es "abgedeckt" oder "unübersichtlich" ist nervt es mich.
  29. 1 point
    Wir jammern genau so gerne.. sind nur zu höflich, andere damit zu belästigen 😅 Back to Topic: Das mit den gedruckten "Begrenzungsrahmen" ist eigentlich eine alte Geschichte (mind. seit VW2017) Da es aber nur in einer gewissen Kombination aus OS und Drucker auftaucht, ist es schwierig den genauen Fehler zu finden. Gemeldet wurde es schon oft, aber eben - können sie es nicht reproduzieren, werden sie es nicht beheben können. Das mit dem weissen Begrenzungsrahmen ist ein super einfacher Trick. Alternativ gäbe es auch die Möglichkeit, einfach einen Ecken des Begrenzungsrahmen mit einem kleinen Rechteck zu subtrahieren. Ist aber eben umständlicher. Gruss KroVex
  30. 1 point
    Die kannst Du auch verbinden. Jeweils die Ober- oder Unterkante. Das kannst Du in den Einfügeoptionen des jeweiligen Stils einstellen. Was leider nicht geht: Ober und Unterkante des Bodenaufbaus oder der Decke mit je einer Referenz-Höhe verbinden, damit sich dann die Dicke automatisch anpasst. (hab ich aber schon paar mal ins Wunschformular...) Du kannst ziemlich viele Bauteile mit den RefHöhen verknüpfen: Symbole, Wände, Böden/Decken, Treppen, Fenster, Türen, Räume, Stützen, Rampen
  31. 1 point
    Das meinte ich. Die Automatisierung der Zuweisung für alle die Wände in alle Geschosse ist gut, aber ich finde die Delta-Z-Höhen jeder Bauteil ist wichtige Information dass soll eindeutiger dargestellt werden. Anderes Thema, schon mehrmals hier diskutiert ist dass die Decken und Bodenaufbauten sollten umbedingt zu dieses Referenzhöhen verbunden sein konnen (wie die Wände).
  32. 1 point
    Eben. Es gibt Geschosse. Diese haben eine Höhe Innerhalb der Geschosse gibt es die Referenzhöhen. Diese beziehen sich dann auf die Höhe des Geschosses. Daher kann z.B. OK-Rohboden in mehreren Ebenen verwendet werden. Bauteile die mit Höhen verknüpft werden können beziehen sich auf die Referenzhöhen. In Kombination mit der Höhe des Geschosses bekommen die Bauteile dann Ihre absolute Höhe. Der Vorgang wie von @zoom beschrieben ist Prima. Noch den Schnitt zur Orientierung vorher und gut ist's. Gruß, Burkard
  33. 1 point
    ^ Das verstehe ich nicht. Man erstellt erst die Referenzhöhen in den Vorgaben (ohne Konstruktionsebenen-erzeugen-Option*) z.B. OK Fertigboden OK Rohdecke UK Rohdecke Egal ob sie alle auf der selben Delta-Z-Höhe in jedem Geschoss liegen werden oder nicht. Man gibt eben den häufigsten Wert an. Dann erstellt man neue Geschosse, indem man alle dafür relevanten Referenzhöhen vorgaben anhakelt. (Geschosshöhen lassen sich leicht modifizieren) In den Wandstilen gibt man die Referenzhöhe für die Gesamtwand, gerne auch für jede Wandkomponente an. Z.B. Unten, von OK Rohboden bis Oben nach UK Rohboden-Geschoss-darüber. Für die Dämmung vielleicht gar Unten, von UK! Rohboden. Dann sind die Wände automatisch in allen Geschossen richtig, wenn die Referenzhöhen pro Geschoss richtig modifiziert wurden. Das das Modifizieren von Referenzhöhen je nach Geschoss unterirdisch unkomfortabel und Benutzer-Fehler-anfällig angelegt wurde ist ein anderes Thema.
  34. 1 point
    Hallo XyraCy das hört sich so an als hättest Du die Geschosse verwendet, solange du mir nur einer Ebene pro Geschoss arbeitest solltest Du die Höhen nur bei den Ebeneneinstellungen eingeben die Geschosse benötigt man nur wenn man mehrere Ebenen pro Geschoss verwalten will um bei Änderungen schneller alles anpassen zu können. Versuchs mal mit den Ebeneneinstellungen und schau auch nach ob im Menü Ansicht die Modellansicht einen Haken hat. mfg petitbonum
  35. 1 point
    Genau das ist bei uns auch eine Vorgabe vor dem Anlegen der Geschosse. Das ist für den Überblick enorm hilfreich. Erst mal alles sortieren, danach kann man die ganzen Höhen schön schnell anlegen.
  36. 1 point
    Richtig. Alles was später eine Wand ist unbedingt als Wand lassen. Die Dachträger und so kannst Du ja bequem modellieren. Solange die Wand vertikal steht und nur die restlichen 4 Kanten schräg sein sollten passt das. Erst wenn die vertikale angepasst werden soll wird's komplizierter. Gruß, Burkard
  37. 1 point
    Da kann dir auch super "Attribute suchen und ändern" helfen, wenn es auch mal nicht im Klassenstil ist. Zumal das Tool auch in Gruppen und in Symbole kommt!
  38. 1 point
    Hallo Manuel aus diesem Grund habe ich den Hinweis eingeschaltet das Vectorworks vor der automatischen Speicherung um "Erlaubnis" bittet und ich dies mit ok bestätige, dann weiß ich auch warum in den nächsten Sekunden VW scheinbar hängt... Der Haken bei "Fragen ob sichern" erspart einem dann doch einigen Ärger mit dem Programm. mfg petitbonum
  39. 1 point
    Ist leider nicht möglich. Ich hab mir früher oft Excel-Tabellen zusammengeschustert. Mittlerweile hab ich die wichtigsten Höhen, in einem Vorlagefile. Irgendwann hat man dann auch den Durchblick, dass man daran schrauben kann, ohne dass man das ganze Projekt vernudelt.
  40. 1 point
    ... also ich bin Österreicher und würde (trotz dieser Tatsache) gar nicht raunzen, wenn es nicht dauernd Anlass dazu gäbe. Meine Einträge sind nur eine kleine, unvollständige Sammlung der wichtigsten Prob's 🙄
  41. 1 point
    Die "Forenelite" sind Schweizer und Schweizer jammern nicht so gerne wie Deutsche
  42. 1 point
    Vielleicht auch mal `Extras´ und dann ´Aufräumen´. Damit die ´Geister´ verschwinden
  43. 1 point
    So, nun mal wieder ausprobiert mit den Rahmen: . Begrenzung der Ansichtsbereiche bearbeiten . Rahmen weiss . Rahmen 0.35 oder 0.5 dick . Begrenzung sichtbar (Häkchen setzen) > Bis jetzt sind alle Plots ohne Umrahmung gedruckt worden > vorläufiges 'Hurra'
  44. 1 point
    Gestern bin ich dazugekommen, noch das eine oder andere zu testen/recherchieren. Der direkte Download als PDF der gesamten Webseite, stellt sich ohne x-Programme zu testen als schwierig/mühsam heraus. Allerdings gibt es Wege, die komplette Website ohne Klicks herunter zu laden und anschliessend die HTML-Files in PDF's zu konvertieren. ABER: Ich rate dringendst davon ab, ohne die Zustimmung von Computerworks/Vectorworks Inc. deren komplette Vectorworks-Hilfe Webseite mit einer "Null-Klick-Methode" oder ähnlichen Methoden herunterladen zu wollen! Man läuft sogar in Gefahr, auf der Blacklist des Host-Servers von VW zu landen und den Webmaster zu verärgern. Wieso, will ich nicht genauer erläutern. Ganz zu schweigen ob dies auch rechtliche Probleme verursachen könnte. Deshalb gebe ich auch keine weitere Tipps dazu, wie man dies bewerkstelligen könnte. Dafür ist mir mein Account hier zu wichtig. Entweder sie erläutern von sich aus eine Lösung, um an ein VW PDF Handbuch zu kommen, oder man sichert Seite für Seite als PDF. Sorry für diese, im Nachhinein "nicht durchdachte Idee". Gruss KroVex (P.s. Da meine Idee schon gelesen wurde, habe ich mich dazu entschieden eine Warnung zu schreiben, anstatt einfach still zu sein.)
  45. 1 point
    Einfach als Begrenzungsrahmen ein weisses Rechteck in der dicksten im Projekt gewählten Linienstärke nehmen. Dieses in den Vordergrund stellen. So verdeckt es alle falsch gecroppte Geometrie.
  46. 1 point
    Ich habe bis jetzt einfach eine Fläche drüber liegen, aber auch die Lösung mit einem Symbol ist eigentlich mehr als unbefriedigend. Das gehört doch zur standart Plangrafik. Eigentlich erwarte ich von einem Programm wie Vectorworks sowas schon wenn ich ehrlich bin....
  47. 1 point
    Mir wäre keine solche Möglichkeit bekannt.
  48. 1 point
    Einen Tiefenkörper etwas grösser als das Loch anlegen. Oberkante auf Höhe Wasserspiegel. Das Geländemodell markieren In der OIP auf 'Abbild anlegen' Abbild und Tiefenkörper markieren, mit Rechtsklick auf den Tiefenkörper und Schnittvolumen löschen Im Menü auf Bearbeiten - 3D-Informationen und das Volumen ablesen
  49. 1 point
    Das fehlen von verlässlichen Achsensperren und die starke 2D Ausrichtung von VW macht mich beim 3D Modellieren auch ganz porös.
  50. 0 points
    Allen Elementen sollte man Referenzhöhen zuweisen können. Im Gegensatz zu Euch kann man in der US Version ja nicht mal den Fenstern Referenzhöhen zuweisen.
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