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Showing content with the highest reputation since 09.07.2020 in allen Bereichen

  1. 3 points
    Im internationalen Forum. Guck mal hier: https://forum.vectorworks.net/index.php?/files/
  2. 3 points
    Ich verstehe die Aussage von @montaplan so, dass VW mit Dateien bis 16GB auf seinem Setup umgehen konnte. Dass eine so grosse Datei für ein wirkliches Projekt entstanden ist, hat er nicht gesagt und hoffentlich auch nicht gemeint. Es ging nur darum zu testen, wie gross die Datei werden kann.
  3. 2 points
    Wenn du alle Flächen gleich hell möchtest, stellst du bei deinem Ansichtsbereich unter Umgebungslicht die Helligkeit auf 100%. Wenn du einfach die dunkleren stellen nicht ganz so dunkel möchtest, stellst du den gleichen Wert nicht ganz so viel höher. Damit alle Kanten gleich dick werden, kannst du die im Ansichtsbereich übersteuern. Dazu gehst du in die Klassensichtbarkeiten, wählst alle Klassen aus, klickst auf Bearbeiten und wählst nun die Linienart. Die Klassenübersteuerung gilt nur für diesen Ansichtsbereich.
  4. 1 point
    Es ist einfach so, dass Marionette die einfachste Variante ist, um ein Möbel zu erstellen, bei welchem gewisse Parameter frei eingegeben werden können, wenn die Bedinung ist, dass die Darstellung sich automatisch anpasst. Wenn du jeden Spiegel von Hand modelieren und verknüpfen willst, geht das auch. Es ist bei Änderungen je nach dem einfach mühsamer und entspricht nicht dem ursprünglichen Wunsch. Und so ein Hexenwerk eine solche Marionette zusammenzuschustern ist es auch wieder nicht. Hier eine Minimalversion mit viel Verbesserungspotential, die in einer halben Stunde erstellt wurde. Arbeitsplatz.vwx
  5. 1 point
    hm, die würde passen und keine Probleme machen.
  6. 1 point
    Ich würde es so machen. Z.B. per Fläche extrahieren die Flächen erzeugen und 1 mm rausschieben. Das ganze auf eine extra Klasse oder besser Ebene legen. Die Konstruktionseben samt Geometrie n*Varianten duplizieren Jeweils das Variantenmaterial zuweisen Alle anderen relevanten Klassen/Ebenen sichtbar, alle Putzflächen aus, per Aktiver Klasse/Ebene schnell hin und her schalten.
  7. 1 point
    Hier habe ich dir noch eine Vectorworks Testdatei angehängt, wo das Stückchen Punktewolke bereits enthalten ist. Westwand-Test.vwx
  8. 1 point
    Sodala, 🙂jetzt probier mal die angefügte Datei. Dann bitte um Rückmeldung. Grüße, Hans Westwand.zip
  9. 1 point
    Skalierbare Symbole stossen sehr schnell an ihre Grenzen. Von demher würde ich in diesem Fall eher Marionette empfehlen. (Bin natürlich auch etwas vorbelastet. 😊) Wenn du Fragen hast, kannst du sie gerne hier stellen. Ich würde dir stark empfehlen mit einer Handskizze zu beginnen und den Ablauf, den die Marionette machen soll zuerst Schritt für Schritt zu überlegen. Die Auflistung muss enthalten: - Welche Inputs habe ich. - Was muss ich mit diesen Inputs rechnen bzw Poste den Ablauf am besten auch hier, damit ihn noch jemand gegenchecken kann. Erst dann beginnst du jeden Schritt einzeln zu erstellen. Erst wenn du mit Ergebnis zufrieden bist, gehst du den nächsten Schritt an. Ansonsten erhälst du ein grosses Netzwerk das bestimmt einen Fehler enthält, (alle machen Fehler beim Scripten) und diesen Fehler zu finden wird um einiges schwerer, als wenn du ihn nur im zuletzt geänderten Abschnitt suchen musst. Das ganze habe ich hier auch schon einmal etwas ausführlicher beschrieben.
  10. 1 point
    Ist den unteren Fenstern ein Glas-Material zugewiesen?
  11. 1 point
    Warum VW die Linien überhaupt auflöst oder mich nicht wenigstens die 2D Elemente beim Import ausfiltern lässt weiss ich ja auch nicht. Ich glaube aber nicht dass VW's Darstellung von vielen Einzelelementen inzwischen schlechter geworden wäre. Die Strichlinien waren auch so klein skaliert dass man erst mal weit hinein zoomen musste um zu erkennen dass das wirklich strichliert war. Ist nur aufgefallen weil bei Alt+Auswahl nur Teilebereiche der Linien ausgewählt wurden. Also kurz, durch die Auflösung der Linien sind da recht viele Einzelelemente entstanden. Und Revit Nutzer arbeiten auch nicht so optimiert. - für den Durchbruch von Löschwassesockel und eigentlicher Wand werden eben mal 2 Kopien der Tür eingesetzt - Wände auch gerne 2-3 mal dupliziert eingesetzt - jedes Fassadenpaneel ein Wandobjekt Ich hab an VW's Grafiksystem eigentlich nichts zu meckern. Ich wünsche mir nur einen effizienteren Revit Import.
  12. 1 point
    war so mit das, was ich am ersten Tag getan habe, seit ich an diesem Computer sitze 😉
  13. 1 point
    Hallo Lena, wenn du anstelle eines Bildes die Wand mit einem 3D Material füllst, hast du es unglaublich leicht das Material zu bearbeiten und/oder auszutauschen. Oder arbeitest du in 2D mit einer Bildfüllung für ein Rechteck`? Sonst häng doch mal nen Screenshot an, dann kann man etwas besser helfen.
  14. 1 point
    Ja, es gibt schon nicht so viele Tasten. Aber viele Werkzeuge. Wer käme den schon auf die Idee, das das Schneiden-Werkzeug mit gedrückter Alt-Taste eine Fläche hinzufügt anstatt sie zu entfernen? (Steht nicht einmal in der Hilfe. Wahrscheinlich habe ich das irgendwo aus dem Forum.) Diese Funktion ist genial. Es kommt halt einfach niemand auf die Idee, jedes Werkzeug mit gedrückter Alt, CTRL und Shift-Taste durchzuversuchen. Es gibt bestimmt noch Kombinationen, die ich auch noch nicht kenne. Wäre toll, wenn die aufgelistet werden könnten. (Also alle, nicht nur die Unbekannten. 😊)
  15. 1 point
    Es gibt noch den Trick Strg (Windows, Command auf Mac?) zu drücken, während Nut/Falz platziert wird.
  16. 1 point
    Leider gibts eine solche Funktion noch nicht fix in Vectorworks eingebaut. Zum Glück haben wir nur selten längere Tabellen. Wenn, dann handhabe ich das so, dass ich per Filter nur eine gewisse Anzahl Objekte in eine Liste fasse und dann halt mehrere Tabellen so anlege. Ist aber schon ein mühsamer Weg.
  17. 1 point
    @KroVex OMG das war ganze zeit mein Fehler 😮 hatte es in einem YouTube Video gesehen und dachte so muss es gemacht werden. aber man bekommt es erst beim export zusehen oh mannnn haha danke euch vielmal ich hab es jetzt nur die zeit ist schwierig einzustellen nochmals VIELEN DANK!!!!
  18. 1 point
    Definitiv ein Fall fürs Wunschformular. Auch selbst etwas zusammenzukopieren wird nur sehr schwer möglich sein, da die Arbeitsumgebungsdateien viel zu komplex sind.
  19. 1 point
    Bei Objekten innerhalb von Symbolen bezieht sich die Position immer auf den Ursprung (0,0) der Symboldefinition. Ihr Skript müßte vermutlich diese Position zu der Position der Symbolinstanz dazuzählen.
  20. 1 point
    Hallo Roxi, kannst du einen Screenshot machen ?
  21. 1 point
    @blade2003 Ich kann Sie nur verstehen! VW haut dauernd neue Features/Tools raus, aber die bestehenden mal auf ein verwendbares Niveau zu bringen.... leider nein. Spotlight und die Jungs im Garten werden dauernd mit neuen Tools zugemüllt, aber wehe man wünscht sich farbige Klassenstrukturen zur besseren Übersicht, eine neue OpenGL Engine damit es besser und flüssiger läuft oder einfach BUGFIXES!! Thema Ansichtsbereich beispielsweise.. man klickt rein und der gelbe Rahmen bleibt dann häufig einfach hängen wenn man zurück auf der Konstruktionseben ist.... wtf??? PDF-Dateien auf der Konstruktionseben sind auch so ein Thema... ich warte hier seit 25 Minuten das meine importierte PDF endlich zu greifen wird... andere Programme machen das mal so ohne murren... Ich arbeite seit knapp 15 Jahren mit VW, aber jetzt hab ich einfach langsam die Nase voll.... ich bezahle hier mindestens 60% Features und Tools die entweder keiner Braucht oder wirklich nur sehr selten.. Kurzum... ich werde meinen Chefs DEFINITIV im nächsten Jahr vorschlagen ein anderes Programm zu nehmen. Als ich 2018 auf der BAU in München war, kam ein Architekt zu mir und meinte: "Ach, Vectorworks gibt es immer noch?!" Ich war darauf hin kurz etwas verärgert.. heute kann ich genau verstehen was dieser Mann meinte!
  22. 1 point
    Da hat tatsächlich jemand beim Standardnode die schrägen Rechtecke vergessen. Was funktioniert ist, dass du die Planrotation so stellst, dass die Rechtecke orthogonal liegen. Dann werden sie wie gewollt gestreckt bzw. gekürzt. Wenn ich noch einmal ein wenig Zeit habe, kann ich schauen, ob sich da etwas machen lässt, da dies nur eine Notlösung ist. Bei der Ausführung des Befehls geht zwar die Planrotation verloren, ist aber in deinem Fall nicht so tragisch. @Antonio Landsberger Könntest du diese zwei Bugs aufnehmen? Danke.
  23. 1 point
    Hallo Zusammen Meine durchschnittlichen Pläne sind 1 GB gross und damit arbeite ich immer ohne jegliche Abstürze von Vectorworks. Das aktuelle Objekt eine Metallfassade für eine Mercedes Garage ist jetzt schon 1.07 GB gross und es ist erst etwa zu 70 % fertig. Gruss Peter
  24. 1 point
    Hallo Luasa, Bezüglich Perspektive: Du kannst den Wänden eine Höhe geben (Die Höhe kannst du in der Objektinfopalette eingeben) und danach eine Perspektive über einen Ansichtsbereich in der Layutebene darstellen/exportieren. Wenn du 2D Darstellungsart ausgewählt hast solltest du zumindest die Kanten des 3D-Körpers sehen. Du kannst deinen 3D Körper auch in ein Autohybridobjekt umwandeln, dann werden dir automatisch eine 2D Darstellung von deinem 3D-Körper erzeugt. Was du auch machen kannst , wenn du viele gleiche oder wiedervorkommende 3D Körper hast, kannst du ein 2D/3D Symbol anlegen, welches eine, wie der Name schon sagt, zweidimensionale und dreidimensionale Ansicht enthält.
  25. 1 point
    Möglich schon. Wenn du in eine Perspektive wechselst, werden dir die Wände bereits im 3D angezeigt. Allerdings ist es noch ein gutes Stück Arbeit, die Geschosse übereinander zu stapeln, Fenster und Türen die korrekten Höhen zuzuweisen usw. Ein erstest Tutorial findest du zum Beispiel hier. Für deinen Extrusionskörper sehe ich das Problem noch nicht ganz. Grundsätzlich ist jedes Objekte, welches auf einer Konstruktionsebene gezeichnet wurde dort auch sichtbar. (Ausser die Klasse ist ausgeschaltet oder so etwas.) Eventuell könntest du ein Bild posten, damit es klarer wird.
  26. 1 point
    wenn man z. b. ein eine tischplatte mit umleimern darstellen will, muss man die umleimer eben auch zusätzlich zeichnen. dann kann man jedes einzelne element auch separat editieren, also auch den faserverlauf entsprechend wunschgemäß verlaufen lassen...
  27. 1 point
    Man könnte die Tischplatte von einer der kurzen Seitenflächen aus extrudieren. Dan wären die kurzen Flächen jeweils obere und untere Fläche des Tiefenkörpers. Denen kann man bei Tiefenkörpern ein anderes separates Material zuweisen als das das die Seitenflächen haben. Z.B. Faserrichtung + Kopfholz. Bzw. ggf. das Material duplizieren und die Texturen im Duplikat um 90° drehen.
  28. 1 point
    Wenn du Objs by Crit durch einen Filter ersetzt bei @herbieherb s Marionette, kannst du es auch im File direkt machen.
  29. 1 point
    Das ±0.00 muss nicht im EG sein. Es macht das ganze nur einfacher. Du musst Referenzhöhen definieren und diese den Konstruktionseben zuweisen und nicht über die Ebenbasishöhe arbeiten. Konstruktionsebene: A_OG01_1.1-RB = Geschoss: A_OG01 Referenzhöhe: OKRB 1 Konstruktionsebene: B_OG01_1.2-RB = Geschoss: A_OG01 Referenzhöhe: OKRB 2 Du hast es bei den Konstruktionsebennamen im Prinzip schon gemacht. Jetzt musst du nur noch die Refernzhöhen jeder Konstruktionseben zuweisen. Wenn diese zugewiesen sind, kannst du nur das Geschoss verschieben und alles passt sich an die neuen Höhen an.
  30. 1 point
    Es geht nur um das VWX Benutzerkonto. Das geht 5min nicht Stunden. Hier eine Video-Anleitung: Einfach VWX schliessen, den alten Benutzerordner umbenennen und dann VWX neustart. Danach Arbeitsumgebung usw wieder reinkopieren.
  31. 1 point
    Ja mit Lumion. Ist aber ein eigenes Kundenprojekt!
  32. 1 point
    Zeichne sonst die Badewanne einfach selbst kurz nach als 2D/3D Symbol
  33. 1 point
    hat geklappt.! musste name statt Objs by Crit verwenden! Zu guter letzt:Kann man sich den Wert aus der Tabelle zusätzlich im Objektfensteranzeigen lassen? nochmals vielen Dank!
  34. 1 point
    Das einfachste ist es, das ±0.00 des Gebäudes auf den Vectorworks-Nullpunkt (also z=0) zu setzen. Dann entsprechen nämlich mit aktivem Erdgeschoss alle abgelesenen Höhen sowohl dem relativen Nullpunkt des Gebäudes, als auch dem Abstand zum Vectorworks-Nullpunkt.
  35. 1 point
    Hallo zusammen Wunsch für selber definierbares Druckdatum ist erfasst. Gruss, Marc
  36. 1 point
    Hallo pappadam1984 SP4 2020 sieht einiges besser aus. Oben in der Mitte noch nicht ganz perfekt... Gruss, Marc
  37. 1 point
    Hallo zusammen Habe den Wunsch beim Hersteller erfasst. Gruss, Marc
  38. 1 point
    Belag mit dem Belagswerkzeug (Fläche) zeichnen. In der Infopalette bei 3D auf Belagaufbau angepasst einstellen. ggf. beim Belag --> Infopalette Oberflächenmodifikatoren nach Wunsch einsetzen (Höhen oder Gefälle Grundriss...) Zwei unterschiedliche in der Höhe liegende Beläge mit einem neuen Belag verbinden (Fläche zeichnen) und wieder in der Infopalette bei 3D auf Belagaufbau angepasst einstellen.
  39. 1 point
    Um den Thread nochmals zusammenfassen: Da die Form aus Wänden gemacht werden kann, würd ich die hier auch verwenden. Somit hast du nämlich ein natürlicherweise hybrides Objekt, welches auch gleich alle Daten korrekt hat. Damit die Darstellung auch in 2D-Korrekt ist, teilst du die Wand in jedes Geschoss separat (wie man das auch mit ganz normalen geraden Wänden macht). Nur wenn das nicht gehen würde (z.B. weil die Wand nicht nur an der Aussenkante, sondern auch in der Wandflucht schräg wäre), macht man das mit den 3D-Modellierungstools und aktiviert in der Infopalette den Haken bei 'im Schnitt mit Objekten mit gleicher Füllug zusammenfügen'. Damit verschwinden im Kantenrenderings die Unterbrechungen genau so, wie wenn das ganze mit Wänden gezeichnet wäre. Dann packt man das Ganze in einen Autohybridkörper per Geschoss. Wenn man mit der 2D-Darstellung nicht einverstanden ist, packt man die 3D-Körper in ein Symbol und zeichnet diese manuell.
  40. 1 point
    Wenn Raumnummer mittels Raumnummer-Stil mehrteilig zusammengesetzt ist, kann ich bei mir diese Verkettung in der Tabelle direkt mit "=('Space'.'11_Number')" ausgegeben lassen:
  41. 1 point
    In der Tabelle kannst du dafür die Verketten-Funktion benutzen.
  42. 1 point
    Allgemein machen wir es so. Geschosshöhe = Ok Fb. Danach bei jedem Geschoss alle benötigten Referenzhöhen eintragen. Rohboden, Brüstung, Sturz ... Alle Bauteile mit der richtigen Geschosshöhe verknüpfen Boden, Wände, Fenster, Treppen usw. Wenn man dann die Höhen anpassen muss, passiert das über den Geschossmanager.
  43. 1 point
    Sie wollen Teil eines lebendigen, offenen und modernen Arbeitsumfelds werden, in dem engagierte Menschen gemeinsam im Team Außergewöhnliches erreichen? Herzlich willkommen bei ComputerWorks in Lörrach! Unsere Software Vectorworks gehört zu den erfolgreichsten BIM- und CAD-Lösungen im Bauwesen und in der Eventplanung. Über unser Vertriebspartnernetz sind wir bundesweit tätig - dabei stehen die Weiterentwicklung und Vermarktung der Software sowie die Betreuung unserer Anwender im Mittelpunkt unserer Tätigkeit. Kreativität, Innovationsfreude und überzeugtes Engagement prägen unsere tägliche Arbeit und bilden das Fundament, auf das wir seit 31 Jahren erfolgreich bauen.In einer Zeit, in der sich auch das Lernen mehr und mehr in die virtuelle Welt verlagert, wird das Online-Angebot an Lerninhalten immer wichtiger. Um unsere Anwender im Online-Lernen noch besser zu unterstützen, suchen wir eine/-n Online-Tutor/-in der unseren Anwendern die Software Vectorworks auf inspirierende Art vermitteln kann. Ihre Aufgaben: • Konzeption und Aufbau unserer neuen Online-Lernplattform "Vectorworks University“ • Definieren und erstellen neuer Onlinekurse und Lerninhalte • Lokalisieren und anpassen englischer Lerninhalte • Pflegen und aktualisieren bestehender Online-Inhalte Konkret heißt das: Erstellen von Lernvideos, bereitstellen und erarbeiten von Beispieldokumenten, durchführen von Live Onlineschulungen, erstellen von Online-Tests, erstellen von Kursunterlagen im PDF Format u.v.m. Was Sie mitbringen sollten: • Sie sind eine gewinnende Persönlichkeit • Sie haben Spaß am Online-Teaching • Sie sind geübt im Erstellen von Videos • Sie sind vertraut mit Vectorworks Architektur (Landschaft und Spotlight wünschenswert) • Sie verfügen über sehr gute Deutsch- und gute Englischkenntnisse Was wir bieten: Bei ComputerWorks erwartet Sie eine vielseitige und spannende Tätigkeit in einem Unternehmen mit internationalen Lieferanten, bundesweiten Kunden und einer Unternehmenskultur, die Teamgeist mit nationalen und internationalen Aufgabenbereichen verbindet. Bei uns finden Sie die Benefits der modernen Arbeitswelt. Dazu gehören eine attraktive Vergütung sowie weitere Zusatzleistungen wie z.B. zwei Massagen pro Monat, Bio-Äpfel, Fitness-Subventionen, hochwertige Apple-Computer und vieles mehr. Leben und Arbeiten in einer starken Region: Die Stadt Lörrach liegt in unmittelbarer Nähe zu den Schweizer Alpen, den Vogesen und dem südlichen Schwarzwald - in der Mitte Europas. Der Euro Airport Basel-Muhlhouse ist u.a. ein wichtiger EasyJet Hub mit über 60 Destinationen. Paris, Mailand und München sind knappe vier Auto- bzw. Bahnstunden entfernt. Die kulturelle Vielfalt der Wirtschaftsregion Dreiländereck ermöglicht eine gute Work-Life-Balance. Eine lebendige Innenstadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten zeichnet die 50.000-Einwohner-Stadt aus. Überzeugen Sie uns mit Ihrer aussagekräftigen Bewerbung: Bitte senden Sie uns zusammen mit Ihrer vollständigen Bewerbung (früherster Starttermin, Gehaltsvorstellungen) eine Probe Ihres Könnens und erklären Sie in einem Video für unsere Vectorworks-Anwender das Thema „Arbeitsebene-Bildschirmebene-Konstruktionsebene“. Bewerbung und Video senden Sie bitte unter dem Betreff "Online-Tutor" an jobs@computerworks.de.
  44. 1 point
  45. 1 point
    Nur sichtbare Kanten ist ein CPU (Prozessor) Rendering und muss bei jeder Ansichtänderung komplett neu berechnet werden. OpenGL ist ein LiveRenderer welcher über die GPU (Grafikkarte, ausser der Datenvorbereitung welche die CPU vornimmt) läuft. Eine ähnliche Darstellung könntest du beim OpenGL mit folgenden Einstellungen erreichen, diese bleibt dann auch direkt bearbeitbar bzw. navigierbar.
  46. 1 point
    Zu 1: Die Schnittbox schneidet immer alle sichtbaren Objekte. Da gibts keine Auswahlmöglichkeit. Punktwolken lassen sich aber relativ einfach temporär zerschneiden. Dazu einfach die Punktwolke markieren, in der Objektinfopalette 'Punktwolke begrenzen' und dann einen Bereich auswählen. Die Begrenzung lässt sich danach easy rückgängig machen, indem man den Haken bei 'Begrenzung' entfernt. Zu 2: Die Schnittboxen snappen ja auf bestehende Objekte, von dem her kannst du da schon Hilfslinien verwenden fürs Ausrichten. Die Schnittbox lässt sich mit gesicherten Darstellungen speichern. Da einfach den Haken bei 'Ansicht sichern' rein machen.
  47. 1 point
    Zuerst einmal herzlich willkommen im Forum. Für die grundlegenden Techniken kennenzulernen, gibt es ein deutsches Whitepaper im ServiceSelect-Portal oder eine englische Einführung mit Video. Nun zu deinem Projekt Zum Einsteigen in ein solch grosses (und geniales, aber auch relativ komplexes) Thema ist dies ein sehr gutes Objekt. Absolut überschaubar und trotzdem nützlich. Auch hat es Potential, sich zu einem komplexeren Objekt weiterzuentwickeln, welches in einer richtigen Planung auch verwendet werden könnte. Beim Scripten ist es immer hilfreich, sich einzelne Schritte aufzuschreiben (auf Papier oder wenn du weiter Fortgeschritten bist und das Projekt nicht zu komplex ist auch gedanklich). Diese Schritte werden nun einen nach dem anderen programmiert und getestet, ob das Ergebnis auch wie gewünscht ausfällt. Versuche nie ein Projekt von Anfang bis zum Ende zu erstellen. Denn beim Scripten macht man immer Fehler (egal wie gut man ist) und diese in einem komplexen Netzwerk mit einigen 100 Nodes zu finden ist um einiges schwieriger und mühsamer als wenn sie nur in den erweiterten Bereichen gesucht werden müssen. 100 Nodes ergeben aber schon ein gigantisches Projekt. Du wirst um einiges weniger nutzen. Bei deinem Projekt wären es zum Beispiel folgende Schritte. Sie entsprechen in etwa dem Ablauf, den du auch beim manuellen Zeichnen durchlaufen würdest. Ich würde hier keine Symbole verwenden. Siehe unten. 1 Rechteck für Tischplatte in der Grösse des Tisches zeichnen. 2 Rechteck extrudieren 3 Tischplatte zur richtigen Höhe verschieben 4 Einfügepunke für die Beinrechtecke berechnen 5 Rechtecke für Beine zeichnen 6 Diese ebenfalls extrudieren 7 Allen Objekten die gewünschten Attribute zuweisen Um diese Schritte zu durchlaufen brauchst du als Variabeln: - Länge und Breite (Schritte 1 und 4) - Höhe (Schritte 3 und 6) Diese Variablen musst du je nachdem noch mit gewissen Parametern verrechnen. Als Parameter eingesetzt werden. - Stärke der Tischplatte (Schritte 3 und 6; die Höhe der Tischbeine berechnet sich zum Beispiel aus Höhe des Tisches-Tischplattenstärke) - Länge und Breite des Tischbeins (Schritte 4 und 5) Diese Parameter können später bei Bedarf auch leicht zu einer Variablen gemacht werden. Gib dafür einfach den Input-Nodes einen Namen. Da ich eine Studentenversion verwende und du das Dokument wahrscheinlich nicht öffnen könntest, kann ich dir keine Vorlage zu deiner Bühne erstellen. Zudem wäre in diesem Fall der Lerneffekt nicht halb so gross, wie wenn du das Objekt selbst erstellst. Trotzdem kann es hilfreich sein, zu sehen, wie andere Leute ein ähnliches Problem lösen. In der Sammlung von Marionetteobjekten im englischen Forum findest zwei geeignete Objekte, bei den du etwas abschauen kannst (nicht kopieren, abschauen😉) Table von @Michael Gass (nutzt ein Symbol als Tischbeine, desshalb ist die Höhe nicht verstellbar.) Coffee Table von @Tim C (generiert die Geometrie komlett im Script) Wenn trotzem noch Fragen auftauchen, (was ziemlich sicher der Fall sein wird) stelle sie einfach hier. Symbole und Marionette Wenn für Marionette Objects Symbole verwendet werden, deren Geometrie abgeändert werden soll, ist es am einfachsten das Symbol so einzustellen, dass es beim Einfügen in eine Gruppe umgewandelt wird. Der Name vom Symbol erscheint bei dieser Einstellung im Zubehörmanager blau, wesshalb oftmals auch von einem blauen Symbol gesprochen wird. Diese Einstellung ist von Vorteil, da auf die Geometrie in einer Gruppe mithilfe des Content-Nodes sehr einfach zugegriffen werden kann. Geometrien in einem Symbol sind um einiges komplexer zu erreichen. Symbole eignen sich sehr gut um komplexe Geometrien abzuspeichern, die nur mit grossem Aufwand in Marionette erstellt werden können. Da dein Tisch "nur" aus 5 Quadern besteht, von welchen 4 kongruent sind, ist es einfacher, diese direkt in Marionette zu erstellen. Ich persönlich nutze bei Marionette Objekten blaue Symbole aber nur in der Entwicklungsphase. Für das fertige Objekt verschiebe ich die Geometrien in die Control Geometry. Dies hat den Vorteil, dass das PIO in allen Dokumenten funktionsfähig ist und nicht nur dort, wo das blaue Symbol vorhanden ist. Und da der Import des Symbols beim Copypasten oftmals vergessen geht, gab es relativ viele funktionsunfähige PIOs. Wichtig ist, dass der Contol Geometry-Node aber nur das erste Objekt in der Kontrollgeometrie zurückgibt und bei mehrere Objekte dort unbedingt gruppiert werden müssen. Für mich gibt es beim Scripten aber nicht richtig und falsch. Sondern nur funktionsfähig oder nicht. Einige Lösungen sind etwas eleganter als andere, aber solange es funktioniert, kannst du auch ein Symbol verwenden. Ich wünsche dir viel Spass beim Scripten. Gib nicht gleich auf, wenn etwas am Anfang nicht funktioniert. Zudem wäre es schön, wenn du dein Ergebnis mit uns teilen würdest, damit nachfolgende Marionettebeginner diese Anleitung als Hilfe benützen können und auch ein mögliches Ergebnis sehen.
  48. 1 point
    Ich nehme immer das Auswahlwerkzeug und snappe schnell mal an die entsprechenden Ecke hin. Dann werden unten am Zeichnungsfenster die Koordinaten angezeigt. Einmal in Layer- (?) und rechts in Weltkoordinaten, falls man sich auf einem Layer mit Stockwerkshöhe befindet. Muss man dazu in einer 3D Ansicht sein (?) - ich bin immer dafür nur in der 3D Ansicht. Anders würde man ja auch den entsprechenden Punkt nicht finden.
  49. 1 point
    Hallo, ich verstehe den Kommentar von petitbonum nicht so ganz, aber ich sehe eigentlich kein größeres Problem eine 30°/30° Isometrie zu erstellen: Du baust dein Haus in 3D und schaltest dann auf "Ansicht rechts vorne oben, links vorne oben, usw." Diese Ansicht resultiert bei einem zur X- und Y-Achse rechtwinkligen Grundriss in einer Isometrie von 30°/30°. Dann als Ansichtsbereich speichern und aufs Layout legen. Es gibt ein Problem mit der Maßstäblichkeit: eine Wand die im Grundriss 10m lang und 5m hoch ist, ist (aus mir nicht erklärbaren Gründen) nicht 10m lang und 5m hoch in der projizierten Isometrie, sondern 8,165m x 4,082m. Länge, Breite, Höhe sind jedoch proportional! Das führt zu folgendem Workaround: Skalieren -> Referenzlänge 8,165 -> Neue Länge 10m -> Voilá Hab das auf einer Konstruktionsebene getestet, bei mehreren muss man wohlmöglich aufpassen. gruß hgb
  50. 0 points
    Lieber Blade2003, anstatt so pauschal rumzuweinen könntest Du ja deine Probleme konkret erläutern. Hier gibt es viele versierte Vectorworks-Nutzer die sicher gerne helfen. Wenn denn konkret und in normalem Ton gefragt wird. Deinen Stichworten kann ich entnehmen, dass Du Probleme mit ProjectSharing und dem gedrehten Modus hast. Beides Bereiche, bei denen man als Nutzer durchaus einiges falsch machen kann bzw. die man auch umgehen kann. Zu deinem zweiten Punkt - weshalb jedes Jahr eine neue Version - das finde ich auch nicht so gut. Wir führen nur jede zweite Version im Büro ein. Letztendlich ist das denke ich ein Zugzwang unter den sich die verschiedenen Hersteller gegenseitig setzen. Da bräuchte es viel Mut eines einzelnen Herstellers sich dagegn zu wenden. Die Marketing-Abteilung würde sicher Sturm laufen... Gruß, Burkard
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