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Showing content with the highest reputation since 01.05.2021 in allen Bereichen

  1. 3 points
    Als Ergänzung zu Dominiques Post möchte ich noch hinzufügen, dass es bei diesem (und auch einigen anderen) Datenbankfeldern auch noch den möglichen Wert "-1" gibt, der für "Undefiniert" steht.
  2. 3 points
    Rechtsklick auf alle zu bearbeitenden Zellen und dann ganz unten heisst es glaube ich Auswahlliste (das unterste) und da kannst du für alle gleichzeitig umstellen.
  3. 2 points
    @micman kann an der Ebenen-Schnitthöhe liegen - schau mal, was für die betroffene Ebene eingestellt ist: wenn die Schnittebene über der Wandoberkante liegt wird die Wand mit den Klassenattributen der Wandklasse angezeigt bzw. mit den Stil-Einstellungen bei Wandattribute:
  4. 2 points
    Auch bump 😊 Ich verstehe nicht ganz, was du tun möchtest. Könntest du den Zweck und die gewollte Funktionsweise ein wenig anders beschreiben.
  5. 2 points
    Hallo Lukas und herzlich willkommen im Forum Wenn ich mich nicht täusche, sollte es dieses Whitepaper hier sein. @MID passt das?
  6. 2 points
    Hallo zusammen, das aktivierte VGM beschleunigt durch die intelligente Speicherung von 2D und 3D Geometrien den Aufbau der grafischen Darstellung komplexer Objekt. Um höhere Detaillierungsgrade in der Geometrie im Vordergrund darzustellen, erzeugt das VGM mit Tessellierung/Triangulation mehr Scheitelpunkte und zerlegt komplexe Polygone. Für eine erhöhte Perfomance werden verdeckte Objekte dagegen ausgeblendet und die Detaillierung im Hintergrund liegender Objekte vereinfacht. Das VGM speichert Daten in einem Cache, der im Vectorworks Dokument gespeichert wird. So müssen Daten nicht mehr ausgelagert werden und der Zugriff erfolgt schneller. Berechnungen für die Darstellung, werden im Cache gespeichert und müssen beim Öffnen nicht neu berechnet werden. Das macht das Laden und erste Anzeigen von Plänen sehr viel schneller. Zwar werden Vectorworks Dokumente durch den zusätzlichen Cache größer, haben aber durch den schnellen Zugriff auf Daten und Berechnungen im Cache eine deutlich höhere Performance und spürbar kürzere Reaktionszeiten. Sie reagieren schneller beim Navigieren und wechseln flüssiger Ansichten und Ebenen. Wir arbeiten aktuell an einem Tipp&Tricks zu genau diesem Thema. viele Grüsse Michael
  7. 2 points
    Finde den hier nicht schlecht. Wird von der ODA entwickelt: https://openifcviewer.com/ Nicht ganz so performant wie BIMCollab Zoom, aber OpenSource und Free, so wie mit Windows und Mac kompatibel.
  8. 2 points
    Hallo Apfelbeere Mit dem einfachen Marionette-Script im Anhang schreibst du das Volumen in eine eigene Datenbank und mappst diese eigene Datenbank im Datenmanager an die gewünschte Stelle in den Base Quantities. Bei den Kriterien kannst du z.B. alle Objekte einer bestimmten Klasse und/oder Ebene definieren und das Script schreibt dann beim Ausführen gleiche alle Volumen aller betroffenen Objekte an die definierte Stelle in der Datenbank. Gruss, Marc
  9. 1 point
    Hallo Unter Extras>Datei Info kannst du eine Txt von Klassen exportieren.
  10. 1 point
    Hallo Simon Es gibt die Einstellung "DOS-Kurnzamen" in der Export-Konfigurations-Einstellung. Damit sollte das Problem behoben werden können. Die Kurznamen sind standardmässig schon sehr praxistauglich, könnten aber ggf. selber angepasst werden. Gruss Dominique
  11. 1 point
    Den Updater findest du als Programm in deinem Programme-Ordner. Das gute Stück trägt dann den jeweiligen Programm-Versions-Namen bspw. Vectorworks 2021 Updater. Zur Not kannst du Ihn auch im Vectorworks selber über Vectorworks > Auf Updates prüfen aufrufen. Dann musst du aber nachträglich das Programm wieder schliessen bevor du die Reparatur startest. Viel Erfolg
  12. 1 point
    Ich stelle bei IFC Importen in VW 2021auch fest dass der Auswahl und Fang sehr schwammig funktioniert. - Bei per KE Ansichtsbereich herein referenzierten Dateien ist mir schon nicht klar wo ich den Ansichtsbereich auswählen kann, beim hovern über der Geometrie jedenfalls nicht. Nur rausszoomen und über die ganze Geometrie fahren bis er mal aufleuchtet, nachjustieren und Klicken .... - Snappen geht manchmal, öfters aber auch gar nicht oder es werden, wie beschrieben gerne mal nur verdeckte Objekte im Hintergrund bevorzugt. Je mehr im Bearbeitungsmodus oder tiefer Gruppen, Extrudes ... um so unzuverlässiger Auswahl und Fang (?) Vielleicht kommt das ganze daher weil die ganzen Objecte aus dem IFC so vollkommen unnötig verschachtelt daherkommen, dass VW selbst nicht mehr damit klar kommt. Nagelt mich jetzt nicht auf das Detail fest, aber gefühlt kommen die IFC Objekte derart daher : 1. IFC Entity (mit allen BIM Tag Zuweisungen) 2. Group 3. Symbol 4. Group 5. Multiple Groups 6. Mesh(es) (Im Glücksfall auch mal ein Solid ....) Wenn man da aufräumen möchte ist man ganz schön mit CMD+U(en) beschäftigt. Darf aber nicht zu weit runtergehen, sonst sind ggf. die Meshes kaputt/zerlegt. Ausserdem muss man erst mal die BIM Tags von ganz oben sichern und unten wieder manuell vergeben. In Bricscad ist das irgendwie einfacher und logischer : 1. Solids in Block oder verschachtelten Blöcken, mit kompletten BIM Tags (BIM Type > Building > Story)
  13. 1 point
    Skalierte Symbole funktionieren beim IFC-Export nicht unbedingt. Lieber für jeden Sturztyp ein separates Symbol.
  14. 1 point
    Hallo Das Feld [Style.Pset_DoorCommon_IsExternal] ist in diesem Fall entweder 1 (wahr) oder 0 (falsch). D.h. 'TRUE', gibt es eigentlich nicht bei diesem Feldtyp. Funktionieren würde demnach: IF([Style.Pset_DoorCommon_IsExternal] = 1, 'E3.2', 'G1.4') Also das Style.Pset_DoorCommon_IsExternal ist identisch mit der Türeinstellung "Aussen". Dort wird auch definiert. Es gibt noch Euro Büro-Türdatenbank. Dort gibt es auch ein Feld "Aussen". Dieses wird aber mit dieser Zuweisung gar nicht verwendet diese Info kommt in diesem Fall von der Türe und nicht von der Türdatenbank. Der Zugriff auf die Türdatenbank würde mit dieser Formel funktionieren: IF([Record.z2g_Türen.Aussen] = 'TRUE', 'E3.2', 'G1.4')
  15. 1 point
    Ansicht von vorne kann ja auch perspektivisch darsgestellt werden, wo soll dann die 2D Darstellung gezeigt werde? Nicht alle nutzen die orthogonale Darstellung beim Wechsel in die 3D-Darstellungen. So gesehen ist die Schnittebene wie der 2D-Plan eben eine Sonderdarstellung die zum Übersteuern der echten 3D-Objekte genutzt werden kann in allen anderen Darstellungen wäre das irgendwie doch komisch... mfg petitbonum
  16. 1 point
    ... und besonders schick ist es, wenn man zwischen der Zahl und der Einheit das typografisch richtige Leerzeichen noch setzen kann.
  17. 1 point
    Hallo aichele das geht im Prinzip mit dem Werkzeug Projektion 3. Methode damit kannst du eine planare nurbskurve auf eine verformte Oberfläche projezieren und dabei einen Vollkörper erzeugen der eine verformten Fläche als Abschluss hat. Bei Deinem Beispiel funktioniert das aufgrund der Hinterschneidungen nur bedingt und die Planare Kurve die auf die verformte Fläche projeziert wird und dabei den Vollkörper erzeugt, muss zu dem kleiner sein als die verformte Fläche. Es sollte also gehen wenn du aus verschiedenen Richtungen auf die Fläche projezierst und dann mittells boolscher Operationen den Vollkörper erzeugst. In meinem Bild Nurbs_zu_Volumen_2 habe ich es zur Veranschaulichung von außen projeziert. Vermutlich wäre es aber einfacher, wenn du den Grundkörper in der Ansicht von oben als extrusionskörper erstellst und dann über Kurvenverbinden dein Profil um eine geschwungene Kante des Körpers herumfügst. Auch hierbei musst du das Profil verlängern um die Kanten am Schluss sauber abzuschneiden. mfg petitbonum
  18. 1 point
    Im Normalfall gibts da eine separate Konstruktionsebene aber mit gleicher Geschosszuweisung. Auf die untere Konstruktionsebene kommt dann die untere Decke und die untere Wand. So hast du die beste Übersicht und die Wände möchten sich nicht mehr verbinden.
  19. 1 point
    Hi. Da gibt es mehrere Gründe für. Mit VW2020 wurde eine neue Kompression der Datei eingeführt, die schon bei ProjektSharing-Dateien eingeführt wurde. Dann wurde aber in 2021 das Caching des Vectorworks Graphic Moduls eingeführt. Das führt zu einer schnelleren Darstellung in 3D und beim Wechsel von 2D zu 3D, aber auch zu einer größeren Datei. Man kann aber den Haken dafür in den Dokumenteinstellungen rausnehmen, wenn man es nicht braucht. Generell kann man aber sagen, dass die Dateien in neuen Versionen eher größer werden, da neue Funktionen oder geänderte Funktionen zu Größenzunahmen führen können. Gruß!
  20. 1 point
    Vor Erstellung des DGM die Daten zum Nullpunkt verschieben. Das DGM hat wie ein Symbol ein eigenes internes Koordinatensystem (einen eigenen Nullpunkt).
  21. 1 point
    Habe ebenfalls die Beispieldateien versucht auf v2016 zu exportieren mit dem gleichen Ergebnis, Programmabsturz. Wir nutzen bei uns noch macOS 10.13. Es könnte also durchaus ein Fehler im Export vorliegen. Ich würde dies einmal direkt dem VW Support melden damit sie es sich anschauen können.
  22. 1 point
    Mit dem Hohlkörper-Tool kannst du die NURBS-Fläche in die Tiefe ziehen.
  23. 1 point
    Dazu müsstest du wohl die 2D Darstellung des Symbols ändern. Mir wäre nicht bekannt dass die Darstellungsrichtung umgestellt werden kann.
  24. 1 point
    Und dann noch DD-WRT ... 😑 Das OpenSource Projekt ist toll, keine Frage, aber ich dachte auch es geht um ein Büro und nicht um irgend ein privates Heimnetzwerk wo man einfach mal ein wenig herum bastelt. Denn nichts anderes ist das, und die unten stehende Aussage verdeutlicht es nur noch einmal mehr: PS: Die Zeit die du dich mit halbgaren Sachen rumschlägst, wird dir keine Kosten sparen.
  25. 1 point
    Hallo SC-LB Der Grund für den Fehler ist eine Kombination aus hierarchischer Anzeige in der Navigationspalette und „Umlauten“ in Klassennamen. Der Fehler wird mit dem nächsten Service Pack 4 behoben sein, welches gegen Ende Juni erscheinen wird. Gruss, Marc
  26. 1 point
    Hi, was genau hast du damit vor? Je nach dem kann rechnet das andere Programme die Werte eh noch mal neu. Das macht zum Beispiel Solibri so. Aber ich meine einige AVA-Programme können das auch, andere leider nicht. Ich meine z.B. Orca. Da könnte man mit einem Marionette-Skript das Volumen berechnen lassen und an die richtige Stelle schreiben. Gruß!
  27. 1 point
    Das wird etwas schwerer, da man keine separate Datenbank an die einzelnen Schalen hängen kann. Da hilft zur Zeit nur der Umweg über die Klassen. Wobei es das IFC 4 auch nicht einfacher macht. Das Pset_WallCommon.Status erlaubt es auch nur einer gesamten Wand die Eigenschaft zu geben. Dabei ist es egal ob die Wand eine Schale unter Material zu gewiesen hat oder mehrere. Sinnvoll wäre es Rohbau von Bekleidung und Belag zu trennen in der Modellierung. Damit würde man sich viele Wandstile sparen.
  28. 1 point
    Auf diesem Youtube-Vortrag wird eine Methode für Umbauplanung beschrieben. Scheint aufwendig, aber doch zielführend... Detail am Rande. Der Vortragende, spricht ein englisches White Paper an. Bei Zeit 7:25 heisst es - soviel ich auf dem Video erkennen kann - "Phasing Planing". Kennt jemand dieses White Paper und kann es allenfalls hier reinstellen? (siehe Screeshot aus dem Video) Wie ist eure Meinung zur Methode im Video?
  29. 1 point
    Wenn ihr referenziert, sollte die Zieldatei die gleiche Ebenen- und Klassenstruktur wie die Urpsrungsdateien haben. Dann referenziert ihr jede Ebene mit einem einzelnen Ansichtsbereich. Dann noch in den Ansichtsbereichen die Option 'Klassensichtbarkeiten des aktuellen Dokuments verwenden' aktivieren und schon kann man in der Zieldatei Sichtbarkeiten genau so steuern, wie wenn das Modell hier gezeichnet wäre. Auch Übersteuerungen/Datenvisualisierungen/Tabellenauswertungen etc. funktionieren so.
  30. 1 point
    Das sind in Vectorworks gesicherte Darstellungen. Nur dass du hier nicht nur Klassenkonfigurationen sichern kannst, sondern Planausschnitt/Rotation/Ebenendarstellung/Renderstil usw.
  31. 1 point
    Bisher hat VW 2 Dimensionen die Objekte zu sortieren. Ebenen und Klassen. Die erfüllen zwar verschieden Aufgaben, das Prinzip ist aber das selbe. Wie in der Mengenlehre. (Habe auch schon Beispiele gesehen wo jemand beide vertauscht benutzt) Zwei davon zu haben ist schon mal grossartig und viel besser als eine mit z.B. nur Layern. Von diesen Ordungsmöglichkeiten könnte man, n-dimensional, unendlich viele weitere einführen, am besten nach Wunsch konfigurierbar. Z.B. : - Bestand/Abriss/Neu - Designversion 1, 2, 3, ... n - je Gebäude - Bauabschnitte - zeitlicher Verlauf usw. Gibt's aber leider (noch) nicht.
  32. 1 point
    Gibt es. Klassen/Ebenen können via «Datei-Info» unter dem Menü «Extra» als TXT-Datei ausgelesen werden. Diese können mit dem Befehl «Import EbenenKLassen...» unter dem Menü «Datei» wieder eingelesen werden.
  33. 0 points
    Morgen Ich glaube, da ist eine Klammer zu viel. IF([Style.Pset_DoorCommon_IsExternal] = 'TRUE', 'E3.2', 'G1.4') müsste eigentlich gehen (Falls 'TRUE' existiert und ). Ansonsten mal statt Kommas mit Semikolons probieren. Steht zumindest im Handbuch zu den Tabellen-Formeln, dass es zwischen Schweiz und Deutschland da scheinbar unterschiede gibt (Komma wird in D ungeschickterweise als Dezimaltrennzeichen verwendet und daher wird auf Semikolon ausgewichen). Falls [Style.Pset_DoorCommon_IsExternal] ='TRUE' ist und nicht =1.
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