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Showing content with the highest reputation since 16.11.2018 in Beiträge

  1. 16 points
    Können wir auch so eine Wishlist bekommen mit Upvotes wie im englischen Forum? Das Wunschformular ist doch für alle Beteiligten nur mühsam.
  2. 10 points
    Hallo zusammen Ev. hilft ja dem einen oder anderen dieses Marionetten-Objekt. Ich habe mal zwei Varianten als Beispiel erstellt. Allerdings lässt sich das nach belieben ausbauen bzw. umbauen. Im Film findet ihr eine kleine Erklärung. Da aber die Dateigrösse beim Upload beschränkt ist, ist der Film "suboptimal"...Sorry :) Hoffe man versteht es trotzdem. Viel Spass damit. ColorSymbol.mp4 ColorSymbol.vwx
  3. 9 points
    macOS Catalina ist der Name von Version 10.15 des Desktop-Betriebssystems macOS von Apple. Wir empfehlen, den Umstieg auf Catalina nicht sofort durchzuführen sondern einige Wochen oder Monate zu warten. Erstens aufgrund der Erfahrungen aus den letzten Jahren, zweitens weil durch Catalina diesmal mehr Änderungen seitens der Entwickler erforderlich sind als bei den vorherigen Releases. Die Empfehlung mag einigen Usern übertrieben vorkommen, wir bleiben jedoch dabei und drücken lieber etwas auf die Bremse anstatt mit wehenden Fahnen allen Nutzern die sofortige Installation von macOS Catalina zu empfehlen. Der Mac wird mit Catalina ein gutes Stück besser - dennoch ist es nicht verkehrt, das neue System noch etwas reifen zu lassen und den Drittherstellern noch etwas Zeit für nötige Anpassungen und zusätzliche Optimierungen zu geben. Unsere Argumente: - Trotz einer langen Betaphase und einer noch längeren Entwicklungsdauer sind Kinderkrankheiten in macOS Catalina nicht auszuschließen, sie sind sogar wahrscheinlich. Betriebssysteme werden mit der Zeit immer komplexer. Einige Fehler werden in den vielen Millionen Codezeilen schlichtweg übersehen, andere fallen erst im Praxiseinsatz unter spezifischen Bedingungen in spezifischen Konfigurationen auf. - macOS Catalina ist noch nicht vollständig, es fehlen einige von Apple angepriesenen Funktionen, wie beispielsweise das iCloud-Drive-Sharing (einzelne Ordner können für andere Nutzer via Links zugänglich gemacht werden) - dieses Feature kommt im Frühjahr 2020. - Bis die Hard- und Softwarehersteller ihre Anwendungen, Treiber, Erweiterungen, Plug-ins und sonstige Software vollständig an das neue macOS angepasst haben, vergehen erfahrungsgemäß mehrere Monate. Dies gilt grundsätzlich für jede neue macOS-Version. - Die Vorgängerversion macOS Mojave wird noch zwei Jahre lang, bis zum Sommer 2021 mit Sicherheits- und Fehlerkorrekturupdates versorgt. Jeder Nutzer kann völlig bedenkenlos mit macOS Mojave weiterarbeiten bis der für ihn richtige Zeitpunkt für den Umstieg auf macOS Catalina gekommen ist. Vectorworks & macOS Catalina Seit Frühling 2019 testet Vectorworks Inc. mit den verfügbaren Vorabversionen von macOS Catalina die Kompatibilität von Vectorworks. Alle entdeckten Einschränkungen welche Funktionen von Vectorworks betreffen, wurden im aktuell verfügbaren Service Pack 5 von Vectorworks 2019 behoben. Folgenden Probleme wurden an Apple gemeldet: (FB6603934) 1Bit Bilder ohne Füllung verlieren die Farbe. (FB6603934) Bilder werden unter Verwendung der PostScript-Druckausgabe als Schwarzweißbilder ausgegeben. (FB6974838) MacBook-Computer mit AMD/Intel Iris-Grafikkarten reagieren vorübergehend nicht mehr, wenn Paletten angedockt werden Diese Probleme betreffen sowohl Vectorworks 2019 SP5 als auch die bevorstehende Veröffentlichung von Vectorworks 2020 SP0. BITTE BEACHTEN: - Kunden mit einer Vectorworks Version mit Dongleschutz müssen zusätzlich den Treiber des Dongles aktualisieren: Treiber für Dongle - Für Vectorworks 2018 und ältere Versionen wird es keine Kompatibilitätstests zu macOS Catalina geben. - In diesem Beitrag informieren wir laufend über den Stand der offiziellen Kompatibilität zu macOS Catalina.
  4. 8 points
    Hier mal ein paar Informationen zum Thema. Ich hoffe das es bei der Auswahl des richtigen "Werkzeugs" hilft. CPU Bei Prozessoren lässt sich seit geraumer Zeit, anhand des Namens und vor allem anhand des Takts, gar nicht mehr sagen, wie "schnell" diese wirklich sind. (Bspw. ist ein Intel Xeon E-2146G @ 3.50GHz schneller als ein Intel Xeon E3-1280 v6 @ 3.90GHz.) Hier kann man sich als Laie am Datum der Veröffentlichung des Prozessors orientieren: Neuer ist i.d.R schneller. Multicore ist ein undurchsichtiges Thema, da mehr Kerne nicht zwangläufig mehr Performance bedeutet. Dies ist immer stark von der jeweiligen Anwendung abhängig, wobei die meisten Programme nicht von mehr als 4 bis 8 Kerne profitieren können und somit die Leistung mit jedem weiteren Kern nur geringfügig steigt. Vectorworks ist nebst vielen weiteren 3D-Programmen und auch Spielen, eines dieser Programme. Renderworks ist einer der existierenden Ausnahmen und kann jeden weiteren Kern voll ausnutzen. Ob AMD oder Intel, spielt keine Rolle bei der Wahl des Prozessors, allerdings ist ein einzelner Kern bei einem Intel Prozessor oft schneller, als ein einzelner Kern eines gleichwertigen AMD Prozessors. Vectorworks profitiert mehr von wenig "schnellen", als vielen "langsamen" Kernen. Bei den Namen des Prozessors, gilt bei Intel i.d.R folgendes: i3 < i5 < i7 < i9 Arbeitsspeicher Arbeitsspeicher (auch RAM genannt) ist ein einfaches Thema und kann mit dem Hubraum eines Motors verglichen werden: je mehr je besser. Nur der Preis und technische Limitationen bei der maximalen Größe sind da eine Grenze. Wie viel für einen selbst ausreichen ist, kann anahnd der Vectorworks-Projekte festgemacht werden. Je größer und komplexer das Projekt, je mehr Arbeistspeicher. Bei Renderworks gilt das gleiche. Wenn mehr Arbeitsspeicher zu verfügung steht, werden auch mehr Informationen vorgehalten und somit steigt auch die Auslastung. D.h. Wenn Vectorworks auf einem System mit 16GB Arbeitsspeicher, 12GB verbraucht, wird unter umständen auf einem anderen System mit 32GB, unter den selben Voraussetzungen, deutlich mehr Arbeitsspeicher verbraucht. Je mehr Informationen im Speicher vorgehalten werden, je seltener müssen Daten von einer viel langsameren Quelle (bspw. die Festplatte) nachgeladen und auch wieder entladen werden. Da durch steigt die Performance. Grafikkarte Die Grafikkarte ist vorallem für 3D Inhalte verantwortlich. In Vctorworks wird diese aber auch für alle 2D Inhalte verwendet. Da die Grafikkarte wie ein kleiner eigener Computer zu verstehen ist, gelten hier die selben Aspekte wie für den restliche Rechner. Mehr Video-Speicher ist immer besser. Bei den "Kernen" ist es etwas einfacher. Diese werden hier "Shader-Einheiten" genannt und hier gielt wie beim Speicher: je mehr je besser. Ob AMD oder Nvidia ist auch hier egal. Allerdings kommen aktuell die schnellsten Grafikkarten aus dem Hause Nvidia. Bei Nvidia folgt der Name der Grafikkarten nach den Schame: GeForce GTX 1080 Die ersten beiden Stellen der Zahl sind die Serie (bei einer dreistelligen Nummer, nur die erste Stelle), je höher, je neuer. Die letzen beiden Ziffern beschreiben das Modell inerhalb der Serie. je höher, je schneller. Die obersten drei Modelle haben hier immer die Zahlen: 60, 70 und 80. Ein "Ti" am Ende des Namens, bedeutet das es sich hier bei um eine schneller Variante des Modells handelt. Die Aktuell Generation von Grafikkarte bei Nvidia haben die Nummer 20. Neu ist hier eine Funktion die es erlaubt einer Anwendung, Raytracing in "Echtzeit" durch zu führen. (So fern dies in der Anwenung implemetiert wurde.) Diese Technologie hört auf den Namen RTX. Aus diesem Grund heißen bei Nvidia alle Grafikkarten die dies unterstützen jetzt Gefore RTX. (Beispiel: GeForce RTX 2080 Ti) Festplatte Die Festplatte geht Hand in Hand mit dem Arbeitsspeicher. Die meisten Daten werden von hier geladen. Je schneller diese ist, je schneller können diese Daten auch in den Arbeitsspeicher geladen und verarbeitet werden. Eine SSD (Solid State Disk) wird hier empfohlen. Zu beachten gilt, SSD ist nicht gleich SSD. Es gibt mehrere Arten eine SSD mit dem System zu verbinden. Einige sind deutlich schneller als andere. Als Beispiel: Eine klassische SSD wird wie eine normale Festplatte über SATA verbunden und ereicht über diese Verbindung bis zu 550 MB/s. Eine andere Art wäre über die PCIe (PCI-Express) bzw. M2 Schnittstelle, hier sind je nach Mainboard (Hauptplatine des Systems) bis zu 3200 MB/s möglich.
  5. 7 points
    Falls es noch realistischer werden soll würd ich das ausnahmsweise richtig modellieren, weil da eigentlich zwei Texturen mit jeweils eigenen Eigenschaften zu sehen sind und das ganze auch noch durchsichtig ist. Darum würd ich mal die Fugen und die Steine wirklich zeichnen. Wenn du's ganz realistisch willst die Steine auch gleich mit abgerundeter/abgefaster Kante. Wenns schneller gerendert werden soll, lässt du die weg. Die einzelnen Steine und die darum laufende Fuge packst du in ein Symbol. Die Symbole stapelst du dann zur Wand. Das Symbol sorgt dafür, dass die Geometrie des Objekts nur einmal gerechnet werden muss. Als Material für das Glas beginnst du mit einem normalen Glas-Material aus der Bibliothek. Dem Material gibst du bei Relief einen Noise-Shader drauf, z.B. Turbulence. Das gibt dem unebenen Glas die charakteristischen Spiegelungen. Das ganze sieht dann so aus:
  6. 5 points
    Beim alten Folienwerkzeug war das Erstellen neuer Folien sehr umständlich. Zurecht hat man die durch die komplexen Linienarten ersetzt. Dafür kann man nun bei den Linienarten nicht mehr an beiden Aussenkanten der Folie snappen und auch gespiegelte Linienarten verhalten sich nicht immer wie gewünscht. Der grosse Vorteil der komplexen Linienarten ist aber die intuitive Bedienung zum erstellen neuer Folien. Nichtsdestotrotz stösst man beim Zeichnen der Folien aber auf ein paar Probleme: Intuitiv möchte man die Leitlinie am Bauteil anliegend zeichnen, und die Folie soll ich dann auf eine Seite hin verbreitern. Solche einseitigen Folien funktionieren aber nicht mehr, sobald man das Detail spiegelt. Dann springt die Folie auf die andere Seite. Eine Lösung dafür ist es, die Leitlinie der Folie mittig anzusetzen. Dann muss man aber immer das Parallele-Tool hervorkramen, um die gerade gezeichnete Folie um die halbe Folienbreite zu verschieben. Richtig fies wirds dann bei mehreren Folienschichten, weil man nicht wie beim alten Folien-Tool an die Aussenkanten snappen kann. Darum möcht ich hier mein neuestes Tool vorstellen. Mit dem 'Folie Plus'-Tool lassen sich die Folien mit komplexen Linienarten zeichnen. Sie bekommen aber auf beiden Seiten der Folie snappbare Aussenkanten. Auch kann man Folie-Plus spiegeln, ohne dass sich die Ausrichtung ändert. (Eine kleine Unstimmigkeit, welche man aus programmtechnischen Gründen nicht so einfach wegbringt, ist dass die sich die Folie nicht sofort neu zeichnet, wenn man in der Attribute-Palette die Linienart wechselt. Das kommt daher, dass Plugins nicht aktualisiert werden bei Veränderung in der Attribute-Palette. Ich empfehle deshalb, die Attribute auf Klassenstil zu stellen und für die verschiedenen Folien jeweils eigene Klassen anzulegen. Damit umschifft man das Problem, weil bei Aktionen in der Infopalette (wechseln der Klasse) sich die Plugins neu berechnen.) Viel spass beim Ausprobieren. Falls ihr irgendwelche Verbesserungsvorschläge habt, nur heraus damit. 😉 Folie Plus.zip
  7. 5 points
    Das Script wächst... neue Features: exportiert mehrere ausgewählte Ansichtsbereiche und Bilder in einem Schritt alle Bilder bekommen eindeutige Namen nicht benannte Bilder bekommen automatisch Namen in Vectorworks: image-1, image-2 usw. exportierte Objekte bekommen statt dem Zeitstempel nun eine Versionsnummer: 'Name in Vectorworks'_001 usw. wenn falsche Objekte ausgewählt sind, kommen Fehlermeldungen, welche das Problem beschreiben nach dem Export wird ein Report erstellt, welcher über nicht exportierte Objekte informiert nicht exportierte Objekte werden nach dem ausführen markiert export images 1.0 v2019.vwx export images 1.0 v2018.vwx
  8. 4 points
    Salü Zusammen Freitag ist Basteltag 😁 Ist zwar doch noch mit dem einten oder anderen Klick verbunden (Pipette + 1 Befehl ausführen) aber der Rest wäre automatisiert: Gruss KroVex Die Datei dazu: Daten_legende_KroVex_v2.vwx
  9. 4 points
    Tolle Erklärung. 😀 Wer es gerne noch genauer wissen möchte, dem kann ich nur dieses Video empfehlen: Da wird auch klar, dass jedes CAD Programm seine Probleme damit haben wird.
  10. 4 points
    darum geht es doch nicht. hier wird ja nur gefragt welche Optionen beim Strecken du bei Vectorworks vermisst und es wurde versucht dich auf Funktionalitäten hinzuweisen die du evtl. noch nicht kanntest.
  11. 4 points
    Das sind schon zwei paar Schuhe. VW und Cinema ist für ein einfaches Rendering okay. Wenn man relativ schöne, realitätsnahe Darstellungen haben möchte, dann braucht man ein entsprechendes Zusatzprogramm. Nachdem ich kein Experte bin, aber trotzdem tolle Ergebnisse haben möchte ist Lumion das perfekte Programm in Ergänzung zu VW für mich. Ein fotorealistisches Bild dauert ungefähr eine Minute Rechnerzeit. Alles ist in Echtzeit, dh.: ich pflanze 500 Bäume und da ruckelt absolut gar nichts, alles gepflanzt und sofort sichtbar am Rechner. Realer Himmel, 3D Gras sind sensationell! Außerdem kann man sogar Filme vom Architekturprojekt generieren. Ich bin begeistert und froh, dass es nun auch den LiveSynch mit VW gibt. Wenn jemand Interesse hat, dann kann ich gerne einmal ein kleineres Projekt in Lumion visualisieren. Einfach die vwx-Datei zusenden und ein paar Infos wie du es haben möchtest... Anbei ein Beispiel VW Open Gl und dann mit Lumion
  12. 4 points
    Hallo Marionette-Begeisterte und die, die es noch werden wollen, nach einer Weile sind wir endlich dazu gekommen einige Nodes fertigzustellen und hochzuladen, die wir im Rahmen von Arbeiten für Kunden erstellt/verbessert haben. Und nächste Woche werden wir weitere Helferlein hochladen. Hier ist eine Liste aller Nodes, welche diese Woche in die Marionette Gallery hochgeladen wurden: Get System Info Mit einem Mausklick stellt diese Node dem Benutzer eine Reihe von oft genutzten Informationen über das Betriebssystem und Einstellungen von Vectorworks zur Verfügung. Zusätzlich zur Möglichkeit, die Information über Out-Ports ausgeben zu lassen, kann man sich die Informationen auc kompakt als Meldung anzeigen lassen. Für erfahrene Nutzer kann diese Node auch als Vorlage dienen, um eigene Nodes und Netzwerke auf die Beine zu stellen, welche in Abhängigkeit von diesen Systeminformationen stehen. Ungroup to List Diese Node packt alle Objekte aus unterschiedlichen Gruppen in voneinander getrennten Listen (entsprechend zu Gruppenzugehörigkeit). Get Bounding Box v2 Diese Node liefert die Koordinaten aller Ecken sowie die Dimensionen (Breite und Höhe) der Bounding Box. Random X n (gesprochen "Random times n") Diese Node gibt Zufallszahlen in Form von ganzen oder Fließkommazahl in Abhängigkeit der Eingabewerte aus und gerundet auf die Anzahl der Nachkommastellen, welche in der Infopalette eingestellt werden kann. Über den Eingang iN kann die Anzahl der Zufallszahlen bestimmt werden. Get Holes in Poly Diese Node gibt alle Löcher und die äußere Polylinie eines eingegebenen Polygons als sepatare Geometrien wieder. Schaut es euch bitte an, lasst uns wissen wie es euch gefällt und schreibt uns eine Nachricht, falls ihr Bugs findet oder Verbesserungsideen habt. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, Antonio
  13. 4 points
    Dort wo man den Boden einfach durchstanzt würde ich nicht mit dem Radiergummi arbeiten, sondern immer mit Rechtsklick auf den Boden und 'Umgrenzung bearbeiten'. Da dann leider der ganze Rest der Zeichnung ausgeblendet wird, zeichne ich jeweils vorher die Löcher als Rechtecke o.ä. Die schneide ich dann aus und füge sie im Modus 'Umgrenzung bearbeiten' wieder ein. Danach schneide ich die aus der 2D Umgrezung aus mit Schnittfläche löschen. Vorteil dieser Methode: Wenn du den Boden mit Umformen bearbeitest, kommen die Löcher mit. Zugleich hast du viel weniger die Gefahr, dass sich additive und subtraktive Modifikatoren überschneiden und unvorhersehbare Ergebnisse geben. Die 2D- und 3D- Modifikatoren würd ich nur dort verwenden, wo man sie wirklich braucht, also da wo einzelne Schichten modifiziert werden oder komplexere 3D-Geometrieen. Ansonsten immer mit der Umgrenzung arbeiten.
  14. 4 points
    Nein, das Feature fordern wir schon lange ein. Man kann es nur immer wiederholen.
  15. 3 points
    Nach einer Nacht drüber schlafen, muss ich sagen, dass die direkte Editierbarkeit in der Palette eher Nachteilig für uns als größeres Büro ist. Einen Standard durch zu setzen wird damit nicht einfacher. Ich hätte gerne die Möglichkeit Klasseneinstellungen zu sperren und das Anlegen von Klassen zu verhindern. Jetzt werde ich mir anhören müssen, dass die Dinge "spontan" anders aussehen, aber niemand irgend etwas geändert hat. Objekte lassen sich ja auch fixieren mit Passwort, so etwas für Klassen und Ebenen wäre toll.
  16. 3 points
    Hier noch eine Version, welche die beiden Befehle miteinander verknüpft. Ist wahrscheinlich nicht so schön geschrieben, aber was solls. Ist mein erstes Script. Klassenattribute zuweisen.vsm Die Zuweisung der generellen Attribute erfolgt nur, wenn kein Objekt aktiviert ist.
  17. 3 points
    Ist möglich. Hier nochmals die beiden Menübefehle (den ersten hab ich noch umbenannt, damit er der Namensgebung von Vectorworks entspricht). Zum Einbauen einfach in euren Benutzerordner unter Plugins kopieren und dann wie normale Menübefehle in die Arbeitsumgebung integrieren. Vorgabeattribute verwenden.vsm Klassenstile zuweisen.vsm Die Schattenzuweisung hab ich in beiden Befehlen noch nicht hingekriegt. Eventuell kann da noch jemand helfen.
  18. 3 points
    Die hatten noch immer einen Fehler 😄 aber diese hier sollten funktionieren: export image v2019.vwx export image v2018.vwx
  19. 3 points
    Ich verschiebe prinzipiell mit dem genannten Verschieben-Werkzeug (Methode 1) von Punkt zu Punkt und Entfernungseingabe über die Tabulator-Taste. Das Duplizieren habe ich bei diesem Befehl komplett ausgestellt. Das mache ich viel lieber mit dem "Duplizieren"-Befehlen bzw. "strg/cmd + D". Wenn man in den Einstellungen "Duplikate verschieben" deaktiviert hat, kann man so in Verbindung mit dem Verschieben-Tool auch schnell einzelne Duplikate erstellen und um einen bestimmten Wert verschieben. Zusammen mit dem Verschieben per Pfeiltasten in z.B. 0,1m-Schritten ist hierdurch enorm schnelles Arbeiten möglich. Und man muss den Modus des Verschieben-Werkzeugs auch nicht ständig umstellen.
  20. 3 points
    Hallo, Besser ist es "Druckerformat" zu wählen und das Papierformat über "Drucker und Seite einrichten" beim Drucker auszuwählen, hier kannst Du auch zwischen Hoch- und Querformat wechseln. Als Drucker wähle ich meistens einen virtuellen PDF-Drucker, dann bin ich frei in der Formatauswahl.
  21. 3 points
    OK, @KroVex ist auch nett und sieht vor allem auch gut aus! Jetzt legen wir noch eine koinzidente Relation drauf! Und dann wird das schon praktikabel, weil hängt zusammen und ist verschiebbar. rela.mp4 (Ja, am Ende vom Video verzerre ich die Wand... eine zweite Relation ist wohl nötig 😇)
  22. 3 points
    Diese Flächen haben noch einen Bug und funktionieren nicht: =Space.'Gross Area' =Space.MeasuredNetAreaNum =Space.Area Diese Flächen funktionieren: =Space.EnergyArea =Space.11_'Gross Area' =Space.11_Area Z.T. sind das Brutto bzw. Nettoflächen. Welche für deine Raumeinstellungen den korrekten Wert ergeben, musst du selbst in deinem File testen.
  23. 2 points
    Derp. Ich bin dumm. Hatte Schwarzweiss modus an.....🙄 guten morgen...
  24. 2 points
    Naja, je nach Winkel überlagern sich die Ansichtsflächen oder klaffen auseinander. Das kann man meiner Meinung nach nicht so einfach "wegkonstruieren".
  25. 2 points
    Um bei den 25 km zu bleiben, der Computer sieht es als 2,5 * 10 hoch 8 (nicht ganz, weil der Computer kennt nur Binärzahlen und dadurch gibt es auch noch Rundungsfehlern). Und diese 8 ich schon ein Problem bei Code der einfache Genauigkeit nutzen würde. Da ist man nicht mehr sicher ob die Position an 25 km ist, oder 25 km + 1 mm oder 25km - 1mm. (Bei doppelte Genauigkeit reicht es noch, da weiß man noch in Mikrometerbereich wo man ist.)
  26. 2 points
    Hallo Urs Die Export Funktion unterstützt grundsätzlich die Kantenreihenfolge, bzw. die Eckausbildung (Gehrung, Längs durchlaufend, quer durchlaufend). Beispielsweise geben wir Kantenstösse für andere Schweizer ERPs aus (Triviso, SwissSoft, AK-Soft) aus. Die Schnittstellendefinition zu BormBusiness ist jedoch schon etwas älter und die Kantenstösse werden gemäss Standard-Einstellung von BormBusiness ausgebildet/importiert, was in der Praxis insbesondere bei Dünnkanten (bis 2mm) in den meisten Betrieben den Anforderungen genügt. Ein genereller Modernisierungswunsch wurde vor ein paar Monaten bei den Verantwortlichen für diese Schnittstelle bereits deponiert.
  27. 2 points
    Oh du hast es jetzt zu Kompliziert gedacht. bei mir sieht es so aus: Dann kannst du bei jedem Plan den Maßstab auswählen.
  28. 2 points
    Hast du da noch 2D-Flächen mit Schraffuren im Bild? Du könntest als Vordergrund-Darstellungsart 'Nur sichtbare Kanten' und als Hintergrund Darstellungsart 'OpenGL' nehmen. Damit hättest du einen solchen Effekt: Mit dem Vorteil, dass du keine 2D-Flächen für die Schraffuren mehr zeichnen musst, sondern wirklich alles aus dem 3D-Modell kommt. Alternativ kannst du deinen Materialien eine Oberflächenschraffur zuweisen. Diese werden auch mit 'Nur sichtbare Kanten' gerendert. Die Muster würd ich allgemein nicht verwenden, die stammen noch aus der Zeit der Nadeldrucker und führen beim PDF-Export zu riesigen Dateien.
  29. 2 points
    Hab dir ein Script gemacht, das alle markierten Symbole um einen zufälligen Wert dreht. #by herbieherb, 16.07.2019 #rotates all selected symbols by random value #ignores other object types def Rotate(h): if vs.GetTypeN(h) == 15: x, y = vs.GetSymLoc(h) vs.HRotate(h, x, y, vs.Random() * 360) vs.ForEachObjectInLayer(Rotate, 2, 0, 2) Du kannst den Code in der Bibliothek als Python Script ablegen, dann kannst du den per Doppelklick da nutzen. Oder du kopierst diese Datei in deinen Benutzerordner unter Plugins, danach findest du den Menübefehl 'Symbole zufällig rotieren' welchen du in deine Arbeitsumgebung einbauen und auch per Shortcut nutzen kannst. Symbole zufällig rotieren.vsm
  30. 2 points
    Hallo @Netgobo. Wir wissen, dass die von uns verwendeten Beschläge zu detailliert sind. Wir bekommen leider selber keine vereinfachten Varianten von den Herstellern. Als einziger Hersteller hat bislang Häfele reagiert. Dort werden *neue* Beschläge nun in zwei Varianten zum Download angeboten - detailliert und vereinfacht. Bestehende Beschläge werden nicht geändert. Wir eruieren gerade, ob und mit wieviel Aufwand von unserer Seite etwas getan werden kann.
  31. 2 points
    Wow, der Tip mit der Infopalette war scheinbar Gold wert. Jetzt gehts grad ohne Probleme. Danke vielmals!
  32. 2 points
    Hi @ad büro, du findest das Mapping unter Architektur -> IFC-Datenmanager. Hier auch noch ein kleines Video dazu. Hoffe das macht es etwas verständlich. IFCMappingchange_1080p.mov
  33. 2 points
    Salü InfiCUA 1. Du kannst eine weitere Spalte hinzufügen und mit der Formel =STILNAME den Türstil auslesen: 2. Beim Zauberstab fehlt leider einen Eintrag mit "Stil"... Aber du kannst via Menü Extras -> Suchen und Ändern -> ähnliche Objekte ändern: "Stil ist TürstilXYZ" alle Türen anwählen (Sichtbar ist jedoch nur eine gemeinsame Infopalette). 2.1 Oder du bastelst dir den Befehl kurzerhand selber: Marionette in der Werkzeugpalette auswählen -> die beiden Bausteine (Bild) einsetzen und miteinander verbinden -> Objs by Crit diesen Filter wie im Bild erstellen -> Ausführen. Tipp: Diesen Befehl kannst du auch als Menü-Befehl absichern. Dazu einen Rechtsklick auf einen der Bausteine -> "Wrap Marionette Network" -> erneuter Rechtsklick -> "In Menübefehl umwandeln". Gruss KroVex
  34. 2 points
    Hi Liechti, Ich würde die Höhen für die Gaubenfront so festlegen, dass UK Gaubenfront = OK Kniestock ist und das Fenster in die Gaubenfront einsetzen. Falls das Fenster in die Kniestockwand einschneidet musst Du dort eine entsprechende Öffnung einsetzen. Wenn die Öffnung einen Anschlag haben soll, dann als Fenster einfügen und die 2D- und 3D-Attribute für Rahmen und Glas auf leer bzw. keine stellen. Fenster mit der Option nur Wandöffnung haben leider keinen Anschlag.
  35. 2 points
    Hallo, wir verwenden VW2019, derzeit im Entwurf in Vorbereitung der Genehmigungsplanung. Entsprechend ändern sich noch häufig Randparameter. Leider sehe ich keinen Weg, die Türblattgrößen zu fixieren (Höhe und Breite). Wenn ich also eine Tür mit Seitenfeld und Oberlicht habe, z.B. die Höhe von 3m auf 2,5 ändere, verkleinert sich das Türblatt von z.B. 2,2 auf 1,7m, das Oberlicht bleibt bei 0,8m. Es müsste eigentlich umgekehrt fixiert werden. Gibt es da irgendwelche Möglichkeiten? Oder kann das in der Programmierung geändert werden? Gerade bei Änderungen im Zentimeterbereich kann man leicht übersehen, wenn die erforderliche lichte Höhe zu klein wird. Das ist dann sehr ärgerlich. Über eine Lösung würden wir uns im Büro sehr freuen. Danke vorab PS: gibt es irgendwo eine Eingabestelle für mögliche Verbesserungsvorschläge?
  36. 2 points
    Hallo Hannes aktiviere den Schnitt und schaue ganz unten in der Infopalette da gibt es den Button Einstellungen dort kannst Du dann unter dem Reiter Attribute den Haken bei Schnittflächen einzeln zeigen setzten und dann noch bei Originalattribute der Objekte verwenden. Die weiteren Haken in der Rubrik brauchst du bei Schreinerzeichnungen vermutlich eher nicht. mfg petitbonum
  37. 2 points
    In der US Version ? Ich meine mal was gelesen zu haben, der Updater hat wohl einen Knopf für Optionen, mit dem man Updates auch wieder loswerden könnte. Die Updater App liegt beim Mac im Programmordner. (Unter Windows ggf. auch, oder in User/App/Roaming/... oder so was) Mitte-Rechts "Advanced Options" Ggf. mit "Repair" ? (Ich wollte da jetzt nicht drauf drücken ....)
  38. 2 points
    Es gibt mehrere Vorteile bei dieser Methode z.B. - die Möglichkeit, Schnitte mitsamt ihrer Ergänzungen in andere Dateien zu referenzieren (z.B für Details) - die Schnitte bleiben an ihrer Position, auch wenn man ihren Schnittlinenverlauf ändert - Höhen von Ergänzungen und Elementen lassen sich numerisch steuern, da der erzeugte Schnitt mit den Höhen des Gebäudes übereinstimmt (Nullpunkt ist gleich OKFFB EG) - Symbole, z.B. von ergänzten Fensteranschlüssen lassen sich ordentlich bearbeiten, wie man es gewohnt ist. Im Ansichtsbereich kann man z.B. Elemente außerhalb von Symbolen nicht sehen oder fangen) - Wenn man die Ergänzungen auf eine separate, über dem Schnitt liegende Ebene zeichnet, findet man Ergänzungen schnell wieder, sie liegen immer auf dem Schnitt und man kann nur den Schnitt ausblenden oder grau stellen - Höhenkoten und Maßketten lassen sich gut an der Stelle kopieren und einfügen, da die Höhenlage aller Schnitte übereinstimmt
  39. 2 points
    Dieses Thema wurde hier auch schon diskutiert. Nur dass Antworten an einer Stelle gesammelt werden.
  40. 2 points
    Hi hier mal eine kleine Einsicht in meine laufende Planung einer Gravier CNC Falls wer Lust hat maschinenbautechnisch ein bisschen mitzuwirken gerne melden natürlich sind auch andere Meldungen gern gesehen
  41. 2 points
    wenn die äußeren Schalen die gleiche Klasse haben und die Klassenattribute zugewiesen sind, werden keine Kanten dargestellt. Je nach Wandaufbau ist es in dem Fall sinnvoll dazu eine Putz-Schale hinzuzufügen.
  42. 2 points
    Ich hätte es ja gerne so wie in VW Benelux :
  43. 2 points
    Ein Fall für das Feedbackformular. Eine solche Funktion würd ich auch sehr begrüssen. Beim Raum-Tool kannst du die Klasse im Raumstil definieren. Bei einigen Werkzeugen (auch beim Raum-Tool) lassen sich die Voreinstellungen auch mit der Pipette ändern. Leider gibts auch einige Werkzeuge wie die Hilfslinie oder die Geländemodifikatoren, die sich dem verweigern.
  44. 2 points
    ist SIA eingestellt? dann auf z. b. Arch stellen!
  45. 2 points
    Oder du verwendest das Script, in der Datei im Anhang. Wenn du es ausführst, öffnet sich direkt der Finder wo du einen kompletten Ordner auswählen kannst. Die Bilder werden dann im Zubehör-Manager abgelegt. Gruss KroVex MehrereBildfüllungenImportieren.vwx
  46. 2 points
    Manche zeichnen halt auch Detailpläne und wollen da auch nicht noch dauernd die Schichten ergänzen . Wir sind auch so verrückt und überprüfen öfters mal einzelne Fugen in unseren Detailplänen. Ausserdem stellen wir gerne gerenderte Ansichten mit Detailplänen zusammen, da macht sichs dann nicht gut, wenn die nicht übereinstimmen. LOD300 überschreiten wir jeweils schon im Vorprojekt und da fängt bei uns der Spass dann erst an. Ich bin schon der Meinung, dass Vectorworks das auch grundsätzlich kann, aber eine weitere Verbesserung der Wände sicher wünschenswert ist.
  47. 2 points
    Hier eine dauerhafte Lösung damit Ansichtsbereiche in der Liste nicht mehr mitgezählt werden: Mach in deiner Tabelle einen Rechtsklick auf die Zeile 4 (dort wo 4 im Grauen Feld steht). Dann wählst du Filter bearbeiten. Nun klickst du direkt wieder auf Abbrechen. Nun ist oben in der Eingabezeile das Suchkriterium für die Liste. Hier löschst du 'INVIEWPORT & ' (Der Begriff sagt, dass auch in Ansichtsbereichen gesucht werden soll) Danach noch einmal Enter drücken
  48. 2 points
    Mit =Verketten(String_A; String_B) kannst du zwei Strings zusammenhängen. Bei dir wäre die Formel: =Verketten(Space.11_Occupancy Type; '_'; Space.11_Name) In der Schweiz nimmst du statt ; jeweils ein , damit die Formel funktioniert.
  49. 2 points
    hi importiere lieber Punktkörper, denn diese kannst du über die Infopalette oben bei "Rendern" eine Kantenglättung definieren, so wirkt die Person auch bei geringer Polygonauflösung schön weich und nicht kantig. siehe Bilder unten: 1. ohne Glättung 2. mit Glättung 30 Diese Glättung kannst du nur bei Punktkörper definieren. Gruss, Giancarlo
  50. 2 points
    Ich gehöre ja ehrlich gesagt zur Fraktion für die es nicht genug Leistung haben kann. Wenn man sich das mal ausrechnet z.B. 5min Zeitersparnis pro Tag * 250 Arbeitstage * 4 Jahre Einsatzzeit der Hardware * Stundenansatz. Schon kannst du vor deinem Chef Mehrkosten von 5'000-10'000 Franken rechtfertigen. Gut, 10'000 Franken mehr auszugeben für Hardware macht irgendwann auch keinen Sinn mehr, aber der sweet-spot für 3D/BIM Punkto Zeitersparnis/Mehrkosten der Hardware liegt wohl eher irgendwo bei 3'000-6'000 CHF bei Windows und bei 4'000-8'000 CHF bei Apple. (Je nach Projektgrösse/Detailgrad) Die Mac mini machen dann Sinn, wenn man mehrheitlich 2D arbeitet oder wenn man seine Mitarbeiter quälen möchte
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