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  1. 8 points
    Hier mal ein paar Informationen zum Thema. Ich hoffe das es bei der Auswahl des richtigen "Werkzeugs" hilft. CPU Bei Prozessoren lässt sich seit geraumer Zeit, anhand des Namens und vor allem anhand des Takts, gar nicht mehr sagen, wie "schnell" diese wirklich sind. (Bspw. ist ein Intel Xeon E-2146G @ 3.50GHz schneller als ein Intel Xeon E3-1280 v6 @ 3.90GHz.) Hier kann man sich als Laie am Datum der Veröffentlichung des Prozessors orientieren: Neuer ist i.d.R schneller. Multicore ist ein undurchsichtiges Thema, da mehr Kerne nicht zwangläufig mehr Performance bedeutet. Dies ist immer stark von der jeweiligen Anwendung abhängig, wobei die meisten Programme nicht von mehr als 4 bis 8 Kerne profitieren können und somit die Leistung mit jedem weiteren Kern nur geringfügig steigt. Vectorworks ist nebst vielen weiteren 3D-Programmen und auch Spielen, eines dieser Programme. Renderworks ist einer der existierenden Ausnahmen und kann jeden weiteren Kern voll ausnutzen. Ob AMD oder Intel, spielt keine Rolle bei der Wahl des Prozessors, allerdings ist ein einzelner Kern bei einem Intel Prozessor oft schneller, als ein einzelner Kern eines gleichwertigen AMD Prozessors. Vectorworks profitiert mehr von wenig "schnellen", als vielen "langsamen" Kernen. Bei den Namen des Prozessors, gilt bei Intel i.d.R folgendes: i3 < i5 < i7 < i9 Arbeitsspeicher Arbeitsspeicher (auch RAM genannt) ist ein einfaches Thema und kann mit dem Hubraum eines Motors verglichen werden: je mehr je besser. Nur der Preis und technische Limitationen bei der maximalen Größe sind da eine Grenze. Wie viel für einen selbst ausreichen ist, kann anahnd der Vectorworks-Projekte festgemacht werden. Je größer und komplexer das Projekt, je mehr Arbeistspeicher. Bei Renderworks gilt das gleiche. Wenn mehr Arbeitsspeicher zu verfügung steht, werden auch mehr Informationen vorgehalten und somit steigt auch die Auslastung. D.h. Wenn Vectorworks auf einem System mit 16GB Arbeitsspeicher, 12GB verbraucht, wird unter umständen auf einem anderen System mit 32GB, unter den selben Voraussetzungen, deutlich mehr Arbeitsspeicher verbraucht. Je mehr Informationen im Speicher vorgehalten werden, je seltener müssen Daten von einer viel langsameren Quelle (bspw. die Festplatte) nachgeladen und auch wieder entladen werden. Da durch steigt die Performance. Grafikkarte Die Grafikkarte ist vorallem für 3D Inhalte verantwortlich. In Vctorworks wird diese aber auch für alle 2D Inhalte verwendet. Da die Grafikkarte wie ein kleiner eigener Computer zu verstehen ist, gelten hier die selben Aspekte wie für den restliche Rechner. Mehr Video-Speicher ist immer besser. Bei den "Kernen" ist es etwas einfacher. Diese werden hier "Shader-Einheiten" genannt und hier gielt wie beim Speicher: je mehr je besser. Ob AMD oder Nvidia ist auch hier egal. Allerdings kommen aktuell die schnellsten Grafikkarten aus dem Hause Nvidia. Bei Nvidia folgt der Name der Grafikkarten nach den Schame: GeForce GTX 1080 Die ersten beiden Stellen der Zahl sind die Serie (bei einer dreistelligen Nummer, nur die erste Stelle), je höher, je neuer. Die letzen beiden Ziffern beschreiben das Modell inerhalb der Serie. je höher, je schneller. Die obersten drei Modelle haben hier immer die Zahlen: 60, 70 und 80. Ein "Ti" am Ende des Namens, bedeutet das es sich hier bei um eine schneller Variante des Modells handelt. Die Aktuell Generation von Grafikkarte bei Nvidia haben die Nummer 20. Neu ist hier eine Funktion die es erlaubt einer Anwendung, Raytracing in "Echtzeit" durch zu führen. (So fern dies in der Anwenung implemetiert wurde.) Diese Technologie hört auf den Namen RTX. Aus diesem Grund heißen bei Nvidia alle Grafikkarten die dies unterstützen jetzt Gefore RTX. (Beispiel: GeForce RTX 2080 Ti) Festplatte Die Festplatte geht Hand in Hand mit dem Arbeitsspeicher. Die meisten Daten werden von hier geladen. Je schneller diese ist, je schneller können diese Daten auch in den Arbeitsspeicher geladen und verarbeitet werden. Eine SSD (Solid State Disk) wird hier empfohlen. Zu beachten gilt, SSD ist nicht gleich SSD. Es gibt mehrere Arten eine SSD mit dem System zu verbinden. Einige sind deutlich schneller als andere. Als Beispiel: Eine klassische SSD wird wie eine normale Festplatte über SATA verbunden und ereicht über diese Verbindung bis zu 550 MB/s. Eine andere Art wäre über die PCIe (PCI-Express) bzw. M2 Schnittstelle, hier sind je nach Mainboard (Hauptplatine des Systems) bis zu 3200 MB/s möglich.
  2. 2 points
    In der US Version ? Ich meine mal was gelesen zu haben, der Updater hat wohl einen Knopf für Optionen, mit dem man Updates auch wieder loswerden könnte. Die Updater App liegt beim Mac im Programmordner. (Unter Windows ggf. auch, oder in User/App/Roaming/... oder so was) Mitte-Rechts "Advanced Options" Ggf. mit "Repair" ? (Ich wollte da jetzt nicht drauf drücken ....)
  3. 2 points
    Es gibt mehrere Vorteile bei dieser Methode z.B. - die Möglichkeit, Schnitte mitsamt ihrer Ergänzungen in andere Dateien zu referenzieren (z.B für Details) - die Schnitte bleiben an ihrer Position, auch wenn man ihren Schnittlinenverlauf ändert - Höhen von Ergänzungen und Elementen lassen sich numerisch steuern, da der erzeugte Schnitt mit den Höhen des Gebäudes übereinstimmt (Nullpunkt ist gleich OKFFB EG) - Symbole, z.B. von ergänzten Fensteranschlüssen lassen sich ordentlich bearbeiten, wie man es gewohnt ist. Im Ansichtsbereich kann man z.B. Elemente außerhalb von Symbolen nicht sehen oder fangen) - Wenn man die Ergänzungen auf eine separate, über dem Schnitt liegende Ebene zeichnet, findet man Ergänzungen schnell wieder, sie liegen immer auf dem Schnitt und man kann nur den Schnitt ausblenden oder grau stellen - Höhenkoten und Maßketten lassen sich gut an der Stelle kopieren und einfügen, da die Höhenlage aller Schnitte übereinstimmt
  4. 2 points
    Dieses Thema wurde hier auch schon diskutiert. Nur dass Antworten an einer Stelle gesammelt werden.
  5. 1 point
    Hallo, ich hab es jz geschafft, es kann sein dass es an den Browser liegt, versucht es mit Safari/Mozilla oder einem anderen Browser als chrome. Ich hab es mit Safari vom meinem Handy gemacht
  6. 1 point
    Hallo Forum, ich möchte ein grösseres Geländemodell erstellen. Hat jemand damit Erfahrung und kann mir den einen oder anderen Dateityp empfehlen bzw. weiss en paar Kniffe? Am Schluss möchte ich Polygone haben, damit ich rendern kann. Ich kann online auf einer opendata GIS-Platform folgende Daten herunterladen: 1) Digitales Oberflächenmodell (DOM) im Format GeoTIFF/Worldfile (.tif/.tfw) oder ASCII X,Y,Z (.xyz) inkl. Bäume und Häuser, Beispielbild: ASCII xyz sieht importiert im VWX so aus. Kann aber keine Flächen erstellen um gut zu rendern: 2) Digitales Terrainmodell (DTM) im Format GeoTIFF/Worldfile (.tif/.tfw) oder ASCII X,Y,Z (.xyz) ohne Bäume und Häuser, Beispielbild: .xyz sieht importiert im VWX so aus, wieder kann ich keine Fläche machen: 3) Isohypsen DTM im Format ESRI Shapefile (.shp) oder DXF (.dxf) oder ESRI Geodatabase (.gdb) oder Geopackage (.gpkg) Beispielbild: Höhenlinien, allerdings sind diese so oft unterbrochen, dass VWX nichts gescheites zu Stande bringt.. Ansonsten wäre diese Option die am naheliegenste. DTM .dxf importiert sieht so aus: 4) LIDAR Laserscanning-Geodaten LAZ (.laz) Beispielbild: sieht im VWX so aus. Kann wieder keine Flächen erstellen: Die Grunddaten aus 1) und 4) wären am besten, da sie auch Bäume und Häuser zeigen. Punktwolken habe ich schon öfters versucht, allerdings bringe ich keine Flächen hin. Ansonsten funktioniert dort der Import und das Handling gut. Habe auch schon andere Programme probiert wie MeshLab um die Punkte in ein Polygon zu wandeln, aber das ist sehr komplex... DXF Höhenlinien sind wie gesagt zu oft unterbrochen.. Es gibt noch die Möglichkeit bei GoogleEarth über Sketchup eine Obj. Datei herunterzuladen. Dort ist dann sogar das Bild mit drauf. Für einfache Hintergründe nutze ich das schon länger und es geht gut. Allerdings ist es viel ungenauer und jeweils um mehrere Meter daneben. (was nichts macht wenn nur um den Horizont geht) Wie macht Ihr das? Gruss
  7. 1 point
    Lumion (Windows only) ist nur das erste Programm dass die neue Schnittstelle eingebaut hat. Die Anderen werden wohl bald folgen ...
  8. 1 point
    Das Aufteilen hilft dir für die Performance nicht wirklich, weil die Darstellung auf der Layoutebene darauf optimiert ist, wenige Ansichtsbereiche möglichst schnell anzuzeigen. Laut JimW aus dem englischen Forum mussten sich die Entwickler da entscheiden. Was du noch machen kannst, ist für die verschiedenen Schichten von Ansichtsbereichen je eine Klasse anzulegen und dann nur die jeweils benötigten einzuschalten.
  9. 1 point
    Die Darstellungsart für Deinen Ansichtsbereich ist auf tief gestellt - die muss auf mittel oder hoch poste doch mal noch einen screenshot der Schaleneinstellung
  10. 1 point
    habe neu gestartet ist alles wieder I.O.😀
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