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  1. 8 points
  2. 8 points
    ich verstehe zwar nicht warum, aber ein solche meinungsäußerung sollte man doch an anderer stelle loswerden. hier im forum versuchen wir benannte probleme zu lösen. andererseits kann man sich auch mit wünschen und verbesserunsgvorschlägen direkt an vectorworks wenden... also, wo liegt den dein bemaßungsproblem jetzt eigentlich?
  3. 8 points
    Hier mal ein paar Informationen zum Thema. Ich hoffe das es bei der Auswahl des richtigen "Werkzeugs" hilft. CPU Bei Prozessoren lässt sich seit geraumer Zeit, anhand des Namens und vor allem anhand des Takts, gar nicht mehr sagen, wie "schnell" diese wirklich sind. (Bspw. ist ein Intel Xeon E-2146G @ 3.50GHz schneller als ein Intel Xeon E3-1280 v6 @ 3.90GHz.) Hier kann man sich als Laie am Datum der Veröffentlichung des Prozessors orientieren: Neuer ist i.d.R schneller. Multicore ist ein undurchsichtiges Thema, da mehr Kerne nicht zwangläufig mehr Performance bedeutet. Dies ist immer stark von der jeweiligen Anwendung abhängig, wobei die meisten Programme nicht von mehr als 4 bis 8 Kerne profitieren können und somit die Leistung mit jedem weiteren Kern nur geringfügig steigt. Vectorworks ist nebst vielen weiteren 3D-Programmen und auch Spielen, eines dieser Programme. Renderworks ist einer der existierenden Ausnahmen und kann jeden weiteren Kern voll ausnutzen. Ob AMD oder Intel, spielt keine Rolle bei der Wahl des Prozessors, allerdings ist ein einzelner Kern bei einem Intel Prozessor oft schneller, als ein einzelner Kern eines gleichwertigen AMD Prozessors. Vectorworks profitiert mehr von wenig "schnellen", als vielen "langsamen" Kernen. Bei den Namen des Prozessors, gilt bei Intel i.d.R folgendes: i3 < i5 < i7 < i9 Arbeitsspeicher Arbeitsspeicher (auch RAM genannt) ist ein einfaches Thema und kann mit dem Hubraum eines Motors verglichen werden: je mehr je besser. Nur der Preis und technische Limitationen bei der maximalen Größe sind da eine Grenze. Wie viel für einen selbst ausreichen ist, kann anahnd der Vectorworks-Projekte festgemacht werden. Je größer und komplexer das Projekt, je mehr Arbeistspeicher. Bei Renderworks gilt das gleiche. Wenn mehr Arbeitsspeicher zu verfügung steht, werden auch mehr Informationen vorgehalten und somit steigt auch die Auslastung. D.h. Wenn Vectorworks auf einem System mit 16GB Arbeitsspeicher, 12GB verbraucht, wird unter umständen auf einem anderen System mit 32GB, unter den selben Voraussetzungen, deutlich mehr Arbeitsspeicher verbraucht. Je mehr Informationen im Speicher vorgehalten werden, je seltener müssen Daten von einer viel langsameren Quelle (bspw. die Festplatte) nachgeladen und auch wieder entladen werden. Da durch steigt die Performance. Grafikkarte Die Grafikkarte ist vorallem für 3D Inhalte verantwortlich. In Vctorworks wird diese aber auch für alle 2D Inhalte verwendet. Da die Grafikkarte wie ein kleiner eigener Computer zu verstehen ist, gelten hier die selben Aspekte wie für den restliche Rechner. Mehr Video-Speicher ist immer besser. Bei den "Kernen" ist es etwas einfacher. Diese werden hier "Shader-Einheiten" genannt und hier gielt wie beim Speicher: je mehr je besser. Ob AMD oder Nvidia ist auch hier egal. Allerdings kommen aktuell die schnellsten Grafikkarten aus dem Hause Nvidia. Bei Nvidia folgt der Name der Grafikkarten nach den Schame: GeForce GTX 1080 Die ersten beiden Stellen der Zahl sind die Serie (bei einer dreistelligen Nummer, nur die erste Stelle), je höher, je neuer. Die letzen beiden Ziffern beschreiben das Modell inerhalb der Serie. je höher, je schneller. Die obersten drei Modelle haben hier immer die Zahlen: 60, 70 und 80. Ein "Ti" am Ende des Namens, bedeutet das es sich hier bei um eine schneller Variante des Modells handelt. Die Aktuell Generation von Grafikkarte bei Nvidia haben die Nummer 20. Neu ist hier eine Funktion die es erlaubt einer Anwendung, Raytracing in "Echtzeit" durch zu führen. (So fern dies in der Anwenung implemetiert wurde.) Diese Technologie hört auf den Namen RTX. Aus diesem Grund heißen bei Nvidia alle Grafikkarten die dies unterstützen jetzt Gefore RTX. (Beispiel: GeForce RTX 2080 Ti) Festplatte Die Festplatte geht Hand in Hand mit dem Arbeitsspeicher. Die meisten Daten werden von hier geladen. Je schneller diese ist, je schneller können diese Daten auch in den Arbeitsspeicher geladen und verarbeitet werden. Eine SSD (Solid State Disk) wird hier empfohlen. Zu beachten gilt, SSD ist nicht gleich SSD. Es gibt mehrere Arten eine SSD mit dem System zu verbinden. Einige sind deutlich schneller als andere. Als Beispiel: Eine klassische SSD wird wie eine normale Festplatte über SATA verbunden und ereicht über diese Verbindung bis zu 550 MB/s. Eine andere Art wäre über die PCIe (PCI-Express) bzw. M2 Schnittstelle, hier sind je nach Mainboard (Hauptplatine des Systems) bis zu 3200 MB/s möglich.
  4. 7 points
    Das Risiko in der Vergangenheit ist nicht das gleiche wie in der Gegenwart bzw. für die Zukunft. In der Vergangenheit wurde die Dongletechnologie von den Dongleherstellern weiterentwickelt, so dass die Dongles mit dem Betriebssystem und dem Virenschutz kompatibel waren. Die Weiterentwicklung des Dongles wurde eingestellt und somit steigt mit der Zeit das Risiko von Dongleausfällen - mit jedem kleinen automatischen Update des Betriebssystems/Virenschutzes steigt das Risiko. Dem wollen wir mit der Umstellung vorbeugen. Um es nochmal klarzustellen: ein Ausfall des Internets führt nicht dazu, dass Vectorworks nicht mehr startet. Da muss man schon 90 Tage vom Netz sein. Viele Büros haben bereits auf internetbasierte Aktivierung umgestellt (auch in Gebieten der Flutkatastrophe) und es gab keine Probleme bei der Lizenzaktivierung.
  5. 7 points
    Sehr richtig. Jedes Icon muss in normaler und hoher Auflösung gut lesbar sein. Daher designt man in normaler Auflösung aber als Vektor. Vertikale oder horizontale Linien müssen immer genau ein Vielfaches von einem Pixel sein, damit sie nicht unscharf wirken. Hier als Beispiel das Icon für "Bildfüllung". Einmal als Vektor: Und wenn es dann in einfacher Auflösung zu sehen ist, sieht es als PNG so aus: Die helle Umrandung ist dünner als ein Pixel, wird aber von zwei dunklen Pixelstapeln eingerahmt. Wenn so eine Linie alleine steht, kann man sie nicht beliebig dicker oder dünner machen, weil dann das passiert: Daher sind einzelne Linien auch nochmal durch eine dunkle Umrandung eingerahmt, weil sie sonst entweder auf hellem oder auf dunklem Hintergrund nicht zu sehen wären. Es sei denn, mann nutzt zwei verschiedenen Ressourcen für die Icons. Dafür war leider keine Zeit (aber wer weiß, vielleicht irgendwann mal...). Beispiel Linienart: Hier in Originalgröße: Und jetzt ohne Umrandung, auf hellem Hintergrund: Wie man sieht, sind nicht alle Entscheidungen für ein bestimmtes Design geschmacklich begründet sondern haben technische Ursachen. Ich hoffe, es wird etwas klarer, warum manches mit den neuen Icons so ist, wie es ist.
  6. 7 points
    Falls es noch realistischer werden soll würd ich das ausnahmsweise richtig modellieren, weil da eigentlich zwei Texturen mit jeweils eigenen Eigenschaften zu sehen sind und das ganze auch noch durchsichtig ist. Darum würd ich mal die Fugen und die Steine wirklich zeichnen. Wenn du's ganz realistisch willst die Steine auch gleich mit abgerundeter/abgefaster Kante. Wenns schneller gerendert werden soll, lässt du die weg. Die einzelnen Steine und die darum laufende Fuge packst du in ein Symbol. Die Symbole stapelst du dann zur Wand. Das Symbol sorgt dafür, dass die Geometrie des Objekts nur einmal gerechnet werden muss. Als Material für das Glas beginnst du mit einem normalen Glas-Material aus der Bibliothek. Dem Material gibst du bei Relief einen Noise-Shader drauf, z.B. Turbulence. Das gibt dem unebenen Glas die charakteristischen Spiegelungen. Das ganze sieht dann so aus:
  7. 6 points
    Ja sicher. Allerdings wird die verbesserte Geschwindigkeit modernerer Hardware grundsätzlich sofort durch die größere Zahl an realisierten Features absorbiert. Beispiel: Lochreihen in der "Classic"-Version waren einfache Kreise ohne jegliche Verbindung zum Bauteil. Es gab ja auch gar keine Bauteile. Dann kam das Rewrite. Unsere Anwender wollten intelligentere und flexiblere Verknüpfungen zwischen Bauteilen und Bearbeitungen. Das gibt es jetzt. Dadurch löst nun jede Bearbeitung eine Anzahl Benachrichtigungen in alle Richtungen aus, wenn etwas mit ihr passiert. Gleichzeitig werden die von den Veränderungen betroffenen Bauteile dreidimensional umgeformt. Das gab es alles früher nicht. Die aktuelle Lochreihe war die Erstimplementierung, direkt zum Rewrite. Damit es überhaupt etwas gab, was man wie eine Lochreihe verwenden kann. Die von Hans Martin angesprochene Weiterentwicklung der Lochreihe erzeugt aber jetzt wieder ein Einzelobjekt, was wesentlich ressourcenschonender verwendet werden kann. Hier ist ein Ausschnitt aus einem Film, den ich vor Kurzem für den Vectorworks FOKUS Tag bei unserem Schweizer Vertrieb gemacht habe: Lochreihe.mp4
  8. 6 points
    Allein die Tatsache, dass die Dinger PlugIns heißen zeugt etwas davon, dass es eben nicht 100% als Bestandteil des Programms gesehen wird. Ich finde die ganzen Bastelfenster extrem langsam, extrem verschachtelt. Mag sein, dass ich nicht den neusten Rechner habe, aber der Unterschied ist von Tool zu Tool deutlich erkennbar. Oben das Video mit den Freiformen - wieder wird was dazugebastelt, hier ecke, da ecke. Soll der User Winkel/Abstände irgendwo im Modell messen, auf Papier aufschreiben und im Tool eintragen? Wo ist das Intuitive? Fläche auf Wand zeichnen, zu Fenster umwandeln... Mich wundern einige Punkte in VectorWorks: - Warum gibt es Punkt-Objekte(die im 3D-Raum liegen können) und 3D-Punkt Objekte? Warum wird beim im 3D Raum liegenden 2D-Punkt die Z-Koordinate nicht angezeigt? - Warum gibt es 3D-Polygone und 2D-Polygone? - Warum kann ich keine Linie im 3D-Raum zeichnen, zwischen zwei fixen Punkten im Raum? - Warum müssen beim Schichtkörper die Schichten exakt auf einander liegen? - Warum kann ich aus einem 3D-Polygon keinen Schichtkörper oder Extrusionskörper anlegen? Wo ist das Problem von Vectorworks? Dass der User ein krummes Modell erhält? - Warum kann ich keine Nurbs-Flächen / Linien verformen(verdrehen, biegen)? Wozu hier wieder die Einschränkung auf ein 3D-Körper? Ich war vor kurzem ganz perplex, dass man mit dem Umformen-Werkzeug auch Wände/Wandkronen anfassen kann. Das habe ich von VW nicht erwartet und finde das smart und simpel! Sonst gibts für alles einen eigenen Knopf. Betrachtet das nicht als bashing, sondern als konstruktiven Beitrag, wo ich mir Änderungen wünschte.
  9. 6 points
    Ich habe hier auch noch ein legendärer Beitrag, welchen ich mit euch teilen möchte. Es ist zwar kein Zitat, sondern ein Video von einem Beitrag am Chaos Computer Club Kongress. Aber die ganze Geschichte hat damit begonnen, das sich ein Architekturbüro bei einem Informatiker gemeldet hat und somit nicht ganz fehl am Platz ist. Für diejenigen welche bei sich eine Xerox-Scan Machine stehen haben, ist es umso mehr sehenswert. 😁 Gruss KroVex
  10. 5 points
    Hallo, Also bei deinen Punkten haben wir keine Performance Probleme. Die meisten bei uns arbeiten aber auch im Hochbau und nicht in der Landschaftsarchitektur. Tür- und Fensterstile für Fassaden zu bearbeiten sind bei uns die größten Zeiträuber. Da reichen schon 5 Türen in 30m Fassade und man muss beim ändern eines Parameters mindestens 5 Minuten warten. Ändere ich 300 Türen in normalen Wänden dauert das zwar auch ein bissl, steht aber in keiner Relation. ansonsten sind grad im Home Office die Themen ProjektSharing oder große Referenzstrukturen die größten Zeitfresser. Das geht soweit, dass die Leute lieber die Dateien lokal bearbeiten und dann die Inhalte in den Hauptdateien austauschen wenn ein gewisser Arbeitsfortschritt erreicht ist.
  11. 5 points
    Du hörst dich ja wie Marc an, wenn man über Bug oder Feature diskutiert... 😉 😂
  12. 5 points
  13. 5 points
    Ich sag’s ja schon lang. Wir brauchen eine vernünftige Trennung zwischen Rohbau und Ausbau. Nicht nur bei Türen sonder über alle Bauteile.
  14. 5 points
    Ich benutze VW seit 2010.... und bemerke dass die Software immer schlechter wird. Wenn man überhaupt an den Fülleimer bzw den gedrehter Ansichtsbereich denkt stürzt die Software ab.... und das sind nur kleine Fehler das geht über ProjektSharing bei dem regelmäßig die Metadaten überlaufen und es wird beworben dass das 250 Leute gleichzeitig benutzen könnten (das würde ich gerne mal sehen). Wie soll dann die Funktion Auschecken funktionieren ohne eingebauten Chat per Telefon?... Bemaßungstool wurde seit 2010 nicht weiterentwickelt gerade im gedrehten Ansichtsbereich... ich könnte einen Roman weiter schreiben... Jetzt meine Frage, WARUM bringt ihr jedes Jahr eine "neue" Version auf den Markt und man muss erst bis SP3 warten bis die Software läuft (wenn man das überhaupt sagen kann). Habt ihr keine Betatester bzw. veröffentlicht doch nur alle 2 Jahre ein Version und dafür mit weniger Fehlern. Mal ehrlich die Funktionen die ihr einbaut sind auch nicht wirklich etwas neues und immer total unausgereift. Wenn Nemetschek ein Softwarehersteller für Autos wäre, würde wir heute mit Seifenkisten fahren.... schrecklich....
  15. 4 points
    Umbedingt! Die Racketen wird jedermann hören! 🤣
  16. 4 points
    OMG Wenn man mit CMD+U Wände in Einzelteile zerlegt - bekommt man jetzt richtige Solids !!!
  17. 4 points
  18. 4 points
    Salü Zusammen Ja, relativ simpel: Namen_Nummerieren.vwx Es sammelt alle Objekte vom definierten Typ (im Beispiel ist es =Rechteck) -> je nach dem wieviel Objekte es sind, wird eine Nummerierung erzeugt -> diese werden an die Objekte gebunden. (Es könnte auch in einen Menü-Befehl umgewandelt werden und somit das Kriterium "=Aktiviert" gesetzt werden). Gruss KroVex
  19. 4 points
    Quelle : https://www.pinterest.se/pin/738379301386573038/?d=t&mt=signup Ich Wünsche morgen einen schönen Feiertag und hoffentlich ein langes Wochende
  20. 4 points
    Hallo Sebastian, ich habe so etwas ähnliches über Boxobjekte gelöst. Dazu habe ich mir Bodenträger als Symbole mit den passenden Bohrungen angelegt. ZB einmal einen Bodenträger mit einer 5er-Gruppe und einmal mit einer 7er-Gruppe. Dann habe ich immer um die Fachböden eine passende Reihenlochbohrung, auch wenn ich die Fächeraufteilung ändere. Als Bonus: Die Bodenträger können gezählt werden und ich kann auch welche mit Zusatz-Bohrung für die Unterseite des FB wählen. Habe mir also 4 Symbole angelegt: - Bodenträger_schlicht mit 5 Bohrungen - Bodenträger_schlicht mit 7 Bohrungen - Bodenträger_mit Nupsi mit 5 Bohrungen - Bodenträger_mit Nupsi mit 7 Bohrungen
  21. 4 points
    Hallo Nickolaus, habe die Belag Weg Objekte alle auf einer eigenen Konstruktionsebene. Dann kann ich besser steuern, auf was sie sich anpassen. Stelle immer ein "Auf gewählte Ebene". Wenn sie sich nirgendwo anpassen sollen, dann setze ich einfach keinen Haken. Hatte das Phänomen am Anfang auch mal. Da hat sich der Belag an allem versucht auszurichten was irgendwie 3D Informationen hatte. Seit dem hält es sich bei mir mit den Abstürzen sehr in Grenzen. Habe derzeit auch eine große Datei, in der viele Beläge enthalten sind. Und achte darauf, dass nicht "Oberfläche interpolieren" angeschaltet ist, wenn nicht zwingend benötigt (Habe ich noch nicht wirklich gebraucht!).
  22. 4 points
    Hallo Jo Ich schreib dir mal eine Anleitung, macht mehr Sinn als dir einfach das Skript zu "geben". Dein Vorhaben ist simpel: 1. Extras-Plugin Manager einen neuen Menübefehl erstellen. 2. Befehle eintragen unter Code: Klasse ausblenden: https://developer.vectorworks.net/index.php/VS:HideClass 3: In den Klammern den Namen der Klasse eintragen zB. 'Decke' als String(Text) mit ' Anführungs und Schlusszeichen ' 3.2 -> eventuell musst du am Ende noch den Befehl https://developer.vectorworks.net/index.php/VS:ReDrawAll einfügen, damit alles neu gezeichnet wird. 4. Den Menübefehl unter Arbeitsumgebung in irgendein Menü schieben und einen Shortcut vergeben. Gruss Fabio
  23. 4 points
    habe ich schon gesucht und nicht mehr gefunden....... CW: Die sollte man schon wieder verfügbar machen!
  24. 4 points
    Guten Morgen zusammen, vorweg, ich komme aus der Landschaftsarchitektur. Daher bin ich in der Problematik der Fenster und Treppen nicht so tief drin. Für meinen Bereich kann ich aber sagen, dass die Parametrik bspw. beim Belag/Weg Werkzeug in der Freiraummodellierung ein geniales Werkzeug ist und die letzten 2 Versionen einen Quantensprung gemacht hat. Mit eigenen 3D Flächen habe ich viel mehr Mühe, die teils verwundenen Belagsfläche zu erstellen. Und ganz nebenbei habe ich auch noch den Aufbau durch einen Stil mit anhängen. Das ganz reagiert auf das Geländemodell, so dass ich die Erdmassen auch noch direkt ermitteln kann.
  25. 4 points
    Hier die US Release Notes : https://www.vectorworks.net/downloads/notes/2019SP3_Notes
  26. 4 points
    Hallo, ich würde noch einen Ansatz mit dem Tool "Wandabschluss" vorschlagen. Dazu folgende .VWX-Datei und kurzes Video. viele Grüße! Support.mp4 Wandverbindung-Wandabschluss.vwx
  27. 4 points
    Hallo Alternativ könntest den Stil bearbeiten und z.B. beim Türnamen den Stilnamen reinschreiben. Dann diesen Namen auslesen mit: IfcDoor_Name als Feldname des "Get Record Field Nodes". Es gäbe eine Funktion, welche man in ein Marionette node einbauen könnte: vs.GetPluginStyle(hObject) Ich habe das Node kurz gebaut. Vectorworks Dokument ist angehängt. Funktioniert mit allem, was einen Stil hat. Get Style Name.vwx
  28. 4 points
    Zuerst einmal herzlich willkommen im Forum. Für die grundlegenden Techniken kennenzulernen, gibt es ein deutsches Whitepaper im ServiceSelect-Portal oder eine englische Einführung mit Video. Nun zu deinem Projekt Zum Einsteigen in ein solch grosses (und geniales, aber auch relativ komplexes) Thema ist dies ein sehr gutes Objekt. Absolut überschaubar und trotzdem nützlich. Auch hat es Potential, sich zu einem komplexeren Objekt weiterzuentwickeln, welches in einer richtigen Planung auch verwendet werden könnte. Beim Scripten ist es immer hilfreich, sich einzelne Schritte aufzuschreiben (auf Papier oder wenn du weiter Fortgeschritten bist und das Projekt nicht zu komplex ist auch gedanklich). Diese Schritte werden nun einen nach dem anderen programmiert und getestet, ob das Ergebnis auch wie gewünscht ausfällt. Versuche nie ein Projekt von Anfang bis zum Ende zu erstellen. Denn beim Scripten macht man immer Fehler (egal wie gut man ist) und diese in einem komplexen Netzwerk mit einigen 100 Nodes zu finden ist um einiges schwieriger und mühsamer als wenn sie nur in den erweiterten Bereichen gesucht werden müssen. 100 Nodes ergeben aber schon ein gigantisches Projekt. Du wirst um einiges weniger nutzen. Bei deinem Projekt wären es zum Beispiel folgende Schritte. Sie entsprechen in etwa dem Ablauf, den du auch beim manuellen Zeichnen durchlaufen würdest. Ich würde hier keine Symbole verwenden. Siehe unten. 1 Rechteck für Tischplatte in der Grösse des Tisches zeichnen. 2 Rechteck extrudieren 3 Tischplatte zur richtigen Höhe verschieben 4 Einfügepunke für die Beinrechtecke berechnen 5 Rechtecke für Beine zeichnen 6 Diese ebenfalls extrudieren 7 Allen Objekten die gewünschten Attribute zuweisen Um diese Schritte zu durchlaufen brauchst du als Variabeln: - Länge und Breite (Schritte 1 und 4) - Höhe (Schritte 3 und 6) Diese Variablen musst du je nachdem noch mit gewissen Parametern verrechnen. Als Parameter eingesetzt werden. - Stärke der Tischplatte (Schritte 3 und 6; die Höhe der Tischbeine berechnet sich zum Beispiel aus Höhe des Tisches-Tischplattenstärke) - Länge und Breite des Tischbeins (Schritte 4 und 5) Diese Parameter können später bei Bedarf auch leicht zu einer Variablen gemacht werden. Gib dafür einfach den Input-Nodes einen Namen. Da ich eine Studentenversion verwende und du das Dokument wahrscheinlich nicht öffnen könntest, kann ich dir keine Vorlage zu deiner Bühne erstellen. Zudem wäre in diesem Fall der Lerneffekt nicht halb so gross, wie wenn du das Objekt selbst erstellst. Trotzdem kann es hilfreich sein, zu sehen, wie andere Leute ein ähnliches Problem lösen. In der Sammlung von Marionetteobjekten im englischen Forum findest zwei geeignete Objekte, bei den du etwas abschauen kannst (nicht kopieren, abschauen😉) Table von @Michael Gass (nutzt ein Symbol als Tischbeine, desshalb ist die Höhe nicht verstellbar.) Coffee Table von @Tim C (generiert die Geometrie komlett im Script) Wenn trotzem noch Fragen auftauchen, (was ziemlich sicher der Fall sein wird) stelle sie einfach hier. Symbole und Marionette Wenn für Marionette Objects Symbole verwendet werden, deren Geometrie abgeändert werden soll, ist es am einfachsten das Symbol so einzustellen, dass es beim Einfügen in eine Gruppe umgewandelt wird. Der Name vom Symbol erscheint bei dieser Einstellung im Zubehörmanager blau, wesshalb oftmals auch von einem blauen Symbol gesprochen wird. Diese Einstellung ist von Vorteil, da auf die Geometrie in einer Gruppe mithilfe des Content-Nodes sehr einfach zugegriffen werden kann. Geometrien in einem Symbol sind um einiges komplexer zu erreichen. Symbole eignen sich sehr gut um komplexe Geometrien abzuspeichern, die nur mit grossem Aufwand in Marionette erstellt werden können. Da dein Tisch "nur" aus 5 Quadern besteht, von welchen 4 kongruent sind, ist es einfacher, diese direkt in Marionette zu erstellen. Ich persönlich nutze bei Marionette Objekten blaue Symbole aber nur in der Entwicklungsphase. Für das fertige Objekt verschiebe ich die Geometrien in die Control Geometry. Dies hat den Vorteil, dass das PIO in allen Dokumenten funktionsfähig ist und nicht nur dort, wo das blaue Symbol vorhanden ist. Und da der Import des Symbols beim Copypasten oftmals vergessen geht, gab es relativ viele funktionsunfähige PIOs. Wichtig ist, dass der Contol Geometry-Node aber nur das erste Objekt in der Kontrollgeometrie zurückgibt und bei mehrere Objekte dort unbedingt gruppiert werden müssen. Für mich gibt es beim Scripten aber nicht richtig und falsch. Sondern nur funktionsfähig oder nicht. Einige Lösungen sind etwas eleganter als andere, aber solange es funktioniert, kannst du auch ein Symbol verwenden. Ich wünsche dir viel Spass beim Scripten. Gib nicht gleich auf, wenn etwas am Anfang nicht funktioniert. Zudem wäre es schön, wenn du dein Ergebnis mit uns teilen würdest, damit nachfolgende Marionettebeginner diese Anleitung als Hilfe benützen können und auch ein mögliches Ergebnis sehen.
  29. 4 points
    Der Modelcecker hat gesagt, dass keine Kolison vorhanden ist.
  30. 4 points
    Da habe ich heute auch einen guten auf FB gesehen...
  31. 4 points
    Hallo zusammen Im Grundriss wird auch die Aufsicht des Rahmens schraffiert, was falsch ist. Ich werde es melden. Viele Grüsse, Marc
  32. 4 points
    Salü Zusammen Freitag ist Basteltag 😁 Ist zwar doch noch mit dem einten oder anderen Klick verbunden (Pipette + 1 Befehl ausführen) aber der Rest wäre automatisiert: Gruss KroVex Die Datei dazu: Daten_legende_KroVex_v2.vwx
  33. 4 points
    Hallo, ich vergebe bei uns den Mitarbeitern immer die Projektrechte und habe selbst die Administratorrechte, auch wenn ich nicht am Projekt mitarbeite. Zusätzlich bekommt eine weiter Person als Vertreter noch die Adminrechte. Dieser Benutzer ist ist dann im Regelfall auch nicht am Projekt beteiligt und kann einspringen, wenn es zu Ungereimtheiten kommt. Bei Problemen supporte ich die Kollegen und niemand kann etwas unwissentlich kaputt machen. zusätzlich behalte ich den Überblick über die auftretenden Probleme und kann sie ggf. melden.
  34. 4 points
    Hallo zusammen Um aus einer Tabelle mit RGB-Farben eine Farbpalette in VW zu generieren. Gibt es mehrere Möglichkeiten. Die Erste ist im VW alle manuell einzugenben, was eher unschön ist. Die andere ist etwas komplexer dafür sehr viel effizienter. Grundsätzlich wird dafür das .xml-File in welchem die Farbpalette gespeichert wird abgeändert. Diese Files befinden sich bei mir unter "C:\Users\[Username]\AppData\Roaming\Nemetschek\Vectorworks\2018\Bibliotheken\Attribute und Vorgaben\Farben". In diesen Files liegt für jede Farbe der Farbpalette eine Definition, welche so aufgebaut wird. <C><D>C,M,Y,K</D><N>Name</N></C> Hierbei stehen die fetten Werte für Variablen, welche sich von Farbe zu Farbe unterscheiden. Für was Name steht, sollte klar sein, CMYK ist eine andere Definition für Farben. Oftmals sind allerdings nur RGB-Werte vorhanden. Diese können mit den Formeln unten in Excel umgerechnet werden. A1: R-Wert B1: G-Wert C1: B-Wert F1: =WENN(I1=1;0;((1-(A1/255))-I1)) G1: =WENN(I1=1;0;((1-(B1/255))-I1)) H1: =WENN(I1=1;0;((1-(C1/255))-I1)) I1: =MIN(1;(1-(A1/255));(1-(B1/255));(1-(C1/255))) Die Werte von F1 bis G1 entsprechen den CMYK-Werten. Bei mir ergibt die Rückumwandlung zu RGB von Vectorworks wieder meine Wert, von daher sollten die Formeln stimmen. Um eine Definition wie oben aufbauen zu können benötigen wie nur noch den Namen der Farbe D1: Name der Farbe Dieser kann nun mit den CMYK-Werten zu einer Farbdefinition zusammengestellt werden. K1: ="<C><D>"&TEXT(F1;"0.00000")&","&TEXT(G1;"0.00000")&","&TEXT(H1;"0.00000")&","&TEXT(I1;"0.00000")&"</D><N>"&D1&"</N></C>" Das ganze kann natürlich in Zeile 2 mit anderen Variablen wiederholt werden. Die Definitionen, welche errechnet wurden, können nun mit einer Verketten-Funktion zu einem einzigen String zusammengefügt werden. Nun ist es empfehlenswert in VW eine neue Farbpalette mit einer unwichtigen Farbe zu erstellen. Die Definition diese Farbe wird nun durch den oben erstellten String ersetzt. Sofern keine Fehler unterlaufen sind, keine Leerschläge oder Zeilenumbrüche im xml-Dokument eingefügt wurden und sich die Mechanimen im VW 2019 nicht geändert haben, sollte nun ohne einen Neustart von VW die geänderte Farbpalette ersichtlich sein. Ich habe unten meine Version, der RAL-Farben angefügt. Ich bin allerdings nicht sicher, wie gut die RGB-Werte, welche dem ganzen zugrunde liegen stimmen. Bei weitern Fragen bin weiterhin hier. Manuel _RAL.xml
  35. 3 points
    Jetzt muss ich meinen Senf auch mal zu dem ganzen "Schlechtmachen" der Dongle-freien Lizenzen dazu geben: Warum auch immer (glaube es war damals Braceworks?) wurden wir von einer Dongle-Basierten Version auf die Dongle-freie Version umgestellt - ich war damals skeptisch bin aber schon seit langem mehr als nur glücklich mit dieser Situation: Was ich als absolut positiv empfinde: - Wenn ich unterwegs bin und am Laptop arbeiten möchte kann es mir nicht passieren, dass der Dongle im Bürorechner steckt - Dongleverlust = Lizenzverlust ist für mich nicht mehr relevant Was ich in einem anderen Beitrag über diese Umstellung gar nicht verstehe sind Aussagen wie: - " Der Dongle hat auch Vorteile. Speziell in Zeiten von Homeoffice, Teilzeitarbeit und Temporären Mitarbeitern sind an Hardware gekoppelte Lizenzen völlig praxisfern und stellen unsere Büroinfrastruktur auf den Kopf. Wir betreiben eine grössere Anzahl Workstations als wir Mitarbeiter und Lizenzen haben. Dank Dongle kein Problem. Und nun? " (und das von einem Dongle-Befürworter??? - ist der Dongle nicht die Definition für AN HARDWARE GEKOPPELTE LIZENZ 😉 ) - " Finde ich gut das ihr die Leute bei der Ausführung ihrer Arbeit in Sicherheitsbereichen ohne Internet-Zugang schützen wollt. Sie werden euch sicher gerne habe, wenn sie dieser mühseligen Arbeit nicht mehr nachkommen müssen, da ihr Werkzeug es nicht mehr zulässt...😉 " - und in diesen "Sicherheitsbereichen" darf man jedes beliebiege USB-Device in den Rechner rammen? Ganz ehrlich: Ohne Dongle hat man mehr Flexibilität, da ich z.B. vormittags im entfernten Homeoffice arbeiten könnte und nachmittags ein anderer Kollege im Büro zeichnen könnte (wenn ich den Dongle erst mit der Post verschicken müsste wäre das glaube ich gar nicht so flexibel...😋) (Ich beziehe mich auf diesem Thread, fand dort den letzten Beitrag von gerhard.bauer aber so gut, dass ich ihn als Schlusswort stehen lassen wollte) Viele Grüße Markus
  36. 3 points
    Hallo liebe Leute, Wenn Ihr Verbesserungsvorschläge habt, dann seid ihr hier genau richtig. Bitte beachtet, bevor ihr was postet, folgendes: Immer nur EINEN Vorschlag pro Thread. Ihr könnt so viele neue Wünsche verfassen, wie ihr wollt. Zuerst lesen, ob es schon ähnliche Wünsche gibt. Denn falls ja, dann könnt ihr dafür ABSTIMMEN! Bitte möglichst gut beschreiben, WARUM ihr einen Wunsch habt und DURCH BILDER oder ZEICHNUNGEN ergänzen.
  37. 3 points
    hi, wir können nur hoffen, dass im rahmen der fenstertool überarbeitung, auch der sonnenschutz auf die gängigsten systeme (aufsatz-/vorsatzrollladen, jalousie, textilscreens, usw.) aktualisiert wird. nötig wär es! grüsse tobi
  38. 3 points
    Mit ein wenig Hilfe habe ich es geschafft. Viel Spass! Symbole zufällig ersetzen.vwx
  39. 3 points
    Der 2D-Punkt liegt nicht im 3D-Raum, sondern auf einer Arbeitsebene, welche im Raum liegt. Darum hat er auch keine Z-Höhe. Weil sie unterschiedliche Eigenschaften haben. z.B. Füllung vs. Material, Z-Koordinate, das eine ist immer planar und auf der eingestellten Ebene des Koordinatensystems, das andere kann irgendwo sein, das eine hat eine Linienstärke, das andere erst, wenn man daraus einen Schnitt ableitet. Selbst wenn man die irgendwie verschmelzen würde und man der Klasse (endlich) Ansichts- und Schnittatribute zuweisen könnte, würdest du irgendwo immer noch einstellen müssen, ob du gerade 2D- oder 3D zeichnest und ob das was du gerade zeichnest Ansichts- oder Schnittatribute erhält. Das ganze resultiert ja daher, dass wir zwar vieles in 3D zeichnen, aber am Schluss 2D-Pläne brauchen. Dabei kann man ja auch nicht 1:1 vom 3D auf die 2D-Darstellung schliessen (z.B. bei Treppen), weshalb man dann noch 2D-Ergänzungen braucht. Weil eine Linie keine Z-Koordinate hat. Ein 3D-Polygon macht das was du möchtest. Weils für den Schichtkörper keinen Sinn macht, wenn als Grundgeometrie Objekte mit verschiedenen Koordinatensystemen benutzt werden. Das was du beschreibst, geht mit NURBS und Kurvenverbindung. Vectorworks könnte dir die Entscheidung abnehmen und beim Aufruf des Schichtkörper-Tools deine 2D-Objekte in NURBS-Umwandeln und automatisch eine Kurvenverbindung ausführen. Das wäre aber nicht weniger verwirrend, als wenn du ganz bewusst selbst das richtige Tool wählst, weil beim Ergebnis dann manchmal die z-Höhe noch veränderbar wäre und manchmal nicht, manchmal wäre die Grundgeometrie noch bearbeitbar, manchmal nicht, manchmal wären die Oberflächen gekrümmte NURBS-Flächen, manchmal triangulierte 3D-Polygone, je nachdem, was du als Ausgangsobjekte wählst. Mathematik. Der Tiefenkörper ist definiert aus einem Haufen 2D-Koordinaten und einer Höhe, wenn die Restriktion wegfällt, dass der Koordinatenhaufen auf einer Ebene liegt, macht die Höhenangabe keinen Sinn mehr. Dann braucht man einen Körper, der aus einem Haufen 3D-Koordinaten aufgebaut ist. In einem reinen 3D-CAD stellt sich das Problem nicht, da gibts dann statt dem Parallelen-Tool und dem Tiefenkörper-Tool nur noch eine Form von Hohlkörper-Tool. Geht mit dem Umformen-Tool. Nach frustreicher Einarbeitungszeit hat man sich an die grosse Toolpalette mit all den anfänglich undurchsichtigen Sackgassen gewöhnt und dann benutzt man selbst diese Sackgassen zu seinem Vorteil. Früher hab ich in Sketchup nichts vermisst und fand 3D-Modelling in Vectorworks ausserordentlich mühsam. Heute wärs genau umgekehrt.
  40. 3 points
    Ja, so ist das eigentlich nicht gedacht. Am besten mal bei Computerworks nachfragen, das Problem schildern und auf Kulanz hoffen. Klar kann man nicht erwarten das jedes Büro für Praktikanten neue Lizenzen anschafft. Wenn sie vor der Wahl stehen, wohl in Zukunft eher auf das zur Verfügung stellen von Praktikantenplätzen verzichten. Aber wenn sich der Praktikant schon so gut anstellt dass man ihn echte Arbeit verrichten lassen kann, dann kann man das ja auch am PC/Lizenz vom Chef machen lassen, wenn die grad mal frei ist o.Ä.
  41. 3 points
    Ich denke um das einmalige einfügen kommst du nicht herum. Ich habe dafür herausgefunden wie man ein Bild anzeigen lassen kann ohne es in ein Symbol zupacken.... =GRAFIK(N='Bildname') Den Bildnamen kannst du definieren, wenn du das Bild anwählst und in der Info-Palette ganz unten bei Namen etwas eingibst
  42. 3 points
    Hallo rocko Danke für den Input/Reminder! Ein solches WhitePaper wäre tatsächlich sinnvoll. Evtl. werden je nach Umfang verschiedene Themen/WhitePaper daraus. Ich Versuchs die nächsten Wochen mal irgendwo in die Agenda reinzuquetschen 😉 Gruss, Marc
  43. 3 points
    Wenn du alle Flächen gleich hell möchtest, stellst du bei deinem Ansichtsbereich unter Umgebungslicht die Helligkeit auf 100%. Wenn du einfach die dunkleren stellen nicht ganz so dunkel möchtest, stellst du den gleichen Wert nicht ganz so viel höher. Damit alle Kanten gleich dick werden, kannst du die im Ansichtsbereich übersteuern. Dazu gehst du in die Klassensichtbarkeiten, wählst alle Klassen aus, klickst auf Bearbeiten und wählst nun die Linienart. Die Klassenübersteuerung gilt nur für diesen Ansichtsbereich.
  44. 3 points
    Tut mir leid, wenn ich mich nicht klar ausgedrückt habe. Aber ich verwende gar nicht die Funktion von Wandhöhe an Objekt anpassen. Hier ein Einfachsbeispiel dazu, was ich gemeint habe. Da funktioniert es auch mit schrägen Wandoberkanten und Dachflächen. Situation. Vier Wände (eine wird von der Schnittbox abgeschnitten) und eine Dachfläche, die die Wände teilweise schneidet. Ganz unten im Bild steht 0 Wände. Bei diesem Dropdown kannst du Wände wählen, die am Dach angepasst werden sollen. So sieht das Ergebnis aus, nachdem die Wände aktiviert wurden und die Eingabe mit dem grünen Hacken in der Methodenzeile bestätigt wurde. Wände die weniger hoch als die Dachfläche sind, werden wie in der Hilfe beschrieben nicht gestreckt. Wenn sie jedoch erhöt werden, ist die Verbindung korrekt. Das ganze funktioniert auch bei Wänden mit angepassten Höhen (Im Original hatte sie die selbe Höhe wie die Wand hinten.)
  45. 3 points
    Ich sehe das ähnlich wie herbieherb und arquitxtonica. Die Einführung von BIM wird eine Veränderung wie vor 20/25 Jahren vom Tuschestift zum CAD. Wenn man nicht in den nächsten 5-10 Jahren in Rente geht, muss man da dran bleiben, sonst ist man abgehängt. Anfangs ging es mir auch oft so wie Dir jetzt. Ich hab dann die 3D-Schnitte aufgelöst und als Grundlage für eine 2D-Zeichnung genommen, weil es einfach schneller ging und am Ende so aussah, wie ich wollte. Von Projekt zu Projekt bin ich dann immer weiter gekommen, so dass ich mittlerweile nur noch wenige 2D-Ergänzungen in den Schnitten und Ansichten brauche. Mit den Softwarevoraussetzungen hat das sicher nichts zu tun. Ich schnupper gerade ein bisschen in Revit rein - grauenhafte Benutzerführung. Und meine altes Büro hat vor ein paar Jahren auf ArchiCAD umgestellt, weil das so toll 3D kann. Wenn ich dort ab und zu meine 3D-Modellen und einfache Renderings in Vectorworks zeige, bereut mein alter Chef jedesmal den Umstieg.
  46. 3 points
    Das ist nen neues Feature und soll für ausreichend Belichtung und Belüftung sorgen 🙄
  47. 3 points
    DAS wünsche ich mir schon seid die Datenvisualisierung eingeführt wurde und gebe diesen Wunsch immer mal wieder CWCH mit.. Das würde so-ooo-ooo viel vereinfachen.. schon nur auch für die verschiedenen MST-Dasrtellungen.. X-mal einfacher, als Klassen zu übersteuern und die Flexibilität der Darstellungen wäre unendlich..
  48. 3 points
    Diesen Node zu bauen ist nicht so komplex. Alles was ich gemacht habe, ist die Texteingabe in der OIP durch einen Input zu ersetzen und den Dialog inklusive Aktivierungsbutton zu löschen. (Der Dialog wird in der Funktion ganz unten aufgerufen, der Rest passiert in der Paramsfunktion.) Objs By Crit.vwx Es ist mir aber noch unklar, wie du das Kriterium zusammensetzen möchtest. Ist es möglich mit vorgefertigen Nodes eine Liste mit allen Datenbank(einträgen) zu generieren?
  49. 3 points
    Salü Zusammen Das liegt wohl daran, dass es einen Unterschied zwischen Blattgrösse und effektiv druckbarem Bereich gibt, welches VW unterscheidet. Der druckbare Bereich wird vom Drucker/Druckertreiber vorgegeben und variiert deshalb jeweils von Anwender zu Anwender. Stellst du also dein Papierformat auf A1 Hoch ein, ist zwar das Blatt selber 594x841mm gross, der druckbare Bereich allerdings (geschätzt) bei 589x835mm. Wenn du also nun unter "Grösse" 594x841mm eingibst, entspricht das in VW 1.022 x 1.0254 Blätter. Ich hoffe das ist irgendwie verständlich formuliert. Deshalb ist die Vorgehensweise von @Manuel Roth richtig. Gruss KroVex
  50. 3 points
    Du verwechselst die Reflexionen mit dem indirekten Licht. Reflexionen steuern, wieviel mal Objekte gespiegelt werden. z.B. bei zwei gegenüberliegenden Spiegeln müssten ansonsten unendlich viele Spiegelungen berechnet werden. Das indirekte Licht steuert wieviel mal Lichtstrahlen von Oberflächen abprallen. Beim Innenrendering würd ich mal ein paar Lichtquellen einsetzen und dann das Umgebungslicht auf 0% stellen. Ambient Occlusion würd ich anlassen. Dann die Strahltiefe etwas erhöhen, bis am unteren Rahmen der Verglasung die Flecken weg sind. Displacement-Mapping schaltest du komplett aus. Das ganze sollte dann etwas realistischer aussehen von der Beleuchtung her. Alle Rendereinstellungen würd ich erstmal auf tief setzen und nur die erhöhen, bei welchen du eine bessere Qualität wünschst. Den Unterschied wirst du wahrscheinlich nicht gross bemerken, die Renderzeit aber schon. Beim Aussenrendering schaltest du ebenfalls das Umgebungslicht komplett aus. Das sorgt nämlich dafür, dass alle Objekte gleichmässig hell werden. Wenn aber die Innenräume hell sind, spiegeln die Fenstergläser nicht und das Bild sieht sehr unrealistisch asu. Nimm eine HDRI-Umgebung für das Licht (z.B. HDRI Tag leicht bewölkt). Du findest viele schöne HDRI Bilder auch im Internet. Du kannst trotzdem zusätzlich noch einen Sonnenstand verwenden, aber dreh ihn wie temp676 sagte etwas ab, so dass eine Fläche etwas weniger Sonne abbekommt.
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