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Showing content with the highest reputation since 28.09.2020 in Beiträge

  1. 7 points
    Vielleicht habt ihr in der Schweiz andere Shopping Carts. Bei uns im Süddeutschen Raum haben Einkaufswagen leider 4 drehbare Räder, ähnlich eines Bürostuhls. D.h. es gibt auch keinen Wendekreis da der Wagen auch auf der Stelle drehen kann. Der Nachteil ist dann bei Gefälle auf dem Parkplatz wo man den Wagen nur noch mit ausgestrecktem Arm, in Richtung Gefälle, in die gewünschte Richtung zerren kann. Wendekreis würde hier also nur von Länge des Wagens + benötigtem Fahrer abhängen. Also L Wagen + 60 oder besser 90 cm. Aber wir sind da noch Entwicklungsland. Haben weder eine brauchbare Vorfahrtsregelung zwischen den Regalen, noch irgendwelche Rechtsabbieger Spiegel und beim Einfahren in Kreuzungen ist der Wagen schon längst im Querverkehr bevor man überhaupt Einblick in die Querstrasse hat.
  2. 6 points
    Ja sicher. Allerdings wird die verbesserte Geschwindigkeit modernerer Hardware grundsätzlich sofort durch die größere Zahl an realisierten Features absorbiert. Beispiel: Lochreihen in der "Classic"-Version waren einfache Kreise ohne jegliche Verbindung zum Bauteil. Es gab ja auch gar keine Bauteile. Dann kam das Rewrite. Unsere Anwender wollten intelligentere und flexiblere Verknüpfungen zwischen Bauteilen und Bearbeitungen. Das gibt es jetzt. Dadurch löst nun jede Bearbeitung eine Anzahl Benachrichtigungen in alle Richtungen aus, wenn etwas mit ihr passiert. Gleichzeitig werden die von den Veränderungen betroffenen Bauteile dreidimensional umgeformt. Das gab es alles früher nicht. Die aktuelle Lochreihe war die Erstimplementierung, direkt zum Rewrite. Damit es überhaupt etwas gab, was man wie eine Lochreihe verwenden kann. Die von Hans Martin angesprochene Weiterentwicklung der Lochreihe erzeugt aber jetzt wieder ein Einzelobjekt, was wesentlich ressourcenschonender verwendet werden kann. Hier ist ein Ausschnitt aus einem Film, den ich vor Kurzem für den Vectorworks FOKUS Tag bei unserem Schweizer Vertrieb gemacht habe: Lochreihe.mp4
  3. 6 points
    Allein die Tatsache, dass die Dinger PlugIns heißen zeugt etwas davon, dass es eben nicht 100% als Bestandteil des Programms gesehen wird. Ich finde die ganzen Bastelfenster extrem langsam, extrem verschachtelt. Mag sein, dass ich nicht den neusten Rechner habe, aber der Unterschied ist von Tool zu Tool deutlich erkennbar. Oben das Video mit den Freiformen - wieder wird was dazugebastelt, hier ecke, da ecke. Soll der User Winkel/Abstände irgendwo im Modell messen, auf Papier aufschreiben und im Tool eintragen? Wo ist das Intuitive? Fläche auf Wand zeichnen, zu Fenster umwandeln... Mich wundern einige Punkte in VectorWorks: - Warum gibt es Punkt-Objekte(die im 3D-Raum liegen können) und 3D-Punkt Objekte? Warum wird beim im 3D Raum liegenden 2D-Punkt die Z-Koordinate nicht angezeigt? - Warum gibt es 3D-Polygone und 2D-Polygone? - Warum kann ich keine Linie im 3D-Raum zeichnen, zwischen zwei fixen Punkten im Raum? - Warum müssen beim Schichtkörper die Schichten exakt auf einander liegen? - Warum kann ich aus einem 3D-Polygon keinen Schichtkörper oder Extrusionskörper anlegen? Wo ist das Problem von Vectorworks? Dass der User ein krummes Modell erhält? - Warum kann ich keine Nurbs-Flächen / Linien verformen(verdrehen, biegen)? Wozu hier wieder die Einschränkung auf ein 3D-Körper? Ich war vor kurzem ganz perplex, dass man mit dem Umformen-Werkzeug auch Wände/Wandkronen anfassen kann. Das habe ich von VW nicht erwartet und finde das smart und simpel! Sonst gibts für alles einen eigenen Knopf. Betrachtet das nicht als bashing, sondern als konstruktiven Beitrag, wo ich mir Änderungen wünschte.
  4. 6 points
    Ich habe hier auch noch ein legendärer Beitrag, welchen ich mit euch teilen möchte. Es ist zwar kein Zitat, sondern ein Video von einem Beitrag am Chaos Computer Club Kongress. Aber die ganze Geschichte hat damit begonnen, das sich ein Architekturbüro bei einem Informatiker gemeldet hat und somit nicht ganz fehl am Platz ist. Für diejenigen welche bei sich eine Xerox-Scan Machine stehen haben, ist es umso mehr sehenswert. 😁 Gruss KroVex
  5. 5 points
    Hallo, Also bei deinen Punkten haben wir keine Performance Probleme. Die meisten bei uns arbeiten aber auch im Hochbau und nicht in der Landschaftsarchitektur. Tür- und Fensterstile für Fassaden zu bearbeiten sind bei uns die größten Zeiträuber. Da reichen schon 5 Türen in 30m Fassade und man muss beim ändern eines Parameters mindestens 5 Minuten warten. Ändere ich 300 Türen in normalen Wänden dauert das zwar auch ein bissl, steht aber in keiner Relation. ansonsten sind grad im Home Office die Themen ProjektSharing oder große Referenzstrukturen die größten Zeitfresser. Das geht soweit, dass die Leute lieber die Dateien lokal bearbeiten und dann die Inhalte in den Hauptdateien austauschen wenn ein gewisser Arbeitsfortschritt erreicht ist.
  6. 5 points
    Du hörst dich ja wie Marc an, wenn man über Bug oder Feature diskutiert... 😉 😂
  7. 5 points
  8. 4 points
    Umbedingt! Die Racketen wird jedermann hören! 🤣
  9. 4 points
    OMG Wenn man mit CMD+U Wände in Einzelteile zerlegt - bekommt man jetzt richtige Solids !!!
  10. 4 points
  11. 4 points
    Salü Zusammen Ja, relativ simpel: Namen_Nummerieren.vwx Es sammelt alle Objekte vom definierten Typ (im Beispiel ist es =Rechteck) -> je nach dem wieviel Objekte es sind, wird eine Nummerierung erzeugt -> diese werden an die Objekte gebunden. (Es könnte auch in einen Menü-Befehl umgewandelt werden und somit das Kriterium "=Aktiviert" gesetzt werden). Gruss KroVex
  12. 4 points
    Quelle : https://www.pinterest.se/pin/738379301386573038/?d=t&mt=signup Ich Wünsche morgen einen schönen Feiertag und hoffentlich ein langes Wochende
  13. 4 points
    Hallo Sebastian, ich habe so etwas ähnliches über Boxobjekte gelöst. Dazu habe ich mir Bodenträger als Symbole mit den passenden Bohrungen angelegt. ZB einmal einen Bodenträger mit einer 5er-Gruppe und einmal mit einer 7er-Gruppe. Dann habe ich immer um die Fachböden eine passende Reihenlochbohrung, auch wenn ich die Fächeraufteilung ändere. Als Bonus: Die Bodenträger können gezählt werden und ich kann auch welche mit Zusatz-Bohrung für die Unterseite des FB wählen. Habe mir also 4 Symbole angelegt: - Bodenträger_schlicht mit 5 Bohrungen - Bodenträger_schlicht mit 7 Bohrungen - Bodenträger_mit Nupsi mit 5 Bohrungen - Bodenträger_mit Nupsi mit 7 Bohrungen
  14. 4 points
    Hallo Nickolaus, habe die Belag Weg Objekte alle auf einer eigenen Konstruktionsebene. Dann kann ich besser steuern, auf was sie sich anpassen. Stelle immer ein "Auf gewählte Ebene". Wenn sie sich nirgendwo anpassen sollen, dann setze ich einfach keinen Haken. Hatte das Phänomen am Anfang auch mal. Da hat sich der Belag an allem versucht auszurichten was irgendwie 3D Informationen hatte. Seit dem hält es sich bei mir mit den Abstürzen sehr in Grenzen. Habe derzeit auch eine große Datei, in der viele Beläge enthalten sind. Und achte darauf, dass nicht "Oberfläche interpolieren" angeschaltet ist, wenn nicht zwingend benötigt (Habe ich noch nicht wirklich gebraucht!).
  15. 4 points
    Hallo Jo Ich schreib dir mal eine Anleitung, macht mehr Sinn als dir einfach das Skript zu "geben". Dein Vorhaben ist simpel: 1. Extras-Plugin Manager einen neuen Menübefehl erstellen. 2. Befehle eintragen unter Code: Klasse ausblenden: https://developer.vectorworks.net/index.php/VS:HideClass 3: In den Klammern den Namen der Klasse eintragen zB. 'Decke' als String(Text) mit ' Anführungs und Schlusszeichen ' 3.2 -> eventuell musst du am Ende noch den Befehl https://developer.vectorworks.net/index.php/VS:ReDrawAll einfügen, damit alles neu gezeichnet wird. 4. Den Menübefehl unter Arbeitsumgebung in irgendein Menü schieben und einen Shortcut vergeben. Gruss Fabio
  16. 4 points
    habe ich schon gesucht und nicht mehr gefunden....... CW: Die sollte man schon wieder verfügbar machen!
  17. 4 points
    Guten Morgen zusammen, vorweg, ich komme aus der Landschaftsarchitektur. Daher bin ich in der Problematik der Fenster und Treppen nicht so tief drin. Für meinen Bereich kann ich aber sagen, dass die Parametrik bspw. beim Belag/Weg Werkzeug in der Freiraummodellierung ein geniales Werkzeug ist und die letzten 2 Versionen einen Quantensprung gemacht hat. Mit eigenen 3D Flächen habe ich viel mehr Mühe, die teils verwundenen Belagsfläche zu erstellen. Und ganz nebenbei habe ich auch noch den Aufbau durch einen Stil mit anhängen. Das ganz reagiert auf das Geländemodell, so dass ich die Erdmassen auch noch direkt ermitteln kann.
  18. 3 points
    Hallo Wolle, vielen Dank für Deinen Feedback. An der Stelle gibt es in der Tat substantiellen Optimierungsbedarf. Einer der Gründe sind sehr detaillierte Beschlagsgeometrien - wie an anderer Stelle schon einmal erwähnt, sind wir dran, vereinfachte Geometrien zu organisieren, die wir Euch dann zur Verfügung stellen werden. Ein andere Grund ist, daß pro Operation sehr viele Objekte erzeugt / bewegt / manipuliert werden. Bei einem 2m hohen Schrank mit 3 Lochreihen links / rechts und vielleicht noch einer Mittelseite kommst Du über den Daumen gepeilt schnell auf 600+ Bohrungen alleine für die Lochreihen. Gute Nachricht (eigentlich darf ich nicht über ungelegte Eier sprechen, aber wir machen mal eine Ausnahme ;-)): Kollege ist gerade dran, das Thema substantiell zu optimieren (und gleichzeitig auch noch ein paar Verbesserungen bei den Lochreihen einzubauen). Wir sind immer an Beispieldokumenten interessiert, um unsere Erkenntnisse bei dem Thema zu vertiefen und gerade die Workflows zu optimieren, die Euch am meisten Herzen liegen. Wenn möglich, mach' doch bitte einfach ein Supportticket auf, hänge Dein Dokument an und beschreibe kurz, welche Operation(en) Dir am meisten am Herzen liegen / Dich am meisten ausbremsen. Selbstverständlich nutzen wir solche Dokumente ausschließlich für unsere internen Tests & Analysen. Vielen Dank für Deine Mithilfe & Deine Geduld, Gruß Hans Martin
  19. 3 points
    Was auch schön wäre ist, wenn die Suche nur noch eine Klasse zeigt, diese per Enter zugewiesen werden kann.
  20. 3 points
    @georg f. Das Maximum an "intelligenter Verknüpfung", dass ich bisher gefunden habe, ist über das Raumobjekt unter 3D-Raumvolumen die Bezugshöhen einzustellen: und dann im Raumstempel die Werte Netto-Oberkante etc. zu zuweisen: Wenn die Werte mit Einheit angezeigt werden und Du das nicht willst, dann musst Du noch bei Erweitere Einstellungen unter "Einheiten" für "Raumobjekt Höhe" das Häkchen bei Einheit anzeigen entfernen:
  21. 3 points
    Als Ergänzung zu Dominiques Post möchte ich noch hinzufügen, dass es bei diesem (und auch einigen anderen) Datenbankfeldern auch noch den möglichen Wert "-1" gibt, der für "Undefiniert" steht.
  22. 3 points
    3 ist auf jeden Fall superschnell und man kann klasse Türgeometrien vorgeben oder korrigieren. ... vielleicht als Symbol mit asymmetrischer Größenkorrektor. Dann kann man-#s auch aussortieren.
  23. 3 points
    Hier noch mal eine überarbeitete Variante, Sorry, Beim ausarbeiten einer Anleitung ist mir aufgefallen dass es bei bestimmten Körpern und Polylinien zu falschen Positionierungen gekommen ist. Ich habe die Verbindung zwischen Get Point on Poly und Get dazu entfernt. Für 2020 konnte ich leider nicht zurückkonvertieren - kommt eine Error-Meldung. Eine Anleitung für die Anwendung stelle ich die Tage noch ein. marionette Symbole Verteilen 1.01.vwx
  24. 3 points
    Mit welchem Programm eine Datei geöffnet wird bestimmt hauptsächlich das Betriebssystem und nicht direkt das Programm selbst. Bei macOS kann man einer Datei eine Version zuweisen, aber dies muss mit jeder einzelnen Datei separat definiert werden. Und die Einstellung wird teils auch, durch was auch immer, wieder überschrieben. Teils, auch schon erlebt, übernimmt es die Zuweisung leider aber auch gar nicht und stellt sich automatisch auf eine andere Version ein.
  25. 3 points
    Oder sowas in der Richtung. Schaltet alternierend ein und aus. className = 'Hilfskonstruktionen' if vs.GetCVis(className) == -1: #unsichtbar vs.ShowClass(className) else: vs.HideClass(className)
  26. 3 points
    Oberhalb der Ebene ist der Modus vermutlich auf „Andere Grau anzeigen“, stelle dort auf den gewünschten Modus um. Zim Beispiel „Zeigen und ausrichten“
  27. 3 points
    hi, wir können nur hoffen, dass im rahmen der fenstertool überarbeitung, auch der sonnenschutz auf die gängigsten systeme (aufsatz-/vorsatzrollladen, jalousie, textilscreens, usw.) aktualisiert wird. nötig wär es! grüsse tobi
  28. 3 points
    Mit ein wenig Hilfe habe ich es geschafft. Viel Spass! Symbole zufällig ersetzen.vwx
  29. 3 points
    Der 2D-Punkt liegt nicht im 3D-Raum, sondern auf einer Arbeitsebene, welche im Raum liegt. Darum hat er auch keine Z-Höhe. Weil sie unterschiedliche Eigenschaften haben. z.B. Füllung vs. Material, Z-Koordinate, das eine ist immer planar und auf der eingestellten Ebene des Koordinatensystems, das andere kann irgendwo sein, das eine hat eine Linienstärke, das andere erst, wenn man daraus einen Schnitt ableitet. Selbst wenn man die irgendwie verschmelzen würde und man der Klasse (endlich) Ansichts- und Schnittatribute zuweisen könnte, würdest du irgendwo immer noch einstellen müssen, ob du gerade 2D- oder 3D zeichnest und ob das was du gerade zeichnest Ansichts- oder Schnittatribute erhält. Das ganze resultiert ja daher, dass wir zwar vieles in 3D zeichnen, aber am Schluss 2D-Pläne brauchen. Dabei kann man ja auch nicht 1:1 vom 3D auf die 2D-Darstellung schliessen (z.B. bei Treppen), weshalb man dann noch 2D-Ergänzungen braucht. Weil eine Linie keine Z-Koordinate hat. Ein 3D-Polygon macht das was du möchtest. Weils für den Schichtkörper keinen Sinn macht, wenn als Grundgeometrie Objekte mit verschiedenen Koordinatensystemen benutzt werden. Das was du beschreibst, geht mit NURBS und Kurvenverbindung. Vectorworks könnte dir die Entscheidung abnehmen und beim Aufruf des Schichtkörper-Tools deine 2D-Objekte in NURBS-Umwandeln und automatisch eine Kurvenverbindung ausführen. Das wäre aber nicht weniger verwirrend, als wenn du ganz bewusst selbst das richtige Tool wählst, weil beim Ergebnis dann manchmal die z-Höhe noch veränderbar wäre und manchmal nicht, manchmal wäre die Grundgeometrie noch bearbeitbar, manchmal nicht, manchmal wären die Oberflächen gekrümmte NURBS-Flächen, manchmal triangulierte 3D-Polygone, je nachdem, was du als Ausgangsobjekte wählst. Mathematik. Der Tiefenkörper ist definiert aus einem Haufen 2D-Koordinaten und einer Höhe, wenn die Restriktion wegfällt, dass der Koordinatenhaufen auf einer Ebene liegt, macht die Höhenangabe keinen Sinn mehr. Dann braucht man einen Körper, der aus einem Haufen 3D-Koordinaten aufgebaut ist. In einem reinen 3D-CAD stellt sich das Problem nicht, da gibts dann statt dem Parallelen-Tool und dem Tiefenkörper-Tool nur noch eine Form von Hohlkörper-Tool. Geht mit dem Umformen-Tool. Nach frustreicher Einarbeitungszeit hat man sich an die grosse Toolpalette mit all den anfänglich undurchsichtigen Sackgassen gewöhnt und dann benutzt man selbst diese Sackgassen zu seinem Vorteil. Früher hab ich in Sketchup nichts vermisst und fand 3D-Modelling in Vectorworks ausserordentlich mühsam. Heute wärs genau umgekehrt.
  30. 3 points
    Das bedeutet, dass deine Wand mit den anderen Wänden verbunden ist. Wenn du die Wandverbindung auflöst, dann sind die Punkte wieder am Wandende.
  31. 3 points
    Ja, so ist das eigentlich nicht gedacht. Am besten mal bei Computerworks nachfragen, das Problem schildern und auf Kulanz hoffen. Klar kann man nicht erwarten das jedes Büro für Praktikanten neue Lizenzen anschafft. Wenn sie vor der Wahl stehen, wohl in Zukunft eher auf das zur Verfügung stellen von Praktikantenplätzen verzichten. Aber wenn sich der Praktikant schon so gut anstellt dass man ihn echte Arbeit verrichten lassen kann, dann kann man das ja auch am PC/Lizenz vom Chef machen lassen, wenn die grad mal frei ist o.Ä.
  32. 2 points
    Kurzer Zwischenruf: wie wäre es eine kleine Richtlinie einzuführen nach der in der Community Symbole usw. angelegt werden. Oder sowas wie ne einheitliche Vorgabedatei. wenn Extragroup dann solche Sachen mit ausliefern will, sind die Maßnahmen zur Überarbeitung dann vielleicht nicht so groß. Und wer die Symbole doch etwas anders haben will, kann sie ja auch nach Belieben anpassen. Wie findet ihr die Idee? Was bräuchte es für gemeinsame Richtlinien? LG Chris
  33. 2 points
    Ich hab mich mal an den Legrabox-Frontauszug gewagt und als Boxobjekt angelegt. Die KG-SK-Blende dient dabei als Einsatzschuck für diesen Innenauszug. Habe also das seitliche Fronthalterset und Alu-Profil-Vorderstück als Boxobjekt angelegt. Das funktioniert soweit super: Set gespeichert, Fronteinstellung als Set gespeichert und die beiden Zukaufteile als Beschläge angelegt. Das ganze funktioniert mit dem SK-Werkzeug und ist somit auch dynamisch bei Veränderungen. Das schöne ist, das Aluprofil wird in der Stückliste als Beschlag erkannt und sogar mit der richtigen Länge ausgeworfen. Leider hat das nicht mit dem Fronthalterset geklappt? Das taucht leider nicht auf, obwohl ich gleich vorgegangen bin. Habe sogar eine Nullbearbeitung hinterlegt. Könnte es an der Geometrie liegen? Können bestimmte Objekte nicht als Beschlag verwendet werden? Oder woran könnte das liegen? Sollte ich das alles dann gut hinbekommen, werde ich es in die Boxobjekt_Gallerie hochladen. [👉Tipp: ich habe länger gesucht, bis ich beim Stücklistenexport die Einstellung gefunden habe, dass die Liste nicht nur Bauteile auswerfen soll, sondern auch Beschläge.]
  34. 2 points
    Guten Morgen Hallo hennigj@abwasserbetrieb-tr, beim Prüfen darauf achten, ob die Koordinaten mit oder ohne Kennung ausgegeben sind. In einer DWG wird meistens eine Kennung mit ausgegeben, weil damit das Lagebezugssystem erkennbar wird. Dazu einfach in eine leere Datei einlesen und die Koordinaten ablesen. UTM Koordinate mit Kennung (Beispiel) 32500000 UTM Koordinate ohne Kennung 500000 Alkis allerdings arbeitet oft ohne die Kennung. Beim Baumkataster kommt es drauf an, wie es exportiert wurde. Nur ein Tipp am Rand: Optimalerweise werden die ALKIS Daten im NAS Format zur Verfügung gestellt. Da hat man bei Import noch bessere Ergebnisse. Meistens sind die NAS Daten auch aktueller als die DWG Daten. DieVermessungsämter halten sie mittlerweile im NAS Format vor und müssen die DWG Daten extra erzeugen. Die Erzeugungsintervalle werden je nach Land anders gehandhabt.
  35. 2 points
  36. 2 points
    @MID du kannst die Klassen einfach löschen. Wenn der Klasse noch Objekte zugewiesen sind oder sie in Sitlen verwerwendet wird, erscheint ein Dialogfenster, in dem du der C-Klasse deine entsprechende V-Klasse zuweisen kannst. Die Klassenzuweisung wird auch in Wandstilen für Schalen entsprechend geändert.
  37. 2 points
    Hallo zusammen Wir haben uns vor ein paar Jahren entschieden, dieses Thema nicht aktiv auf der Seite von Fenster und Türe zu bearbeiten, denn eine neue Lösung, soll auch im Schnitt und mit allen möglichen Bauteilen funktionieren und dafür braucht es ein komplettes Reengineering der Wände bzw. Wandöffnungen. Ein solches Projekt ist dann tatsächlich ein Mehrjahresprojekt für den Hersteller. Wie einige vielleicht wissen, ist das Reengineering auf der RoadMap des Herstellers drauf. Es sieht also sehr gut aus. Viele Grüsse, Marc
  38. 2 points
    Hallo Hat man ein primitivieres Objekt wie z.B. ein Punktkörper, kann man diesen Umformen, indem man die Punkte aktiviert und zieht. Wenn alles eine einzige Farbe bekommen soll, dann Kannst Du den ganzen Schrank umwandeln. Ansonsten die Elemente einzeln umwandeln. Punkörper umformen.mp4
  39. 2 points
    Hallo aichele Setzt doch mal den Haken zusätzlich bei ''Auf gesamte Fachgrösse anpassen'', das löst schon die Hälfte der Probleme. Danach wird die LED Schiene auf die Fachgrösse angepasst.
  40. 2 points
  41. 2 points
    Hallo Nik, wenn ein gemeinsamer Nullpunkt festgelegt wurde, sollte der beispielsweise durch einen Würfel sichtbar gemacht werden. Dann lässt sich die Lage richtig kontrollieren. Hatte in meinem Kurs bei einem Testprojekt allerdings auch das Probelm, das die IFC4 aus Allplan in der Lage verschoben war. Gleicher Export aus IFC 2x3 funktionierte tadellos.
  42. 2 points
    Ich würde dazu mehrere Ansichtsbereiche kombinieren: Zuhinterst ein Ansichtsbereich mit einem Renderworks Rendering für Texturen mit Schatten. Dazu kannst du wie du es getan hast mit einem Horizontalschnitt oder einer Ansicht von Oben arbeiten. Hier kannst du im Renderstil sehr vieles optimieren, damit es schneller geht. Für den Schatten in dieser Art, wie du ihn zeigst, reicht eine einzige Lichtquelle (Heliodon oder Parallellicht). Indirektes Licht schaltest du auf keins. Die Helligkeit der beschatteten Flächen kontrollierst du mit der Einstellung unter Umgebungslicht - Helligkeit. Ein Ambient Occlusion mit grossem Abstand und hoher Stärke kann gerade bei Umgebungsplänen zusätzliche Tiefe geben. Umgebung kannst du komplett ausschalten, da eh nicht sichtbar. In den Einstellungen brauchst du erstmal nur Schatten/Materialien/Farben. Den Rest kannst du komplett ausschalten. Achte beim Rendern noch auf eine sinnvolle Auflösung. Gerade bei grösseren Umgebungsplänen übersieht man oft, dass man eine viel zu hohe Pixeldichte eingestellt hat. Doppelte Pixelzahl bedeutet vierfache Renderzeit. Da werden also schnell mal aus 10 Minuten eine Stunde renderzeit. Achte auch darauf, dass du so viel unnötige Geometrie wie möglich ausblendest. Untergeschosse, Innenmöblierung, Apparate, Beschriftungen, Bemassungen etc. solltest du per Klasse oder Ebene ausfiltern. Wie immer bei Renderings startest du mit allen Qualitätseinstellungen auf Tief und erhöhst nur da, wo du sie brauchst. Reflexionen kannst du ganz ausschalten. Mit all diesen Tips sollte die Renderzeit auf wenige Minuten gedrückt werden. Über dieses Rendering lege ich oft noch einen zweiten Ansichtsbereich mit dem ich Kanten rendere. Das liesse sich zwar im gleichen Ansichtsbereich erledigen mittels Vorder- und Hintergrunddarstellungsart, wenn du aber zwei Ansichtsbereiche verwendest, kannst du z.B. Bäume Ausschalten, damit keine Kreuze von den Bildobjekten gerendert werden. Oft schalte ich auch das Geländemodell aus, damit kann man gerenderte Terrainbruchkanten vermeiden. Über das Kantenrendering kommt dann noch ein Ansichtsbereich mit einer 2D-Plan Draufsicht. Hier kannst du z.B. die Grundrissdarstellung deiner Bäume anzeigen. Du kannst dann also deine Rasterbildobjekt-Bäume in Symbole packen und mit einer 2D-Darstellung kombinieren. Somit entfällt dann das nachträgliche Einsetzen von Bäumen.
  43. 2 points
    Ne ist kein Bug. Die Bounding-Box richtet sich nach dem internen Koordinatensystem des jeweiligen Objekts. Das interne Koordinatensystem wiederum richtet sich nach dem globalen Koordinatensystem zum Zeitpunkt der Erstellung des Objekts. Bei verschachtelten Solids kann es dadurch auch verschieden ausgerichtete Koordinatensysteme im innern verschachtelt haben. Darum auch das auf den ersten Blick überraschende Verhalten deines letzten Solids. Das hört sich jetzt etwas kompliziert an, ist aber ein ganz einfacher Algorythmus. Die Funktionen Länge/Höhe etc. bezieht sich bei Objekten, welche diese Attribute nicht haben auf die Bounding-Box, welche am jeweilige Bezugssystem des Objekts ausgerichtet ist. Hier zum Verständnis dein Bild mit eingezeichneter X-Richtung und zugehöriger Bounding-Box: Wenn du das im Hinterkopf hast, kannst du auch kontrollieren, in welche Richtung die Tabellenfunktionen messen sollen. Wenn du ein Objekt vor Drehung in ein Symbol packst, kannst du später das Symbol drehen wie du willst, die Objekte darin bleiben in der Ursprungsrichtung, da in Bezug auf die Koordinaten im Symbolinnern orthagonal und also auch entsprechend Auslesbar. Solid-Booleans verhalten sich wie Symbole. Sie haben im Innern ebenfalls eigene Koordinatensysteme. Manche Objekte haben eine tatsächliche xyz-Richtung. Zum Beispiel definiert sich ein Rechteck aus Länge/Höhe/Position/Drehung, weshalb die auch bei gedrehten Rechtecken die korrekte Höhe automatisch ausgeben können. Polygonen fehlen alle diese Attribute, weshalb sich die Formeln auf die Bounding-Box beshränken muss, selbst wenn das Polygon die Form eines Rechtecks hat.
  44. 2 points
    Ja das geht, machen wir auch so. Horizontalschnitte kann man auf bestimmten Referenzhöhen schneiden. Das geht zuverlässig. Schnitte muss man im Gegensatz zu Ansichtsbereichen immer aktualisieren, was das Ganze ein wenig langsamer macht.
  45. 2 points
    Ich hab neben einigen Gehversuchen mit verschiedenen Modelern früher vor Allem mit Sketchup gearbeitet und bin dann irgendwann dazu übergegangen gleich alles in Vectorworks zu modellieren. Das hatte vor Allem mit der Einschränkung von Sketchup auf Punktkörper zu tun. In den meisten Punkten würd ich gerade das Gegenteil von den vorher Postenden schreiben. Ich denke das hat vor Allem damit zu tun, dass man sich mit der gewohnten Software am wohlsten fühlt und am schnellsten vorwärtskommt. Schlussendlich kommts sehr auf deinen Stil an. Möchtest du dich nicht mit der Technik beschäftigen und einfach schnell ans Ziel kommen ohne Gedanken an Objekttypen zu verschwenden? Nimmst du dafür in Kauf, dass du auf gewisse Features verzichten musst, wie Rundungen, history-based Modelling, Solids etc. dann bist du der Sketchup-Typ. Willst du deine Daten alle im gleichen Programm und dich nicht mit Konvertieren rumschlagen? Möchtest du keine Kompromisse eingehen müssen, bei den möglichen Geometrieen und nimmst du dafür in Kauf, dass du für spezifische Objekttypen nur spezifische Werkzeuge benutzen kannst, dann hast du mit Vectorworks ein Tool das Sketchup in den allermeisten Punkten überlegen ist. Wenn du von Sketchup mal eben in die Modellingfähigkeiten von Vectorworks reinschnupperst fällt als Erstes auf, dass Vectorworks im Vergleich ein wirklich mühsamer Polygonmodeller ist. Mir persönlich ist das völlig egal, weil Polygonobjekte dazu tendieren Löcher zu haben, ihnen also plötzlich ein definiertes Volumen abhanden kommt, man den Detailgrad von Rundungen nicht dynamisch anpassen kann etc. Wenn du Vectorworks gewohnt bist und zurück zu Sktechup wechselst, wirst du enttäuscht feststellen, dass es halt nur ein Polygonmodeller ist. Auch hier würd ich eher das Gegenteil behaupten. Für Entwurf ist es egal, dass Rundungen nur Näherungen sind und auch das Volumen von Objekten ist erstmal meist egal. Bei einer Ausführungsplanung möchtest du aber keine Kreise die eben mal 5% zuwenig Oberfläche haben. Oder eigentliche Solids, welche in der Masseauswertung plötzlich kein Volumen mehr haben, weil ein Objekt nicht ganz geschlossen ist. Ein Punkt den ich als Student noch wichtig fand ist, dass du in Vectorworks die Möglichkeit hast 2D und 3D in einem Modell zu kombinieren, was dir, wenn du das beherrschst auch Zeit sparen kann, weil du nicht mehr separat und in verschiedenen Softwares planst, sondern ein Gebäudemodell erstellst, von dem du Grundrisse/Schnitte/Fassaden und Renderings ableitest.
  46. 2 points
    Danke an den VectorWorks - Support, welcher nach dem x-fachen Versuch dann doch eine Lösung gefunden hat. Da ich das Video hier nicht ansehen kann hier noch einmal der Lösungsweg für alle die auf eine Lösung warten. auf Grund eines Konvertierungsproblems, Programmintern müssen die Linien manuell angepasst werden. Also: 1. Im Zubehörmanager die komplexe Linienart auswählen und auf bearbeiten gehen. 2. Einen Punkt frei in dem Bearbeitenfeld platzieren und im Infofenster die Koordinaten auf x 0 und y 0 setzen. 3. Die vorhandenen Zeichenelemente der Linie markieren und den Einfügepunkt der Linienelemente (meistens die Mitte der unteren Linie) auf den vorher gesetzten Punkt mit den Koordinaten 0;0 verschieben. 4. Die Zeichenelemente der Linie nach unten spiegeln, so dass diese verkehrt herum, unter dem Einfügepunkt liegen. 5. den gesetzten Punkt 0;0 wieder löschen, damit dieser später nicht dargestellt wird. 6. geänderte Linie in der Zeichnung ausprobieren - sollte Funktionieren - fertig. Für alle weiteren Linien widerholen. Hinweis: - in der Voransicht werden die Linien jetzt verkehrt herum angezeigt - damit kann man leben - muss es aber wissen - gerade bei Gras oder ähnlichem. - derzeit funktionieren nur Linien, bei welchen alle Linienelemente auf einer Seite ( oben oder unten) des Einfügepunktes liegen. Sollte oberhalb und unterhalb des Einfügepunktes eine Linie liegen, kann es zu Darstellungsfehlern kommen. - optimal funktionieren die komplexen Linien mit Polylinie; beim Polygon kann es immer noch zu Darstellungsfehlern, vor allem in den Ecken kommen. - ich empfehle die Originaldateien noch zu behalten, zum einen für die Programmversionen vor 2020, zum anderen- falls es doch noch mal eine Änderung gibt, welche das richtigherum drehen wieder erforderlich macht.
  47. 2 points
    Das gefällt mir auch nicht. Prinzipiell habe ich nichts dagegen dass die Werkzeuge limitiert sind. Wenn man klar die Grenzen erkennen kann. Die Gefahr bei mir ist hier eher dass ich den Fehler mache und einen Nachmittag verschwende zu versuchen dem Plugin aufzudrängen mein gewünschtes Ergebnis doch noch irgendwie zu erhalten, anstatt einfach mal einen getaggten Solid einzufügen.
  48. 2 points
    Noch eine Frage zum Projektsharing: Wieso kann ich folgende Dokumenteinstellungen nicht in die Projektdatei übergeben ?: Habe die Einstellungen gerade eben angepasst und gesendet. Beim abholen durch die mitarbeiter haben sich deren Einstellungen nicht geändert. Das ist sehr doof und irgendwie nicht logisch, da es sich um eine Dokumenteinstellung handelt und wir ja schließlich alle am selben Dokument arbeiten. Sehr geehrte Damen und Herren von Vectorworks , korrigiert mich falls ich hier falsch liege aber das sollte doch so nicht sein? Da haben dann alle Projektbeteiligten unterschiedliche Sachen in den Anzeigen stehen... das führt zu Problemen... Danke!
  49. 2 points
    😂 Ich habe es auch noch nie benutzt und kapiert.
  50. 2 points
    Ich sag’s ja schon lang. Wir brauchen eine vernünftige Trennung zwischen Rohbau und Ausbau. Nicht nur bei Türen sonder über alle Bauteile.
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