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Showing content with the highest reputation since 28.08.2021 in Beiträge

  1. 4 points
    Umbedingt! Die Racketen wird jedermann hören! 🤣
  2. 4 points
    OMG Wenn man mit CMD+U Wände in Einzelteile zerlegt - bekommt man jetzt richtige Solids !!!
  3. 4 points
  4. 4 points
    Salü Zusammen Ja, relativ simpel: Namen_Nummerieren.vwx Es sammelt alle Objekte vom definierten Typ (im Beispiel ist es =Rechteck) -> je nach dem wieviel Objekte es sind, wird eine Nummerierung erzeugt -> diese werden an die Objekte gebunden. (Es könnte auch in einen Menü-Befehl umgewandelt werden und somit das Kriterium "=Aktiviert" gesetzt werden). Gruss KroVex
  5. 2 points
    Kurzer Zwischenruf: wie wäre es eine kleine Richtlinie einzuführen nach der in der Community Symbole usw. angelegt werden. Oder sowas wie ne einheitliche Vorgabedatei. wenn Extragroup dann solche Sachen mit ausliefern will, sind die Maßnahmen zur Überarbeitung dann vielleicht nicht so groß. Und wer die Symbole doch etwas anders haben will, kann sie ja auch nach Belieben anpassen. Wie findet ihr die Idee? Was bräuchte es für gemeinsame Richtlinien? LG Chris
  6. 2 points
    Ich glaube Wünsche werden wahr. Aber es ist noch nicht Weihnachten.
  7. 2 points
    Salü Zusammen Mit einem Trick funktioniert dies mit der Profilstütze ganz gut: Der Trick dabei ist, das Polygon in die Wand zu zeichnen und die entsprechenden Kanten auszublenden: So wird es dann auch im Schnitt korrekt dargestellt: Gruss KroVex
  8. 2 points
    Da dwg ein Autocad-natives Format ist, würde ich sagen, das was Autodesk-Viewer zeigt ist der wahre Inhalt. Problem ist nur, dass fast alle anderen CAD inkl. Vectorworks dies nicht so importieren kann. Wir nehmen DWG einfach als das, was es ist. Eine Möglichkeit um Geometrie möglichst intelligent (d.h. mit Symbolen/Schraffuren/Layern etc.) auszutauschen. Für eine exakte Darstellung von Layouts ist PDF zuständig. Da jedes CAD anders auf DWG reagiert versuchen wir jeweils möglichst früh mit den Fachplanern einen Austauschstandard zu finden. Meistens läufts darauf hinaus, dass Werkpläne aus der Konstruktionsebene exportiert werden. Die Publizieren-Funktion kann man ja glücklicherweise mit gesicherten Darstellungen füttern. Zu jedem Werkplan gibts also ein Layout und eine zugehörige gesicherte Darstellung. Detailpläne mit vielen Ansichtsbereichen auf einem Layout und evtl. Ergänzungen exportieren wir dann mit der Funktion "Layouts als 2D in Modellbereich exportieren". So bleibt das Layout meist erhalten, während man dafür Einbussen bei Symbolen hat, welche wegen den Ausschnitten gegebenenfalls vervielfacht werden.
  9. 2 points
    Ich hab mich mal an den Legrabox-Frontauszug gewagt und als Boxobjekt angelegt. Die KG-SK-Blende dient dabei als Einsatzschuck für diesen Innenauszug. Habe also das seitliche Fronthalterset und Alu-Profil-Vorderstück als Boxobjekt angelegt. Das funktioniert soweit super: Set gespeichert, Fronteinstellung als Set gespeichert und die beiden Zukaufteile als Beschläge angelegt. Das ganze funktioniert mit dem SK-Werkzeug und ist somit auch dynamisch bei Veränderungen. Das schöne ist, das Aluprofil wird in der Stückliste als Beschlag erkannt und sogar mit der richtigen Länge ausgeworfen. Leider hat das nicht mit dem Fronthalterset geklappt? Das taucht leider nicht auf, obwohl ich gleich vorgegangen bin. Habe sogar eine Nullbearbeitung hinterlegt. Könnte es an der Geometrie liegen? Können bestimmte Objekte nicht als Beschlag verwendet werden? Oder woran könnte das liegen? Sollte ich das alles dann gut hinbekommen, werde ich es in die Boxobjekt_Gallerie hochladen. [👉Tipp: ich habe länger gesucht, bis ich beim Stücklistenexport die Einstellung gefunden habe, dass die Liste nicht nur Bauteile auswerfen soll, sondern auch Beschläge.]
  10. 2 points
    Guten Morgen Hallo hennigj@abwasserbetrieb-tr, beim Prüfen darauf achten, ob die Koordinaten mit oder ohne Kennung ausgegeben sind. In einer DWG wird meistens eine Kennung mit ausgegeben, weil damit das Lagebezugssystem erkennbar wird. Dazu einfach in eine leere Datei einlesen und die Koordinaten ablesen. UTM Koordinate mit Kennung (Beispiel) 32500000 UTM Koordinate ohne Kennung 500000 Alkis allerdings arbeitet oft ohne die Kennung. Beim Baumkataster kommt es drauf an, wie es exportiert wurde. Nur ein Tipp am Rand: Optimalerweise werden die ALKIS Daten im NAS Format zur Verfügung gestellt. Da hat man bei Import noch bessere Ergebnisse. Meistens sind die NAS Daten auch aktueller als die DWG Daten. DieVermessungsämter halten sie mittlerweile im NAS Format vor und müssen die DWG Daten extra erzeugen. Die Erzeugungsintervalle werden je nach Land anders gehandhabt.
  11. 1 point
    Also wenn du ja direkt 3D-Punkte setzen würdest, übernehmen diese ja die X/Y Koordinate vom Plan. Oder stört es dich, dass du dann mit der Maus noch in die Infopalette fahren musst, um dort den Z-Wert einzugeben? Ansonsten könntest du auch ein Script machen, welches vom aktivierten Vermessungspunkt die X/Y-Koordinate ausliest, sich ein Popup öffnet wo du noch den Z-Wert eintippst und zuletzt wird dort anhand dieser Werte ein 3D-Punkt gesetzt. Anschliessend nur noch das Script in den Plugin-Manager überführen und ein Tastenkürzel zuweisen. Gruss KroVex
  12. 1 point
    Moin zusammen, anbei ein Link zu neuen Tabellenbefehlen für VW 2022. https://developer.vectorworks.net/index.php/WS:Vectorworks_2022_Worksheets Ich schreibe den Support an, da ich es für sinnvoll halte, diese Seite auch lokalisiert zu bekommen! Viele Grüße Tobi
  13. 1 point
    Hi Ist etwas unscharf auf dem Screenshot. Ich würde aber darauf tippen, dass das "Delete-Node" den string löscht und nicht die Datenbank. Beim item input des Filters, müsste das Objekt rein und nicht der Name.
  14. 1 point
    tach, das funktioniert genauso über die klassen. aktiviere einfach ein bauteil und schau mal am ende der infopalette, dort werden die klassen des bauteils angezeigt. diese dann entsprechend in sachen füllattribute anpassen.
  15. 1 point
    Einzelne Lösung das ich gefunden habe, und ist eher ungeschickt ist: 1. Schnitt in Layout anzulegen (wenn in KEbene funktioniert nicht) 2. Schnitt wählen und "Symbol wird Gruppe" machen. Achtung das trennt die Verbindung zwischen Schnitt und BIM Modell. 3. Diese "Gruppe" ist tatsächlich ein "fast" identische Zeichnung wie die gewünschte Schnitte. 4. Gruppe zerlegen (sonst sind wir wieder auf die Blocke-Probleme) 5. DWG Exportieren. Gruße und viel Erfolg!
  16. 1 point
    Salü Hans Also ein Standard-Node/Befehl gibt es dafür glaube ich nicht. Aber mit der PyAutoGUI Python Erweiterung, kann die Position vom Mauszeiger abgefragt werden. Und @Dominique Corpataux hat hier Nodes erstellt, mit welchen Python Erweiterungen direkt im VW installiert werden können. So könntest du dir den Node selber bauen. Als Beispiel wie externe Pythonbefehle in Nodes verwendet werden, kann dir das folgende helfen: VoronoiObj_v2017.vwx von Marissa Farrell Hast du dann vor, das Marionette per Tastenkombination auszulösen? Gruss KroVex
  17. 1 point
    UMBEDINGT mit Klassen! Sonst ist es nicht steuern sondern nur "anpassen"... 😁 Wir nützen gerade eine mehrschichtige Struktur und ich denke dieses nutzt (fast) die volle Krafte von VW BIM-Klassen für Zübehore (zBsp Ausenwände) STLB-Gewerke Klassen für die Schalen/Teil Gliederung der Bauteile gemäß beteiligte Gewerke (Stahlbeton, Putz und Stuck...) Material Unterklassen für die unterschiedliche Bauarten ein einzelnes Gewerk machen könnte (Dämmung) Und Unterchiedliche Materialien als detallierte Definition der jeweiligen Schallen (EPS, XPS, Minerallwolle)
  18. 1 point
    Hallo arquitextonica Dein Beispiel geht aus meiner Sicht mit 4 Klicks: - 2x Abfluss auf die Eckpunkte setzen - Verbindung der beiden Abflüsse Bei der Frage von Franco ging es ums Gegengefälle, also um eine Schickt welche das Gefälle einer unteren Schicht wieder ausgleicht. Gruss, Marc
  19. 1 point
    Das ist ein blick... wie ich es sehe, die Trennung zwischen 3D Modelliereun und 2D Zeichnen trennt doch das Prozess auch. Ich arbeite gerade in meine Promotion und mein Ziel ist ein "Integriertes Projekt" zu entwicklen... und wenn ich sage "integriertes" meine ich alle Phasen und Aspekte, von Atmosphere der Räume zur letzte Schraube der Möbeln.
  20. 1 point
    In welchem Massstab hast du den Plan gezeichnet und in welchem hast du ihn gelayoutet? Schneller fix ist, bei den Einstellungen des Ansichtsbereiches die Linienendzeichen zu skalieren. Besser ist jedoch für jeden Massstab ein Massstabsstil zu erstellen, und mit dem entsprechenden Stil je Ziel-Massstab zu zeichnen.
  21. 1 point
    Wieso so kompliziert? Wieso nicht einfach den Node "Objs by Crit" als Vorfilter verwenden? Z.B.: Objekt Ist Aktiv & Name enthält nicht "Entwässerungdsdings" & Name enthält nicht "Apfel" -> Der Rest wird umbenannt. Oder noch einfacher: Objekt Ist Aktiv & Name enthält nicht "*" (Stern) -> alles was bereits einen Namen hat, wird nicht ausgegeben.. Das macht der "Print Debug" Node auch ("Number of Item: = Listenlänge) Gruss KroVex
  22. 1 point
    Aber wenn solche Beschränkungen geben, machen wir einfach unsere eigenen Symbole, weisen wir IFC Daten zu (nur die notwendige so deutlich einfacher) und brauche wir keine "intelligente Objekte" mehr. Ich habe mit Retiv gearbeitet und die "Familien" sind ein echtes Albtraum, aber die Spielraum der Türen und Fenster in VW finde ich echt eng... Breite und Höhe mit Fangspunkte zu ändern, z.Bsp wäre SO sinvoll...
  23. 1 point
    Ich seh grad, dass du den leerschlag beim Trennzeichen weglassen kannst, also: =Teilstring('Text'; ';'; 1) Wenn dann keine Werte mehr vorhanden sind, bleibt das Feld einfach leer.
  24. 1 point
    Hi Kingchaos, I never use the DWG import until you mentioned it. I had a look and did a quick test, from my undersatnding it is creating a direct link to the original file. For example, I created some variables in the original DWG to drive a shape. Then I imported the DWG into IC as single file. I made changes the shape and variables in the Original DWG and saved it. When I update the file in IC, it automatically pick up the changes. In assumption, this feature might be good for data exchange between Autocad and VW users. Not sure if it can be used creatively with Interiocad to build parts. Regards, Nap
  25. 1 point
    Also die totale Assoziativitaet, welche fuer eine Parametrik wichtig ist, hat vielen Softwareentwicklern im Cad-Bereich Kopfschmerzen bereitet. Selbst im Autocad-2D funktioniert das nur mangelhaft, wenngleich man dort sehr schnell parametrische Bloecke erzeugen kann wo die einzelnen Bauteile dann mitgehen, wenn man den Block mit dem Griff vergroessert. Oft liegt die Problematik der Parametrik und Assoziativitaet am "naming" der Bauteile. Es gibt ja Namen und Bezeichnungen, (bei Vectorworks gibt es sogar Namen 2 mal, siehe Screenshot, warum weiss ich nicht. Guenstiger waere es diese "Namen" unterschiedlich zu bezeichnen, da das sehr verwirrend ist). Ein Name eines Elementes, also Punkt, Linie, Koordinatensystem, Zwangsbedingung, Maß etc, (so wird es in den meisten Softwaretools gemacht) ist eineindeutig, sprich es gibt ihn nur ein einziges Mal in der Datei. Danach unterscheidet die Software zwischen den Dingen. Viele Cad-Systeme vergeben diese Namen mit Zahlen (@1 fuer das erste Element und dann @2 ...) die aufsteigend sind mit jedem Objekt/Element was erzeugt wird. Fuer den Benutzer haben diese Teile keine sichtbaren Namen, nur fuer das Programm gibt es einen automatisch erzeugten Namen inform dieser @Nummer. Bei FreeCad zb war eben dies auch das Problem, die haben das geloest bekommen, aber auch weil sie Herr Ihrer Software sind (OpenSource) und nicht wie Extragroup ja immer ueber Computerworks in Richtung Vectorworks ihre Wuensche und Probleme berichten muessen, da INteriorcad "nur ein Aufsatz" fuer Vectorworks ist. Bauteilbezeichnungen hingegen sind frei eintragbar, aber sobald man zwei Bauteile mit der gleichen Bezeichnung versieht, behandelt das Programm diese als waeren sie das gleiche Bauteil, was es dann 2 mal gibt. Hier kann es zb Probleme geben, wenn die beiden gleichbezeichneten Bauteile gar nicht gleich sind. Sobald man sich diese Teile dann in einer Liste darstellen laesst gibt es aber keinen Unterschied, es kommt dann zb bei Bauteilableitungen eine 2D-Zeichnung heraus wo nur eines der beiden Teile dargestellt wird und als Menge 2 steht. Da muss man hoellisch aufpassen. Andererseits ist ein Assoziatives Arbeiten im 3D hoechstanspruchsvoll, bei dem man SEHR viel Unfug machen kann, was die Software zum Absturz bringt (Zirkelschlussproblem siehe Excel). Beispiel, du zeichnest ein Bauteil 3D und moechtest am Rand ein weiteres Bauteil 3D Zeichnen, das immer am Rand des ersten Teils sitzt und beziehst dich bei der Polylinie, die das zweite Teil als Kontur zum extrudieren hat, auf die Kante. Jetzt verschiebst du das erste Teil und das zweite geht mit. Aber was passiert, wenn du das erste Teil loescht? Was passiert mit der Zwangsbedingung? Stuerzt das Programm ab oder wird nur die als zweites erzeugte Platte "totgemacht" also die Assoziativitaet geloescht? Mir wuerde es schon reichen, wenn man eine Parameter-/Variablenliste innerhalb einer Datei hat, wo man die Breiten der Korpen ueber eine Tabelle steuert und die Position der Korpen zu anderen Korpen in Bezug setzen kann, wie bei sog. "Intelligenten" Objekten. Also keine Zahlen in den Generator/Infofeld eintraegt, sondern den Namen des Parameters aus der Parameterliste. Die Position der Moebel alle haendisch anpassen zu muessen, wenn man einen aendert ist auch sehr nachteilig und aufwendig, vor allem wenn man Ladenbau macht, wo man eigentlich ALLES aus parametrischen Symbolen muesste, die sich aber selbst an einander ausrichten muessten, da man bis zur Fertigung jedes Moebel noch 3 mal anpassen muss, weil die Realitaet auf der Baustelle einfach "nicht zu fassen ist" und sich permanent auch Aenderungswuensche des Kunden gegenuebersieht. Nach Aussage von InteriorCad ist die Software fuer Losgroesse 1 gedacht, "karierte Maigloeckchen" und nicht fuer Serienfertigung von Modularen Einrichtungen. (Die man im Ladenbau einfach braucht) Dafuer ist das wirklich gut geloest. Auch kann man mit der Marionette leider keine Interiorcadbauteile erzeugen, was die Sache dann wieder UNHEIMLICH kompliziert macht, das wuerde einige Problem Loesen. Es muesste, soweit ich das sehen kann, einfacher sein PlugIns (sog. Pfadbauteile) also Intelligente Objekte zu erstellen, die dann (wie das Wandtool zb) sich gegenseitig ausrichten, wenn man ein Teil der Wand verschiebt/veraendert. Die Fenster funktionieren ja ebenso, sie passen sich den intelligenten Waenden an. Moeglicherweise ist es aber einfach zu kompliziert und langwierig, diese mit Pythonscripts zu erzeugen. gruß KC PS: Boxobjekte, welche parametrisch zu manipulieren waeren, wuerde ich hingegen wirklich SEHR SEHR gerne haben. Man Muesste dann nur die Inputvariablen des Boxobjektes DURCH den Generator hindurch in seine eigene Infopalette platzieren.
  26. 1 point
    Ja gut, die Treppe von unten wäre je eh nur ne 2D Ergänzung, oder?
  27. 1 point
    Dann sind die Stücke zwischen den Türen sogenannte „Modifikatoren“. Diese kannst du bearbeiten wenn du Rechtsklick auf den Boden machst um dann im Menü entsprechend „Modifikatoren bearbeiten“ auswählst. Allerdings kannst du da die Kantendarstellung nicht beeinflussen. wenn du das möchtest musst du die Modifikatoren rauslöschen und die Stücke zwischen den Türen mit der „Umformen“-Funktion einzeichnen und dann die entsprechenden Kanten ausblenden. ich verwende daher die Modifikatoren nie, es sei denn ich benötige einen entsprechend komplexen 3D-Modifikatoren (der zb nur eine Schicht ausschneidet oder eine der Schichten schräg anmodelliert)
  28. 1 point
    SalüPhilipp Aktiviere mal deinen Ansichtsbereich und prüfe in der Info-Palette ob der folgende Punkt aktiviert ist: Gruss KroVex
  29. 1 point
    Ich würde immer noch sagen, dass das die einfachste Lösung ist. Du musst natürlich für jeden Abschnitt der Dämmung mit einen unterschiedlichen Radius eine neue Wand anlegen, aber dann laufen die eigentlich ganz vernünftig ineinander. Was den geraden Abschluss am Ende angeht, würde ich die Dämmung(swand) etwas länger ziehen als tatsächlich benötigt und dann mit dem Zerschneiden-Tool entsprechend kürzen. Ich habe mich lange Zeit mit Dämmungen in runden Wände auseinandergesetzte (Planung von Waldorfkindergärten) und bin eigentlich immer zu einem befriedigenden Ergebnis gekommen.
  30. 1 point
    Hallo zusammen. Zuerst einmal finde ich es super das Interiorcad nun einen eigenen Bereich im Forum bekommen hat. Denke da profitieren ALLE davon. Wir haben VW2021 mit Interiorcad im Einsatz und sehr gute Hardware. Das Problem ist die Performance bei den Zeichnungen, sobald Bearbeitungen - sei es Dübel, Holzschubkasten oder sonstige Verbinder, gesetzt werden, geht das Ganze in die Knie und ein weiteres Arbeiten darin ist unglaublich zeitaufwändig. Das Interessante daran ist, das die CPU weder noch die Grafikkartenleistung in Anspruch genommen werden. Wir sprechen hier von ca. 5% CPU Auslastung. Virenschutz ist komplett abgeschaltet! Wer von euch hat auch dieses Problem und hat vielleicht die "Lösung". Gruß Wolle
  31. 1 point
    Hallo Konny, über die Ebenen geht das vermutlich schon. Aber die beiden Inhalte passen dann nicht zusammen. Du kannst die Gauß Krüger Daten auch im Vectorworks transformieren, damit sie auch im UTM vorliegen. Dafür hast Du unterschiedliche Möglichkeiten 1. Die Ebene mit GK einstellen, dann die Inhalte reinladen, dann das Bezugssystem auf UTM umstellen und unten die Einstellungen zur Transformation wählen 2. Im Menü Landschaft hast Du die NTV2 Transformation. Die würde ich bevorzugen. In der Hilfe ist es beschrieben. https://vectorworks-hilfe.computerworks.eu/2021/index.htm#t=VW_2021_Handbuch_Vectorworks%2FGIS_Pflanzen%2FVectorworks_13-.htm&rhsearch=ntv2&rhhlterm=ntv2&rhsyns=
  32. 1 point
    Ergänzung: Du musst Dir leider die einzelnen Bestandteile der Formel zusammenklicken, ein einfaches Einsetzen von "Text" geht nicht, wie Du schon festgestellt hast. … es sei denn jmd. hat doch noch eine Idee. … für was die Formel: "Text" der Vorsprünge in den Tabellen verwendet werden kann, erschliesst sich mir jetzt auch nicht direkt!? Grüße Tobi
  33. 1 point
    Eben, der simpelste Weg ist, wenn du das VW-Fenster mit deinem eigenen Fenstersymbol übersteuerst und die Grundmasse im VW-Tool eintippst. So kannst du die Fensterlisten aus der Vorlage verwenden und es werden auch die Werte dementsprechend aufgelistet. (Wenn du es nicht mit dem VW-Fenstertool verbindest, wird es mit den Daten einwenig mühsamer, da du dann noch eigene Datenbanken erzeugen und verknüpfen, respektive auch separat auslesen musst.) ProTipp: Dass du aber auch dann nicht durch X-Fenster klicken musst, um die Daten in das VW-Tool einzugeben, kannst du über den Datenmanager einmalig ein Set erstellen, so dass du die Werte direkt über die Infopalette steuern/einpflegen kannst: Um dein eigenes Fenster zu ändern, musst du so trotzdem nur dein eigenes Symbol im Zubehörmanager bearbeiten und es wird direkt auch in der VW-Tool/Symbol-Fusion geändert. Gruss KroVex
  34. 1 point
    Wenn du ein polygonal formatiertes Bauteil haben möchtest, kannst du die endgültige Form ganz einfach mit der Polygonmethode herstellen. In den Fertigung-Einstellungen kannst du dann Zugaben für Platten im Rohmaß und eine zusätzliche Zugabe für Beläge einstellen und dies für bestimmte Baugruppen ein- oder ausschalten.
  35. 1 point
    Der Viewer ist eine sehr stark abgespeckte Version und wie der Name schon sagt ist dieser nur zum betrachten von Dateien gedacht. Gab dazu schon einmal einen Beitrag hier im Forum. Meiner Kenntnis nach wurden bisher in keinem Viewer die Texturen angezeigt, sondern immer nur die Füllfarbe. Wieso dass so ist mir nicht bekannt. Die Funktion gibt es nicht im Viewer. Die Funktion Ansicht rotieren etc. ist enthalten. siehe Punkt 2. Umstellen kannst du es nicht meines wissens. Du musst dir dazu die deutsche Installationsdatei herunterladen (einfach danach in der Suchmaschine deiner Wahl suchen.) In den Programmeinstellungen des Viewer > Anzeige > Alles zeigen im Bearbeitungsmodus ausschalten. Die Schnellauswahl gibt es hingegen nicht wie in der Vollversion.
  36. 1 point
    Also zu den Zeiten, als ich studierte (Abschluss 2003), brauchte niemand für's Konstruieren einen Laptop in die FH mitbringen. Das kann ich mir selbst für heutigen Maßstab nicht vorstellen. Deshalb - gerade für Architektur (Thema Handskizze) das iPad als Mobilgerät und den Desktop für die "Heimarbeit" - falls es tatsächlich um Produktivität geht. Für's Image und für Outdoor-Arbeit wäre immer noch das MacBook Pro zu empfehlen (500 nits sind deutlich besser, als 400 - auch eigene Erfahrung; ich habe dafür das Air M1 8 GB verkauft und mir ein Pro M1 16 GB geholt), dann mit einem iPhone und einen guten Skizzenblock: zum abfotografieren der Handskizzen und mittels copy/einfügen in die Apps auf dem MacBook Pro bringen! Dazu sollte man aber immer wissen: Der 13" Bildschirm ist für Vectorworks definitiv zu klein!!! Ich habe es versucht - selbst im schlierten Modus ist der Bildschirminhalt nicht ausreichend: taugt lediglich für mobile Aufmaße 2D. Der 24" iMac hingegen hat ein Top Display (ich habe den für mein Home-Office beschafft). Die 4,5 K sind vollkommen ausreichend; wer mehr braucht scaliert auf 5K und kommt an den Bildschirminhalt des besten externen 27" Monitor (LG Ultrafine 5K), den ich im Büro benutze heran. Wenn man bedenkt, das der Bildschirm abstand beim LG ca. 15 umgrößer ist (also um etwa 1/5), erkennt mit etwas Mathematik, dass 5K (scalierter 4,5K-Bildschirm mit 24") auf 50 cm Abstand etwa das gleiche sichtbare Abbild darstellt, wie ein reiner 5K Bildschirm auf 60 cm Abstand. Alternativ für's Studium: 15" oder 16" MacBook Pro mit VEGA Grafik oder Radeon mit ≥ 4 GB Grafik und mind. 16 GB RAM als second Hand oder aus dem Abverkauf der Elektronik-Ketten. Bis zum Ende des Studiums hält der durch, ist dann aber auch nichts mehr wert. Mit dem Teil (ebenfalls eigene Erfahrung) kann man gut ohne externen Bildschirm auskommen. Allerdings ist das Arbeiten dann etwas (Lüfter-) lauter. Komischer Weise, war mit der 16" im HomeOffice am Küchentisch immer etwas zu groß. Den 15" habe ich vom Formfaktor her bevorzugt. Vielleicht aber noch bis zur Vorstellung der nächsten Generation MacBook Pro warten und dann die M1 Variante im Abverkauf mitnehmen. Vielleicht hat Apple auch ein Herz für Mac-User und beschert ihnen zusätzlich einen 4,5K externen Bildschirm…
  37. 1 point
    Ich halte die Sache für komplexer, da nicht die mittlere Dämmstoffstärke für den Bauphysikerin ausschlaggebend ist, sondern der mittlere U-Wert um DIN -Konforme Werte zu erhalten. Hierzu muss der U-Wert an der geringsten und an der höchsten Dämmstoffstärke für eine dreieckige oder Rechteckige Fläche mit etwas aufwendigere Formeln bemittelt werden, damit man ein genaues Ergebnis erhält.
  38. 1 point
    Erstelle doch eine Tabelle die alle Objekte im Dokument auflistet mit Klasse und Ebene. Dann kannst du links in der Tabelle mit Rechtsklick direkt zum Objekt in der Zeichnung springen. Diese Tabelle in dein File kopieren und aktualisieren. Tabelle.vwx
  39. 1 point
    Sind die Türen denn auch in die Wände eigesetzt worden ?
  40. 1 point
    Hallo Jannik Paus, vermutlich ICAD 2021 Version bis F3? da müssen die 3D Details eingeschaltet sein, ab F4 nicht mehr. Gruß Fredy
  41. 1 point
    Nimm als erstes ein HDRI als Grundbeleuchtung. Such dir was passendes z.B. von https://polyhaven.com/hdris Achte auf neutral weisses eher helles Licht und eine eher tiefstehende Sonne (Die HDRI auf der Seite haben zur Veranschaulichung eine weisse gerenderte Kugel). Das HDRI drehst du in Vectorworks dann so, dass die Sonne durch die Fenster scheint. In den HDRI-Einstellungen drehst du auch die Helligkeit kräftig auf. Das kann durchaus mehrere hundert oder tausend % brauchen (je nach Grösse der Fensteröffnungen). Das kann gut dazu führen, dass die Landschaft ausserhalb der Fenster ausgebleicht ist, das passiert beim Fotografieren jedoch auch, ist also durchaus realistisch. Beim Glasmaterial unbedingt die Option Portal aktivieren. So lässt das Glas alles Licht durch. Teste Licht mit voller Strahltiefe aber allen anderen Settings auf tief und bei niedriger Auflösung. Bei den restlichen Lichtquellen kann die Helligkeit auch gut mal auf 50 oder 25% runter sein. Vor Allem, wenn mehrere nah beieinander sind. So vermeidest du die ausgebleichten Flecken an der Wand. Bei allen Lichtquellen ausser HDRI aktivierst du in der Objektinfopalette "weiche Schatten" und unter "Ab. Entf." (abnehmende Entfernung) stellst du auf weich, so dass du die harten Schattenlinien im Hintergrund (auf den Holzrahmen und an der Wand neben der Pflanze) loswirst. Versuch möglichst viel mit dem HDRI zu beleuchten und zusätzliche Lichter nur da einzuschalten, wo du Highlights setzen willst. HDRI rendert sehr viel schneller als jede andere Lichtquelle. Die Pixellichtpunkte unten links wirst du dann noch los, wenn du ganz am Schluss, wenn du mit den restlichen Einstellungen zufrieden bist Anti-Aliasing hochdrehst.
  42. 1 point
    Super, genau das hab ich gesucht. Hätte man auch drauf kommen können. Das ergibt beim drüber nachdenken auch Sinn. Ohnehin macht man ja eine Bauteilableitung auch im besten Fall auch erst wenn die Zeichnung final ist. Nen Preset für die Einstellung von neu erstellten Bauteilableitungen wäre dafür trotzdem ein nice-to-have. LG Chris
  43. 1 point
    Ich habe es unterdessen hinbekommen. Mein Fehler war, dass bei meinem Vec3 Vektor die Eingabe nicht den gewünschten Effekt erzielte. Mit der Drehung um Y ging es dann.. Anbei die Marionette, sollte das jemand mal brauchen. turn_3d_90_degrees.vwx
  44. 1 point
  45. 1 point
    Ja sicher. Allerdings wird die verbesserte Geschwindigkeit modernerer Hardware grundsätzlich sofort durch die größere Zahl an realisierten Features absorbiert. Beispiel: Lochreihen in der "Classic"-Version waren einfache Kreise ohne jegliche Verbindung zum Bauteil. Es gab ja auch gar keine Bauteile. Dann kam das Rewrite. Unsere Anwender wollten intelligentere und flexiblere Verknüpfungen zwischen Bauteilen und Bearbeitungen. Das gibt es jetzt. Dadurch löst nun jede Bearbeitung eine Anzahl Benachrichtigungen in alle Richtungen aus, wenn etwas mit ihr passiert. Gleichzeitig werden die von den Veränderungen betroffenen Bauteile dreidimensional umgeformt. Das gab es alles früher nicht. Die aktuelle Lochreihe war die Erstimplementierung, direkt zum Rewrite. Damit es überhaupt etwas gab, was man wie eine Lochreihe verwenden kann. Die von Hans Martin angesprochene Weiterentwicklung der Lochreihe erzeugt aber jetzt wieder ein Einzelobjekt, was wesentlich ressourcenschonender verwendet werden kann. Hier ist ein Ausschnitt aus einem Film, den ich vor Kurzem für den Vectorworks FOKUS Tag bei unserem Schweizer Vertrieb gemacht habe: Lochreihe.mp4
  46. 1 point
    Hallo Wolle, vielen Dank für Deinen Feedback. An der Stelle gibt es in der Tat substantiellen Optimierungsbedarf. Einer der Gründe sind sehr detaillierte Beschlagsgeometrien - wie an anderer Stelle schon einmal erwähnt, sind wir dran, vereinfachte Geometrien zu organisieren, die wir Euch dann zur Verfügung stellen werden. Ein andere Grund ist, daß pro Operation sehr viele Objekte erzeugt / bewegt / manipuliert werden. Bei einem 2m hohen Schrank mit 3 Lochreihen links / rechts und vielleicht noch einer Mittelseite kommst Du über den Daumen gepeilt schnell auf 600+ Bohrungen alleine für die Lochreihen. Gute Nachricht (eigentlich darf ich nicht über ungelegte Eier sprechen, aber wir machen mal eine Ausnahme ;-)): Kollege ist gerade dran, das Thema substantiell zu optimieren (und gleichzeitig auch noch ein paar Verbesserungen bei den Lochreihen einzubauen). Wir sind immer an Beispieldokumenten interessiert, um unsere Erkenntnisse bei dem Thema zu vertiefen und gerade die Workflows zu optimieren, die Euch am meisten Herzen liegen. Wenn möglich, mach' doch bitte einfach ein Supportticket auf, hänge Dein Dokument an und beschreibe kurz, welche Operation(en) Dir am meisten am Herzen liegen / Dich am meisten ausbremsen. Selbstverständlich nutzen wir solche Dokumente ausschließlich für unsere internen Tests & Analysen. Vielen Dank für Deine Mithilfe & Deine Geduld, Gruß Hans Martin
  47. 1 point
    Hallo Philipp mit dem Befehl Rotationskörper anlegen den Schnitt des Gewindeganges zeichnen, die Rotationsachse mit einem Punkt festlegen und dann ein vielfaches von 360° bei dem Rotationswinkel und dir richtige Steigung einstellen. mfg petitbonum
  48. 1 point
    So wie es aussieht, liegt nur eine Ansichtsbereich in deinem Layout. Es geht darum, wenn weitere Ansichtsbereiche im Layout liegen. Dann werden alle Ansichtsbereiche exportiert, die sich im Layout befinden, auch wenn sie neben dem Plan liegen. Gut zu sehen auf dem Screenshot in meinem letzten Post. Die Schnitte neben dem Plan werden mit exportiert, obwohl ich nur die beiden Ansichten auf dem Plan exportieren möchte.
  49. 1 point
    @Jacksen die 1 ist der Zähler der Raumnummer (#RNum#), den kann man bei automatischer Raumnummerierung nicht unterdrücken. Die einzige Möglichkeit die ich sehe ist, nach Vergabe der Raumnummern den Raumnummernstil auf manuell umzustellen und den angehängten Zähler jeweils zu löschen. Bei über 20 Wohneinheiten natürlich viel Arbeit... Eine Überarbeitung der automatischen Raumnummerierung wäre ohnehin mal überfällig. Das man z.B. wohnungsweise oder geschossweise den Zähler nicht wieder auf 1 zurücksetzen kann macht die Funktion eigentlich völlig unbrauchbar oder gibt es da eine Lösung die ich nicht kenne?
  50. 1 point
    Ausprobiert habe ich: -Symbol bearbeiten -beide Objekte markieren -> gruppieren -der Gruppe den Beschlagstyp "benutzerdefiniert" zuweisen -die Gruppe mit der Datenbank verknüpft. Wenn ich dieses Symbol in eine Zeichnung einfüge, taucht der Beschlag nicht in der Stückliste auf.
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