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Showing content with the highest reputation on 18.11.2020 in allen Bereichen

  1. 4 points
    Na, dann ist der Punkt ja schon mal bekannt. Manchmal ist aber auch die Qualität der Sanitärobjekte der Hersteller nicht so dolle, siehe auch herbiherbs Kommentar. Manchmal ist es dann besser, die nochmal nachzumodellieren. Aber dass euer Modell schon schleppend läuft als Ihr nur den Rohbau modelliert hattet wundert dann schon ein wenig. Habe hier auch gerade ein Hochhaus (zum Vergleich / Einschätzen: mit 12 Geschossen / 130 Whg / Kita / LxBxH 110m x 25m x 40m und kann mich eigentlich nicht über die Performance beklagen. Mein größer Längsschnitt braucht gut 2 Minuten, ich habe aber auch alle Rippendecken modelliert und relativ viele gerundete / frei modellierte Bauteile im Modell. Er verläuft auch immer durch Küchen oder Bäder mit relativ vielen Möbeln. Hier mal zwei Biespielbilder dazu einmal ein Ausschnitt, einmal eine Übersicht: Die kleineren Querschnitte brauchen ca. 20-30 Sekunden. Da ist dann deutlich weniger zu Berechnen. Auch hier ein Ausschnitt und eine Übersicht: Alle Möbel hier sind aus einfachen Geometrien selbst modelliert (bevor es die Detailstufen gab) und daher recht einfach / kantig. Für Werkplanung aber voll ausreichend. Geht dein Detailierungsgrad darüber hinaus? Gruß, Burkard
  2. 3 points
    Wie @Apfelbeere schon schreibt ist das Problem vielleicht beim Ersteller der Revit-Datei zu suchen. Ich kann da immer nur empfehlen am Projektbeginn ein kleines Testmodell aus zu tauschen. Alle Elemente, die relevant sind anlegen und dann importieren. An sich aber nichts neues. Mit DWG-Export und -Import verhält es sich ähnlich. Man sollte immer einen Test machen, um die Qualität zu testen. Und das Thema wird in Zukunft noch schlimmer werden. Ohne vorherige Absprache wird man in viele Sackgassen laufen. Selbst so etwas banales wie eine ServicePack-Update kann zu Veränderungen beim Import und Export führen. Auf beiden Seiten. Das heißt, selbst ein Update sollte kommuniziert werden.
  3. 2 points
    Moin, ich habe früher auch viel mit SketchUp und Rhino gemacht, mittlerweile bin ich aber fast nur in Vectorworks unterwegs. Mein grösstes Thema ist der Medienbruch. Ich möchte so wenig in anderer Software erledigen wie möglich. Jedes Konvertieren führt zu Informationsverlust und Mehraufwand im Einpflegen in die Dokumentationssoftware. ('Live'-Schnittstellen sind ein anderes Thema) Ich verstehe aber auch das Argument das richtige Werkzeug für die zu erledigende Aufgabe zu verwenden. Generell aber gebe ich den anderen Recht, dass das 3D-Modellieren etwas einfach sein könnte. Als Beispiel dafür wie es gut gelöst ist, finde ich die shapr3D App für iPad. So intuitiv und flexible wie hier habe ich es noch bei keiner anderen Software gesehen und das ganze basiert auf dem gleichen Modellierkern wie Vectorworks, also scheint es nicht unbedingt an der zu Grunde liegenden Technik liegen, sondern eher an der Umsetzung in der jeweiligen Umgebung. Die App bietet einen x_t Export, also das native Format für Parasolid. Meine Erfahrung mit x_t-Dateien war bisher, dass in Vectorworks eine saubere Geometrie ankommt mit der man weiter arbeiten kann. Mit der Umstellung auf Apple Silicon und Big Sur haben sie auch schon angekündigt ihre App auf Mac-Geräte zu portieren.
  4. 1 point
    Ein Umbau ist ein komplexes Thema und aufwendig. Mich würde mal interessieren wie ihr beispielsweise das Thema Türen in Wänden behandelt. Eine Türe in einer Bestandswand soll entfallen und die Wand geschlossen werden. Im Grundriss kann nun die Türe über einen Stil gelb (Abbruch) dargestellt werden. Die Wandöffnung rot (neu) wird geschlossen. Soweit so gut. Wenn ich jetzt im 3D nur die neue Situation darstellen möchte wird es komplieziert. Muss ich die ganze Wand neu erstellen und über die Klassensteuerung sichtbar schalten? Ich finde in den Türeinstellungen keine Möglichkeit die Türe im 3d auf unsichtbar zu schalten. Das könnte dann über einen Türstil zugewiesen werden. Hoffe habe mich einigermaßen klar ausgedrückt. Bin auf Antworten gespannt. Gruss Thomas
  5. 1 point
    das machen wir schon seit ewigkeiten so. Mein cad Team und ich testen die neue Version und wenn’s gut genug ist wird’s freigegeben. Ist dann meist so April/mai soweit.
  6. 1 point
    Dass solltest du nicht tun, die persönliche Arbeitsdatei ist auf eine Art mit dem Benutzer des Rechners verbunden und es kann zu Problemen führen, wenn du die Arbeitsdatei von einem anderen Rechner aus bearbeitest. Zuerst also im Büro alle deine Änderungen senden und zuhause eine neue Arbeitsdatei erzeugen lassen. Oder gibt es einen bestimmten Grund, dass du zuhause keine eigene Arbeitsdatei ziehen kannst? Gruss KroVex
  7. 1 point
    Guten Tag Antonio Besten Dank für den Hinweis. Dieses Thema ist übrigens von mir, ich heisse im englischsprachigen Forum einfach Gregi - frag mich nicht warum ich mich da nicht für einheitliche Logins entschieden habe 🙂 Mein Wunsch ist, dass ich die Koordinatenfelder sehe, jedoch nur diejenigen, welche auch variabel sein sollen...
  8. 1 point
    Anstelle von vs.Message nutze ich immer vs.AlrtDialog.
  9. 1 point
    Du musst die langen Aktualisierungszeiten positiv sehen.
  10. 1 point
    Hallo Computerworks, vielen Dank für die Verbesserung im Service Select. Zum Teil wurden viele meiner Vorschläge umgesetzt. Die Oberfläche mutet auch moderner an (das ich immer befürworte). Kleinere Verbesserungswünsche/-ideen habe ich jedoch noch: - Titelfeld für die Feedbackanfrage, damit man der Anfrage eine Überschrift geben kann. - Eine Art Feedback Verlauf/Historie in Service Select, wo ich einsehen kann, wann und was ich geschrieben habe. Mit einer direkten Antwortmöglichkeit auf die Rückmeldung vom Service-Team. Im Prinzip so, wie hier das VW-Forum. Die Rückantwort per Mail ist trotzdem noch sinnvoll, evtl. dort mit einem Link zur Konversation in Service Select. - In der VW University sollte noch die Möglichkeit eingefügt werden, Beiträge nach Datum zu sortieren, damit man auch nach den neuesten Inhalten suchen kann. - Das Forum sollte mMn noch nach sinnvollen Kategorien unterteil werden. Vorbild: das internationale VW-Forum. Weiter so und Danke für das bisher geleistete. Viele Grüße, schöne Restwoche und bleibt gesund. Tobi post scriptum:: Vielleicht hat noch jmd. ein paar gute Ideen!?
  11. 1 point
    Ich hatte ein ähnliches Problem und habe mit meinem Vectorworkspartner 3 Tage gebraucht um das Problem zu lokalisieren. Bei mir lag es vorallem an 3D-WCs (In meinem Fall von Duravit). Als Konsequenz habe ich alle Sanitärobjekte gelöscht. Seither rennen die Schnitte bei mir in 10-15 Sekunden durch.
  12. 1 point
    Ist zwar schon ein paar jahre alt das Thema, aber ich will es mal aus den Tiefen des Forums herausholen 😉 Gibt es mitlerweile eine Möglichkeit, dass der Speicherort automatisch "erkannt" wird. Ich muss die richtige Datei immer in irgendwelchen Ordnern suchen wenn ich mal wieder zu schnell war 😅
  13. 1 point
    Ich habe hier auch noch ein legendärer Beitrag, welchen ich mit euch teilen möchte. Es ist zwar kein Zitat, sondern ein Video von einem Beitrag am Chaos Computer Club Kongress. Aber die ganze Geschichte hat damit begonnen, das sich ein Architekturbüro bei einem Informatiker gemeldet hat und somit nicht ganz fehl am Platz ist. Für diejenigen welche bei sich eine Xerox-Scan Machine stehen haben, ist es umso mehr sehenswert. 😁 Gruss KroVex
  14. 1 point
    @ThomasP für die bestehende Wandöffnung mit der abzuberechenden Tür habe ich einen Türstil angelegt und die Tür auf eine eigene Klasse gelegt. Wenn Ich die Abbruch-Klasse ausblende wird die Tür augeblendet, die Wandöffnung bleibt bestehen. Soll die Wandöffnung geschlossen werden, dann zeichne ich eine eigene Wand in die Öffnung (Wandhöhe = Rohbauhöhe Türöffnung). Wenn Bestandswand und neue Wandergänzung das gleiche Material zugewiesen bekommen werden sie in 3D-Darstellungen mit Open-GL oder Renderworks zusammengefügt.
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