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  1. 15 points
    Können wir auch so eine Wishlist bekommen mit Upvotes wie im englischen Forum? Das Wunschformular ist doch für alle Beteiligten nur mühsam.
  2. 10 points
    Hallo zusammen Ev. hilft ja dem einen oder anderen dieses Marionetten-Objekt. Ich habe mal zwei Varianten als Beispiel erstellt. Allerdings lässt sich das nach belieben ausbauen bzw. umbauen. Im Film findet ihr eine kleine Erklärung. Da aber die Dateigrösse beim Upload beschränkt ist, ist der Film "suboptimal"...Sorry :) Hoffe man versteht es trotzdem. Viel Spass damit. ColorSymbol.mp4 ColorSymbol.vwx
  3. 8 points
    Hier mal ein paar Informationen zum Thema. Ich hoffe das es bei der Auswahl des richtigen "Werkzeugs" hilft. CPU Bei Prozessoren lässt sich seit geraumer Zeit, anhand des Namens und vor allem anhand des Takts, gar nicht mehr sagen, wie "schnell" diese wirklich sind. (Bspw. ist ein Intel Xeon E-2146G @ 3.50GHz schneller als ein Intel Xeon E3-1280 v6 @ 3.90GHz.) Hier kann man sich als Laie am Datum der Veröffentlichung des Prozessors orientieren: Neuer ist i.d.R schneller. Multicore ist ein undurchsichtiges Thema, da mehr Kerne nicht zwangläufig mehr Performance bedeutet. Dies ist immer stark von der jeweiligen Anwendung abhängig, wobei die meisten Programme nicht von mehr als 4 bis 8 Kerne profitieren können und somit die Leistung mit jedem weiteren Kern nur geringfügig steigt. Vectorworks ist nebst vielen weiteren 3D-Programmen und auch Spielen, eines dieser Programme. Renderworks ist einer der existierenden Ausnahmen und kann jeden weiteren Kern voll ausnutzen. Ob AMD oder Intel, spielt keine Rolle bei der Wahl des Prozessors, allerdings ist ein einzelner Kern bei einem Intel Prozessor oft schneller, als ein einzelner Kern eines gleichwertigen AMD Prozessors. Vectorworks profitiert mehr von wenig "schnellen", als vielen "langsamen" Kernen. Bei den Namen des Prozessors, gilt bei Intel i.d.R folgendes: i3 < i5 < i7 < i9 Arbeitsspeicher Arbeitsspeicher (auch RAM genannt) ist ein einfaches Thema und kann mit dem Hubraum eines Motors verglichen werden: je mehr je besser. Nur der Preis und technische Limitationen bei der maximalen Größe sind da eine Grenze. Wie viel für einen selbst ausreichen ist, kann anahnd der Vectorworks-Projekte festgemacht werden. Je größer und komplexer das Projekt, je mehr Arbeistspeicher. Bei Renderworks gilt das gleiche. Wenn mehr Arbeitsspeicher zu verfügung steht, werden auch mehr Informationen vorgehalten und somit steigt auch die Auslastung. D.h. Wenn Vectorworks auf einem System mit 16GB Arbeitsspeicher, 12GB verbraucht, wird unter umständen auf einem anderen System mit 32GB, unter den selben Voraussetzungen, deutlich mehr Arbeitsspeicher verbraucht. Je mehr Informationen im Speicher vorgehalten werden, je seltener müssen Daten von einer viel langsameren Quelle (bspw. die Festplatte) nachgeladen und auch wieder entladen werden. Da durch steigt die Performance. Grafikkarte Die Grafikkarte ist vorallem für 3D Inhalte verantwortlich. In Vctorworks wird diese aber auch für alle 2D Inhalte verwendet. Da die Grafikkarte wie ein kleiner eigener Computer zu verstehen ist, gelten hier die selben Aspekte wie für den restliche Rechner. Mehr Video-Speicher ist immer besser. Bei den "Kernen" ist es etwas einfacher. Diese werden hier "Shader-Einheiten" genannt und hier gielt wie beim Speicher: je mehr je besser. Ob AMD oder Nvidia ist auch hier egal. Allerdings kommen aktuell die schnellsten Grafikkarten aus dem Hause Nvidia. Bei Nvidia folgt der Name der Grafikkarten nach den Schame: GeForce GTX 1080 Die ersten beiden Stellen der Zahl sind die Serie (bei einer dreistelligen Nummer, nur die erste Stelle), je höher, je neuer. Die letzen beiden Ziffern beschreiben das Modell inerhalb der Serie. je höher, je schneller. Die obersten drei Modelle haben hier immer die Zahlen: 60, 70 und 80. Ein "Ti" am Ende des Namens, bedeutet das es sich hier bei um eine schneller Variante des Modells handelt. Die Aktuell Generation von Grafikkarte bei Nvidia haben die Nummer 20. Neu ist hier eine Funktion die es erlaubt einer Anwendung, Raytracing in "Echtzeit" durch zu führen. (So fern dies in der Anwenung implemetiert wurde.) Diese Technologie hört auf den Namen RTX. Aus diesem Grund heißen bei Nvidia alle Grafikkarten die dies unterstützen jetzt Gefore RTX. (Beispiel: GeForce RTX 2080 Ti) Festplatte Die Festplatte geht Hand in Hand mit dem Arbeitsspeicher. Die meisten Daten werden von hier geladen. Je schneller diese ist, je schneller können diese Daten auch in den Arbeitsspeicher geladen und verarbeitet werden. Eine SSD (Solid State Disk) wird hier empfohlen. Zu beachten gilt, SSD ist nicht gleich SSD. Es gibt mehrere Arten eine SSD mit dem System zu verbinden. Einige sind deutlich schneller als andere. Als Beispiel: Eine klassische SSD wird wie eine normale Festplatte über SATA verbunden und ereicht über diese Verbindung bis zu 550 MB/s. Eine andere Art wäre über die PCIe (PCI-Express) bzw. M2 Schnittstelle, hier sind je nach Mainboard (Hauptplatine des Systems) bis zu 3200 MB/s möglich.
  4. 4 points
    Nein, das Feature fordern wir schon lange ein. Man kann es nur immer wiederholen.
  5. 2 points
    hi importiere lieber Punktkörper, denn diese kannst du über die Infopalette oben bei "Rendern" eine Kantenglättung definieren, so wirkt die Person auch bei geringer Polygonauflösung schön weich und nicht kantig. siehe Bilder unten: 1. ohne Glättung 2. mit Glättung 30 Diese Glättung kannst du nur bei Punktkörper definieren. Gruss, Giancarlo
  6. 2 points
    Ich gehöre ja ehrlich gesagt zur Fraktion für die es nicht genug Leistung haben kann. Wenn man sich das mal ausrechnet z.B. 5min Zeitersparnis pro Tag * 250 Arbeitstage * 4 Jahre Einsatzzeit der Hardware * Stundenansatz. Schon kannst du vor deinem Chef Mehrkosten von 5'000-10'000 Franken rechtfertigen. Gut, 10'000 Franken mehr auszugeben für Hardware macht irgendwann auch keinen Sinn mehr, aber der sweet-spot für 3D/BIM Punkto Zeitersparnis/Mehrkosten der Hardware liegt wohl eher irgendwo bei 3'000-6'000 CHF bei Windows und bei 4'000-8'000 CHF bei Apple. (Je nach Projektgrösse/Detailgrad) Die Mac mini machen dann Sinn, wenn man mehrheitlich 2D arbeitet oder wenn man seine Mitarbeiter quälen möchte
  7. 2 points
    So ich habe es jetzt nach Tagen rumprobieren einfach dadurch geschafft, dass ich es auf einem anderen computer runtergeladen habe und mit einem USB stick auf dem eigentlichen Rechner installiert habe. Danke für die Bemühungen
  8. 1 point
    Du kannst aber OpenGL verwenden und in den entsprechenden Optionen Schatten einschalten. Dann vier Lichtquellen setzen im Modell. Mit der Visualisieren-Palette kannst du dann die Lichter für die einzelnen Ansichtsbereiche ein- bzw. ausschalten. (Ansichtsbereich markieren und in der Visualisieren-Palette entsprechende Haken setzen)
  9. 1 point
    JimW hat die doch explizit mit einer eGPU getestet. Ohne hätte Vectorworks ein Problem. Aber mit eGPU sicher eine Option.
  10. 1 point
    Das heisst auf deutsch Punktkörper anlegen
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